Aldi in Dresden
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Aldi Dresden ist schon längst nicht mehr nur ein "Arme-Leute-Laden", Aldi hat bei "Stiftung Warentest für viele Produkte das Ergebnis "sehr gut" erzielen können. Aldi Dresden bietet somit günstige und hochwertige Produkte an.
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Aldi Dresden gehört zu der erfolgreichen Handelskette Aldi, die vom „Tante-Emma-Laden“ zum erfolgreichen Discounter aufstieg. Filialen in Dresden gibt es seit der Wende. Der Name Aldi ist die Abkürzung für Albrecht-Discount. Karl Albrecht eröffnete den ersten Laden 1913 mit seiner Frau in Essen-Schonnebeck. 1960 wurde der Betrieb in Aldi Nord (unter anderem Aldi Dresden) und Aldi Süd aufgeteilt. Zu Aldi Nord (Aldi Dresden) zählen derzeit über 2.500 Filialen. Die Geschäftsleitung von Aldi Dresden hat damit ihren Sitz in Essen.
Zunächst konnte Aldi die Kostenersparnisse vom Vertrieb aufgrund der Preisbindung nicht an die Kunden weitergeben; eine Umstellung auf No-Name-Produkte löste dieses Problem. Bis heute stellen namhafte Firmen Produkte mit Fantasienamen nur für Aldi und die anderen Filialen her. Der Kaffee von Aldi Dresden wird in eigenen Röstereien in Weyhe und Herten hergestellt.
Der Non-Food-Bereich bei Aldi Dresden begann in den 1990er Jahren zu boomen. Seit 2007 ist Aldi Dresden zusätzlich Mobilfunkbetreiber unter dem Markennamen „Aldi-Talk“, aber auch Pauschalreisen und Versicherungen sind im Angebot. Aldi Dresden ist ein gutes Beispiel für die langjährige Marktführerschaft von Aldi Deutschland. Auch bei Aldi Dresden gilt das Prinzip „Discount ist die Kunst des Weglassens“ und von diesem Prinzip profitieren bei Aldi Dresden vor allem die Kunden.
Aldi Dresden
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