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Euer Lieblingsbuch?

gestartet von Moe (14.08.2007, 14:54)

Benutzerfoto: Moe

Moe

14.08.2007, 14:54

Habt Ihr eigentlich sowas wie ein Lieblingsbuch? Das Euch am allerbesten gefallen oder am meisten bewegt hat? Ich muss sagen es ist natürlich sehr schwierig, sich für eines zu entscheiden, da man verschiedene Bücher ja auch nicht wirklich miteinander vergleichen kann.
Aber mein Lieblingsbuch wäre dann, dicht gefolgt von ein paar anderen, Generation X von Douglas Coupland.

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Benutzerfoto: Siri

Siri

Administrator

14.08.2007, 15:29

hi leseratten,

hier trifft mich Moe an einer wunden stelle… ;-)

es ist nämlich nicht nur schwer, sondern eigentlich unmöglich, EIN lieblingsbuch zu nennen…

deswegen ist meine idee, hier eine kategorisierung vorzunehmen, bei der z.b. das thema kochbucher schon eine ist.

in den einzelnen kategorien fällt dann die nennung eines lieblingsbuches schon einfacher.

gleiches sollte bei den listen angestrebt werden – für jemanden, der etwas sucht, garantiert eine vereinfachung!

eine wie auch immer hier ‘aufgezogene’ kategorisierung wird natürlich weder komplett noch eindeutig sein – sei’s drum. zumindest halte ich es für einfacher, von anfang an zu versuchen, einem gewissen ordnungsprinzip zu folgen, als sich später mit großem aufwand durch unsortierte beiträge zu lesen.

ich habe deswegen gleich noch die rubrik
“Fachbücher” aufgemacht..

weitere werden folgen.

Siri hat diesen Beitrag 14.08.2007, 15:32 geändert

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Benutzerfoto: Lony

Lony

23.08.2007, 21:39

Ich kann mich auch unmöglichl auf ein Lieblingsbuch festlegen.

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Benutzerfoto: biancaneve

biancaneve

24.08.2007, 11:37

Das ist auch wirklich schwierig. Aber eines kann ich auf jeden Fall nennen, was mir sofort eingefallen ist: Hallo Mister Gott, hier spricht Anna.
Das ist wirklich ein Lieblingsbuch. Gut zu lesen und mit großer Aussagekraft.

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Benutzerfoto: andreas kuhn

andreas kuhn

20.10.2007, 11:49

Die Antwort ist einfach: »On the Road« by Jack Kerouac!

Nach der Veröffentlichung des ersten Kerouac-Buches »The Town and the City« dauerte es ganze sieben Jahre voller Streit und Schwierigkeiten, bis 1957 sein »On the Road« endlich bei Viking Press in New York erschien. Trotz der orthodoxen Art, mit welcher der Verlag das Buch redigiert und somit die Leser weitgehend gegen Kerouacs stilistische Neuerungen abgeschirmt hatte, wurde »Road« - der »Film in Worten« - zum vielbeachteten Durchbruch für den damals 35jährigen Autor.

Mit Staatsangehörigkeit »Franko-amerikanisch« wurde John L. (»Ti Jean«) Kerouac am 12. 3. 1922 in Lowell (Massachusetts), einer soliden Fabrikstadt in New England, geboren. Er war der zweite Sohn des Druckers Emil Kerouac und seiner Frau Gabrielle (geb. L’Evesque). Nach dem Tode des Vaters entwickelt Jack eine starke, jungenhaft-schwärmerische Bindung zu seiner Mutter, die geduldigen Lesern nur zu gut in Erinnerung bleiben wird.
Mit siebzehn Jahren wechselt er von der High School in seinem Geburtsort Lowell zur etwas extravaganten »Horace Mann School for Boys« in New York City. 1940 erhielt er das Stipendium fürs Columbia College. Nach knapp zwei Jahren brach mit dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor auch für die USA der Krieg aus, sodaß Kerouac die Universität nicht beendete. Er ging zunächst zur Handelsmarine, wurde 1943 für kurze Zeit Rekrut, bis er als »schizoide Persönlichkeit« entlassen wurde, um den Rest des Krieges wieder als Handelsmatrose auf dem Nordatlantik zu verbringen.
Obwohl Jack also keine akademischen Grade erreichte, lernte er während seiner Studenten-Zeit zwei seiner wichtigsten Freunde und späteren Weggenossen kennen: Allen Ginsberg und William S. Burroughs. Von beiden kann man ohne Übertreibung behaupten, daß sie zu den literarisch produktivsten und bedeutendsten Vertretern der »Beat-Generation« zählen und einen nicht zu unterschätzenden Stellenwert in der amerikanischen Literatur der 50er bis 70er Jahre aufweisen. Noch 1990 tauchen sie mit ihren kreativen Projekten regelmäßig im rauschenden Blätterwald der bunten Gazetten auf.

Wanderjahre und Gelegenheitsjobs
In den Jahren ab 1941 übte Jack Kerouac - wie er selbst angibt - »alles mögliche« aus, im einzelnen Jobs als Tankwart, Bremser bei der Eisenbahn, Eisverkäufer, Bahnhofsarbeiter, Gepäckträger, Baumwollpflücker, Möbelpackergehilfe, Blechverarbeitungslehrling beim Bau des Pentagon (1942), Bauarbeiter und Brandwache im Forstdienst. Alles Stationen einer Reise durch den Kontinent Amerika, die seinem späteren literarischen Werk als loses Gerüst dienen sollen - abgesehen von jenem unendlich gewaltigeren Gefühls-Kontinent, den Kerouac mit vorher nicht dagewesener Spontanität und Unmittelbarkeit einer ureigenen Sprache vor unserem inneren Auge ausbreitet.
1950 erscheint sein erster Roman »The Town and the City«, 1955 Stipendium der National Academy of Arts and Letters. Nach Erscheinen des rasch zum Kultbuch avancierenden »On the Road« im Jahre 1957 hat Jack Kerouac - wie es Allen Ginsberg in der Einleitung zu »Howl« formuliert - »Intelligenz in elf Bücher hineingesprudelt, die in halb so vielen Jahren geschrieben wurden«. Die ersten beiden erschienen, sicher nicht ohne Druck seitens der Verleger, die den schnellen Dollar eines Nachfolge-Geschäfts witterten, bereits im darauffolgenden Jahr.
Nach siebenjährigem Kampf um die Durchsetzung seines lange verschmähten individuellen Stils nahm Kerouac frustriert und angewidert zur Kenntnis, daß seitdem sich ein kommerzieller Erfolg eingestellt hatte, er von der Verleger- und Kritiker-Schickeria in den höchsten Tönen gelobt wurde, gern gesehener Gast in Talk-Shows war und das Image, das um ihn herum gezimmert wurde, mit seinem eigentlichen Wesen nicht mehr allzu viel gemein hatte.
Zwei Jahre vor seinem Tod am 21. Oktober 1969 in St. Petersburg/Florida veröffentlicht der innerlich längst emigrierte Vielschreiber die »Vanity of Duluoz«, einen romanhaften Report über »Eine abenteuerliche Erziehung«, durchtränkt mit der pessimistischen Tinte eines 45jährigen, der zeit seines Lebens durch Amerika und neue Länder umhergeschwirrt war, um »alles kennenzulernen«. Was - um Seymour Krim zu zitieren - »die unfallsicheren Eskapaden, denen sich die Mehrheit der jungen amerikanischen Literaten damals hingab, lächerlich erscheinen ließ«.

Beat-Generation - alles andere als uniformiert
Die Rede ist von einer »Generation«. Mit reizüberfluteter Selbstverständlichkeit schlucken wir einen solchen Begriff. Unsere Zeit ist unzweifelhaft geprägt von »trendy« Slogans, von wohlklingenden Schlagworten, die zumeist eher auf unseren Griff in den Geldbeutel abzielen, als daß sie uns einen inhaltlichen Sinn vermitteln wollen.
Das man eine Wortschöpfung wie »Beat-Generation« zunächst relativieren muß, verdeutlicht Walter Höllerer bereits 1961, also gerade vier Jahre nach dem Erscheinen von »Road«. Mit Nachdruck unterstreicht er in seiner damaligen Betrachtung aktueller Tendenzen in der amerikanischen Literatur, daß sich die »jungen Amerikaner« zu Recht gegen die allgegenwärtige Etikettierung, das Abstempeln unter dem Schlagwort »BG« wenden. Sie seien alles andere als uniformiert, und was sie zusammenhalte, sei nicht nur ein äußerer Anlaß, nämlich der »Protest gegen etwas«; vielmehr beruhe ihr »spontanes Zusammengehörigkeitsgefühl« auf gemeinsamen Erfahrungen und Entdeckungen und auf der Unmittelbarkeit ihrer Kunst.
Was (damals wie heute) als »Generation« heraufbeschworen werde, sei genau genommen eine »Schar verschiedenster junger, eigenwilliger Leute, über den ganzen Kontinent und z.T. auch Europa verstreut, die einander kennen, einander unterstützen, ..., deren Stimme vertrauenswürdiger geworden ist, nachdem sie sich aus den Zwangsvorstellungen einer eingerichteten Sprache, einer vorgeschriebenen Denkweise und einer vorgezeichneten Laufbahn zu lösen versuchten und sich zu einer unverstellten Sicht verschworen haben«.
Auf einen gemeinsamen Nenner bringt es der Protagonist in »On the Road«, die eigentliche Schlüsselfigur des amerikanischen Beat und personifizierte Legende: Neal Cassady. Nach dem Zusammentreffen mit Jack Kerouac 1948 in New York gibt er dessen literarischem Schaffen die entscheidende Prägung. Kerouac wiederum meißelt ihm als Hauptfigur (»Dean Moriarty«) seines bekanntesten Buches ein sicher unvergessenes Denkmal.
Cassady, 1926 in Denver/Colorado geboren, verbringt nach der Trennung seiner Eltern die ersten Jahre unter »Obhut« des Vaters in einer Pennerherberge seines Geburtsortes. Zum ersten Mal 14jährig und erneut ein Jahr später gerät er in Polizeihaft, nachdem er einen Autodiebstahl verübt hat. Sein vor Lebensungestüm berstendes, vor Anstrengung und Sehnsucht keuchendes Dasein verbrachte Cassady »sich den Teufel um die eigene Existenz« und den »Plunder überkommener Habseligkeiten« scherend, liebend, leidend, schwitzend und »being on the road«. Sein Leben im Rausch, in Ekstase, in einer uneingeschränkten Freiheit, von der viele allenfalls träumten und die so manche seiner Zeitgenossen nur »darzustellen« versuchten, endete mit 42 Jahren im Drogenrausch auf den Gleisen einer Bahnstrecke.
»Das Buch in Drehbuchform ist der Film in Worten« proklamierte Jack Kerouac, und keinen geeigneteren Hauptdarsteller für »Road« hätte er sich wünschen können als eben Neal Cassady, einen »abgefahrenen« Typen jenseits von Gut und Böse. Alles an ihm war übersprühendes Leben. Und das ist der Punkt, um den es in Kerouacs Werk geht: um unmittelbare Aktion und Sprache.

It’s now or never!
Das Motto seiner Erzählweise will sein: »Rede jetzt oder schweig für immer«. Als Vollgasfahrer der amerikanischen Prosa schuf er mit Worten eine »rasante Wiedergabe totalen Erlebens voller Handlung, Farbe, Milieu, Rhythmus und Klang« - und alles so organisch verpackt, daß Nachahmung praktisch unmöglich ist. Ein Generalangriff gegen die korsettierte Literatur einer Zeit voller angestaubter Tabus und eingleisigen Denkens.

Epilog
»Etwas, was du fühlst, wird die ihm eigene Form finden.« - Jack Kerouac, Evergreen Review, NY, 1959.

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Benutzerfoto: noezina

noezina

22.10.2007, 14:12

Hi, ich bin ganz neu in dieser Gruppe - gerade erst beigetreten.

Ich kann auch nicht wirklich ein Lieblingsbuch nennen. Ich habe ganz viele Bücher, die ich gerne ein zweites oder drittes Mal lese, aber das hängt auch immer von meiner Stimmung und Laune ab.

Im Moment lese ich aber gerade “Die Bibel nach Biff” von “Christopher Moore” und das Buch wird mit Sicherheit auch auf die Liste meiner Lieblingsbücher wandern. Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem ich so oft schmunzeln und Lachen musste. Wer das Buch nicht kennt hier eine kurze Beschreibung: In dem Buch geht es um die Jungendjahre von Jesus, also die Zeit, die in der Bibel nicht weiter beschrieben ist und über diese Jahre berichtet Jesus Freund Biff. Die beiden erleben komische bis skurile Abenteuer und es macht einfach Spaß “dabei” zu sein. Ich kann es nur empfehlen.

Kennt jemand von Euch noch andere Bücher von Christopher Moore? Ich überlege gerade, ob ich mir gleich das nächste besorgen soll.

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Benutzerfoto: rocknrollgirl

rocknrollgirl

22.10.2007, 14:46

Ich muß leider passen: ich bin dem Herren noch nicht “begegnet” !

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Benutzerfoto: PJebsen

PJebsen

16.12.2007, 20:01

@noezina: “Biff” habe ich noch nicht gelesen, aber mir hat “A Dirty Job” (“Ein todsicherer Job”) von Christopher Moore sehr gut gefallen.

Aus der Kurzbeschreibung von Amazon.de: >> Charlie Ashers Welt ist perfekt, bis seine Frau Rachel bei der Geburt ihres ersten Kindes stirbt. Über Nacht ist Charlie nicht nur Vater, sondern auch Witwer. Und darüber scheint er den Verstand zu verlieren - anders kann er sich das Wesen in Minzgrün nicht erklären, das ihm immer wieder erscheint. Dann fallen auch noch wildfremde Menschen tot vor ihm um, und es stellt sich heraus, dass Charlie von ganz oben eine neue Aufgabe zugewiesen bekommen hat: Seelen einzufangen und sicher ins Jenseits zu befördern. Ein todsicherer Job, aber trotzdem nichts für Charlie … <<

@Moe: Ein bestimmtes Lieblingsbuch aller Zeiten zu nennen, finde ich sehr schwer. Aber das Buch, das mich in diesem Jahrtausend bisher besonders beeindruckt hat, ist Anthony Bourdains “Kitchen Confidential” (“Geständnisse eines Küchenchefs. Was Sie über Restaurants nie wissen wollten”). Es erzählt die pralle Lebensgeschichte von Bourdain, der im Gastrogeschäft als Tellerwäscher begann, sich hocharbeitete, durch Heroin abstürzte und sich dann wieder an die Spitze kochte.

Schreiben kann er auch vortrefflich, und zwar nicht nur über Gastrothemen. Er hat sogar Krimis drauf - “Bone in the Throat” (“Gaumenkitzel”) und “Gone Bamboo” (“Beim nächsten Mord wird alles anders”) sind sehr empfehlenswert.

PJebsen hat diesen Beitrag 16.12.2007, 20:02 geändert

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Benutzerfoto: jwambsganss

jwambsganss

01.01.2008, 21:12

Hallo erst einmal,

eines meiner Lieblingsbücher ist “Die Versuchung” von David Baldacci.

Spannend geschrieben, wenn auch die Handlung teilweise nicht sehr realitätsnah ist.

Hier die Kurzbeschreibung von Amazon:
_“Seien Sie vorsichtig mit Ihren Wünschen. Sie könnten in Erfüllung gehen.”

Die bildhübsche LuAnn lebt mit ihrem Töchterchen Lisa und ihrem arbeitsscheuen Lebensgefährten in einem heruntergekommenen Wohnwagen. Gefangen im Teufelskreis der Hoffnungslosigkeit, schlägt sie sich mit Gelegenheitsjobs durch — bis sie ein mysteriöses Angebot erhält: Ein Mann namens Jackson bietet ihr an, sie zur Hauptgewinnerin in der staatlichen Lotterie zu machen. Einzige Bedingung: Sie müsse genau das tun, was er ihr sage, und dürfe sich niemand anvertrauen. LuAnn akzeptiert - und gewinnt. Aber dann erkennt sie, daß das Spiel mit dem Glück in Wirklichkeit tödlicher Ernst ist … _

Die Kundenrezensionen bei Amazon sind sehr widersprüchlich. Anscheinend ist es so, dass man dieses Buch entweder liebt oder verteufelt.
Mir jedenfalls hat es sehr gut gefallen, ich konnte es kaum aus der Hand legen.

Ich bin gespannt, ob es hier schon jemand gelesen hat.

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Benutzerfoto: wrnr

wrnr

28.02.2008, 10:32

Besonders in Erinnerung ist mir: “Die Frau des Zeitreisenden” von Audrey Niffenegger. Interessant fand ich die Zeitsprünge, die eine Beziehung in unterschiedlichen Alterskombinationen ermöglicht. Klingt jetzt recht theoretisch. Am Besten: lesen!

Jetzt fang ich an mit dem “Drachenläufer” von Khaled Hosseini, der ist auch gerade in den Kinos. Will ich aber zuerst lesen, wurde mir sehr empfohlen. Handelt von einer Freundschaft zweier Jungs in Afghanistan, die von einem der beiden verraten wird, und wie der dann versucht, das nach Jahren wieder gutzumachen.

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Benutzerfoto: Hexje

Hexje

03.03.2008, 22:31

Amelie Fried, “Schuhaus Pallas”, Wie meine Familie sich gegen die Nazis wehrte. Carl Hanser Verlag, 2008
Denkt nun nicht: oh je, wieder das traurige Thema. Amelie Fried ist Journalistin und hat eine tolle Schreibe. Sie schreibt mit viel Witz, mit Herz und Verstand und es ist ihr gelungen, mich so zu fesseln, dass ich nicht Ruhe hatte, ehe das Buch ausgelesen war. Spannend, unglaublich viele Überraschungen, berührende Momente und wirklich frohe. Versehen mit vielen alten Fotos. Und es ist kein dicker Wälzer. Ich will euch gestehen, dass ich es wegen des Titelbildes gekauft habe. Das zeigt das Schaufenster des Schuhgeschäftes und es ist ein so lebendiges Bild, dass ich zugegriffen habe. Von Amelie Fried hatte ich aber schon gehört, dass sie gut schreibt.
Ich wurde nicht enttäuscht.

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Benutzerfoto: ogilvy

ogilvy

05.04.2008, 20:45

schiffbruch mit tiger hat mir sehr gut gefallen. wirklich empfehlenswert.

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