Ich bin BaZo aus Stuttgart. Ich bin Qyper seit dem 20.01.2008
"So sein wie ich es will und nicht wie andere es wollen"
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Profil von BaZo
BEST-COMPUTER Trading GmbH - Möhringen
Schelmenwasenstr. 35, 70567 Stuttgart
27.07.2010
Ich habe einige Jahre für zuerst Best-Computer und dann Best-Computer Trading gearbeitet. Die alle Teile sollten von mir (die für die trading) ausführlich geprüft werden und ggf. bei platten auch gelöscht werden.
Nach dem den beiden Chef's dann klar wurde das das ja Zeit kostet wenn mans richtig macht und somit auch geld kostet wurden nur noch die Platten gewiped. Jeder PC'ler der auch nur ein winziges bisschen ahnung von datenwiederherstellung hatte konnte die platten wiederherstellen.
Das galt auch für festplatten aus bankservern und bank pc's. Ich habe mehrfach darauf hingewiesen das das gegen jeglichen datenschutz geht, aber es wurde nie darauf reagiert. Letztendlich hat man meine leitende stelle dann gestrichen, da ich zum einen zu viel auf mängel hingewiesen habe, und zum andern die studenten doch billiger waren.
Reklamationen wurden prinzipiell sehr lange hinausgezögert (bis zu 8 Wochen) oder wir mussten dem kunden erzählen das die Hardware in Ordnung sei (nach tests). lediglich in ausnamefällen wurde anstandslos etwas getauscht.
Emails wurden selten beachtet, ähnlich wie Telefonanrufe.
Nun die Firma gibt es inzwischen nicht mehr, da die beiden Chef's sich einmal mehr zerstritten haben wer nun mehr arbeit hat und wer desswegen den nächsten Porsche (das ist kein witz!!!!) als geschäftswagen kaufen und nutzen darf.
Schnitzelhaus im Cannstatter Carré - Bad Cannstatt
Daimlerstrasse 69, 70372 Stuttgart
26.06.2010
(aktualisiert am 27.06.2010)
Eine sehr gute Freundin und ich waren im Schnitzelhaus zu Mittag essen.
Die Innenausstattung ist, nennen wir es mal so, interessant. Die Stühle sind anscheinend für Kinder gemacht, zumindest wenn man sich die Rückenlehne so anschaut.
Diese ist maximal 20cm hoch. Auch die Farben sind nicht jedermanns Sache. Ich selbst bin nicht so der Lila/Pflaumenfarben Fan, aber über Geschmack lässt sich ja nicht streiten.
Die Speisekarte ist übersichtlich, nicht zu voll aber auch nicht zu minimalistisch.
Es gibt Schnitzel in diversen Variationen. Vom Natur- bis zum Hawaiischnitzel ist einiges geboten. Fleischlicht gibt es "leider" nur Schwein und Pute.
Ich habe mir für ein (Puten)Jägerschnitzel mit Pommes entschieden. Schön daran war, dass meine bitte mit dem Wunsch nach Pute statt Schwein erfüllt wurde. Meine Begleitung bestellte einen großen Salat mit Putenstreifen. Dieser war geschmacklich wohl in Ordnung, wenn auch zu wenig Soße dabei war.
Mein Schnitzel war ok, aber nichts Besonderes. Die Pilze kamen, ebenfalls wie die Soße aus der Dose bzw. aus einer fertig Mischung und konnten so nicht wirklich durch eine geschmackliche Offenbarung punkten. Die Pommes waren dagegen erstaunlich gut.
Letztendlich haben wir mit 2 O-Saft, einer Cola und den beiden Speisen knapp 25.- ausgegeben was meiner Meinung nach gemessen an der eher durchschnittlichen Qualität fast schon zu teuer ist.
Positiv anmerken muss ich den sehr zuvorkommenden und freundlichen Kellner. So etwas wünsche ich mir öfters.
Fazit:
Preislich: -
Geschmack: o
Bedienung:+
McDonalds - Kornwestheim
Aldinger Straße 85, 70806 Kornwestheim
13.06.2010
War heute mit einem Bekannten zum Frühstücken im McDonald‘s in Kornwestheim. Begrüßt worden sind wir mit einer unzufrieden dreinschauenden Kassiererin, die von den Leuten von uns in der Schlange schon sichtlich genervt war. Spaß bei der Arbeit sieht auf jeden Fall anders aus.
Im Laufe unserer 7 Minütigen Wartezeit bis zur Bestellaufgabe eilte dann eine genau so motiviert dreinschauende McCafé Mitarbeiterin herbei und hat mehr oder weniger Panisch die Kollegin gefragt ob denn alle noch Frühstück wollten und Sie nicht schon die Burgerkarten raushängen sollte. Anscheinend hat die Gute zum einen nicht mit bekommen das Sonntag ist, und zum andern das es noch weit über eine Stunde zur Umstellung auf die "normale" Speisekarte war.
Als wir dann endlich dran kamen und unsere Bestellung aufgegeben haben (Rührei, McCroissant & 1 Schinken-Käsetasche (bei mir)) schien der Tag gelaufen zu sein. Meine Rechnung wurde um 10:37 eingegeben, um 10:45 war dann schon die Schinken-Käsetasche da, gegen 10:50 kam das McCroissant und nochmal ca. 5 Minuten später auch das Rührei. Mein Bekannter hat das ganze ohne das McCroissant bestellt und in etwa genau so lange gewartet.
Highlights der Warterei war, als mehr als ein Auto am McDrive stand und die Verkäuferin fast schon Panisch Ihre McCafé Kollegin gefragt hat was sie denn nun machen solle da ja schon ein Auto warten würde. Außerdem waren sowohl das Salz, als auch Butter und Besteck leer, und auf meine Bitte hin das ganze aufzufüllen wurde ich mit einem Bösen Blick bestraft der auszudrücken versuchte: Iss halt mit den Fingern und ungewürzt. Nun Temperaturtechnisch wäre das mit den Fingern vielleicht gegangen, aber wer das Rührei von McDonalds kennt, weiß das man das besser mit etwas Salz und Pfeffer zu sich nimmt da man sonnst gelbes Pappmache zu essen scheint.
Fazit:
Wer Zeit, ein Ruhiges Gemüt, und ein sich in der Steigerung befindenden Hunger hat, ist hier gut aufgehoben. Der Hunger ist nämlich garantiert da, bis man endlich seine Bestellung erhält.
Kleiner81 War in dem McDonalds schon einige Male- nicht nur zu Frühstückszeiten: ist immer dasselbe. Mehr als zwei Gäste scheinen das Personal dort maßlos zu überfordern.
Eine direkte Beschwerde bei McDonalds ging an den Filialleiter, der mich per mail um Rückruf bat, um die Situation genau zu schildern (die ich bereits in der Beschwerde selbst genauestens beschrieb). Das wollte ich mir dann allerdings nicht geben.
Tatsache ist, dass das Personal in Kornwestheim unflexibel (kann sich nicht auf verändernde Situationen zeitgerecht einstellen, zB. mehr Leute vor der Kasse) und sehr genervt bzw. unfreundlich ist.
17 Oktober 2010
Besenwirtschaft Beim Boskoop - Bad Cannstatt
Auf der Steig 33, 70376 Stuttgart
06.06.2010
Der Boskoop ist ein alteingesessener Weinbauer am Rande Bad Cannstatts und fast in den Weinbergen.
Ich selbst bin kein Weintrinker, aber Freunde und Bekannte bestätigen mir allesammt das sowohl der "Cannstatter Zuckerle" als auch die anderen Selbstgekelterten Weine hervoragend sein sollen.
Was ich jedoch sagen kann, ist das das Hausgemachte Kassler mit Sauerkraut herrvoragend ist.
Lediglich einen Sitzplatz zu bekommen ist oft wirklich schwierig.
pizzeria san marino - Pilsen
Palackého TŘ. 9, Plzen
04.06.2010
Ein Freund und ich hatten die Spontane Idee in die Tschechei zu Fahren und dort ein wenig zu Bummeln. Ziel war eigentlich einer der "Drachenmärkte" aber der einzige den wir da gefunden haben war nicht der Rede wert.
Auf dem Rückweg zum Auto wollten wir dann eine kleinigkeit essen und entschieden uns für die gemütlich aussehende Pizzeria San Marino.
Optisch hat das Restaurant einen Hervoragenden eindruck hinterlassen. Es war liebevoll und passend eingerichtet.
Die Karte hat eine große auswahl an Pizzen, Pasta und sonstigen nicht ganz klaren (mangels Tschechisch kenntnissen) Speißen.
Bestellt wurden eine Pizza San Marino und eine Portion Tortelini Bolognese.
Die Pizza war mit Schinken, Ei und sehr fettigem Käse belegt. Die Tortelini inkl. der Soße kamen aus der Dose (total versüßte Soße). Die Pizza war Geschmacklich solala und auf dem Niveau von den billig Pizzalieferdiensten hier bei uns. Die Tortelini war zwar anständig gekocht, die Soße aber nur lauwarm.
An den Getränke gab es nichts auszusetzen.
Preislich hat das ganze 249.- Kronen gekostet, was zu dem Zeitpunkt ca. 12.- Euro waren.
Fazit:
Ambiente ++
Getränke ++
Speißen -
Arlberger Bergbahnen AG, Rendlbahn - St. Anton am Arlberg
Kandaharweg 9, 6580 St. Anton am Arlberg
17.04.2010
Kann ich so bestätigen, wobei ich die Strecken dort eher einen tag lang als "warmup" nutze wenn ich längere zeit nicht gefahren bin. St. Anton ist eins der besten Skigebiete in Östereich, preislich aber setllenweise schon deutlich gehoben.
Balaton - Balatonmáriafürdõ
Balatonmáriafürdõ
16.04.2010
Der Balaton ist (leider ein sehr überannter) Badesee. Der bekannteste Ungarns eigentlich.
Wenn nicht gerade das große Aalsterben im gange ist kann man herrlich Baden. Das Wetter ist im allgemeinen gut, und die Preise rund um den See sind zwar im verhältniss zum restlichen Ungarn gehoben, aber in der relation zu Deutschland immernoch günstig.
Der Balaton oder auch Plattensee genannt, ist immer einen Besuch wert.
Balaton - Balatonmáriafürdõ
Balatonmáriafürdõ
16.04.2010
The Lake Balaton is a(Unfortunately very busy) bathing lake. The most famous one in Hungary. If not too many eels dying at the moment, then one can bath in the lake. The weather is basically good, the prices around the lake regarding to the rest of Hungary quiet high, but compared to Germany still cheap. The Balaton or Lake Balaton, is always worth a visit.
White Elefant - Offenbach
Ludwigstr. 45, 63067 Offenbach
03.03.2010
Heute ahbe ich miterlebt wie das Gesundheitsamt im White Elefant war und der Küche eine Frist bis einschl. Freitag den 05.03.2010 gesetzt hat, die Küche komplett zu erneuern, zu reinigen und das ungeziefer zu beseitigen. Zum erneuern zählen unter anderm auch Tische, das der Teig gemacht werden kann und nicht mehr wie bissher in der Knetmaschiene auf dem Teppichfußboden. Das ganze wurde nach dem Besuch des Gesundheitsamtes noch eine ganze weile Intensiv an der Rezeption des zum Restaurant gehörenden Hotels diskutiert.
BaZo Stimmt, seit ca. einem 3/4 Jahr ist sie das auch, aber erst nachdem das Gesundheitsamt & das Veterinäramt vor Ort waren. Sowohl der genannte "Gastroguide" als auch die Leiterin des Gesundheitsamtes können das bestätigen. Daran gibt es also nichts zu Rütteln.
19 Februar 2011
TachelesReden Wenn dort nochmal Kakerlaken auftauchen, habe ich den Auftrag diese zu beseitigen, auch im Hotel.
Ich bin Kammerjäger und ein Albtraum für das Ungeziefer welches sich dort herumgetrieben hat. Besonders eine grosse Kakerlake werde ich persönlich einstampfen, wenn sie dort wieder auftaucht. Daran gibts auch nichts zu rütteln. Versprochen.
23 Februar 2011
Hotel Atlas - Offenbach
Ludwigstr. 45, 63067 Offenbach
03.09.2009
(aktualisiert am 31.01.2010)
Hotel Atlas in Offenbach
Auf das Hotel Atlas in Offenbach bin ich gestoßen, als ich auf der Suche nach einer günstigen und längerfristigen Hotelbleibe zwecks Jobs gesucht habe.
Im Web fand ich dann zwar per Hotelsuchmaschine das Hotel Atlas, jedoch wurde da die Telefonnummer wie bei allen anderen Angeboten nicht angezeigt. Zum Glück gibt es aber das WWW und so habe ich recht bald die Rufnummer herausgefunden gehabt.
Mein erster Anruf endete darin, dass ich gebeten wurde am nächsten Tag anzurufen wenn der Chefrezeptionist anwesend sei.
Also habe ich am nächsten Tag dort angerufen und wurde auch mit allen Auskünften die ich so erbeten hatte bedient. Mir war natürlich wichtig, ob ich denn den Preis, der im WWW per Hotelsuchmaschiene angegeben war auch so erhältlich sei. Dies wurde mit der Begründung bejaht, dass man das gerne mache und sich somit 10% Vermittlungsprovision der Hotelsuchmaschiene spare. Leben und leben lassen dachte ich mir da nur und hab mich gefreut. Ausgemacht waren für 6 Nächte ohne Frühstück 166.- Euro. Das sind umgerechnet pro Nacht ca. 27,70.- €, was für eine Großstadt mit Nähe zur Messe ein sehr guter Preis ist.
Am Hotel angekommen, war ich erstmal von der Gegend in der es liegt wenig beeindruckt, da das Hotel, so habe ich mir von einem Ortsansässigen freund sagen lassen, in einem der sozialen Brennpunkte Offenbachs liegt.
Auch das Hotel machte von außen keinen all zu prickelnden Eindruck. Dieser setzte sich dann auch im Eingangsbereich und der Rezeption fort. Einziger Glanzpunkt zu dieser Zeit war der damalige Chefrezeptionist Klaus. Freundlich, offen, herzlich und entgegenkommend. Einfach toll.
Laut dessen Aussage bekäme ich eines der deutlich besseren Zimmer des Hauses mit eigener Toilette und eigener Dusche. Das freut einem im ersten Moment schon etwas, wenn man dann allerdings die Gemeinschaftsduschen und Toiletten gesehen hat, dann weiß man dieses Zugeständnisses trotz des Internetdumpingpreises erst wirklich zu schätzen (Man beachte die von mir eingestellten Bilder). Diese waren nämlich zum einen sehr verschlissen und dringend renovierungsbedürftig und zum anderen nur sehr schlecht gereinigt.
Wer, zumindest keine offensichtlichen, fiese ansteckende Krankheiten hat, sollte doch eher aufs örtliche Hallenbad zum Duschen und die Restaurants und Bars in der näheren Umgebung für die sonstigen Bedürfnisse zurückgreifen.
Mein Zimmer liegt im 4. Stock, kein Aufzug und Gepäck inkl. Notebook etc. für 14 Tage. Na denn prost.
Der verwahrloste und heruntergekommene eindruck den das Hotel von außen und dem Eingangsbereich gemacht hat, setzt sich im Treppenhaus fort. Zerbrochene Fließen, lose Abschlusskanten und ein sehr penetranter Curry bzw. Kochgeruch. Dieser wird von der Küche (des Hoteleigenen Restaurants), die wie einige Hotelzimmer, im ersten Stock liegt. Ich bin mir nicht sicher ob sich die Intensität des Geruchs maßgeblich ändern würde, wenn die Köche denn die Küchentüre beim Arbeiten geschlossen halten würden. Das Treppenhaus ist mit Lampen bestückt die durch Bewegungsmelder angehen. Zumindest dann, wenn die Glühbirnen in den Besagten Lampen nicht gerade kaputt sind.
Im Zimmer angekommen, hat mich ein echt fieser Mief erwartet, so dass ich als allererstes das Badezimmer- und das Schlafzimmerfenster geöffnet habe.
Und nun wird’s Spannend:
Als ich meine Reisetaschen aufs Bett gelegt habe, ist einfach mal eben der Lattenrost durchgebrochen. Da es inzwischen aber schon 23:45 Uhr war, beschloss ich es für diese Nacht dabei zu belassen und habe die Matratze auf den Boden gelegt und dort gepennt.
Als ich das dem Chefrezeptionist am nächsten Tag mitteilte, war ihm das deutlich unangenehm, und er versprach sofort Abhilfe zu schaffen. Die Abhilfe hält heute noch und im Zimmer ist es dank eines von mir dort platzierten Raumerfrischer’s auch erträglicher.
Zum Zimmer und der Umgebung allgemein:
Wer einen empfindlichen schlaf hat, wird hier kaum Ruhe finden. Das Hotel befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Ausflugschneise des Frankfurter Flughafens und dementsprechend laut ist es dann bis spät in die Nacht. Sollte man dann den Abgehenden Flugverkehr überstanden haben, muss man, zumindest wenn man wie ich zur Hofinnenseite die Fenster hat, mit der 24/7 vor sich hin ratternden Klimaanlage des Restaurants leben. Sollte man auch diese erfolgreich ausgeblendet haben, bleiben eigentlich nur noch meist schrecklich laute Zimmernachbarn, zugeschlagene Türen oder Hotelgastwanderungen bei denen man meint es ziehen die Orkhorden aus Herr der Ringe in den Krieg. Ich für meinen Teil habe inzwischen Ohrstöpsel bei, die so um die 39dB schlucken. Damit hat man eine herrliche ruhe. Darüberhinaus hat es in dem Zimmer einen Kleiderschrank mit sensationellen 2 Kleiderbügeln, einen Schreibtisch mit Stuhl und einen TV mit DVB-T Empfänger. Das Zimmer an sich ist in Harley-Orange gestrichen, die Decke ist weis, und das Bad hellblau.
Einen Zimmerservice gibt es übrigends nicht täglich, sondern nur alle 2 Tage und auch nur dann, wenn man den Himmelschlüssel an der Rezeption abgibt. Der Service an sich ist auch eher dürftig. So wurde Weder leeres Toilettenpapier nachgefüllt, noch Seife oder die Handtücher gewechselt. Erst nach Bitte an der Rezeption erhielt ich frische Handtücher, welche zwar gewaschen, aber nicht fleckenfrei waren. Ebenso verhält es sich mit dem Teppich. Dem würde nämlich eine Reinigung mit einem Feuchtstaubsauger von Kärcher sicher sehr gut tun. Sowohl flecken- als auch geruchstechnisch.
Einige Wochen später habe ich das ganze dann auch mit Frühstück gebucht, da ich diesmal Spätschicht hatte. Alles Oben erwähnte war wie gehabt. Einzig der Preis für das Zimmer hat sich um 5.- Euro erhöht. Zum Frühstück, das im Restaurant angeboten wurde, gab es ein sehr schlabbriges Ei, 2 mittelharte Brötchen, etwas Aufschnitt aus der Packung, sowie Käse ebenfalls aus der Packung. Dazu etwas Butter, immerhin von Meggle, sowie etwas Erdbeermarmelade und Honig. Die Erdbeermarmelade und der Honig sind ständige Begleiter die einen in diesem Hotel zu verfolgen scheinen. Ebenso die Brötchen. Wirkliche Abwechslung gibt es eigentlich nicht. Weder Obst, noch Gemüse oder Cornflakes etc. werden Angeboten. Darüberhinaus wurde bei mir mehrfach versucht mir das Frühstück auszureden wenn ich der einzige Hotelgast war der eines wollte. Ein anderes Mal war trotz bestelltem Frühstück keines da wie mir eine Rezeptionistin mitteilte. Begründung hierfür war, ich hätte es nicht angegeben. Das war völliger Blödsinn da ich am Abend davor extra darauf hingewiesen hatte, dass ich Frühstück möchte. Ich wurde von halb 8 auf halb 10 Uhr vertröstet. Um halb 10 ging ich abermals hinunter um mein Frühstück zu bekommen. Es gab immer noch keines. Begründung diesmal war, das der Chef gesagt habe, da ich es ja am Vorabend nicht angemeldet hatte, gäbe es auch keines. Ich habe dann in einem sehr verständlichen Tonfall mitgeteilt, dass ich mein Frühstück will. Die Rezeptionistin, war inzwischen den Tränen nahe und meinte ich solle doch nicht auf sie böse sein sie könne ja nichts dafür. Auf mein Bitten hin, hat sie dann Ihren Chef angerufen, der sich dann letztendlich doch dazu bereit erklärt hat, das am Vorabend bestellte Frühstück zu organisieren.
Noch eine kleine weitere Kuriosität am Rande: An der Zimmertüre neben meinem Zimmer, war ein gut sichtbarer Schuhabdruck zu sehen. Laut Aussage eines der im Hotel arbeitenden Rezeptionisten wurde die Türe von Einsatzkräften der Polizei, wegen des Verdachts des Drogenhandels der Hotelgäste dieses Zimmers, eingetreten. Inzwischen ist im Übrigen auch die Außenfassade Renoviert und macht einen sehr einladenden Eindruck. Ich hoffe, dass der Innenhof, der Eingangsbereich, das Treppenhaus sowie die Sanitären Einrichtungen auch bald dran sind. Denn sonnst wäre es nur außen hui und innen pfui.
Fazit:
Einen Besuch rein Preislich gesehen wert, wer aber etwas Wert auf Komfort legt, ist hier fehl am Platz.
Pro: Preis, sehr gute Anbindung an die A661 (2 Fahrminuten)
Contra: Lärm, Lage (erinnert ein wenig an ein Slum), Service, abwechslungsloses Frühstück,
Nachtrag:
So nun ist auch meine tolleranzgrenze erreicht.
Zum einen stand im Zimmer eine Chemische Mausefalle am Kopfende des Betts und ein Karkalakenfänger hieng an den Wasserrohren der Dusche.
Nachdem ich letzte nacht in einem doppelzimmer hier verbracht habe, ich mitten in der nacht (halb 5) nicht mehr schlafen konnte hab ich das Licht angeschaltet und über den Fußboden nahe der Türe ist eine Karkalake gesprintet.
Das hat dann meinem sehr großen Tolleranzgrenzenfaß den Boden ausgeschlagen.
Ich werd am Montag mal das zuständige Amt informieren und suche jetzt intensiv (messezeit...) eine alternative bleibe.
Zur Dusche hier im Zimmer muss ch denke ich nichts weiter sagen....
5 Negativsterne!
TachelesReden Wie kann man ein Hotel nur so schlecht bewerten und dann ein zweites mal dort einchecken? Total unglaubwürdig! Ist einem die eigene Hotelübernachtung nur 27 Euro Wert, dann hat man keine Ansprüche zu stellen. Das muss man doch einfach nur Spass daran haben etwas schlecht reden wollen.
Meiner Meinung nach ist das Hotel für das Preis Leistungsverhältnis ganz ok und vor allem das günstigste weit und breit. Man sollte bei der Hotelsuche nicht die Suchmaschine nach den billigsten ausrichten. Übrigens glaube ich, dass das Rattengift eher für dich als Mitternachssnack gedacht war, weil du dort unangenehm aufgefallen bist. Wenn du es gegessen hättest, wärest du im indischen Restaurant, welches du auch nur schlechtredest, vielleicht als Hackfleischbällchen wiedergeboren worden...
19 Februar 2011
BaZo Der Grund des Warum's ist einfach: Es ist eine Frage des Verfügbaren Kapitals. Inzwischen habe ich genügend davon zur Verfügung um eben nicht mehr im Hotel Atlas abzusteigen.
19 Februar 2011
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