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Seit gut 2 Jahren bemüht sich Kristrofer mit seinem Restaurant EDISON redlich um Gäste. Warum das große Restaurant unterhalb des Mundsburg Towers am Winterhuder Weg häufig leer ist, ist mir nicht verständlich. Früher war hier das bekannte YELKEN und die Hütte war immer voll.
Die gutbürgerliche EDISON Karte ist sehr umfangreich. Auch werden alle Gerichte tatsächlich noch von Hand gemacht. Wo bekomme ich sonst noch "Blumenkohlsuppe" oder "Königsberger Klopse"? Essen und Präsentation sind sehr gut und sehr lecker, obwohl ich den Eindruck gewonnen habe, dass die Portionen seit dem neuen Koch nicht mehr ganz so üppig sind.
Dankenswerterweise hat sich das EDISON mittlerweile von dem Trend der Angebots-Rabatt-HappyHour-Schlachten verabschiedet. Durch diesen Angebotswald ist keiner durchgestiegen. Heute gibt einfach wieder nur Essen zu sehr guten Preisen (und eigentlich viel zu billig).
Die Einrichtung des Restaurants ist Geschmackssache. Ein zusammengewürfelter Haufen Dekorationsgegenstände, die mich entfernt an Gelsenkirchener Barock erinnern. Im Sommer ist die "Terrasse" geöffnet. Dort ist es zwar manchmal etwas laut, dafür aber immer unterhaltsam.
Wenn der Chef der Hauses nur nicht immer so verkniffen dreinschaun würde, gäbe es vier Sterne von mir.
Nachtrag vom 25.09.07: Das Edison ist seit Mitte 2007 bekanntlich dicht. Es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass an gleicher Stelle in Kürze ein Rodizio aufmachen wird. Bin mal gespannt wie sich das entwickeln wird: bei der Nähe zum Theater, zum Kino und bei der optimalen Verkehrsanbindung sollte das Konzept "Fleisch satt" eigentlich funktionieren. (Der BLOCK-Eugen bekommt das schliesslich auch seit Jahren hin). Also, ich bin dabei: Fleisch ist mein Gemüse!!!!
(Wolkenlos,
25.09.2007)
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Dieser liebevoll geführte Laden existierte bereits schon als ich noch klein und lieb war und das ist lange her... . Vom niedlichen Matrosenanzug oder Kleidchen bis hin zur feschen Jeans oder coolen Jacke führt der Laden alles was ein Mutter- und Kinderherz beglücken kann. Auch die ganz Kleinen kommen nicht zu kurz und so habe ich schon für manch eine schwangere Freundin einen passenden Strampler gefunden. Das schöne ist, man wird von einer Mutter beraten und nicht von einer ach-so-schicken Verkäuferin.
(saskia_,
21.09.2007)
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Eine interessante Idee! Vor einigen Jahren hatten die Hamburger Wasserwerke ja mal plakatiert, dass Baden in der Alster ein Langfristziel der HWW wäre. Und nun wird das Baden im Alsterwasser nicht in Betracht gezogen, weil es aufgrund von schlechter Sicht Probleme bei Rettungseinsätzen geben könnte. Eine Gesundheitsgefährdung durch Baden in Alsterwasser wird nicht erwähnt, das ist doch schon mal sehr positiv! Alsterwasser ist scheinbar badetauglich!
Aber das Baden in Schuten halte ich für keine gute Idee. Die Schuten, die ich so kenne, sind viel zu klein. Ich denke an das, was man öfter mal als Hausboot umgebaut im Hafen sieht. Oder die typische Binnenschiffahrtsschute... Nein. Als Freibad zu klein und auch noch in einem schlechten Format (Seitenverhältnis)
Um eine schnelle Rettungsmöglichkeit bei Badeunfällen vorzusehen, sollte man vielleicht etwas in der Art "Pommeskorb in der Friteuse" in sehr groß entwerfen. Die Schwimmer wären dann gewissermaßen die Pommes. ;-)
Also entweder als sehr großer Gitterkorb mit gepolstertem Gitter oder als eine Art Fischernetz, das in ungespanntem Zustand lose auf dem Badegrund aufliegt und in gespanntem Zustand 1-2cm straff über der gesamten Wasseroberfläche aufliegt.
Bei Gefahr drückt der Bademeister auf die Fernbedienung und in spätestens 5 Sekunden sind alle Schwimmer auf dem Trockenen. Sollte ich mir patentieren lassen, diese Idee!
(anim,
31.08.2007)
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naiart ha ha ... coole Idee ... klingt sogar beim ersten lesen plausiebel ... aber irgendwie habe ich so ein bauchgefühl, dass so ein System nicht genehmigt werden würde ... trotzdem viel Glück für das Patent .....
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Sehr gute Leistung. Für unsere Firma und unseren Internetauftritt hat Sie das corporate design entwickelt. Mit der Arbeit sind wir sehr zufrieden und empfehlen Sie gerne weiter.
(wagner,
28.07.2007)
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Fernab von Benzin-Gesprächen und Imponiergehabe, kann man bzw. frau bei der Moto-Team-Academy seine Motorradfahrkünste perfektionieren. Auf dem Heidbergring in Geesthacht sowie in Polen bietet die Academy regelmäßig Kurven- und Renntraining inkl. Verpflegung an.
Die Instruktoren sind supernett - jeder in seiner speziellen Art - und vermitteln ihr Wissen auf eine sehr angenehme Weise, so dass man sich angespornt fühlt, wenn es noch nicht so richtig klappt. Und am Ende eines Trainingstages fährt jeder garantiert lockerer um die Kurven und schrubbt vielleicht sogar mit dem Knie den Asphalt ein wenig platt ;-)
(prentsch,
23.06.2007)
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Mit dem Rauchen aufhören kann ganz einfach sein. Mit der Hypnotherapeutischen Raucherentwöhnung ist es möglich, ohne Suchtdruck die Finger vom Glimmstengel zu lassen.
Wie das im einzelnen geht, erfahrt ihr auf www.smoke-alarm.net. Wenn man anruft, bekommt man Fratis Info Unterlagen zugesendet
(TassiloTraining,
07.05.2007)
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Marché noir... der Name regt sofort Phantasien an...Lack und Leder? Preziosen und Hehlereigut aus aller Welt? Zentralafrikanische Lebensmittel? Darkroom? Gar devote Sklaven im Angebot? Leider fällt die hier gebotene Variante etwas harmloser aus...
Im noblen Winterhude benötigt man natürlich ausgefallene Spezereien, um die weitläufige Jugendstilwohnung standesgemäß und individuell auszustatten. Marché noir ist einer dieser Anbieter erlesener und wirklich seltener Gegenstände und Möbel. Natürlich ist hier alles teuer. Aber trotzdem macht dieser Laden Spaß, weil die Atmosphäre und das Angebot wirklich außergewöhnlich exotisch ist. Das Schwarz ist Programm: Eher dunkle edle Hölzer dominieren bei Möbeln und Beiwerk, schwere Stoffe und afrikanische Tierfelle werden gern benutzt (letztere hoffentlich Fakes??!?), dazu Kristallglas, schwere französische Raumdüfte (auch hier bevorzugt warme Holznoten), und allerlei Kleinigkeiten mit künstlerischem Charakter zum Hinstellen in überflüssigen Quadrametern - schön ist die offensichtlich genussvolle und vor allem zwangslose und somit unhanseatische Dekadenz, die den Laden beherrscht. Man erwartet dann auch innerlich einen leise deutschfranzösisch sprechenden Marquis de Sade oder zumindest einen drahtig-braungebrannten Großwildjäger (Marke Krügerrand mit 5 R) als pittoresk durch den Zeltleinen-Vorhang tretenden Verkäufer - aber dann wacht man abrupt aus diesem weichgezeichneten "Jenseits von Afrika"-Traum auf: Vor einem sitzt plötzlich ein Ralf König-Comic in Menschform an einem minifizierten Handy und kommuniziert fröhlich und angenehm tuntig mit irgedeinem ebenfalls schlanken und durchtrainierten Sonnenbankbesucher... wie schön! Heiter (und mit einem provencalischen Pinienraumduft für 12 Euro) verlasse ich diesen Ort und komme wieder....
(mostro,
16.03.2007)
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hansen teuer ist relativ,genussvoll und zwanglos ist unhanseatisch?eins ist offensichtlich, der verfasser kommt nicht aus hamburg-lebt auf wenigen quadratmetern und muss sparen.
22 Dezember 2007
FrauMüller herrlich beschrieben und gerade durch Deine Schreibe mit *fröhlichgrins kann ich mir dieses wohl wunderschöne und exquisite Einrichtungsgeschäft gut vorstellen… ...passend zu den (bei mir nicht vorhandenen) Tierfellen hängt bei mir ein Kudu-Gehörn an der Wand… verzeih ;-)
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Meine Kollegen kamen letztes Jahr plötzlich mit Pastatütchen an und schwärmten von der Vielfalt, die sich ihnen in einem kleinen Laden in der Gertigstraße bot.
Neugierig wie ich bin, musste ich tags darauf auch los und habe mir das einmal angeschaut.
Die Nudeln sehen so köstlich aus und die Sorten, die ich bislang probiert habe, schmeckten auch einfach wunderbar. Einen passenden Wein kann man dort auch kaufen und ebenfalls, wie die Pasta, zu einem recht guten Preis.
Der Inhaber ist auch sehr nett und erzählt gern über sein Fach, so dass man fast zwingend ein schlechtes Gewissen bekäme, wenn man nicht wieder vorbeischauen würde. Aber die Nudeln überzeugen eh.
"Frische Pasta" aus dem Supermarkt kann dagegen nicht mal ansatzweise ankommen..
(Anja,
12.03.2007)
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