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    <title>[QYPE] Frisches aus Bochum</title>
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    <description>Auf Qype kannst Du nach Herzenslust deutschlandweit Dienstleister, Gesch&#228;fte und sonstige &#246;ffentliche Orte und Anbieter vorstellen und bewerten. Und auf diesem Wege ganz nebenbei nette Menschen kennenlernen, die &#228;hnliche Interessen haben wie Du selbst und wunderbarerweise direkt um die Ecke wohnen.</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 15:15:14 +0100</pubDate>
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      <title>Landau Restaurant (Bochum,  von Klangfred)</title>
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        <![CDATA[
<p><i>4 von 5 Punkten</i></p>
<p>Uns wurde das Landau schon mehrfach von Freunden ans Herz gelegt, doch irgendwie hatte wir den Sprung bisher noch nicht geschafft. An diesem Samstag Abend lief im TV eine Doku über Protugal und so arbeitet sich die Erinnerung an dieses Rerstaurant, gepaart mit einem ausgeprägten Speichelfluß, den Weg im unser Bewusstsein. Also kurz angerufen und einen Tisch reserviert, frisch gemacht und los.</p><p>Das Restaurant liegt in einer Fußgängerzone in Bochum-Langedreer und macht mit seinem Fachwerk eine rustikalen und sehr einladenden Eindruck, der sich im Verlauf des Abends in allen Belangen sehr positiv bestätigt hat. Im vorderen Bereich ist ein Raucherraum, der durch den Eingangsflur komplett vom Rest des Restaurants getrennt ist &#8211; da lacht das Herz! Das Restaurant platzte an diesem Abend geradezu aus allen Nähten, aber das wirkte wider Erwarten überhaupt nicht abschreckend. Der Maitre wies uns ganz entspannt und freundlich einen Tisch zu, der wie alle anderen Tische in einem großen, offenen Raum mit einer gegiebelten Holzdecke untergebracht ist. Tische, Stühle und Deko sind einfach-mediterran gehalten, was dem Lokal durchaus entspricht und einladend wirkt. Kaum das wir saßen, stand die ebenfalls sehr freundliche Bedienung neben uns, reichte uns die Karte und fragte, ob wir uns schon für Getränke entschieden hätten. Da uns nach Wein war, entstand umgehend ein entspannt-kompetentes Gespräch um das sehr ansprechende Weinangebot des Hauses. Die Weinauswahl ist wirklich gelungen! Durch die Bank sind die Preise für Weine sehr fair gewählt. Wir haben uns für einen roten Portugiesen entschieden, der ganz hervorragend zu unseren Grillgerichten passte, die wir dann gewählt haben. Im Gegensatz zu meiner Frau habe ich vorab ein lecker Fischsüppchen gelöffelt, was die Küche und die Bedienung aber nicht durcheinander brachte. Die Hauptgänge wurden gleichzeitig serviert. Das ist an einem Abend, an dem jeder Platz belegt ist, eine durchaus bemerkewnswerte Leistung.</p><p>Meine Frau hatte einen portugiesischen Grill-Spieß mit Gambas, Lachs und Tintenfisch zu frittierten Kartoffeln, Aioli und Salat. Meine Wahl fiel auf kleine geschmorte Kalmare in Rioja zu Rosmarin-Kartoffel-Spießen und gemischtem Salat. Die Zutaten waren durch die Bank sehr frisch und wirklich schmackhaft zubereitet. Die Kalamari waren fast so weich wie Hühnchenfleisch! Auch der Grillspieß war sehr gelungen. Alle Fischsorten waren auf den Punkt gegrillt, was bei enem gemischten Spieß oftnmals in die Hose geht. Die Salate waren mit milden und rundem Dressing ein wirklicher Genuss, da ganz offensichtlich nicht der Eisbergsalat oder die Gummitomate vom Billig-Discounter verarbeitet wird. Während er ganze Zeit fiel auf, wie aufmerksam die Bedienungen den Laden in dieser Situation geschaukelt haben, weshalb für diese Damen hier ein extra Lobpunkt vergeben wird.</p><p>Es war wirklich ein sehr gelungnener Abend, den wir gern wiederholen werden. Einziger Wermuthstrpfen war der extrem hohe Geräuschpegel. Teilweise mussten wir uns schon sehr laut ansprechen, um einander überhaupt noch hören zu können. Das ist sicher auch dem offenen Raum mit vielen Reflektionsflächen geschuldet und hat auf unsere Bewertung keinen Einfluss genommen.</p>
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      <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 15:15:14 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Ban Do (Bochum,  von Klangfred)</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><i>2 von 5 Punkten</i></p>
<p>Ban-Do ist das einzige-Sushi-Karusell in Bochum, bei dem klassisch die Teller für die Abrechnung gesammelt werden. Die Teller haben unterschiedliche Farben, die jeweils symbolisch für den Preis der Ware auf dem Teller steht. Das ist ansich schon reizvoll, weshalb wir das Angebot natürlich testen mussten. Der Sushi-Koch ist mittig im Karusell platziert, was sehr reizvoll ist, da man seiner Arbeit auf dioese Weise im Detail folgen kann. Auf Wunsch macht der gute Mann auch Dinge möglich, die in der Karte nicht auffindbar sind. Wer das Schleudertrauma am Karusell scheut, kann sich an einen der Tische setzen, die rundum an den Wänden stehen und in der Größe angenehm ausgelegt sind. In manchen asiatischen Läden beschleicht mich hin und wieder das Gefühl, die Einrichtung stammt aus einem Miniatur-Wunderland.</p><p>Wir haben uns natürlich einen Platz am Karusell ausgewählt. Manchmal liegen die Sushis bei diesen Karusells einfach zu lange auf dem Band und sind dann kein wirklicher Genuss mehr. Deshalb setzen wir uns in solchen Sushi-Bars dahin, wo der Koch die Teller auf das Wasser-Karusell legt. Aber auch bei ganz frisch gedrehten Fischpralinen kommt der Fisch im Ban-Do meiner Ansicht nach zu trocken daher, was nicht für Frische und Lagerung der Ware spricht. Auch das Wasser im Karusell könnte ruhig öfter ausgetauscht werden, da schon leichte Algenansätze und eine damit verbundene Geruchsentwicklung festzustellen war. Das Preis-Leistungsverhältnis ist eher mäßig und Qualität ist akzeptabel, wenn man seine Auswahl mit Bedacht trifft.</p>
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      <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 15:13:10 +0100</pubDate>
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      <atom:updated>2012-02-19T15:13:00.000Z</atom:updated>
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    <item>
      <title>Restaurant Artemis (Bochum,  von Klangfred)</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><i>3 von 5 Punkten</i></p>
<p>Das Artemis ist ein griechisches Restaurant, wie der Name schon vermuten lässt. Das Restaurant wird bereits seit über 20 Jahren betrieben und aus den ehemaligen Köchen sind vor einigen Jahren die heutigen Besitzer geworden. Hier lebt der Charme der griechischen Restaurants im Stil der 70er und 80er Jahre wieder auf, was bitte nicht negativ zu verstehen ist. Schwerpunkte auf der Speisekarte sind halt die altbekannten Fleisch- und Fischgerichte vom Grill, die in beachtlichen Portionsgrößen angeboten werden. Natürlich ist dieses Angebot nicht der Weisheit letzter Schluss. Denn die griechische Küche beschränkt sich sowenig auf Grillgerichte und Salate, wie die italienische Küche auf Pizza und Nudelgerichte. Aber im Artemis wird halt noch angeboten, was vor 30 Jahren in Deutschland unter griechischer Küche verstanden wurde. Das ist natürlich auch mit dem kumpelhaften Charme verbunden, der bei so einem Angebot obligatorisch scheint. Die Besitzer und die Bedienung sind sehr herzlich und begeben sich schnell auf eine persönliche Ebene, die auch den Körperkontakt nicht ausschließt. In fast jedem Restaurant würde ich das als plump und unpassend einstufen, im Artemis ist das einfach Programm. Hier wird der Stammgast auch noch laut hofiert und gebauchpinselt, wenn er der Typ dafür ist.</p><p>Direkt an der Kreuzung Wasserstraße / Holtbrügge gelegen, bietet das Restaurant umliegend ausgiebige Parkmöglichkeiten. Im typischen Tavernen-Stil ausgestattet und dekoriert, wurde bei der Ausstattung des Restaurants auf maximale Platznutzung geachtet. Das führt wie üblich zu engen Kontakten mit dem Tischnachbarn und Tischen, die eigentlich größer hätten ausfallen können. Ein Punkt, der gemeinsam mit der Rauchbelastung und der mäßigen Lüftung zu Abzügen bei der Atmosphäre führt. Gerade an Wochenenden und Feiertagen, an denen das Restaurant oft bis auf den letzten Platz gefüllt ist, wird es nicht nur eng, sonder auch stickig, weil die Lüftung anscheinend nicht entsprechend dimensioniert ist. Im hinteren Bereich ist ein Raucherraum, der aber nur durch eine einfache Tür vom restlichen Gastraum getrennt ist. Da diese Tür vom Personal für die Bewirtung und durch die Gäste für den Toilettengang verwendet wird, ist es im an den Raucherraum angrenzenden Bereich nahezu so stinkig und rauchig, wie im Raucherbereich selber.</p><p>Bei gutem Wetter öffnet das Restaurant seinen Biergarten, der gegenüber dem Restaurant direkt an der viel befahrenen Wasserstraße liegt und locker Platz für 50 Gäste bietet. Zwar liegen zwischen Biergarten und der Straße gut 4 Meter, aber idyllisch kann man die von 2 Straßen flankierte Lage nicht nennen. Auch die Tische und Stühle in weißer Monoblock-Kultur sowie Wasser resistente Kunststofftischdecken muss man nicht mögen. Im Biergarten wird die gleiche Karte wie im Restaurant angeboten. Dank eigener Theke muss man auch im Biergarten nicht lang auf sein Getränk warten.</p><p>Die Speisekarte ist so, wie man sie in einem Restaurant dieser Prägung auch erwarten würde. Vorspeisen (Meses) werden nicht so viele angeboten. Die obligatorischen, gefüllten Weinblätter machen den Eindruck von Dosenware. Das ist allerdings das einzige Negativ-Beispiel des Angebots. Soweit probiert, scheinen alle Speisen stets frisch zubereitet. Die Hauptgerichte werden mit Pommes als Beilage angeboten. Auf Wunsch wird auch Reis angeboten. Der ist leider vor gekocht und wird aufgewärmt serviert, wodurch der Reis etwas trocken und nicht mehr so bissig ist. Die Grillteller scheinen nicht immer die gleiche Qualität zu haben. Manchmal sind die Biftekis und Souflakis etwas trocken, ein anders mal waren sie auf den Punkt und wirklich zart. Warum die Qualität so schwankt, kann ich nicht nachvollziehen, da auch die Küchenmannschaft ein seit Jahren eingespieltes Team ist. Auch die Salate sind, wie man sie hier erwarten würde. Statt grünem Blattsalat wird über das ganze Jahr Eisbergsalat verwendet. Die Portionen sind in allen Varianten stattlich und das Dressing ist einfach aber rund und schmackhaft. Heraus ragend sind die Fischangebote! Gegrillte Doraden oder Gambas sind immer wieder ein Genuss, wobei mein Liebling der gegrillte Oktopus ist. OK, Oktopus ist kein Fisch, aber es ist mein unbestrittenes Lieblingsgericht, was mich ab und an hier einkehren lässt. Das ist meist im Sommer der Fall, um am Feierabend ein kühles Blondes und lecker Tintenfisch in Frischluft zu geniessen. Der gegrillte Oktopus wird hier in Form von 3- 4 Tentakeln angeboten, die in der Textur eher an Hühnerfleisch erinnern. Um das zu schaffen, muss der Oktopus vorher gekocht werden. Das scheint hier mit einigen Gewürzen zu geschehen, weil die Tentakel ein sehr mild-feines Aroma haben. Der Preis von 15,90 € ist für dieses Gericht sehr fair. Auch die weiteren Hauptgerichte bewegen sich im Niveau zwischen 9 und 20 €, was in Anbetracht der Portionsgrößen und Zutaten als angemessen bis fair zu bezeichnen ist.</p><p>An der Stelle möchte ich nochmal das sehr aufmerksame Personal erwähnen! Wann immer das Getränk zur Neige geht, steht eine freundliche Bedienung da und fragt, ob man noch ein Getränk möchte. Sollten Mimik und Gestik des Kunden nicht nach Genuss aussehen, wird man sofort gefragt, ob alles zur Zufriedenheit sei. Klar, auch hier gibt es den obligatorischen Ouzo zum Abschluss.</p><p>Im Fazit bleibt hier ein uriges Unikum der griechischen Küche mit einem sehr eigenen Stil. Den mag man, oder man mag ihn eben nicht. Wenn man weiß, was man will, wird einem hier im Rahmen der beschriebenen Möglichkeiten eine freundliche Atmosphäre und eine reichhaltige Kost zu wirklich fairen Preisen angeboten.</p>
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      <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 15:06:50 +0100</pubDate>
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      <atom:updated>2012-02-19T15:06:00.000Z</atom:updated>
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    <item>
      <title>China Restaurant Wang`s (Bochum,  von Klangfred)</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><i>4 von 5 Punkten</i></p>
<p>Wer schon die ein oder andere Rezension von mir gelesen hat, der kennt mein Dilemma. Nur zu gern futtere ich mich durch alle Varianten der asiatischen Küche, stehe aber mit den chinesischen Angeboten auf Kriegsfuß, weil ich eine Glutamat-Allergie habe. Meine Frau wollte das Wang´s gerne testen, weshalb ich dort gelandet bin und mich eigentlich schon drauf eingestellt hatte, die Zeit mit einer Kanne Grüntee zu verbringen und meinen Hunger später in anderer Form zu stillen.</p><p>Für ein chinesisches Restaurant wirkt das Wang´s sehr hell, Licht durchflutet und ist dabei mit der typisch kitschigen China-Deko nicht überladen. Rosétöne dominieren Tischdecken und Stuhlüberzieher, während Decken und Wände in klarem Weiß gehalten sind. Etwas verloren wirkten die auf allen Tischen aufgestellten Vasen, die zwar Wasser, aber keine Blumen enthielten. Richtig schrullig finde ich die Stuhlüberzieher in rosé! Habe ich so noch nicht gesehen, sind aber eine hygienisch ansprechende Ausstattungsergänzung.</p><p>Das Wang´s reiht sich von Struktur und Angebot in die Menge der typischen China-Restaurants mit Buffet ein, die natürlich mit der chinesischen Küche soviel gemein haben, wie ein Hamburger Hafenarbeiter mit rhythmischer Sportgymnastik. Aber diese Art der „eingedeutschten“ Speisen wird uns schon seit über 30 Jahren als chinesische Küche angedient und ist soweit ein akzeptabeler Fake  mit Tradition geworden. Geboten werden ein chinesisches Buffet und eine umfangreiche Speisekarte. Wegen meiner Allergie habe ich die Bedienung unmittelbar angesprochen und gefragt, ob Speisen ohne Glutamat angeboten werden. Sie riet mir vom Buffet ab. Versicherte mir aber, dass ich alle Speisen aus der Karte bestellen könnte, die dann ganz frisch und ohne Glutamat für mich zubereitet würden. Meinen ungläubigen Blick konterte die Damen selbstsicher mit der Aussage: „Darauf können Sie sich verlassen! Wenn Sie mit dem Essen nicht klar kommen, müssen Sie auch nicht bezahlen.“.  OK, wenn das so ist…</p><p>Der Service ist sehr aufmerksam und freundlich. Das Buffet wurde beständig gepflegt, fehlende Speisen nachgereicht. Einem Gast viel ein wenig Reis auf den Boden, der innerhalb Sekunden vom Boden verschwand!</p><p>Meine Frau hat keine Allergie, weshalb Sie sich für das Buffet entschied. Mittags werden 6,80 € berechnet, während das Buffet abends mit einem Preis von 11,80 € zu Buche schlägt, obwohl das Angebot nicht variiert. Variantenreich und klassisch bestückt mit einer Pekingsuppe, Gemüsetempuras, Frühlingsrollen, Ente mit einer Saucenauswahl, sowie einige Gerichte mit den typischen, reichhaltigen Saucen, dürfte hier jeder etwas finden, was seinem Geschmack entspricht.</p><p>Meine Wahl aus der Speisekarte fiel dann auf:<br />Mungobohnensprossensalat (was für ein Wort…) &#8211; 2,00 €<br />Gebackene Wan-Tan-Taschen &#8211; 2,50 €<br />Schweinefleisch nach Gong Bao-Art – 8,50 €</p><p>Als Getränke wählten wir jeweils: <br />1 Kanne grünen Tee – 2,60 €<br />1 kleine Flasche Mineralwasser &#8211; 2,20 €</p><p>Der Salat war ein Einstand, den ich nur mit einem Stirnrunzeln quittieren konnte. Eine reichliche Portion Sprossen, belegt mit Gurken- und Tomatscheiben, war mit einem optisch schon eigenwillig wirkenden Joghurtdressing überzogen. Der Eindruck täuschte nicht, denn das Dressing war absolut ungenießbar. Den Teller hatte ich kaum an den Tischrand gestellt, da erschien auch schon die nette Bedienung und fragt mit besorgter Mine, ob alles ok sei. Ich habe Ihr ehrlich gesagt, warum ich den Salat nicht mochte. Sofort wurde mir eine Alternative mit Kräuterdressing angeboten, die ich dankend annahm. Leider fand auch in diesem Fall ein Fertig-Dressing seinen Weg auf die Frischware, wodurch auch diese Variante kaum besser, aber ansatzweise verzehrbar war.</p><p>Die gebackenen Wan-Tan-Taschen waren ganz frisch und hatten eine mild-würzig abgestimmte Gemüsefüllung. Der Teig war schön knusprig ausgebacken und trifft nicht vor Fett. Eine wirklich gelungene Vorspeise!</p><p>Auch das Schweinefleisch Gong-Bao war zweifellos frisch im Wok zubereitet. Das Gemüse war frisch und knackig, das Fleisch saftig und zart. Die Sauce war rund, intensiv und wohlschmeckend. Auch der dazu gereichte Reis war überzeugend. Locker körnig mit einer leicht herben Geschmacksnote und damit deutlich über dem Niveau, wie der Reis sonst in dieser Art der Restaurants angeboten wird.</p><p>Fazit:<br />Einfach unglaublich, aber nach dem Menü habe ich nicht die Ansätze einer Reaktion auf Glutamat gezeigt! Zwar war die Á la Carte-Wahl etwas teurer, dafür habe ich jedoch 2 überzeugend frische Gerichte auf den Tisch bekommen, die gut geschmeckt haben und sättigend waren. Vom Schweinefleisch musste ich sogar etwas auf der Platte lassen, weil die Portion mehr als fair bemessen war. Also, liebe Allergiker, hier geht was! Ganz speziell aus diesem Grund ist mir das Essen 4 Sterne wert. Meine Frau war mit der Qualität der gebotenen Speisen ebenfalls sehr zufrieden, weshalb wir bei Gelegenheit gern noch mal rein schauen.</p>
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      <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 15:00:44 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>sushi und delikatessen (Bochum,  von Klangfred)</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><i>5 von 5 Punkten</i></p>
<p>In letzter Zeit ist mir diese Sushi-Bar des öfteren aufgefallen, wenn ich über den Boulevard in Richtung Bahnhof unterwegs war. Das war Montag Abend wiederholt der Fall. Allerdings trieb mich kein Termin mehr an und mein Magen schrie spontan: „Halt! Hier musst Du jetzt was essen!“. Ich widerspreche meinem Magen ungern und fügte mich so dem inneren Bedürfnis.</p><p>Die Sushi-Bar ist ein klassisches Take-Away, das aber auch ca. 15 Sitzplätze bietet, falls einem vor Hunger schon die Beine weg knicken. Durch die Tür gekommen betritt man einen hellen und sehr einladenden Raum und wird sofort sehr warm und herzlich empfangen. Alle Plätze waren nett eingedeckt. Besonders fällt die Sauberkeit und der sehr frische und angenehme Duft auf. Selbst Toiletten sind vorhanden, was man bei einem kleinem Take-Away so nicht erwarten würde. Selten habe ich so saubere Toiletten gesehen!</p><p>Nachdem ich einen Sitzplatz gewählt hatte, wurde mir umgehend die Karte vorgelegt und die Frage nach den Getränken gestellt. Erstmal habe ich mich unentschieden gestellt und gefragt, was man mir denn als Getränk zu einem guten Sushi empfehlen würde. Ich entschied mich dann für ein der 3 unterschiedlichen Grüntees (Genmaicha), was eine weise Entscheidung war. Diesen Kurs setzte ich konsequent fort und bestellte Sushi für ungefähr 15 Euro und überließ der Chefin, die die Sushi zubereitet, die freie Wahl. Was soll ich sagen:Treffer, versenkt! Ein derart gutes Sushi habe ich seit unzähligen Jahren nicht mehr gegessen! Der Reis hat eine angenehme, körnige Textur und war perfekt mit Sushi-Essig gewürzt. Die Noriblätter waren frisch, fest und dunkel, hatten einen milden und runden Geschmack. Auf meinem reichhaltigen und sehr geschmackvoll angerichteten Teller war eine wundervolle Auswahl unterschiedlicher Nigiri- und Maki-Varianten, die durch die Bank zu dem Allerbesten gehören, was ich jemals in einer Sushi-Bar gegessen habe. Bevor ich hier alles einzeln aufzähle, Liste ich meine 3 Favoriten auf:</p><p>Alaska Maki – eine Inside-Out-Variante mit Lachs- Avocado-Füllung und grünem Tobikko als Abschluss um die Rolle.</p><p>Spicy-Thuna_Maki – auch Inside-Out mit Sesam um die Rolle. Als Füllung kommt ein würzig-scharf eingelegter Thunfisch daher, der eine kulinarische Erfahrung ist!</p><p>Ja, auch mein letzter Liebling ist eine Inside-Out-Variante, die jedoch rein vegetarisch ist und mit, Spinat. Möhren und Rettich gefüllt ist. Dabei sind alle Zutaten vorab zubereitet! Dier Möhren sind z. B. angeschmort und somit leicht karamelisiert.</p><p>Nachdem ich meine Platte mit Hingabe verzehrt hatte, war ich nicht nur rundum satt, sonder um eine kulinrische Erfahrung reicher, die ich ab jetzt nicht mehr missen möchte. Das <span class="caps">SUSHI</span> <span class="caps">UND</span> <span class="caps">DELIKATESSEN</span> ist mit weitem Abstand die fraglos beste Sushi-Bar in Bochum und Umgerbung und ab sofort mein Lieblingslokal. Wer vergleichbare Qualitäten genießen möchte, der muss mindestens bis Düsseldorf fahren. Aber auch dort werden Sie keine Sushi-Bar finden, die auf derart hohem Niveau für einen so kleinen Preis Top-Sushi anbietet. Ich habe an diesem Abend unter 20 Euro bezahlt und wollte es kaum glauben.</p>
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      <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:50:04 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Sumo Sushi (Bochum,  von Klangfred)</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><i>2 von 5 Punkten</i></p>
<p>Sumo Sushi Bar<br />Die Sushi Bar liegt in einer kleinen Geschäftspassage, die Rathaus und Fußgängerzone miteinander verbindet. Von Außen wirkt das Lokal einladend und aufgeräumt. Über die Fensterfront sieht man in einen übersichtlichen Gastraum, der ungefähr 25 Gästen Platz bietet. Der Wirkungsbereich des Sushi-Kochs liegt in der hinteren, rechten Ecke. Die Deko ist zurückhaltend und erschlägt einen nicht mit asiatischem Kitsch Als wir dort waren, waren kaum Gäste zugegen. Trotzdem waren die meisten Tische nicht gereinigt und sauber eingedeckt. Zudem war eine Verständigung mit dem Personal sehr schwierig, da die deutschen Sprachkenntnisse eher sparsam daher kommen.</p><p>Da wir in Eile waren, haben wir eine Menü für 2 Personen gewählt, zu dem vorab eine Miso-Suppe gereicht wurde. Leider nur die übliche Tüten-Miso, die ich mir auch selber im asiatischen Supermarkt kaufen kann. Die Sushis, wir hatten Hoso-Maki, Kapa-Maki, Nigiri und eine Inside-Out-Rolle, waren bestenfalls Mittelmaß. Zugegeben &#8211; der Fisch war sehr frisch, roch nicht und war mit Sachkenntnis gut verarbeitet. Allerdings hatten wir den Eindruck, die Fischportionen sind im Verhältnis zum Reis zu klein ausgefallen. Der verwendete Reis hingegen schmeckte laff und war nicht mehr körnig, was eventuell an einer zu lange Kochzeit gelegen hat. Die Noriblätter waren sehr grobporig und schmeckten unangenehm bitter-fischig. Wir haben die Hälfte stehen lassen und schnell bezahlt. Bleibt die Frage offen, weshalb wir nicht vom Personal gefragt wurden, warum es uns nicht geschmeckt hat, was an den Rückständen offensichtlich erkennbar war. Mit Getränke hat uns diese Erfahrung knapp unter 25 Euro gekostet.</p><p>Fazit:<br />Wir finden dieses Angebot so nicht in Ordnung geschweige denn empfehlenswert. Erfahrene Fischpralinen-Liebhaber werden hier kein befriedigendes Erlebnis finden.</p>
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      <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:44:38 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>dassbach K&#252;chen - Bochum (Bochum,  von ett)</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><i>5 von 5 Punkten</i></p>
<p>Seit acht Wochen wohnen wir nun mit unserer Dassbach-Küche- nach vorheriger Studentenküche eine echte Bereicherung. Die Planung durch herrn karfakis war wirklich klasse. die Arbeitsflächen liegen genau richtig, Praktikabilität und Alltagstauglichkeit haben sich in der Praxis als wirklich gut gezeigt. Dabei ist die Küche schön und stylish. Die Monteure waren beim Aufbau unglaublich souverän und freundlich. Schwierigkeiten durch einen Messfehler, waren für uns etwas ärgerlich, wurden aber von der Firma sofort mit einem Besuch vor Ort und einer Änderung eines Schrankes gelöst, was und echt beeindruckt hat. Außerdem sehenswert ist, wenn sich der Küchenplaner Herr karfakis in die Küchenauszüge reinstellt-die Qualität überzeugt uns jetzt zu hause ebenso. So- genug der Lobhudelei- aber an dieser Stelle wirklich verdient!Mit Grüßen aus Dortmund Familie Ett&#8230;</p>
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      </description>
      <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 21:04:34 +0100</pubDate>
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      <atom:updated>2012-02-18T21:04:00.000Z</atom:updated>
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    <item>
      <title>Art Hotel Tucholsky (Bochum,  von knallschwarz)</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><i>5 von 5 Punkten</i></p>
<p>Hallo!</p><p>Ich war nur zum Essen im Tucholski, abends mit zwei Freunden.<br />Restaurant und Bar waren gut besucht, zum Glück bekamen wir trotzdem einen Tisch, denn das Essen war super!<br />Die saisonalen Angebote sind absolut jeden Cent wert, hmmmmm, lecker!<br />Auch der Service war perfekt, nicht aufdringlich aber aufmerksam.<br />Sehr empfehlenswert!<br />:-)</p>
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      </description>
      <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 18:51:48 +0100</pubDate>
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      <atom:updated>2012-02-18T18:51:00.000Z</atom:updated>
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    <item>
      <title>Hairstyle by Burning Angel, Nicole Wendler (Bochum,  von Pinguinw&#228;rter)</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><i>5 von 5 Punkten</i></p>
<p>Wirklich sehr sehr kompetente, wahnsinnig freundliche und fröhliche Truppe!!<br />Ich bin jedesmal mehr als zufrieden und hab immer gute Laune wenn ich mich verabschiede! <span class="caps">TOPPPP</span>!</p>
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      </description>
      <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 18:31:19 +0100</pubDate>
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      <atom:updated>2012-02-18T18:31:00.000Z</atom:updated>
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    <item>
      <title>La Piazza Cafe Osteria (Bochum,  von Quentin1969)</title>
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        <![CDATA[
<p><i>5 von 5 Punkten</i></p>
<p>Im la Piazza kann man viele gemütliche Stunden verbringen.<br />Ob bei schönen Wetter draußen oder bei schlechtem Wetter drinnen, ob man Hunger hat oder nur einen Kaffee oder ein Bier trinken möchte. Service, Speisen und Location sind von außergewöhnlicher Qualität. <br />Verantwortlich dafür ist der Wirt, der im Herzen Wattenscheids ein Kleinod geschaffen hat, das für mich den Titel &#8220;mein Lieblingsitaliener&#8221; trefflichst verdient hat.</p>
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      </description>
      <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 13:22:38 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>talking head hair style (Bochum,  von alewie)</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><i>5 von 5 Punkten</i></p>
<p>Uneingeschränkt der beste Friseur im Umkreis. Super Team, top ausgebildet, herausstechende Qualität im Schneiden, Färben und Frisieren. Alle machen ihr Handwerk mit Leidenschaft und es macht Spaß ihnen bei der Arbeit zuzuschauen. Meine Lieblingsfriseurin ist Dani (seit kurzem Meisterin) ich kann jedoch alle uneingeschränkt empfehlen. Das Interieur mag nicht jedermans Geschmack sein aber der Service ist freundlich und professionell und das Haarendergebnis ist herausragend und phänomenal. Es muss schon einen Grund haben, dass die dortigen Auszubildenen seit Jahren konstant überdurchschnittlich gut ihre Ausbildungen beenden.</p>
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      <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 22:02:47 +0100</pubDate>
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