Neueste Beiträge in Schwangau
Neuschwansteinstraße 20
87645 Schwangau
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Schönes Ausflugsziel. Man sollte es echt mal besichtigen. Es ist ein Muss für jeden Japaner auf seiner Europareise.
Am Ehberg 16
87645 Schwangau
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huhu zusammen.ich bin total gerne in der kristalltherme schwangau.man kann sich da so herlich entspannen und die preise sind wirklich okay.das personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. ich empfehle es immer gerne wieder.
Schwangau
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Traumhafter See zu Füssen von Schloss Neuschwanstein und Hohenschwangau: idyllisch gelegen & klar lädt er zum Wandern und Entspannen ein!
Seestr. 75
87645 Schwangau
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Hausgemachte Kuchen und kleine Gerichte.
Füssener Str. 3
87645 Schwangau
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Das Essen war sehr sehr lecker. Und das Ambiente sehr schön. Die Bedienungen waren freundlich und aufmerksam. War bestimmt nicht das letzte mal da.
Alpseestraße
87645 Schwangau
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Die Führung war im Gegensatz zu Neuschwanstein hervorragend. Man hatte richtig Zeit und durfte sich alles ausgiebig ansehen. Es wurden viele interessante Details genannt. Die Anzahl der Touristen waren nicht nennenswert. Die Führung ist jederzeit zu empfehlen.
Füssener Str. 6
87645 Schwangau
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Die Pizzeria San Marco in Schwangau ist mir empfohlen worden. Die Karte ist simpel und standard. Es bedient eine sympathische Italienerin namens Maria.
In der Gaststätte befinden sich Sitzbänke um den Tresen herum, die durch eine sturzbetrunkene Gruppe belegt waren. Diese - vermutlich Einheimischen - waren munter am Bechern. Das normale Restaurant verteilt sich auf die verbleibenden ca. 6 Tische. Ambinente: rustikal-ländlich. Möbilar und Enterieur angestaubt, es wurde schon längere Zeit nicht mehr gründlich geputzt, aber bei dem schummrigen Licht fällt es kaum auf.
Der Salat wird in einer Glasschale serviert, alles übereinandergestopft, darüber eine undefinierbare schwarzbraune Sosse geklatscht, sieht nach etwas anderem aus...keine Kräuter, sehr viel Eisbergsalat.
Die Pizza war nicht richtig heiß und nicht wirklich der Kracher.
Die Küche ist insofern eher lieblos und unambitioniert. Man kann sich wohl nicht so richtig entscheiden ob man jetzt Kneipe oder Restaurant sein will.
Das nächste Mal wird lieber wieder der Italiener in Füssen angesteuert.
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Wir waren heut im Hansele Wirt; wir (mein Mann und ich) hatten uns für den Mittagstisch (Wildschweinbraten, Blaukraut, Kroketten) entschieden. Sorry, aber das ging garnicht: das Fleisch war sehr zäh, die Sosse so kümmel-lastig, dass sie nicht geniessbar war! Ausserdem waren Freunde dabei: er hatte ein Putenschnitzel mit Rahmsosse: die "Rahmsosse" war braune Bratensosse und die Pilze darauf waren leider matschig, deshalb liess er das Essen zurück gehen. Alles war fast kalt.....wenn wir die vorigen Berichte lesen, fragen wir uns, ob wir im selben Lokal waren. Allerdings stimmen wir einem bei: das Ambiente ist wirklich nett.
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Nach der Schlösserbesichtigung kommt der Durst und der Hunger, Berg hoch, Berg runter.
Sitzt man im sonnigen Biergarten der Alpenstuben, trinkt ein Kaltenberg dunkel hat man eine
schöne Aussicht auf die Berge. Ausgezeichnetes Essen, bayrisch & lecker. Kellnerin sind top.
87645 Schwangau
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? berg mausl ?
Es tobte der Bär, an diesem Sonntag im Fasching – und das auf schneesicheren 1250 Metern. Genau gesagt, war es ein Braunbär, ein zotteliger, ein weiblicher, der da durch die Wirtsstube stapfte um Weißbier, Wiener und warme Deftigkeiten an die rotbackigen Männlein, Weiblein und Kinder zu verteilen.
Die meisten sind zu Fuß in etwa einer Stunde den aussichtsreichen Forstweg heraufgewandert, haben sich die Brotzeit redlich verdient und freuen sich allesamt auf den Höhepunkt des Ausflugs: mit dem Schlitten wieder runter ins Tal. Eine Rodelbahn der Sonderklasse, naturbelassen, lang, meist nicht zu steil und auch recht harmlos – wenn nicht zu viele »Willis« alle inneren Bremsen gelöst haben.
Zurück zur einstigen Unterkunft für Holzfäller in der nahezu unberührten Waldlandschaft um den Tegelberg, die Eugen Müller, Pferdenarr und Bilderbuchhüttenwirt in gut dreißig Jahren in das heutige Balken-Holz-Kachelofen-Schmuckkastl mit Romantik pur verwandelt hatte. Sechs süddeutsche Kaltblutpferde für die Waldarbeit und zum Schlittenziehen lebten außer dem Eugen und seinen zwei feschen Töchtern Veronika und Anna-Sophia noch auf der Berghütte.
Bis 71 mußte alles mit den starken Rößern herauftransportiert werden, dann kam endlich die Forststraße und kurz darauf der Braunbär mit dem bezeichnenden Spitznamen »Mausl«. Es gibt keinen Einheimischen im Tal drunten bei den Königsschlößern, der Mausl nicht kennt – und viele Hamburger, Berliner und Wanne-Eickeler hat diese urweibliche Bergsirene schon bezirzt; den Fernsehregisseur verschweigen wir besser. Obwohl er sich, als nahezu lebenslanger Bergnarr mit entsprechender Matratzenlagerpraxis, zu sagen getraut, daß es für ihn nur zwei Königinnen hoch droben auf der Höh’ gibt: Mausl Müller und Klara Fankhauser von der »Franz-Senn« im Stubai. Leider kann man auf der Drehhütte seine müden Glieder nicht mit Löffelchenliegen wieder aufpäppeln, dafür aber mit zünftigen Schmankerln, die mitunter Gourmetregionen streifen, wie zum Beispiel bei der Portion hausgemachter Hirsch-Schinken (19,80 DM) (mit ausreichend Brot und Butter), den der Wirt dereinst selber macht. Eine fast mürbe, tiefdunkelrote Saftigkeit, die alleine schon den Weg herauf lohnt. Bei dieser Gelegenheit unbedingt gesagt: wer die Wanderung nicht packt, der kann auch mit dem Schlitten geholt werden, wenn er sich angemeldet hat.
Weiter: Mausl-Bär macht auch einen ausgezeichneten Ziegen-Kuh-Käse, den sie mit herrlicher Bergluft würzt und zu kräftigem Rotwein serviert. Da die Wirtsleute selber gern ein gutes Flascherl trinken, sollte man Mausl nach einem feinen Tropfen fragen. Mittags gibt es einen wiederum beinahe in Feinschmeckergefilde vorstoßenden Hirschbraten mit Knödel, Preiselbeeren und Blaukraut (29,80 DM). Wenn wundert’s, bekommt doch der Eugen vom Jäger beste Ware buchstäblich vor die Hüttentüre gelegt.
Leider holte sich der Wolkenboss inzwischen den Pferdenarren, damit er sich um die himmlischen Rößer kümmere. Manchmal verstehe ich so manches nicht!
?? Sei es drum, das Leben geht weiter. Was macht man im Sommer ohne Schnee und Schlitten? Beim Aufstieg die Augen wundschaun, dann beim Anblick vom Mausl im Tanzlgwand verrückt werden, zur Rohrkopfhütte bummeln und glückselig wieder ins Tal taumeln, wieder zum Mausl aufsteigen … ??
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