Kleines Lokal, mit typischer lokaler Küche. Etwas siffig war es insgesamt. Der Service ist etwas direkt, aber freundlich und hilfsbereit.
Wir waren 2x da. Da das Restaurant auch Fondue anbietet und wir begeistert waren einmal etwas "anderes" zu essen, bestellten wir dieses. Das war aber absolut eklig - hatte nicht annähernd etwas von Fondue. Nun ja. Sonst war ja alles ok.
(Tokvi,
15.04.2012)
3
Schönes, gemütliches Hostel auf dem Cerro Alegre. Von da oben hat man eine super Sicht über die Stadt.
Das Hostel ist gut aufgeteilt, mehrere Mehrbettzimmer, auch ein Doppelzimmer, welches allerdings eine schlechte Preis-Leistungs-Relation ist.
Ein Aufenthaltsraum mit Internet und das beste ist der Innenhof, wo auch das Frühstück serviert wird.
(Tokvi,
12.04.2012)
4
Das Sheraton liegt außerhalb der Stadt am St. Christobal. Man ist also aufs Taxi angewiesen. Es ist ein älteres Hotel, das über Erweiterungen und Renovierungen auf Sheraton Niveau gehalten wird. Eigentlich nichts Besonderes, wenn es nicht den Garten gäbe; und dieser mit Pool und Gartenrestaurant ist super. Liegestühle unter alten Bäumen. Im Restaurant sehr gut essen chilenischen Wein und einen Pisco dazu. Ich habe diesmal im Tower gewohnt mit Zugang zuer Executive Lounge im obersten Stock (darf man sich vor Erdbeben nicht fürchte). Das Frühstück war ok, jedoch das Servicepersonal zur Happy Hour am Abend war schon schlecht geschult. Die Zimmer waren prima, Parken in der Tiefgarage.
Nachtrag vom März 2012: Die Zimmer im alten Teil sind abgewohnt, der Servive minimal. Ich hatte noch nicht einmal Papier und Bleistift im Zimmer liegen. Deshalb unbedingt Towers buchen.
(wpm,
07.04.2012)
4
melb Schön, das jemand etwas nettes über Santiago schreibt. Als professioneller Touristiker mit ständigem Wohnsitz in Santiago muss ich hier jedoch noch ein paar Informationen einfließen lassen. Erst einmal halte ich das Sheraton für das best gelegene 5 Sterne Hotel der Stadt. 5 - 10 min Fußweg durch einen Park vom Herzen Providencias entfernt, von wo aus man in unzählige Busse in die ganze Stadt steigen kann. Oder man traut sich von dort aus die wichtigste und völlig überfüllte U-Bahnlinie der Stadt zu nehmen. Abends kann man hier tanzen, trinken essen wie sonst kaum wo in Santiago und unterirdisch bringt einen die nagelneue Autobahn in weniger als 15 min zum Flughafen. Zugegebener Maßen ist ein Großteil des Hotels nicht mehr ganz neu. Weshalb ich dringend zu einer Reservierung im neueren Turm der Anlage raten würde, dem San Christobal Tower.
Ach ja … der Garten ist wirklich etwas ganz besonderes!
Schönes, ruhiges Hotel, zentral gelegen.
Teilweise sprechen die Mitarbeiter auch deutsch.
Geräumige Zimmer im Landhausstil inkl. Frühstück mit Blick auf den See.
Auch Sauna und Fitnessgeräte sind vorhanden.
(Tokvi,
04.04.2012)
5
Wer in Iquique ist, sollte sich die ehemaligen Salpeterstätten Santa Laura und Humberstone ansehen.
Man kann sich noch gut vorstellen wie das Leben bis in die 1960er hier vor sich ging, besonders in der Humberstone-Stätte. Das Dorf ist noch vollends erhalten.
(Tokvi,
04.04.2012)
5
Neues Hostel mitten im Studentenviertel, daher kann es abends/nachts auch etwas belebter auf den Strassen zugehen. Dennoch ist es im Hostel total ruhig. Die Rezeption ist ständig besetzt und die Tür wird nur Gästen geöffnet die auch dort wohnen. Es gibt sowohl Mehrbettzimmer als auch Einzel- oder Doppelzimmer. Alle modern und stylisch eingerichtet.
Im 4. Stock gibt es einen riesigen Aufenthaltsraum mit Fernseher, Internet, Terrasse mit Sitzmöglichkeiten und Grill, Küche. Dort wird auch das Frühstück serviert. Mit dem Frühstück geben sie sich sehr viel Mühe, das Ganze würde aber wesentlich vereinfacht, wenn sie es einfach als Buffet aufstellen würden und jeder bedient sich selbst.
Alles sehr sauber, freundlich, gute Atmosphäre und zentral gelegen.
(Tokvi,
04.04.2012)
5
Wahrscheinlich die exklusivste Kneipe der Welt. Der Micalvi Yacht Club besteht aus einem alten Rheindampfer der irgendwann nach Chile verkauft wurde und nach seiner Außerdienststellung in Puerto Williams, der südlichsten Stadt der Welt, auf Grund gesetzt wurde und dort als Anleger für die wenigen Yachten dient, die sich hierher verirren. In der ehemaligen Brücke befindet sich die Bar. Die hat allerdings keine regelmäßigen Öffnungszeiten. Vielmehr muss man den Kneipier in der Stadt auftreiben damit er Abends aufschließt. Das Gästebuch sollte man unbedingt lesen, es ist sehenswert. Puerto Williams ist ein rauhes Eckchen unweit von Kap Hoorn, entsprechend wenig Touristen gibt es hier. Die meisten sind Segler auf dem Weg vom, oder zum Kap. Interessante Leute zum kennenlernen. Geld spielt hier übrigens keine Rolle. Hier zählt wer man ist, nicht was man hat.
(Brise,
04.01.2012)
5