gestartet von Landstreichler (27.08.2007, 16:44)
Thema dieses Beitrages sind - mal wieder - die sogenannten Microformats, siehe dazu auch der Thread Microformats -> POI.
Diese Anleitung spricht wohl eher die Experimentierfreudigen an, denn besonders pflegeleicht ist die Sache leider noch nicht.
Das Ergebnis des beschriebenen Vorgehens ist die Anzeige sämtlicher Qype-Lesezeichen in Google-Earth. Die Angaben je Ort bestehen allerdings lediglich aus der Platzbezeichnung, der Stadt und einem passenden Weblink auf Qype.
“Ich hab da mal was vorbereitet.” 
Jetzt können auf der Qype-Page fast immer die aktuell angezeigten Orte in Google Earth angezeigt werden.
Z.B. bei den eigenen Lesezeichen kann man im Toolbar View in Google Earth auswählen. In dem Menü sich dann bitte ganz nach unten bewegen und View All in Google Earth auswählen. Dann werden alle Lesezeichen in eine KML-Datei umgewandelt, und können auf Wunsch in Google Earth angezeigt werden.
Landstreichler hat diesen Beitrag 27.08.2007, 16:46 geändert
das habe ich mir schon immer gewünscht - einen QYPE-layer auf google-earth - scheint ja sowas im nachbau zu sein, oder?
aber unter 16Mbit DSL leitung (up-channel ;-) ) ist da sicher nix zu machen…
höre schon den ventilator meine laptops wieder trainingsstunden machen - der will wohl helikopter-rotor werden.
Dynamisch aktualisiert wie man es von Layern kennt wird da nichts.
Ich weiß jetzt allerdings nicht wie Du auf diese uplink-speed kommst. Willst Du einen Server für einen derartigen Layer betreiben?
Na ich meinte, wenn das alles lokal auf deinem Rechner passiert und dauernd mit dem GE-server kommuniziert werden muss, dann ist da schon ein “dickeres” uplink Kabel notwendig - oder verstehe ich was falsch?
@volver -> ein fall für die api
Ah, hast ja schon hingeschrieben.
wrnr hat diesen Beitrag 27.08.2007, 17:33 geändert
Also wenn ich mit obiger Methode meine Qype-Favoriten exportiere, dann entsteht eine KML-Datei (was eine Textdatei im XML-Format ist). Die ist so ca. 30kb groß.
Wenn ich dann Google-Earth öffne, dann werden meine Lesezeichen über den Globus verteilt angezeigt. GE braucht dann für die Sat-bilder etwas Downlink, da ist aber 1MBit schon ok.
Einen “großen” Uplink bräuchte ich dann, wenn ich Qype komplett als dynamischen Layer von meinem lokalen Rechner veröffentlichen würde. Das wäre rechtlich aber absolut nicht ok, es sind ja nicht meine Inhalte. Technisch wäre das natürlich ohne passende API auch nicht trivial.
Landstreichler hat diesen Beitrag 27.08.2007, 17:40 geändert