Eins in einem. Schokoladengeschäft, Showroom (mit offener Backküche) & Museum. Ein Muss (und das kostet ja nur 5 min extra zum Rumgucken) wenn man ein Schokoladenliebhaber ist.-Der Laden ist gross und sehr schön eingerichtet. Die Mitarbeiter sind auch sehr freundlich.-Wir kennen ja den Laden in Brügge deshalb war eine Überraschung dass wir gleich hier die 'Main Quarter' gefunden haben.-Da ich die Bilder von dem Laden noch suchen muss, zeige ich euch dass wir uns dort doch noch beherrschen konnten. ;)-
(Reckless_V-o-L,
15.05.2012)
4
"Das Luxuspferd"isst eine Bed´n Breakfast Unterkunft der besonderen Art. In einer städtischen Wohgegen mitten in Antwerpen, findet man das Besondere. Hinter einer hohen, alten Eingangstür gelangt man in einen langen Flur der, so meine ich, an die 20er Jahre erinnert. Die beiden dynamischen niederländischen Eigentümer kümmern sich rührend um ihr Lusuxpferd. Die alte Inneneinrichtung wird von Grund auf aufgearbeitet, eheamliges Modernes wird durch altes zeitgemäßes ersetzt - sehr shcön und geschmackvoll. Die zwei Wohneinheiten liegen im ersten Stock. Die "Tuinkamer", das Gartenzimmer, liegt jenseits der Straße am netten kleinen Garten. Zu gewissen Zeiten hört man die Schulkinder der in der Nachbarschaft befindlichen Schule. Der "Lärm" störte mich nicht sonderich. Das andere Zimmer liegt an der Straße, aber auch hier ist keine große Geräuschbelästigung zu erwarten. Das Gartenzimmer mit seinem "Duschzimmer", das mit vielen kleinen Mosaiksteinchen gefliest ist hat was für sich. Im geräumigen Schlafzimmer befindet sich asiatisches Möbel, sehr nett. Ich buchte zweimal die "Tuinkamer" und fühlte mich immer sehr wohl. Das Frühstück nimmt man quasi eine Stock höher ein, der Gastwirt, servierte ein üppiges Frühstück - was will man mehr ?! Sollte ich mal wieder nach Antwerpen müssen schlafe ich beim "Luxepaard" !Von der Lamorinièrestraat kann man gut in die City laufen, es dauert allerdings etwas.Einen guten Anschluß an die Straßenbahn hat man allerdings auch. Parkmöglichkeiten sind direkt vor dem Haus, allerdings nicht gebührenfrei. Eine Parkuhr verkäuft gerne die Tickets. ;-)Die nähere Umgebung ist sauber und kulturell sehr iinteressant - einfach mal durch die Straßen laufen.... Antwerpen hat, trotz seiner Nähe zu den Niederlanden, eher einen französischen Touch.Ob ihr nun eure Diamanten in Amsterdam oder in Antwerpen kauft müsst ihr selbst entscheiden. Wo ihr das müde Haupt betten könnt habe ich euch nun verraten. :-))
(Funkenmariechen,
09.05.2012)
5
Für mich persönlich eine Pflichtadresse in Antwerpen, unweit des Stadtzentrums mit seinem großen Platz und der Liebfrauenkirche.
Von aussen wirkt das kleine Restaurant recht unscheinbar, eher wie ein Asia-Imbiss. Auch das Innere läßt das zunächst vermuten. Das könnte daran liegen, dass der Bereich im Eingang auch eher für Leute ist, die nur schnell eine Kleinigkeit essen möchten, oder warten. Warten, denn das Zaowang bietet auch Takeaway an.
Im hinteren Bereich, der von vorn nicht einsehbar ist, ändert sich das Bild allerdings. Es kommt ein separater Gastraum, von dem aus es in einen Wintergarten geht, der nochmal in etwa die gleiche Größe hat. Alles ist hell und wirkt gemütlich und eher modern eingerichtet. Dekoriert wurde mit moderner Kunst aus Asien. Abends wird das Ambiente dann so richtig bequem, die indirekte Beleuchtung tut ihres dazu.
Die Karte ist übersichtlich. Das Hauptaugenmerk liegt ganz klar auf Sushi. Aber es gibt auch ein paar japanische Suppen und Salate, desweiteren japanische und chinesische Vorspeisen, und zu guter Letzt eine kleine Auswahl an thailändischen Gerichten.
Ich habe das Essen mit Dim Sums mit verschiedenen Füllungen gestartet, die dann im Bambusdämpfkorb und mit verschiedenen Dips serviert wurden. Diese haben direkt zum Auftakt begeistert. Als Hauptgang hatte ich ein Nudelgericht, dass recht üppig ausfiel und vor allem durch die Frische der Zutaten auffiel. Die Garnelen waren genau auf den Punkt und nicht verkocht/mehlig gekocht, das Gemüse schön knackig. Die Würze war genau richtig, so dass man die einzelnen Zutaten noch schmecken konnte. Manchmal hat man es ja, dass Speisen zu sehr gewürzt werden, und man nur noch einen einheitlichen Geschmack im Mund hat, egal ob man grad das Fleisch, das Gemüse oder die Beilagen im Mund hat. Wie gesagt, hier nicht der Fall. Meine Begleitung, übrigens Sushi-Fan und -Kennerin, hatte eine Variation an Sushi (hier teils in Variationen angeboten, die man in Deutschland selten findet). Und sie meinte nur: eine Offenbarung! Sie schwärmt immer noch davon. Hätten wir uns beide für Sushi entschieden, hätten wir sicher ein Sushi-Schiff genommen, was dann auch reich und liebevoll garniert in einem aufwendig geschnitzten Holzschiff serviert worden wäre.
Begleitet wurde das Essen von einem heißen Sake, der auch von sehr guter Qualität war (und leider immer viel zu schnell leer).
Die Preise des Ganzen sind durchschnittlich, allerdings für belgische Verhältnisse und aufgrund der Qualität und Frische als günstig einzustufen.
Wer in Antwerpen Asiatisch mit Augenmerk auf Sushi essen möchte, und das günstig und in nettem Ambiente, der sollte dem Zaowang mal einen Besuch abstatten. Ich werde es auf jeden Fall beim nächsten Mal wieder.
(Sturmvogel,
01.07.2011)
5
Auf dem Grote Markt liegt der Brabobrunnen, der 1887 geschaffen wurde. Er stellt dar, wie der Soldat Silvius Brabo die abgehackte Hand des Riesen Druon Antigon in den Fluss Schelde wirft. Der Riese soll der Legende nach die Menschen terrorisiert haben, die die Schelde überqueren wollten. Auf dieses Ereignis soll angeblich der Name Antwerpen (= Hand werfen) zurückgehen. Deswegen bitte nicht wundern, wenn man in Antwerpen Pralinen und Gebäckteile in Form einer Hand findet. Dies geht alles auf diese Legende zurück.
(4ever089,
12.04.2012)
4
Für den Eintritt in die Liebfrauenkathedrale werden 5 Euro Eintritt verlangt. Insbesondere für Ruben-Fans lohnt sich aber der Besuch. Denn die Kathedrale beherbergt die vier Rubens-Werke "Die Kreuzerhöhung", "Christi Auferstehung", "Die Kreuzabnahme" und "Maria Himmelfahrt". Wir hatten eine super Stadtführung durch Antwerpen, die anhand der Werke die Entwicklung von Rubens verdeutlicht hat: Vom Rubens-Sturm-und-Drang bis hin zum Rubens-Impressionismus. Anhand einer mitgebrachten Abbildung der Laokoon-Gruppe wurde auch der Einfluss der antiken Bildhauerkunst auf Rubens sehr anschaulich.
Wer den Weg ins Rubenshaus scheut, wird in der Liebfrauenkathedrale mit Rubens light bestens bedient.
(4ever089,
12.04.2012)
4
Das Plantin-Moretus Museum ist das einzige Museum, das es auf die Liste des Unesco-Weltkulturerbes geschafft hat. Das liegt bestimmt daran, dass es die beiden ältesten Druckerpressen der Welt beherbergt. Nicht verpassen sollte man den wunderschönen Innenhof. Hier würde man gerne länger verweilen.
(4ever089,
12.04.2012)
4
Klar und deutlich:
Hier wird man abgezockt!
War das georderte Essen noch halbwegs geniessbar, so war der Service hingegen eher unsäglich.
Der Clou jedoch war beim Bezahlvorgang mit Kreditkarte die eigenmächtige Erhöhung des Trinkgeldes durch den älteren der anwesenden Kellner, der sich einen Aufschlag per Kartenleser erlaubte und mir diesen dreist grinsend unterjubeln wollte.
Das ist klarer Betrug, weshalb ich jedem Besucher der ansonsten sehr netten Stadt Antwerpen vom Besuch dieses Lokal nur abraten kann!
(andy_wi,
11.04.2012)
1
Typisches Touristenprogramm unsererseits: Man will von A (holländische Küste) nach B (nach Hause) und sich unterwegs "etwas ansehen". So landeten wir zur Mittagszeit auf dem Grote Markt von Mechelen, der seinem Namen alle Ehre machte: Es war Markttag.
Tolles Wetter, (fast) alle Tische rund um den Platz besetzt, aber man hatte Hunger. Bei der "Keizerin" war draußen etwas frei, der Irish Pub nebenan war uns als Eßadresse eher suspekt.
Wir hatten von unserem Tisch einen wunderbaren Blick auf die oberen Teile der wunderschönen Häuser, die den Marktplatz umstehen + die Kathedrale, deren Turm nicht so hoch geworden ist, wie es ursprünglich einmal geplant war.
Für die vielen Gäste war ein einziger Kellner - laut Kassenbon heißt er Edwin - zuständig, der richtig schuftete. Irgendwann kam er auch zu uns und irgendwann kamen auch uner Essen und die getränke. Ich hatte Spaghetti Bolognese, meine Frau Pasta mit Käse überbacken. Meine Portion war riesig und machte gut satt. Wären die Marktstände nicht gewesen... Aber Markt ist Markt, und gegen 15 Uhr holten wir das Versäumte in einem gegenüberliegenden Straßencafé nach.
Fazit: Um die Mittagszeit sitzt man dort, ist man draußen, im Schatten und hat einen der besten Aussichten an dem Großen Marktplatz. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist akzeptabel, und wenn sich der Betrieb noch eine zweite Servicekraft für die Rush Hour leisten würde, dann wäre man noch ein Stück zufriedener.
(Saarfranzos,
29.03.2012)
3
Eine Bäckerei/Konditorei, deren Auslagen uns jäh zum Stehenbleiben zwangen. Eigentlich wollten wir, auf der Durchreise, inkl. sightseeing und Mittagessen, befindlich, nur zurück zu unserem Auto, denn die bezahlte Parkzeit war längst abgelaufen.
In dem Fenster buhlten diverse Kuchen, Teilchen, Quiches etc. um die Gunst der Passanten, und wir hatten nicht eher Ruhe, bis auch wir reich bepackt von dannen zogen. Es hat sich gelohnt: sehr gute Qualität.
Allerdings sollte man Zeit mitbringen, denn der Laden ist sehr stark frequentiert. Wir waren jedenfalls froh, als an unserem Auto keine Knöllchen flatterte.
(Saarfranzos,
27.03.2012)
5
Die Location ist echt praechtig! Wegen der Groesse ist das Restaurant besonders fuer Gruppen perfekt geeignet, aber auch fuer ein Business Lunch oder Abendessen a-deux nicht schlecht. Es wird kaum von Touristen frequentiert, da es etwas ausserhalb des Zentrums liegt - deswegen echt ein wahres "Geheimnis" der echten Antwerpenaren.
(lebrit,
16.03.2012)
5