Ich bin zwar aus Stavenhagen, aber auch ich muss sagen, das sich das Café am Markt in den letzen Jahren sehr gemausert hat. Meine Familie und ich haben dort schon viele Familienfeiern durchgeführt und wir waren jedes mal begeistert. Das Ambiente ist sehr Stilecht und das Personal - (wenn im Sommer auch etwas gestresst) immer freundlich und zuvorkommend.
Ich würde jedem Besucher meiner Heimatstadt nach dem Besuch des Schlosses, der 1000 jährigen Eichen in Ivenack und dem Museum auch unbedingt einen Besuch des Café am Markt empfehlen. Sei es zum Mittagstisch oder für eine Tasse Kaffee und einem Stück selbstgemachten Kuchens.
Ich persönlich hoffe nur, dass das Café am Markt uns noch recht lange erhalten bleibt.
Fazit:
Speisen & Getränke: 4 Sterne
Service : 5 Sterne
Ambiente : 5 Sterne
Lage & Umfeld : 5 Sterne
Preis / Leistung : 5 Sterne
(terrawind,
09.04.2012)
5
Man sollte den Kassiererin bei bringen mit der Kasse um zu gehen. Preise kann man auch per Hand eingeben. Regale könnten besser sortiert werden und die Gänge nicht so voll stellen. Das Angebot ist aber gut.
(Torsten2609,
18.03.2012)
2
Im Mittelalter war es natürlich eine Burg, die auf dem kleinen Hügel am Stadtzentrum der "Reuterstadt" thronte. Sie kontrollierte die wichtige Landstraße von Neubrandenburg nach Malchin und befand sich im Besitz der Ritter von Stave, die der Stadt ihren Namen gaben (auch in dieser Hinsicht finde ich den Namen Reuterstadt nicht so doll - ich bin kein besonderer Reuter-Fan und in dieser Region versucht sich jeder irgendwie auf diesen Heimatdichter zu beziehen, obwohl man eigentlich auch an Kultur so viel mehr zu bieten hätte, aber immerhin war Reuter Sohn des hiesigen Bürgermeisters...). Im 15. Jahrhundert gelangte die Burg in den Besitz der Herzöge von Mecklenburg, die den Bsitz als Lehen an die Familie von Hahn gaben, die ja bekanntlicherweise in dieser Region lange den höchsten Einfluß hatte (siehe Basedow). Sie errichteten zu Beginn des 17. Jahrhunderts Stelle der Burg ein Schloss errichtet, das nach 120 Jahren einem Feuer zum Opfer fiel - um 1740 entstand die neue barocke Schlossanlage, die als Witwensitz für die Witwe des letzten Herzogs von Mecklenburg gedacht war. Schließlich aber (die Herzogenwitwe wollte vermutlich gar nicht so gern in die Provinz abgeschoben werden) wurde aus dem Gebäude ein Verwaltungssitz. Diverse Anbauten folgten, unter anderem der runde Treppenturm um 1890. Das Gebäude blieb Staatsbesitz, beherbergte zwischenzeitlich eine Schule und heute wieder die Verwaltung der Stadt. Schön ist zumindest teilweise die Parkanlage, die unter anderem sehr schöne Heckengärten aufweist. Das Schloß ist auch heute mit seinen gelben Mauern ein schöner Anblick, im Inneren dominiert eher die Funktuinalität der öffentlichen Nutzung, es gibt aber immerhin ein kleines Heimatmuseum und natürlich ist das Standesamt beliebt...
(mostro,
21.11.2011)
4
KP Logistik ist ein ursprünglich dänisches Unternehmen. Es führt europaweiten Transportgeschäfte durch.
Standorte gibt es in Deutschland in der Reuterstadt Stavenhagen und in Wustermark bei Berlin.
(Peetz,
21.10.2011)
5
Ich bin total mit der Fußpflege zufrieden.Es war für mich sehr entspannend und meinen Füßen tuen die Behandlungen sehr gut. Ich kann "Moniques Mobile" jedem weiterempfehlen der gesunde und entspannte Füße haben möchte. Einfach Super !!!
(Alpenfeilchen,
12.10.2011)
5
Ein kleiner und zunächst unscheinbarer Laden, der Lebensmittel an diejenigen verkauft, die nicht so gern zum Discounter gehen oder vor allem das Gesicht hinter der Kasse langfristig kennen und schätzen wollen. Schnell kommt man mit dem Besitzer ins Gespräch, der anscheinend wirklich von früh bis spät hier rackert und erheblichen Wert darauf legt, dass seine Produkte aus dem direkten Umland kommt, ein Umstand, den hoffentlich die Stavenhagener zu schätzen wissen, denn sehr oft trifft man leider im Osten eine blinde Gleichgültigkeit an, die dazu führt, dass die Leute ihre eigenen Produkte nicht mehr essen sondern stattdessen bei Aldi und Lidl aus fernen Landen importiertes Gemüse kaufen und auf den Teller schmeißen. Hier ist eine gute Chance, der eigenen Region zu helfen und gleichzeitig auch eine gewisse Qualitätsgarantie zu haben, auch wenn hier nicht alles bio ist - die frischen Eier schmeckten ebenso wie das Gemüse und der Honig wunderbar!
(mostro,
20.09.2011)
4
In einem kleinen Städtchen wie Stavenhagen erwartet man erst einmal nicht viel. Die Hauptstraße mit der Einkaufszone am Marktplatz liegt auch an einem Werktag oft wie ausgestorben, es dominieren auf den ersten Blick KEttenläden wie Schlecker und Co. - aber halt, im Gegensatz zum benachbarten Malchin gibt es hier einige buntere Lebenspunkte. Schon berichtet wurde vom schönen Café am Markt, unerwartet reichhaltig ist auch der Spielwarenladen von Astrid Lücke, der nur eine kleine Fassadenbreite einnimmt und den man daher erst einmal unterschätzt. Nach Betreten stellt man dann aber fest, dass sich die Verkaufsfläche sehr weit in die Tiefe des Gebäudes zieht und die Auswahl an verschiedensten Spielzeugen riesig ist, und riesig bedeutet wirklich auch, dass dieses Laden in keiner Großstadt als klein auffallen würde. Zusätzlich wird hier auch Büromaterial angeboten, hierbei eher eine "konservative" Auswahl aber genung für den Standardbedarf. Die Verkäuferinnen zeigten sich als sehr freundlich und gut informiert - vermisst habe ich lediglich regionale Produkte (aber gibt es die hier?). Wie auch immer - ein guter Laden!
(mostro,
20.09.2011)
4
Siri klar gips hier regionale produkte! aber eher nich spielwaren, sondern – kartoffeln: kuck mal auf die nächstbeste Pfanni-packung … – konSensmilch: http://www.immergut.de/deu/start_de.html …
Stavenhagen gehört bereits zu jenen Orten, die so weit von der Müritz entfernt liegten, dass sie nicht mehr in hohem Maße von den Touristenmengen profitieren, die sich um die Seen tummeln - bestes Indiz für so etwas ist oft der Zustand der Kirchen und die Menge der Menschen, die sich an einem Werktag auf den Straßen bewegen. Hier ist an einem normalen Donnerstag nicht besonders viel los - die Müritzbesucher pilgern lieber zu den uralten Eichen in Ivenack und speisen später im Schloß von Kittendorf, wer mag es ihnen verdenken. Denn Stavenhagen kann solch erlesene Schönheit nicht aufbieten.
Aber immerhin ist gerade die Tatsache reizvoll, dass hier noch vieles unrenoviert und unverputzt ist. Und dass man hier die Kirche in einem Zustand sehen kann, den man eher als "teilrenoviert " bezeichnen würde.
Und ein wenig ungewöhnlich ist sie schon, diese Kirche. Denn überall in der Region stehen Kirchen aus dem 13. Jahrhundert, nur hier ist das bestehende Bauwerk ein Backsteinbau aus dem 18. Jahrhundert, nur wenig ist erhalten vom Vorgängerbau aus dem 15. Jahrhundert, der im 17. Jahrhundert zu oft beschädigt wurde um durchzuhalten.
So erhält diese Kirche unerwartet im Inneren barocke Elemente wie die langen Seitenemporen, die man frei besteigen darf, sehr schön, um den Raum zu betrachten, der durch die skandinavisch helle Bemalung des Holzes in ein cremiges Licht getaucht scheint. Die Decke ist eine einfache Holzdecke und unterstützt diesen Effekt. Ebenfalls auffällig sind zahlreiche bemalte Ziersäulen.
Die Kirche hat außerdem einen schiefergedeckten Turm aus dem Jahre 1790 mit mittlerweile wieder funktionierender Uhr. Das alte Uhrwerk steht seitlich in der Kirche und wurde vom Hofuhrmachermeister Dreyer aus Rehna im Jahre 1873 hergestellt. Die Kirche hat zwei Glocken. Die ältere große Glocke aus dem Jahre 1585 stammt aus der Werkstatt von Joachim Grützmacher in Neubrandenburg. Die zweite Glocke stammt vermutlich aus dem 19. Jh.
Sehenswert ist auch das Altarbild, es zeigt den Moment der Auferstehung und stammt von J. H. Suhrland aus Ludwigslust Das Altarbild wird jeweils von zwei vergoldeten Säulen umrahmt. Links vom Altar sieht man die Kanzel, die noch aus dem Vorgängerbau und somit der Renaissance stammt. Sie zeigt die vier Evangelisten. Ihre Schalldecke ist mit kleinen Häuschen verziert. Aus der alten Kirche blieb neben auch der alte Altar aus der Zeit um 1500 erhalten - er zeigt zentral Maria mit Sohn und Strahlenkranz . Zwei Engel tragen ihre Krone. Rechts oben sieht man vor einer verschlossenen Pforte Ezechiel. Die Seitenflügel zeigen jeweils sechs Heilige. Die Orgel stammt aus dem späten 19. Jahrhundert und wurde vielfältig restauriert.
Interessant ist übrigens der aufgang zur Empore, den man nur mit Geschick findet: Man muss hinter den Altar gehen, dort finden sich zwei gekreuzte Treppen - also ein fast geheimer Weg, der sich aber dennoch nicht eignen würde um während des Gottesdienstes heimlich zu verschwinden. Vielleicht haben die Pastorien hier ja immer gern die Kontrolle behalten? wie auch immer - dieser Aufgang ist wirklich etwas Ungewöhnliches... und die Kirche ist in jedem Fall einen kleinen Abstecher wert.
(mostro,
22.08.2011)
4
Da in Stavenhagen ab 21:00 Uhr die Küchen zu sind, wir aber noch Hunger hatten, suchten wir im Ort nach etwas zu Essen. Durch Zufall entdeckten wir den Alanya-Imbiss. Normalerweise sage ich imme Schuster bleib bei deinen Leisten, aber was der ( türkische Imbiss ) an Pizzen macht hat uns echt erstaunt. Super lecker und zudem auch preiswert. Auch die Salate, z.B.
( Salat Spezial ) war sehr lecker.
Das Personal, Sie Deutsche, Er Türke, war sehr nett und freundlich. Der Imbiss sehr sehr sauber, alles in allem, ein Türke, der neben türkischem Essen mit die besten Pizzen die ich gegessen habe, macht.
Tipp von uns:
Die Getränkeauswahl sollte auf Ayran und Light oder Zero-Produkte erweitert werden.
Wiederholungsfaktor 100%.
Nochmals vielen Dank dem Personal
(creudo,
08.12.2010)
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