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Kleine Siege...

gestartet von Stephan Uhrenbacher (28.08.2007, 14:43)

Benutzerfoto: Stephan Uhrenbacher

Stephan Uhrenbacher

Administrator

28.08.2007, 14:43

Schon die Glühlampen im Wohnzimmer gegen die Energiesparlampen austauschen macht Spass. Im Qype-Büro sammeln wir endlich Altpapier getrennt.
Einmal mehr mit dem Fahrrad ins Büro.
Welche Anregungen habt Ihr?

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Benutzerfoto: Moe

Moe

28.08.2007, 16:32

Monitore abschalten, und nicht nur im Standby-Mode lassen! Dasselbe gilt natürlich auch für Fernseher und DVD-Player. Außerdem ruhig mal den Kühlschrank ne Stufe niedriger Stellen, meistens ist er eh zu kalt.

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Benutzerfoto: naiart

naiart

28.08.2007, 16:47

Strom auf Lichtblick.de (oder ähnliche Anbieter) umstellen, die Strom aus regenerativen Quellen anbieten und nicht wirklich viel teuerer sind als herkömmliche Stromanbieter. Außerdem: Wer sein Sparpotential im Haushalt nutzt, kann viel mehr an seiner Stromrechnung sparen als den billigsten Anbietern hinterherzuhecheln. Insbesondere Stromfresser beachten:
  • Alle Lampen umgestellt?
  • Tägliche Geräte wie Trockner, Waschmaschine, Spülmaschine, Kühlschrank mit Effizienzklasse A?
  • Inneffiziente Heizung von Räumen und Wasser (z.B. mit Strom oder Nachtspeicherwärme?) austauschen
  • Bei Kauf von Geräten mit Standby-Funktion auf den Stromverbrauch im Standby-Modus achten
Beim Einkaufen:
  • Wenn möglich Produkte aus der Umgebung kaufen
  • Auf alles verzichten, was man nicht wirklich braucht und dafür lieber Qualität kaufen. Qualität hat auch den Vorteil, dass man die Produkte länger benutzt und damit ihre ökologische Wirtschaftlichkeit steigt (weniger Herstellungsbelastung, weniger Müll)
  • Bei Marken mit ökologischen Bewustsein kaufen (insoweit man es Ihnen abnimmt und es sinn macht)

Tja, ansonsten benutze auch ich oft Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel, wenn es geht.

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Benutzerfoto: wrnr

wrnr

28.08.2007, 17:19

  • Ich verwende bei den Energiesparleuchten am liebsten Tageslichtlampen. (ab 5000K). Am Anfang scheint es etwas grell, aber mit der Zeit sehr angenehm. Vor allem ab Herbst empfehlenswert.
  • keine Äpfel kaufen, die weiter als 3000 km gereist sind (→auch beim Diskonter auf das Schild Herkunft schauen, und ob es plausibel klingt, manchmal wird nur der Importeur angegeben: Kartoffel aus Hamburg könnten auch mit dem Schiff gekommen sein).
  • nicht mehr kaufen als man braucht → vorher Einkaufszettel machen, nicht hungrig oder durstig oder naschsüchtig einkaufen gehen.
  • Die leise aber dauernd vor sich hinbrummende Mediabox XT-300 von T-Home vom Netz trennen. (in ein paar Monaten fliegt sie ganz raus, grummel). Ok, etwas OT. ;-)

wrnr hat diesen Beitrag 28.08.2007, 17:26 geändert

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Benutzerfoto: Stephan Uhrenbacher

Stephan Uhrenbacher

Administrator

28.08.2007, 17:23

Wow. Ich glaube, Wissen ist genug vorhanden. Warum kommt man sich dann oft lächerlich vor, wenn man anderen davon erzählt?

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Benutzerfoto: Stephan Uhrenbacher

Stephan Uhrenbacher

Administrator

29.08.2007, 12:47

Mein kleiner Sieg diese Woche: ich Dusche sehr gerne sehr lange. Wirklich gerne. Aber ich habe jetzt ersnthaft den Kommentar von meiner Frau bekommen, dass sich das in letzter Zeit merkbar verkürzt hat.

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Benutzerfoto: Renee Schauecker

Renee Schauecker

29.08.2007, 14:19

Bei Reisen, die wir mit dem Flieger an- und abtreten, könnten wir Kompensationstickets erwerben. Mit denen werden Projekte gefördert, die Alternativenergie gewinnen bzw. verarbeiten. Weltweit!
in Deutschland: www.atmosfair.de
in der Schweiz: www.myclimate.ch
Österreich???

Renee Schauecker hat diesen Beitrag 29.08.2007, 14:20 geändert

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Benutzerfoto: naiart

naiart

30.08.2007, 15:48

Ja, das mit dem CO2-Freikaufen ist so eine Sache … zum einen hört sich die Idee gut an, zum anderen funktionieren alle Subventionsmärkte (im Prinzip ist das ja einer, auch wenn privat subventioniert) immer mehr oder weniger nach dem Motto “Linke Tasche rein, rechte Tasche raus” - soll heißen, mit oder ohne Subvention wird im Prinzip das gleiche passieren … ganz zu schweigen von den Zwischenkosten der Firmen, die das organisieren

Will damit sagen: wahrscheinlich tust Du mehr für die Umwelt, wenn Du das Geld in die Vermeidung der eigenen Umweltbelastung investierst, z.B. Hausdämmung optimieren, energieeffizientere Geräte kaufen etc.

Was ansonsten Deinen Einfluss auf die Energiewirtschaft angeht, hast Du ja immer noch 2 optionen:
1. Ökostrom beziehen
2. Parteien mit entsprechendem Energiepolitik wählen

naiart hat diesen Beitrag 30.08.2007, 15:49 geändert

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