Neueste Beiträge in Waging
Seestrasse 10
83329 Waging am See Waging
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Man sitzt sehr schön im hohen Raum mit Gewölbedecke. Chef flott, nett und witzig. Ist erst seit Januar an diesem Platz, war davor viele Jahre im Nachbarort, wie er uns erzählte.
Bruscetta vorneweg sehr gut, dann Meeresfrüchtesalat und gegrillte Calamares - auch sehr lecker.
Schade, dass wir nur auf der Durchreise waren, das könnte unser Stammlokal werden.
Seestr. 23
83329 Waging
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Man sitzt ganz nett im Wintergarten, anständige bayrische Küche, netter Ober. Aber das Wiener Schnitzel war ganz glatt paniert und hatte keine "Falten wie das Gesicht eines Sharpei-Hundes", wie ein berümter Wiener Restaurantkritiker ein "richtiges" Wiener Schnitzel mal beschrieben hat.
Guter, typischer Wirtshaussalat mit Karotte, Rettich, Gurke, Weißkraut und Tomate. Semmelködel auf Sauerkraut mit Soße auch lecker.
Angerpoint 5
83329 Waging
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Sehr gut
Angerpoint 1
83329 Waging
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Der Eichenhof ist ein Hotel mit Restaurant in traumhafter Lage gleich am Waginger See. Die nachfolgende Kritik bezieht sich nur auf das Restaurant. - Zunächt zum Ambiente. Wer auf einen Chic steht, der als der Zusammenprall einer Zirbelstube mit einem Obi-Baumarkt beschrieben werden kann, mag sich in diesem sich gediegen gebenden, etwas spießig anmutendem Ambiente wohl fühlen. Wem dieser Retro-Bayern-Kitsch (mit Muschelklodeckel etc.) nicht zusagt, der ist besser im Kurpark-Ambiente auf der Terasse aufgehoben, wo ein Blick in die wunderbare Gartenlandschaft für Vieles entschädigt. So z.B. für einen Salat mit Hühnerspieß, bei dem es dem Koch doch tatsächlich gelang, sowohl die derzeit seuchenartig grassierende süssliche "Balsamico"-Schmiere (Plastikflasche) mit dem gefürchteten Yoghurt-Dressing (vermutich ebenfalls Plastikflasche) zu kombinieren, nicht ohne dem (an sich zarten) Hühnerspieß noch eine Portion "sweet Chillysauce" (Asia-Shop) zu applizieren. So macht man jedem Salat den Garaus. - Ordentlich hingegen war der Zander in Senfsauce, auch das Schnitzel "Wiener Art" oder das große italieniche Buffet, mit ordentlichen Vorspeisen, verschiedenen Pastagerichten und 3 Hauptgängen zur Auswahl. Vor allem die Nachspeisen waren überdurchschnittlich. Die Neigung zu Kitsch und (billiger) Event-Kultur war allerdings auch bei diesem italienischen Abend nicht zu übersehen. Faschingsmäßig kostümierte "venezianische" Damen durchtrippelten dekorativ und Fächer schwenkend das Resaturant. Manchmal ist weniger mehr. Nicht nur beim "Balsamico"-Dressing.
Am See 1
83329 Waging
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Wir stehen gerade zum ersten Mal mit unserem Wohnwagen im Strandcamp in zweiter Reihe zum See.
Das Strandcamp ist einer der besten Campingplätze, die ich bisher gesehen habe. Mir ist auch nicht das Geringste aufgefallen, was man kritisieren oder besser machen könnte.
Die sanitären Anlagen sind unglaublich großzügig und sauber, hier macht es richtig Spaß zu duschen. Die gesamte Anlage ist wie geleckt, die ausreichend großen Stellplätze stehen in saftigem Grün, die hochgewachsenen Bäume und Büsche bieten genügend Schatten für die heiße Jahreszeit. Es gibt einen großen Abenteuerspielplatz, eine abwechslungsreiche Kinderanimation, viele Ausflugsmöglichkeiten. Die Damen und Herren an der Rezeption sind jederzeit freundlich und kompetent. Der Badestrand ist zwar vorwiegend steil, aber das Wasser ist unglaublich sauber und trotz schlechter Witterung sehr warm, genial für die Kids. Die Ferienwohnungen machen einen hervorragenden Eindruck, ebenso wie der gepflegte Badepark.
Wir waren gleich am zweiten Tag im Kurhaus Abendessen. Hier wurde gerade der große Saal liebevoll für für das Camperfrühstück hergerichtet. Man sitzt in gemütlichen Stühlen mit Blick auf den See, das Essen ist sehr schmackhaft, die Portionen groß genug zum Sattwerden, das Personal flink, aufmerksam und sehr freundlich.
Es werden hier viele Veranstaltungen für Jung und Alt angeboten.
Insgesamt also ein durchweg positiver Eindruck. Man kann nur hoffe, daß dieser Standard beibehalten wird.
Wir haben jedenfalls bereits für die Sommerferien reserviert - warum in die Ferne schweifen!!
Am See 1
83329 Waging
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Sommer 2005
Wir haben eine der neuerbauten Ferienwohnungen auf dem Campingplatzgelände gemietet und waren sehr zufrieden.
Hauptstraße 2
83329 Waging
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Auf der sonnigen Terrasse sitzen mit einem Doppelstück Pflaumenkuchen zu günstigem Preis - was will der Mensch noch mehr?
Angerpoint 3
Waging
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Die Sonne schien und nach einer eineinhalb stündigen Radtour um den Waginger und Tachinger See sind wir zum sogenannten Tennisstüberl.
Ein kleines gemütliches Lokal im noch gemütlicheren Waging direkt neben Tennisanlage. Angeboten werden diverse türkische Spezialitäten, aber auch eine kleine Auswahl an bayrische Küche sowie Pizzen. Geöffnet hat das Lokal nur im Sommer und geführt von vom Mustafa einem Türken. Die Gäste bestehen fast nur aus Touristen und verinzelt einheimischen Gästen (die nach dem Tennis Training noch was Essen möchten)
Die Bedienung (Tochter des Wirts) war sehr freundlich und brachte mir auch gleich mein bestelltes Weizenbier. Nicht viel später kam auch schon mein Wiener Schnitzerl, direkt dazu gab es einen Salat, frisch
und knackig so wie er sein soll. Das Schnitzel war perfekt, genauso wie die Bratkartoffeln gute Farbe, gut gebraten und ein sehr guter Geschmack.
Da ich danach schon genug satt war, gab es diesmal keine Nachspeise. Nach meiner nächsten Radtour werdeich das Tennisstüberl sicherlich wieder besuchen.
Angerpoint 1
83329 Waging
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Bei dem Hotel Eichenhof handelt es sich um ein familiengeführtes Hotel. Es ist im typischen bayrischen Stil eingerichtet und besteht aus zwei Gebäuden. Die Zimmer sind freundlich eingerichtet und sehr geräumig. Im Preis eingeschlossen ist das Frühstück. Das Abendessen kann individuell von Tag zu Tag (wenn möglich bereits beim Frühstück) bestellt werden. Das ist praktisch wenn man mal längere Ausflüge plant oder auswärtig Essen gehen möchte, obwohl das bei dem Essen nicht unbedingt notwendig ist. Im Preis eingeschlossen sind ebenfalls der hauseigene Badestrand mit kostenlosen Segel-, Tret- und Ruderboot, sowie die Möglichkeit sich reichlich Lektüren, Gesellschaftspiele für Groß und Klein auszuleihen. Auf den Fluren findet man zusätzlich noch eine Obstschale die jeden Tag aufgefüllt wird und reichlich Zeitschriften zum Lesen. Die Sauberkeit im gesamten Hotel war super. Man fühlte sich gleich am ersten Tag wie zu Hause.
Aglassing 1
83329 Waging
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sommerabend
Seit der Waginger Pfannenyoungster unter dem hübschen Pantoffel Steffi steht, hat er sich geändert. Das Springinkerlhafte, früher manchmal störend, doch nicht immer, verdampfte, wich einer aufkommenden Lässigkeit, wich neuen Zielen. Wenn er nun von Kinderwünschen spricht, muss man trotzdem zweimal hinhören, um es zu verstehen. Kurzum, die neue Mischung hat für mich Reiz, weil sie sich auch auf den Tellern positiv auswirkt. Seine frech schärfebetonte Küche braucht keine Zitronengräser, versteht sich immer besser mit den regionalen Produkten und verbannt hoffentlich eines Tages den teueren Gastroexpress vom gepflasterten Hof.
Selbst wenn die Aglassinger Mulde von belebten Straßen gesäumt ist, kann dies dem Frischluftvergnügen keinen Abbruch tun, zeigt mehr, dass sich Fuchs und Has' nicht gute Nacht sagen, verprellt höchstens Rentner mit Schneewittchengier. Die sind aber auch beim Förster vom Silberwald besser aufgehoben. Waging ist immer noch ein Mekka für nicht gerade gut betuchte Wohnmobilkutscher und Heringklopfer, so muss die junge Wirtsfamilie um jeden Gast kämpfen, um jeden feinen Schmecker also, dem eine Leberkässemmel nicht Alles sein kann, höchstens zur rechten Zeit. Da gute Produkte, selbst aus der Nachbarschaft, auch Teuros kosten, kann Tanner leider nichts verschenken. Doch seine Schmankerl sind allesamt ihr Geld wert, das geglückte, geschmackvolle Ambiente und der junge Service sowieso. Lediglich bei den Weinen wünsche ich mir etwas Nachlass, was auch mit der geplanten Anwesenserweiterung passieren soll.
Bevor der Sommer wieder einmal Pause machte, genoss ich auf der Terrasse unterm weißen Sonnensegel ein Perlhuhn-Paprikasülzerl mit zweierlei Paprikamus (9,80 €), dessen Beschreibung mich an den einstigen König von Waging erinnerte, dessen Präsentation und Geschmack ihn aber locker vergessen ließ. Trotzdem sollte Tanner das trockene Fleisch durch Marinieren oder einen anderen Kniff verfeinern.
Es folgt ein Sonderlob und Schelte für die zweite Vorspeise: Matjestatar mit Kartoffelrösti an Senfsoße (8,50 €). Noch einmal "an" neben einem "Sülzerl", dann gibt's was! Tatar ist durch den groben Wolf gedreht und nichts Gewürfeltes, an Röstis Pfefferwürze war verwerflich, das Arrangement mit der geilen Soße brachte Klasse auf den Teller. Aber so ist er halt, der Tanner.
Himmelhochjauchzende Rote-Bete-Apfelschaumsuppe mit Chili (5,20 €). Die dünnen Apfelhalbmonde unter rotem Fadengespinst sollte Tanner durch einen geschamcksintensiveren Apfel ersetzen, vielleicht auch in einer innovativeren Form, als gerade nur gescheibt!
Paukenschlag im Hauptgang: Lammkarree mit Tomatenmarmelade und Rosmarinkartofferl (23,00 €). Bayerisches Lamm! Perfekt gebraten und angerichtet. Auf meinen Wunsch mit dieser phantastischen Beilage, die eigentlich gar nicht Marmelade heißen darf, sondern Konfitüre, weil Deutschlands unübertreffliche Bürokratendummlinge uns unmündige Esser vor böser Irreführung schützen müssen. Marmelade ist aus Orangen. Basta! Nein Pasta! Und Erdbeermarmelade gibt es nicht! Punktum. Saudumm!!
Zuckerzauber als Finale, Geeister Illy-Cappuccino mit Mascarponeschaum und Schokozigarre (6,50 €) könnte vom legendären Marlon Brando stammen, kam aber aus einer Küche, die so viel Spaß machte, dass meine kritischen An-Merkungen lediglich als ein An-Stacheln zu sehen sind, die jungen Wirtsleute auf ihrem gar nicht so einfachen Weg zu bestätigen.
anno 05
PS der Hotelanbau ist längst abgeschlossen
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