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Aachener Str. 240, 52499 Baesweiler
Aix
am 17 November 2011
Restaurant Zur alten Schmiede
Inhaberin: Therese GandelheidAachener Str. 240 (Hauptdurchgangsstrasse)
52499 BaesweilerÖffnungszeiten- Restaurant: 11.00-14.00 Uhr / 17.00- 23 + ? Uhr
Küche: 12.00-14.00 Uhr / 18.00-22.00 Uhr
Ruhetag: Mittwoch
Damit Sie auch Platz finden ist Reservierung angeraten.
Telefon: 02401/3321Wir (2 Personen) fanden das Restaurant von Alsdorf kommend auf der Durchgangsstrasse, die Aachener Str. 220. Rein äußerlich machte das Haus einen gut bürgerlichen, bis dörflichen Eindruck. Dies ist, wie wir nach der Einkehr feststellten, eine absolute Täuschung.
Im Innern fanden wir ein zwar rustikales, und doch mit einem Schuss versehenes, elegantes Interieur vor.
Es bot sich uns ein blitzender Ausschank und über die Massen gepflegte, elegant eingedeckte Tische in den Speisebereichen.Die Tische waren eingedeckt, weiße Tischtücher, frischer Blumenschmuck, blitzende Unterlagenteller, Bestecke und Weingläser schimmerten im Kerzenschein.
Dem Namen des Hauses und wohl auch der Tradition entsprechend, wurden die Kerzen durch einen kleinen, hübschen Schmiedeambos gehalten.Durch die Chefin „Therese Gandelheid“ wurden wir sehr, sehr herzlich empfangen, und ein Tisch zur Auswahl (wir waren einige der ersten Gäste) angeboten.
Nachdem wir Platz genommen hatten, wurden wir nach unseren Getränkewünschen gefragt.
Wir bestellten zunächst jeder ein Wasser. Dies wurde uns sogleich und von guter Qualität gebracht, und eingeschenkt.Mit dem Studium der Speisekarte und der Auswahl ließ man uns die entsprechende Zeit.
Schon die Speiskarte ließ uns staunen, fanden wir darin doch äußerst kreative Gerichte, welche ungewöhnliche Gaumenfreuden vermuten ließen.Sehr aufmerksam erkundigte sich dann der Service, nach unseren Wünschen.
Uns fiel dabei die Wahl schwer. Wie selbstverständlich wurden wir bei der Auswahl beraten, und uns mit Empfehlungen die Auswahl erleichtert.Wir wählten:
als Vorspeisen:
Kalte Gurkensuppe mit Gamba (es war ja an diesem Tag heißes Wetter)Zu unserer Überraschung erhielten wir vor den Suppen/Vorspeisen eine kostenlose Kostprobe (Amüse – Geul). Diese war nicht zu klein – wie in manchen Nobelrestaurants leider üblich – . Sie bestand aus einen feinen Lachstartar auf Blattsalat mit eine fruchtigen Ananassauce auf Ölbasis.
Hier war keine Spur von tranigem Lachsgeschmack, sondern schon diese kostenlose Zugabe war unsere Einkehr wert.Punke 5
Dazu wurden uns frisches Baguettebrot, Roggenbrot und eine vorzügliche Butter in einen hübschen Körbchen – auf blitzenden Untertellern -gereicht.
Die Brote waren, wie wir später erfuhren, im Haus frisch und selbst gemacht.Punkte 5
Die Suppen wurden uns, originell, in blitzenden bauchigen Gläsern mit einem Strohhalm serviert. Wie selbstverständlich reichte man uns Löffelchen dazu.
Die kalten Gurkensuppen bestanden aus feinsten pürierten Gurken, auf fein würziger Grundlage, Pinienkernen und Gamba.
Die Suppen waren ausgezeichnet abgestimmt, wobei der frische Gurkengeschmack gepaart mit Gamba und den Pinienkernen, eine ausgezeichnete Symbiose.Punkte 5
Unsere gewählten Hauptgerichte
Medalions vom Lotte (Seeteufel) in Feigensauce auf Zuchinigemüse mit Nudeln
Rose gebratene Geflügelbruststücke in einer leicht feurigen und doch angenehm, fruchtigen Sauce auf Gemüse mit Bratkartoffel
Nach angenehmer, und für die Frische einer guten Küche zeugenden Wartezeit, wurden uns die Hauptgerichte sehr, sehr schön auf angerichteten Tellern serviert.
Dabei wurden uns die Beilagen und zusätzliche Saucenschälchen vom Service aufgedeckt und zur Nachfüllung am Tisch bereitgestellt. Ja, es wurde sogar aufmerksam während des Verkostens nachgelegt.Die Medallion vom Lotte
waren tagesfrisch, zart, ausgezeichnet und auf den Punkt gegart.
Die zugereichte leicht sahnige Feigensauce verschmolz mit dem Lotte förmlich zu einer Gaumenfreude der besonderen Art, ohne dass die verarbeiteten Feigen im Geschmack überwogen.
Die Zuchinigemüse mit leichter Würze und in leichtem Öl gegart, war angenehm bissfest, als auch die Nudeln, welche zudem in leichter Butter gewälzt waren.Punkte 5
Die Rose gebratene Geflügelbruststücke in einer leicht feurigen und doch angenehm fruchtigen Sauce auf Gemüse mit Bratkartoffel.
Die gebratenen Gefügelteile waren vom Fleisch her ausgezeichnet und frisch zubereitet. Das Fleisch war tatsächlich ganz, ganz leicht rosa gebraten
und mit feiner Würze versehen.
Die dazu gereichte „feurige Sauce“ war angenehm leicht, fruchtig und feurig im Geschmack, ohne auf der Zunge und im Gaumen zu brennen.Das dazu gereichte Zuchinigemüse war wie zuvor.
Die Bratkartoffeln waren in der Pfanne, wirklich frisch, anscheinend in frischem feinem Pflanzenfett, gut auf den Punkt genau gebraten.
Zu den Hauptgerichten wählten wir als Wein einen weißen, leichten und fruchtigen Burgunder vom Kaiserstuhl. Dieser war von angenehmer fruchtiger Frische und sehr preisgünstig.
Die Portionen waren so reichlich, dass wir auf ein Dessert (leider) verzichten mussten. Gleichwohl die Dessertauswahl verführerisch klang und sicherlich von hoher Qualität war.
Dennoch bestellten wir ein Dessert = Überraschungsdessert nach Art des Hauses. Unsrer Urteil dazu – EIN TRAUM -.
Unsere Punkte 5
Unsere Rechnung: auch wieder eine angenehme Überraschung,
wir zahlten insgesamt 59,00 €.Wir erfuhren nach dem Essen
Der Chefkoch
ist „ Rudolf Gandelheit“ der Sohn von Frau Gadelheid, welcher konsequent das Ziel verfolgt – durch ausgezeichnete Küchenleistungen – das Haus über den Ort hinaus zur Anlaufstelle für außergewöhnliche Gaumenfreuden zu machen, ohne im Preis abzuheben.Neben der von uns genossenen Abendkarte bietet das Haus eine feine bürgerliche Küche, mit Mittagtisch zu sehr angenehmen Preisen.
Die von uns genossenen Freuden am Abend lassen uns darauf schließen, dass auch mit der Tageskarte und dem Mittagstisch den Gästen eine feine, und frische Küche geboten wird.Die Hygienebereiche/ Toiletten/ *Küche/ *Vorräte
hell und sehr sauber.
Zu * durften wir besichtigen.Unsere Punkte – 5
Dann kam unsere Rechnung: wir zahlten insgesamt 59,00 €
Unsere Punkte – 5
Unser Punktezahlen im Überblick (höchste Punktzahl ist 5)
für die Hygienebereiche und Sauberkeit – 5 Punkte
für die Speisekarte – 5 Punkte
für die Kreativität der Küche – 5 Punkte
für die umfangreiche Getränkekarte– 5 Punkte
für das Ambiente – 5 Punkte
für den Service – 5 Punkte
für die Vorspeisen 5 Punkte
für die Hauptgerichte – 5 Punkte
für das Dessert – 5 Punkte
für Preis- Leistung – 5 PunkteGesamtbewertung in der Kategorie:
Gourmetküche und feine, gut bürgerliche Küche45 Punkte, von höchstmöglichen 45 Punkten.
Nach dem wir gezahlt hatten erfuhren wir von Frau Therese Gandelheid, dass
auch Catering ausführt, im Haus Säle zur Durchführung von Feiern aller Art für bis zu 120 Personen zur Verfügung gestellt werden können.Recht interessant sind auch Gourmetabende mit Weinverkostungen, welche sporadisch stattfinden. Eine Nachfrage dazu sollten interessierte Gäste ab September vornehmen.
PS: möchten Sie das Tanzbein schwingen? Fast jeden Mittwochnachmittag
Interesse dann rufen Sie dort an.
PS: damit Sie Plätze Finden ist eine Reservierung nötig.Unser Tipp:
gönnen Sie sich – unter der Woche – doch mal etwas Besonders.
Es wird sich nach unserer Erfahrung lohnen weil, man mehr Zeit und Aufmerksamkeit in Restaurants erwarten kann. -
Bahnstr. 14, Ortsteil Setterich, 52499 Baesweiler
Aix
am 8 November 2011
Durch einen Freund wurde ich auf das „Parkrestaurant Werden“ in Setterich hingewiesen.
Neugierig aber mit Skepsis, da Setterich nicht gerade ein hübscher Ort ist, fuhr ich mit einem Freund trotzdem dort hin.
In unmittelbarer Nähe der Kirche fanden wir die Bahnstraße und
das „Parkrestaurant Werden“.
Parkrestaurant deshalb, weil es direkt gegenüber einem Park liegt.Äußerlichmacht das Restaurant einen – gut bürgerlichen Eindruck -, welcher auch am Empfang noch bestehen bleibt. Jedoch, wurde uns zu unserer Überraschung ein Tisch im elegant eingerichteten Speiseraum, vom freundlichen Service angeboten.
Das Ambiente des vornehmlich in weiß eingerichteten Speiseraums war vorzüglich.
Alle Tische waren vorzüglich eingedeckt, und steigerten unsere Neugier auf das Kommende.Nachdem wir Platz genommen hatten erhielten wir die Speisekarte,, und wurden sogleich von einem sehr, und ungewohnt höflichen Servicemitarbeiter nach unseren Wünschen bezüglich eines Getränks gefragt.
Für seine weiteren Bemühungen um unser Wohlergehen müssen wir hier ein ganz besonderen Dank und unsere Hochachtung für seine Leistungen aussprechen.
Unser Wunsch nach Mineralwasser wurde durch den Servicemitarbeiter mit der sehr professionellen Frage nach den speziellen Art des Wassers, stilles Wasser, Medium Wasser, oder …. begleitet.
Wir bestellten ein Medium Wasser, welches sogleich in gekühlten Behälter und mit Brot, Butter und Schmalz serviert wurde.Ein Blick in die ausgewogene Speisekarte ließ uns kreatives vermuten.
Wir bestellten uns je ein – drei Gänge Überraschungsmenü zu 28,00 € inkl. Wein – aber, das merkten wir erst bei der Rechnung, mit dem Wunsch unterschiedlicher Zusammenstellung(mein Begleiter wollte keinen Fisch).
Ausgiebig wurden wir dabei vom Service nach weiteren speziellen Wünschen gefragt.
Da wir uns tatsächlich überraschen lassen wollten, es hieß ja Überraschungsmenüs, äußerten wir nur den Wunsch nach Überraschung und überließen alles Weitere der Küche.Die erste Überraschung war, dass im Preis der Menüs ein Aperitif (1 Glas Sekt) enthalten war.
Als wir auf den Sekt verzichteten, wurde uns vom Service sehr freundlich eine Alternative angeboten.
Im Hinblick auf unsere Führerscheine verzichteten wir jedoch auf das Angebot.
Dies überraschte den Service sehr, so das er anscheinend, über unseren Verzicht etwas betrübt war.Der Wein
Zu den Menüs wählten wir, als Wein, einen weißen Pinot, welcher aus einer vorzüglichen Lage und von ungewöhnlich hoher Qualität war.
Diese wurde, gut gekühlt, nach recht kurzer Wartezeit zugleich mit jeweils einer ersten und kostenlosen Aufmerksamkeit der Küche serviert.Die jeweils unterschiedliche kostenlose Aufmerksamkeit bestand aus
geräucherter Entenbrust mit Sauce á la Orange
und
einer Wildlachsterrine an Sauce Balsamicodressing.Schon diese vorzüglichen und kostenlosen Kleinigkeiten, ließ auf das Kommende Vorzügliches ahnen.
Nach einer für eine gute und frische Küche üblichen Wartezeit wurden wir mit der eigentlichen Vorspeise sehr angenehm überrascht.
Wir erhielten als Vorspeisenteller
einmal, ein bunter Salatteller mit Tranchen von der Flugentenbrust an Madairasauce
und
einmal, Muscheln „Saint Jacques an Champagnersauce“
mit gegrillte Gambas (geschälte) an Hummersauce
mit vorzüglichen Spinat auf Beeren.Schon die Vorspeisen haben 5 Punkte verdient.
Vom Service, wurde uns zwischenzeitig, und was wir als außergewöhnlich betrachteten, noch und zusätzlich, ein anderer Wein angeboten.
Leider mussten wir aus vorgenannten Gründen, obwohl wir gerne weiter Köstlichkeiten aus dem Weinkeller genossen hätten, und auf das freundliche Angebot gerne eingegangen wären, verzichten blieben bei unserem äußerst vorzüglichen Pinot.Dann, nach ca. 10 – 15 Minuten wurden unsere Hauptgerichte serviert.
Diese bestanden aus
einem vorzüglichen Rinderfilet vom Argentinischen Angunsrind im Kräutermantel an Saucenvariationen
Gemüsevariation der Saison, gratinierte Kartoffeln
und
sehr zarten Lammkarres unter der Kräuterkruste an Cumberiesauce
Gemüsevariation der Saison und mit vorzüglichem Spinat auf Beeren. DauphinkartoffelnSehr zufrieden und lehnte ich mich zurück und wies meinen Begleiter darauf hin, dass noch jeweils ein Dessert kommen würde. Dieser lehnte, da er vollkommen zufrieden war, das Dessert (leider) ab. Wurde aber vom Service gefragt, ob er ersatzweise anderen Wunsch habe. Er musste dieses Angebot ablehnen und passen.
Ich jedoch war neugierig und bekam nach einer kleinen Pause, dies wurde mir vom Service angeboten, das Dessert.
Es bestand aus
- Crêpes Suzette mit Vanilleeis mit Schokocreme und warmer Orangensauce
eine unvergesslich köstlichen „ bayrischen Creme auf mit Himbeermark“ und geeisten Himbeermus und erschloss mir Gaumenfreuden die, 5 Punkte verdienen.Fazit:
Wir erfuhren außergewöhnliche Gaumenfreuden und die hohe Kunst eines Küchenteams welches statt 5 Punkte, einige Sterne verdient.Die verarbeiteten Produkte waren allesamt von hoher Qualität und Frische.
Die Küche hat es vorzüglich verstanden, die Produkte punktgenau zu braten, zu kochen und zeitgemäß auf den Tisch zu bringen. Die uns servierten Gerichte waren
in Verbindung mit den fein abgestimmten Saucen und Beilagen, einfach gesagt, EIN TRAUM.Der Service, mit seinen außergewöhnlich hohen Fachkenntnissen aus Küche und Keller, seiner ausgesprochenen Höflichkeit, das Ambiente des Hauses, der Wein, die Küche mit dem Küchenmeister „Heribert Werden“ und sein Team, das Preis-, Leistungsverhältnis haben 5 Punkte verdient.
Zu Abschluss kam der Chef selbst an unseren Tisch und erkundigte sich nach unserer Zufriedenheit. und führte uns durch die vorzüglich saubere Küche. Dabei erfuhren wir Näheres und Historisches über sein Restaurant und den Leistungen.
Küchenmeister Heribert Werden und Team kochen noch mit Herz und Hand, denn sie legen größten Wert auf die Verarbeitung frischer, hochwertiger Produkte und das schmeckt man.
Er bietet den Gästen die Möglichkeit, Menüs und Buffets ausschließlich aus ökologischen Erzeugnissen zu bestellen.Saisonspezialitäten, sowie ausgefallene Überraschungsmenüs werden passend zu jeder Jahreszeit angeboten.
Auch der vielseitig ausgebaute Partyservice / Catering wird von Gästen aus nah und fern gerne in Anspruch genommen.
Mit der Devise:
“Qualität und Frische auf unsere Tische!”Der Catering Service steht unter der Devise:
Sie feiern ein Fest, wir machen den Rest!
Von der Beratung bis zum exklusiven Event, alles aus einer Hand.
Die Leistungen des Hauses:
• persönliche Abstimmung der Veranstaltung nach Ihren Wünschen
• komplette Organisation
• Menü- und Getränkevorschläge auch mit Pauschalpreisen
• thematische Dekorationsgestaltung
• Vermittlung von Künstlern und Musikern
• genaue Kostenermittlung
• Die Präsenz am Veranstaltungsort mit Verantwortung für den reibungslosen Ablauf
alles rund um Ihre Veranstaltung:
• vom Kanapee bis zum exklusiven Menü
• vom Mineralwasser bis zum Champagner
• vom Teller bis zum Silberbesteck
• vom Pavillon bis zum Großraumzelt
• vom Stuhl bis zum Teppichboden
• vom Alleinunterhalter bis zur Profiband
von der Raumpflegerin bis zum OberkellnerHistorisches
Der Familienbetrieb “Haus Werden” besteht seit über 50 Jahren. In dieser Zeit war die Zufriedenheit der Gäste immer oberstes Gebot.
Bis 1989 war Johann Werden ( auch “Schenk” genannt ) mit Leib und Seele nahezu 40 Jahre Gastronom.
Das " Haus Werden" galt schon immer als erste Adresse für Vereine, Familienfeiern und Veranstaltungen jeglicher Art, da das Haus insgesamt über ca. 500 Sitzplätze verfügt und immer Sommer steht eine Terrasse zur Verfügung.
Seit 1989 wird das jetzige Parkrestaurant von Küchenmeister, welcher in führenden Küchen seine Kunst gelernt hat, und EUROTOQUES-Chef Heribert Werden geführt.Aix

