Für mich war das der Knaller. Ich fühlte mich mitten drin und nicht nur dabei.Die Tiere tauchten auf und dann die Musik.Einfach nur zu empfehlen.
(sven1966,
31.05.2012)
5
Das Restaurant ist Klasse. Angenehme Atmosphäre, freundliche, schnelle Bedienung, super Aussicht und gutes, wenn auch nicht ganz billiges Essen. Tortellini wurden nicht probiert :)
Jeder Zeit wieder!
(JayW,
14.05.2012)
5
*"Malte Klauck":http://www.qype.com/people/Bertucio über die "AIDAmar im Blohm & Voss Elbe Dock 17":http://www.qype.com/place/2345994-Blohm-Voss-Elbe-Dock-17-AIDAmar--Hamburg*
*Vorweg erwähnt!* Am Samstag den *12. Mai 2012* werden die *AIDAsol*, die *AIDAblu* und die *AIDAluna* vor dem Cruise Center in der Hafencity eine Sternformation bilden.
Die *AIDAmar*, gastierte jüngst in Hamburgs „Blohm & Voss Elbe Dock 17“, und wird auch zukünftig wieder hereinschauen. Die „AIDAmar“ wurde in der „Meyer Werft“ Pappenburg gebaut und dort Anfang April 2012 ausgedockt.
Das *Passagierschiff der Luxusklasse* ist 252,00 x 32,20 m lang/ breit und hat mit 7,2 m Tiefgang ein wenig mehr als ne Handbreit Wasser Tiefgang unter der Schlauchboot Fahrebene zu bieten.
*Highlights:* Am 4. Mai 2012 wird die „AIDAmar“ um 08:00h im Hamburger Hafen erwartet und am Cruise Center Altona anlegen. Weitere Termine folgen und ein wirklich großes Special wird im Rahmen des Hamburger Hafengeburtstags am 12. Mai 2012 die *Taufe der AIDAmar* vor den St. Pauli Landungsbrücken sein. Unter einem riesigen Feuerwerk und eindrucksvollen Hafenpanorama werden die Tränen vor Freude kullern und der Körper kribbeln. Und im Anschluss wird die „AIDAmar“, zusammen mit der „AIDAsol“, der „AIDAblu“ und der „AIDAluna“ zu einer großen Auslaufparade aus dem Hamburger Hafen starten.
*Dieses ist eine Empfehlung von Malte Klauck, teilweise mit einem Foto oder mehreren Fotos versehen.*
*"Hier auf Twitter folgen!":http://twitter.com/MalteKlauck*
*"Werde auf Facebook ein Freund von Malte Klauck!":http://de-de.facebook.com/people/Malte-Klauck/100002052196554*
(Malte Klauck,
27.04.2012)
5
Positiv: Superblick auf die Elbe und durchgehend warme Küche was in HH wohl eher nicht die Regel ist.
Weniger schön: der Schellfisch war frisch und kross gebraten, die Beilage (Kartoffeln) versalzen, ebenso die Senfsauce, die frei von jeglichen Aromen war. Beim Spinat dominierte Muskat alles, die Konsistenz eher fragwürdig...
Auch der Umstand, dass wir vier (!) verschiedene Kellner hatten trug nicht zum wohlfühlen bei.
(Superralle,
25.04.2012)
2
*Benzinpreise*
Ich bewerte hier keine Tankstelle, dieser Platz wurde einfach nur so ausgewählt, weil er am besten passt!
Heute Morgen war es mal wieder so weit.
Mein Bordcomputer zeigte mir an, dass ich mit dem noch vorhandenen Sprit noch maximal 40 Kilometer fahren könne, bevor ich stehen bleiben würde.
Also was bleibt einem anderes übrig als die nächste Tankstelle anzufahren.
Überrascht war ich nicht, als mein Tank gut gefüllt war und ich rund 100 Euro weniger im Portemonnaie hatte. Über die hohen Preise wurde ja in der letzten Zeit immer wieder berichtet und zu übersehen sind die Preisauszeichnungen ja nun auch nicht.
Mir ging dann doch die *gute alte Zeit* durch den Kopf. Wie war es in den späten 70ern oder frühen 80ern. Wenn ein Konzert es gewagt hat den Benzinpreis um sage und schreibe *drei bis vier Pfennig anzuheben*, dann ging eine Welle der Empörung durch das Volk, so dass innerhalb kürzester Zeit die Preiserhöhung wieder um ein bis zwei Pfennig nach unten korrigiert wurde.
Wie oft wurde früher der Preis angehoben? Ich erinnere mich noch dunkel, dass es wohl so *ein- bis max. zweimal im Monat* vorkam.
Heute ändert sich der Preis doch fast stündlich und dann kennt er meist auch nur eine Richtung, *nach oben*.
Benzin ist ein reines Spekulationsobjekt geworden und spekuliert wird damit auf dem Rücken des *kleinen Mannes*:
Wurde nicht vor noch vor kurzem von unserem Bundesverkehrsminister Ramsauer die Empfehlung ausgesprochen, die Tankstellen zu boykottieren und somit eine Rücknahme der Preiserhöhung zu erzwingen. Schön, er kann das vielleicht machen, aber was ist mit den vielen Menschen, die auf ihr Fahrzeug unbedingt angewiesen sind?
Man sehe sich auch mal die Zusammensetzung des Benzinpreises genauer an.
Der Preis setzt sich aus zwei großen Komponenten zusammen:
1. *Umsatz bzw. Gewinn des Mineralölkonzernes*
2. *Benzinsteuer*
3. *Umsatz bzw. Gewinn des Tankstellenpächters*
Die Benzinsteuer wiederum setzt sich zusammen aus
1. *Mineralölsteuer*
2. *Ökosteuer*
3. *Umsatzsteuer*
4. *Erdölbevorratungsabgabe*
Das macht in der Summe zurzeit *fast 70%* des gesamten Spritpreises aus!!
Also, wer ist denn jetzt schuld an den hohen Benzinpreisen?
*Sowohl die spekulativen Ölkonzerne, als auch unser Staat*
Was können wir denn nun gegen die hohen Benzinpreise machen?
*NICHTS!*
Wer auf das Auto verzichten kann, wird bestimmt schon seinen Beitrag dazu leisten, wer nicht darauf verzichten kann muss in den sauren Apfel beißen und tief ins Portemonnaie greifen.
So oder so werden wir wohl in Kürze die *2 Euro-Grenze* erreicht haben.
Wie sang *Markus* in den 80ern:
*Und kost Benzin auch 3 Mark 10, scheißegal, es wird schon geh'n. Ich will Fahr'n, ich will fahr'n, Ich will Spaß, ich will Spaß Ich geb Gas, ich geb Gas*
(bonner (temporary not available),
23.02.2012)
1
Sonnenhut Seit einigen Monaten beschränke ich das Autofahren auf das Allernötigste. Jetzt komme ich mit einer Tankfüllung 3 Monate aus. Ich laufe viel zu Fuß, ist auch besser für die Gesundheit. Was ich mit der Bahn oder Straßenbahn erreichen kann, mache ich dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Da kann man aber auch böse Überraschungen erleben. Letztes Wochenende war ich in Dinslaken. Bei der Rückfahrt war in Duisburg eine Stellwerksstörung und ich verpasste gegen 22 Uhr alle Anschlusszüge. 3 Stunden verbrachte ich auf dem Bahnsteig ohne einen Mitarbeiter der Bahn zu sehen. Hunderte von Leuten irrten im Bahnhof umher. Aus dem Lautsprecher ertönte immer die gleiche Ansage: Stellwerksstörung Alle Züge fallen für unbestimmte Dauer aus. Mit der Straßenbahn erreichte ich dann einen anderen Bahnhof. Mit viel Glück kam ich dann noch bis nach Bonn. Die restlichen 30 Kilometer nahm ich mir für 60 Euro ein Taxi. Gegen 4 Uhr kam ich dann zu Hause an.
27 Februar 2012
Amazone-HH wir kühe werden nur noch gemolken… shit !!
Seit Herbst letzten Jahres verziert dieses Graffiti-Kunstwerk einige Wände rund um den Schiffsanleger "Argentinienbrücke" in Steinwerder.
Es handelt sich hierbei um eine Auftragsarbeit der Hamburger Port Authority (HPA). Grund waren die wilden Schmierereien an den Wänden, die durch das Graffiti übermalt werden sollten.
Verantwortlich für das Kunstwerk sind *Chris Bothge* und ein Kollege von der Hamburger Grafik-Agentur *Aaahoi*. Rund 10 Tage dauerten die Arbeiten.
Chris und sein Kollege erhielten eine kleine Gage für ihre Arbeit. Ausserdem wurde die Farbe von der HPA bezahlt.
Das Graffiti besteht aus typischen Hamburg-Motiven mit Schiffen, Möwen, Kränen und ähnlichem.
Insgesamt finde ich das Werk jedenfalls sehr gelungen und an dieser Stelle ganz und gar nicht störend.
Weniger angetan ist jedoch Elisabeth Richnow, die direkt gegenüber auf dem Brückenpfeiler das "Goldene Kalb" aufgestellt hat. Ihrer Meinung nach passen die Kunstwerke nicht zusammen.
Mir gefallen jedenfalls beide Kunstwerke. Schwierig wird es nur bei den Hafenrundfahrten - da müssen die Fahrgäste halt auf beide Seiten schauen: Links das Kalb, rechts das Graffiti. Hier noch mal ein Foto:
(Stefan-HH-63,
30.01.2012)
5
Ganz schön viel Aufwand für ein Kunstwerk, sollte man meinen.
Denn das goldene Kalb aus Schlagmetall befindet sich mitten im Hamburger Hafen zwischen zwei Autobrücken auf einem rund 8 Meter hohen ungenutzten Brückenpfeiler, der mitten im Wasser steht.
(Foto: Kunst in 8 Metern Höhe - "Das goldene Kalb")
Hierzu musste die Hamburger Künstlerin *Elisabeth Richnow* zunächst einmal den Brückenpfeiler vom Besitzer, der Hamburger Port Authority (HPA) anmieten. Der Mietvertrag gilt übrigens für zunächst 5 Jahre.
Dann musste das Kalb nach oben gebracht werden. Hierzu wurde extra eine Barkasse angemietet, dann eine Leiter am Brückenpfeiler angebracht und schliesslich das Kalb mühsam nach oben bugsiert.
Da das ganze Unternehmen recht gefährlich war, hatte die Künstlerin zuvor eine spezielle Unfallversicherung abgeschlossen. Man kann ja nie wissen.
(Foto: Da staunen die Touris auf den Hafenrundfahrtsschiffen)
Es klappte aber alles. Seit ca. 4 Jahren steht das Kalb jetzt einsam und verlassen auf dem Brückenpfeiler. Sehr zur Freude der vielen Touristen, die auf den Hafenrundfahrtsschiffen täglich hier vorbeischippern.
Abends ist das Kunstwerk übrigens sogar beleuchtet. Im Sockel befinden sich zwei Leuchtröhren.
(Stefan-HH-63,
30.01.2012)
4
Nach Auskunft der sympathischen Betreiberin gibt es diesen Imbisswagen seit circa einem Monat, also November 2011.
Geöffnet ist täglich, außer Dienstags und solange wie es sich lohnt.
Laut ihrer Aussage, merkt man sehr genau, ob noch umsatzfreudige Leute kommen oder nicht.
Der Imbiss bietet ein paar kleine Snacks, Schokoriegel und diverse alkoholfrei und alkoholische Getränke.
Momentan ist natürlich der Glühwein, der Renner und der wird hier auf ganz
besondere Weise ausgeschenkt.
Es gibt ausschließlich alkoholfreien Kinder-Glühwein und nix anderes.
Für 1,5 € mehr kann man aber eine kleine Buddel Rum (keine schlechte Marke übrigens) kaufen und dann seinen Kinderpunsch eigenständig auf
"FSK18" aufpimpen, bevor man 10 Schritte weiter den wundervollen Ausblick auf die Landungsbrücken genießt.
Heiß Wasser und ordentlich Zucker gibt es genauso für alle "Seh-Leute", die sich lieber einen steifen Grog mischen wollen.
Ebenso im Angebot Kaffee, Kakao und Tee.
Neben dem etwas anderen Angebot, bzw. Zubereitung überzeugt der "Glühweinstand" durch die bodenständige, typisch Norddeutsche Betreiberin mit ihrem ganz besonderen Charme.
Erwähnen sollte man noch die beiden aufgestellten, kostenlosen Dixi-Toiletten. Ab 16 Uhr sollte man aber eine Taschenlampe dabei haben.
Nix besonderes, aber ein Imbiss mit dem ganz gewissen Charme, denn man leider immer seltner findet und dabei doch so gut tut.
Leute: Hin da, damit uns Hamburgern dieser Stand möglichst lange erhalten bleibt!
(zollknecht106,
25.11.2011)
4
Ich kann mich Lucy_van_Pelt nur anschließen:
Ein Geheimtipp ist dieser Aussichtspunkt schon lange nicht mehr,
nur glücklicherweise ist er den meisten unbekannt.
Außer zu besonderen tagen, wie Hafengeburtstag, Silvester oder beim Einlauf besonderer Schiffe allen voran natürlich der Queen Mary2.
Dann erinnerst sich Hamburg an diesen super Aussichtspunkt und es herrschen chaotische Zustände.
Normalerweise ist es hier aber ruhig und überschaulich.
Hin kommt man entweder durch den "Alten Elbtunnel" von den Landungsbrücken aus oder man nimmt den HVV Bus 156 von S-Bahnstation Wilhelmsburg aus, quer durch den Hafen.
Wer erst mal auf dem Aussichtspunkt angekommen ist wird meiner Ur-Großmutter Recht geben, die immer sagte:
"Was ist schon der Blick von einer Sehenswürdigkeit aus, wenn ich die Sehenswürdigkeit selber sehen kann (sie sprach immer vom Michel. Warum da hoch, wenn ich ihn doch von unten aus viel besser sehen kann)? Womit sie hier wirklich Recht hat. Die Landungsbrücken sind toll, aber voll, während ich von Steinwerder aus das Treiben wunderbar und in Ruhe betrachten kann. Die ganze Hamburger Skyline von der Wasserseite aus, nur ohne Schiff.
Seit neusten gibt es hier auch einen ständigen, kleinen Imbisswagen,
aber das ist schon wieder der nächste Bericht :-)
(zollknecht106,
25.11.2011)
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