Bahn
Bahnfahren, wie es einen freut.
Bahnhofspläne
gestartet von wrnr (14 August 2007)
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14 August 2007
damit man abschätzen kann, ob sich eine Umsteigezeit von 5 Minuten ausgeht und wo das verdammte Gleis 10A ist.
Übersicht
Hamburg Hauptbahnhof – Plan als PDFDas unglaubliche Gleis 10A des Leipziger Hauptbahnhofs
In Leipzig wird nur ein Bahnsteig für alle ICEs verwendet (hier gibts aber immerhin 12 Bahnsteige. Wenn jetzt ein ICE zu spät kommt, fährt der nicht etwa auf einem anderen Bahnsteig ein, sondern am Aussengleis 10A (das ist so wie es klingt: enger Bahnsteig, da in der Mitte des eigentlichen Bahnsteiges noch ein Gleis reingelegt wurde und natürlich nicht überdacht). Hat wenigstens eine eigene Anzeige am Anfang des Bahnsteigs.
wrnr hat diesen Beitrag 14 August 2007 geändert
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15 August 2007
Bin mal bei einer Fahrt von Wien nach Speyer in Salzburg umgestiegen und hatte nur wenig Zeit. Da wollte ich mich vorher informieren, wie weit es ist, bei welchem Waggon ich am Besten positioniert bin, um direkt auf die Treppen hüpfen zu können.
Hab mich krumm gesucht. Hatte dann sogar was gefunden, ist aber mittlerweile wieder in den Tiefen meiner Lesezeichen-Backups verschwunden. Demnächst gibts einen Tauchgang.
Übrigens: der Zug hatte Verspätung und ich musste dann eh den nächsten nehmen und hatte alle Zeit der Welt, den richtigen Bahnsteig zu finden.
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15 August 2007
Womit wir wieder bei einem Punkt wären, den ich für diskussionswürdig halte: Jede unnötige Suche verbraucht kostbare, unwiederbringliche Zeit.
Ob Bahn oder Bus benutzt werden, halte ich gar nicht unbedingt für so wichtig. Die Umsteigezeiten sind das Kernproblem. Die Fahrplanabstimmung an den Netzknoten ist viel wichtiger, als der permanente Versuch, noch schneller fahren zu wollen. Oft ist auch der Fahrkartenerwerb ein großer Schwachpunkt.
Hilfsarbeiter hat diesen Beitrag 15 August 2007 geändert
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15 August 2007
Am besten wär es, ich hab eine Haltestelle in der Nähe, dort sag ich, wo ich hinwill (optional wann) und ich bekomm eine optimal zusammengestellte Verbindung ausgedruckt mit kleinen Lageplänen zum Umsteigen (vorhanden Aufzüge und Rolltreppen wären auch wichtig). Mit einer weiteren Taste kann ich dann das zugehörige Ticket kaufen.
Technisch sicher kein Problem, die Organisation dahinter hakt: das Zusammenspiel der einzelnen Verkehrsdienstleister.
Müssten halt auch Alternativen wie Taxi berücksichtigt werden, wenn in der nächsten Stunde kein Bus geht, aber ein Zug in einer halben. Die Taxis sollten das Ticket dann auch annehmen und bei Bezahlung am Automaten auch schon losfahren zur Ausgangshaltestelle.
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21 August 2007
Hab gerade eine Seite über Dorfbahnhöfte gefunden. Sind einige idyllische Plätzchen dabei.
Am Bahnhof zurechtfinden ist dort meist einfach. Schwieriger wirds manchmal vom Bahnhof ins Dorf zu finden.
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16 September 2007
“Am Bahnhof zurechtfinden ist dort meist einfach.
Schwieriger wirds manchmal vom Bahnhof ins Dorf zu finden.”einspruch, Euer Ehren! ;-)
als (sehr-)vielfahrer behaupte ich fast das gegenteil…
wer in die wallachei oder nach posemukl fährt, macht sich sinnvollerweise vorher einen plan (online oder sonstwie). vom letzten punkt der mehr oder weniger öffentlichen verkehrsmittel kommt man idR. entweder mit taxi, zu fuß, per abholung oder sonstwie ans ziel, und das meist doch ohne riesiges rätselraten.
wer allerdings auf einem der großbahnhöfe dieses landes landet und dann noch irgendwie weiter muß, hat idR. wesentlich schlechtere karten.
das zugpersonal ist oft nicht ausreihend informiert.
örtliche auskunftsdienste muß man oft erst lange und umständlich suchen, außerdem bekommt man selten auf alle fragen ausreichend qualifizierte antworten (anstehen muß man meist auch noch ewig).
dazu kommt der sparwahn, am besten zu studieren an der katasrophe “Hauptbahnhof” in Berlin: - von überall sehbare Uhren? fehlanzeige. - übersicht der gleise? unübersicht, ja. - fahrpläne? stimmt, den einen oder anderen gibt es. - lautsprecherdurchsagen? selten zu verstehen… - alternative weiterreisemöglichkeiten? nicht im bahnhof zu erfahern…
etc., pp. ...bevor das jemand falsch deutet - ICH komme schon zurecht, bekomme aber immer wieder halskrausen ob der nichtserviceleistungen der bahn.
vor allem, wenn ich immer wieder sehe, wie gelegenheitsfahrer un d vor allem ältere menschen mit diesen zuständen zurechtkommen bzw. eben nicht…...
meine erfahrung nach hat man nur 2 möglichkeiten, halbwegs gut&streßfrei durch die bahnhofsmonster zu kommen:
a) (mind.) einen tag lang bahnhof erkunden
b) bahnhofsmonster vermeiden…
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