gestartet von Bernd Dewe Prof. Dr. rer. pol. (24.03.2008, 22:16)
Meine Frage an Euch alle lautet: Üben wir uns alle gesellschaftlich in immer differenzierteren Kompetenz-Trainings oder besteht das Gebot der Stunde eher darin, universelle Inkompetenzkompensationskompetenz zu entwickeln? ( Statt oder statt oder statt statt oder? ).
Ich bin für klare Worte und präferiere als dritte Alternative das Üben in Kompetenz-Kompetenz (ein Begriff, der von Stoiber vortrefflich popularisiert wurde und ähnlich prägnant ist wie der Sat.1-Claim “Film-Film”).
uiui
Kompetenz-Kompetenz?
Da komm ich bald nimmer mit!
;-)
Welche kompetente Kompetenz kompetensiert sich als kompetente Kompetenz ??? ;-)
@avagabi: Tröste dich; ich glaube, Stoiber kam schon nicht mehr mit, bevor diese Worte seinen Mund verließen … ;-)
Wir können es stattdessen ja mal mit substantieller Kundenbindung probieren…
Universelle Inkompetenzkompensationskompetenz würde ich als Improvisationstalent umschreiben. Das ist doch mal was Hilfreiches.
Ich erwarte dann die neuen Spam-Mails, die grüne Kompetenz-Pillen ganz ohne Rezept anbieten.
Momentchen, die Kompetenz-Kompetenz, die hat Stoiber zwar schön gestottert (siehe auch dazu: Gestammelte Werke auf SPIEGEL ONLINE), aber den Begriff gab es schon vorher.
@Sancho: Is’ klar, deswegen habe ich ja das Wort “popularisiert” benutzt. ;-)
Universelle Inkompetenzkompensationskompetenz = Improvisationstalent???
Darauf wäre ich niemals gekommen, es ist aber eine super Umschreibung, die kaum einer versteht….