Alles für die Katz`
=^..^= =^..^= =^..^= =^..^= =^..^= =^..^= =^..^= Ich würde mich freuen, wenn sich hier ein paar Katzenfreunde finden würden zum Austausch von Tips, Problemen, schönen Fotos, witzigen Erlebnissen rund um die Mieze und...und...und... =^..^= =^..^= =^..^= =^..^= =^..^= =^..^= =^..^=
=^..^= meine Katze ~ mein Kater
gestartet von Sweetsunbee (16 November 2007)
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16 November 2007
Das sind meine Stubentiger:
Mieze: Motte
geboren am 21. März 2002
Art: Hauskatze
Spitzname: Mo
Charakter: kuschelige Zicke, stur und Dickköpfig, penetrant wenn sie ein Ziel verfolgt
Hobbys: Schabernack und den großen Bruder anzickenKater: Minikuh
geboren am 21. März 2002
Art: Hauskatze
Spitzname: Mimuh
Charakter: kuscheliger und gemütlicher Stubentiger
Hobbys: Schmusen und FressenIhr Reich: eine große Wohnung auf zwei Stockwerken
Sweetsunbee hat diesen Beitrag 16 November 2007 geändert
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19 November 2007
Unser Kater heißt “Lucky” und ist ein reiner Haustiger. Nicht einmal bei geöffneter Tür traut der sich raus. Er wurde im Februar 2006 geboren, Schwarz Weiß und frech.
Da er auf meinem Jungen fixiert ist, dürfen wir anderen Familienmitglieder ihn nur füttern oder Leckerlies verabreichen. -
19 November 2007
ich hab zwei graue Tiger
Lily und Paul.Beide im September2005 geboren und aus dem Tierheim,
sie hatten zu Anfang alle Krankheiten, die man bekommen kann. Aber jetzt geht es ihnen prima, und Paul macht nur Unsinn, er wirft alles mögliche absichtlich runter, wenn er meint, ich kümmere mich nicht genug um ihn. Vorzugsweise morgens um 5 Uhr, oder abends um 22 Uhr, wenn ich uaf dem Sofa sitze und nur noch KO bin ;-) -
27 Dezember 2007
Hallo!
Mein Katzen könnt Ihr auf meiner Internetseite sehen. www.balinesen-siamesen.de
Sind eine ganze Menge, aber ich glaube ich kann trotzdem allen gerecht werden, Siamesen lieben ja die Gesellschaft anderer Siamesen. Macht auch immer Spaß sie beim Kuscheln zu beobachten. Natürlich sind wir immer von einigen Katzen “besetzt”.
Mein diesjähriges Weihnachtsgeschenk: Ich darf Iceman geb. 2. Mai 07, behalten. Die Freude war riesig!!!!!!!! -
15 Januar 2008
Meine beiden Kater, Charlie und Balu, sind - wie sollte es anders sein - liebenswerte Geschöpfe, mögen aber gar nicht auf den Schoß oder auf den Arm genommen werden. Ansonsten sind sie schon anhänglich. Gerne liegen sie mit uns am Abend auf der Couch, dann darf auch gestreichelt werden. Aber nur, bis sie es leid sind. Dann hauen sie ab, aber Pfotenhauen oder Beißen tun sie nie.
Dafür haben sie eine andere Macke: Hinter geschossenen Alu-Kügelchen herjagen. Balu apportiert sie dann auch wie ein Hund und legt sie gezielt in einem hingestellten Schuh ab. Was bei diesem Spiel nervt, ist das endlose Geheul dabei. Spielen sie das Spiel alleine, heulen sie die Kugel stundenlang an. Und das besonders gerne, wenn Herrchen und Frauchen gerade ins Bett gegangen sind.
Ansonsten sind sie wirklich liebenswerte Hausgenossen, die sich freuen, wenn wir nach Hause kommen, die gerne in Kartons und Körben sitzen, die über das Terrassengeläder jagen und denen es (leider) immer mal wieder gelingt, dort ein Vögelchen zu erlegen. Dann werden sie mit bösen Worten und stundenlanger Nichtbeachtung gestraft. Das ist die mieseste Seite an einer Katze, aber es ist halt Natur. Aber wir versuchen immer, der Natur in diesem Punkt einen Riegel vorzuschieben, indem wir jegliches Anpirschen von vornherein mit “Aus” und “Pfui” unterbinden.
Hach, ist das schön, wenn man mal über seine Katzen “sprechen” kann. Bei Nicht-Katzenmenschen stößt man mit Katzengeschichten doch eher auf Unverständnis. So wie frischgebackene Elter sich stundenlang über ihren Nachwuchs unterhalten können und damit Nicht-Eltern genauso langweilen. C’est la vie. -
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1 Mai 2008
Nun hier ist der richtige Platz, um Baghira vorzustellen. Aber wo soll ich anfangen. Vielleicht mit der zeitlichen Reihenfolge, wie ich ihn kennengelernt habe.
Es war zu der Zeit, wo ich meine Freundin in Krefeld hatte. Wir hatten uns im Internet kennengelernt und hatten auch eine weitere Bekannte, die an MS litt. Und diese Bekannte hatte Baghira als jungen Kater. Eines Tages starb ihre Mutter, die eine eigene Katze namens Susi hatte. Also nahm unsere Bekannte Susi zu sich auf. Und Susi war sehr dominant, was der kleine Baghi schnell merkte. Irgendwie haben sich die beiden im Laufe der nächsten Jahre arrangiert. Dann kam der nächste Schlag. Unserer Bekannten wurde während einer Kontrolluntersuchung wegen MS noch dazu Leukämie diagnostiziert. Die Folge waren Chemobehandlungen - was für die Katzen hieß, sie mußten umziehen. Ins Tierheim sollten sie nicht, einschläfern war keine Alternative. Also wurde in dem Chat, wo wir uns kennengelernt hatten, eine neue Heimat gesucht. Meine damalige Freundin hatt sich dann erbarmt und beide Katzen aufgenommen.
Die Wohnung war sehr klein, sage und schreibe drei Zimmer. Also mußte Baghi der dominanten Susi ins Schlafzimmer weichen, während Susi das Wohnzimmer beherrschte. In dieser Zeit war Baghi sehr unnahbar und ließ sich nicht anfassen. Dann starb Susi an Gesäugekrebs und Baghi war alleine, aber deshalb auch nicht zutraulicher.
Dann stand der nächste Umzug bevor. Meine damalige Freundin starb nach langer Krankheit und es stellte sich die Frage, was passiert mit dem Kater. Er war damals schon um die 18 Jahre, das war im Jahre 2004. Ich wollte eigentlich nie ein Haustier, weil man da immer so angehängt ist. Und dennoch…auch wenn ich mich mit dem alten Kater nie verstanden habe, er hat mich immer angeknurrt, so hab ich ihn doch mit nach Hause nach Niederbayern mitgenommen.
Tja, und was soll ich sagen, der alte Knabe lebt immer noch, ist saufrech, fühlt sich wohl und ist inzwischen total zutraulich. Meine neue Lebensgefährtin hat er auch schon ins Herz geschlossen.
Inzwischen darf er nur noch Nierenspezialfutter essen, kriegt täglich seine Tablette und Tropfen, aber es geht im gut. Er genießt die bayerische Sonne auf dem Balkon und ist der Meinung, alle Sessel und Sofas hier gehören nur ihm. Und wehe…..wenn wir mal länger wie acht Stunden außer Haus sind, dann gibt es ein Donnerwetter, das sich gewaschen hat. Dann schallt das Maumaumau durch die Wohnung, nach dem Motto, was fällt Euch ein, wo wart ihr denn..
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1 Mai 2008
Um auf den Anfang der Seite zu kommen Ich habe zwei Stubentiger der Kater heisst Theo und ist das Wesen des Respekt für alle Hunde einschließlich des Unseren und Kira eine Königin ,zumindest meint sie das ,sie kommt in allen Dingen zuerst und sie nimmt auch alles in Besitz,beide sind aus dem Tierheim und hatten es in ihrem früheren Leben nicht gut Kira trägt ihren Schwanz auf dem Rücken wie ein Hund er wurde gebrochen und und sie war sehr ängstlich und hat sich kaum herausgetraut .Theo war nicht in der Lage hoch zu springen, 30cm waren schon zu hoch ,dabei war schon 2Jahre wie ich ihn bekam, er hatte hartes und stumpfes Fell und hat gebissen.Beide sind nicht wieder zuerkennen und beide sind sehr selbstbewusst.Ich gebe es zu Wir sind ihre Untertanen,Tür und Dosenöffner ,aber ich möchte sie nicht missen.
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23 Mai 2008
Am 20.5 08 hab ich ein Kitten mit der Bahn in die Nähe von Leipzig zu einer sehr netten Familie gebracht.
evarose hat diesen Beitrag 23 Mai 2008 geändert
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20 Juli 2008
Dann stell ich uns auchmal detailliert vor:
Lucy: Bunte Katze und Prinzessin auf der Erbse! Immer das letzte Wort! Ihr erstes Wort, das sie deutlich ausgesprochen hat war Marmelade! Heute kann sie mehr rolleyeyes…..
Lukas: Lucys Bruder ein roter Tiger, kurz ein Garfield! 10,5 kg und wir sind schon schlank….Morgens aufstehen, ab in die Küche zum Essen dann aber nix wie zurück ins Bett…. Frauchen muss arbeiten, neidisch bin!
Beide 9 Jahre alt.Tiffany: Graue Tigerin, über den Kopf oder Rücken streicheln, ok aber mehr bitte nicht! Dann wird gejault, als ob man sie quälen würde! Tja, dann eben nicht ;-)
Toulouse: Schwarzer Kater, ähnlich wie Tiffany! Ist ja auch ihr Halbbruder…kommt aber wenigstens manchmal auf den Schoß.
Jason: Schwarz weißer Kater, Bruder von Toulouse, frech wie Rotz! :-) mein Sorgenkind in Sachen Tierarzt. Ansonsten den ganzen Tag Spielmäuse anschleppen und Muddi muss werfen und werfen und werfen…....wat schön…:D
Die drei sind bald drei Jahre alt.
Mein sechster im Bunde war Hennessy, hat seine eigene Geschichte… für die, von Euch, die viel Zeit und Lust haben, kopier ich das mal hier rein. Ich musste mir das damals von der Seele schreiben…..
Hab es ein wenig erneuert!Die schwerste Entscheidung meines Lebens!
Sonntagnacht war es mal wieder soweit…der übelste Katzenkampf überhaupt zwischen dreien meiner 6 Katzen.
Als es endlich vorbei war, das Geschreie, der Lärm…wollte ich Bachblüten zur allgemeinen Beruhigung verteilen!
Das hat bei zweien auch geklappt und dann kam mein „Dicker“. Ein 10.5kg Kater, der liebste Tiger von Welt, tut keiner Fliege was zu Leide!!!
Doch so schnell konnt ich gar nicht reagieren, wie der auf mich losgegangen ist… regelrecht zerfetzt hat er meinen rechten Unterarm, das Blut ist sonst wohin gespritzt und ich war wie gelähmt….
Hab ihm tatsächlich trotzdem noch die Bachblüten gegeben, keine Ahnung wie!!!??? Stand wohl unter Schock.Am Montag gleich zum Arzt, konnte tagelang den rechten Arm (die Hand) nicht benutzen. Bekomme Antibiotika und Salbenverband. Alle 2 Tage zum Arzt.
Dann kam der Entschluss, dass es so nicht weitergehen kann, mit den rivalisierenden Katzen, die bringen sich irgendwann um!
Also was tun???
Die zwei Älteren (8 Jahre) kann ich ja nicht einfach weggeben, nun aber den „Störenfried“? Mein auserwählter Lieblingskater, ein Main Coone Mix, bei dem es Liebe auf den ersten Blick war?
Tja, aber er stiftet die Unruhe.Dann hatte ich und ER auch tatsächlich Glück im Unglück!!! Eine Freundin von mir hat vor einigen Wochen ihren zweiten Kater verloren und erklärte sich bereit, es bei sich zu versuchen.
Dienstagabend war mein Kleiner weg…. ab in eine Doppelhaushälfte über 3 Stockwerke und (Wenn er sich eingelebt hat) mit Garten!!! Paradies für ihn!!!Ich hatte drei Tage bitterliches weinen hinter mir! War täglich in Kontakt, mit der neuen Familie und es geht ihm gut! Er lebt sich ein, wird von allen geliebt (kann auch anders gar nicht sein!!!)
Tja, und hier ist nun Ruhe….bitterliche Ruhe…..für mich…Aber, hätten wir größeres Glück haben können??
Die Familie ist eine absolute Tierfamilie, mit 2 Pferden, Kaninchen und nun wieder 2 Katzen.Da sollt ich mir doch jedes Jammern sparen und mich NUR freuen, für den kleinen Kater!!!
Aber da is wohl der Egoismus in mir zu groß gewesen, ich habe nur getrauert. Er fehlt mir sosehr! Obwohl ich ihn jederzeit besuchen kann!!!
Und an ALLE Katzenhalter…. Auch das liebste Tier kann zur Bestie werden!!!
Warum, da weiß man dann erst später:
Meinem Dicken sind bei seinem letzten Kampf 2 Krallen, bis auf Anschlag abgerissen worden…. darum diese panische Reaktion auf mich….. (übrigens haben wir uns längst wieder „vertragen“!!! Ich hab es ihm NIE übel genommen!)Ok, danke an Euch, die diesen Artikel bis zum Ende gelesen haben!!!
P.s.
Hennessy geht es richtig gut, er stromert dort im Garten herum und ich habe ihn mittlerweile schön öfter besucht!
Nun ist alles gut!!! :-) -
21 Juli 2008
Also stelle ich mal unsere beiden vor: Moa ist fünf und Pepe ist drei. Ihre vollen Namen lauten Zamoa und Peperoni von der Lohburg. Man sieht es sind Rassenkatzen. Ich wollte ja nie welche. Habe Wochenlang anach einer passenden Tierheimkatze gesucht, aber im Münsterland ist das mit den reinen älteren Wohnungskatzen (wir wollten keine Jungtiere, weil man für die Süßen gerade am Anfang Zeit braucht) schwierig. Alles Freigänger und das war und ist aufgrund unserer Wohnung nicht möglich, leider. Schließlich habe ich auf Katzenanzeigen im Netz geantwortet. Eine Dame hatte einen grauen Kater reingesetzt, der leider schon weg war, als ich anrief. Aber sie fragte, ob ich schon mal was von “Heilgen Birma Katzen” gehört hatte. Hatte ich nicht. Sie habe da noch eine Birma “über”. Sie züchte sie nämlich. Wir fuhren hin und waren voll auf begeistert. Birmas haben zwar längere Haare als andere, haaren aber genauso viel oder wenig, wie die gemeine Hauskatze. Dazu haben sie so süße Gesichter! Sie sind unheimlich neugierig und zutraulich und gehen auf Fremde direkt zu. Für meinen Mann, der noch nie eine Katze hatte, war dies auch besonders wichtig. Keine verschüchterte Heimkatze, die erstmal dreit Tage nicht unterm Schrank hervorkommt. Moa war von Anfang an zwar keine Schoßkatze, aber doch eine sehr verschmuste. Sie ist eine “ausgemusterte” Zuchtkatze, die sehr sehr lieb ist und uns jeden Tag aufs neue erfreut. Da ich dann irgendwann ganztags arbeiten mußte, wollten wir eine zweite und mein Mann hat darauf bestanden, dass es auch ein Birmatiger wird. Pepe oder Pepo ist ein Sohn aus Moas letztem Wurf. Sie können sich aber nicht mehr an ihre vergangene Mutter/Sohn Bindung erinnern. Pepo wurde bereits früh aus der Zucht sortiert, wegen seiner Färbung ( so was tut mir immer sooo leid, aber dadurch haben wir ja den Schatz) und kam mit einem Jahr zu uns. Er brachte Schwung in die Wohnung. Mit ihm haben wir einiges mitgemacht. Mit Katern ist es doch immer ganz anders als mit Katzen. Durch ihn haben wir gelernt, dass man sich nicht immer nach Bücher richten kann (Birmas reden nicht-vonwegen. An der Tür kartzen hört durch ignorieren auf-Tut es nicht.) aber das mag ich ja an ganzen-sie sind eigene Persönlichkeiten. Wir hatten doch viel Freude bis jetzt mit unseren beiden!
DienAn hat diesen Beitrag 21 Juli 2008 geändert
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21 Juli 2008
Manchmal ist es das einzig richtige für das Tier, wenn es eine neue Familie findet, ein Tier abzugeben, weil man es aus der Zucht nimmt, kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Die Zucht ist doch ein Hobby und die Freudschaft mit den einzelnen Charakteren ist für mich absolut vorrangig. Wenn es dann eben nicht mehr paßt, z. B. weil unsere Ladys alle ein gewisses Alter hatten, gab es eben vor ein paar Jahren eine längere Zuchtpause, bis wieder etwas jüngeres hinzu gekommen ist. Mit Ofra Haza werd ich wohl nie züchten, aber weggeben werde ich sie nicht wieder.
Zum Glück sind unsere Orientalen solche Rudeltiere, daß Kämpfe (ist eigentlich nur ein Gerangel mit Schieben und Drücken) bei uns immer unblutig sind und nur die Rangordnung klären.
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