Ich bin Easyglider aus Hamburg. Ich bin Qyper seit dem 10.04.2006
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Profil von Easyglider
Schmitz erectus - Ottensen
Arnoldstraße 68, 22765 Hamburg
19.03.2010
(aktualisiert am 19.06.2011)
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Nachtrag: 19.06.2011
Nun ist sehr viel Zeit vergangen. Auch dieser Platz hat sich stark verändert. Zunächst war es eine friedliche schöne Wohnung mit spielenden Kindern und sehr viel Privatheit. Man musste sich jedoch weiter bemühen, fremden Leuten nicht beim Morgenkaffee hinter den ca. 3 x 6 Meter großen Fensterscheiben zuzusehen.
Aber auch dies ist schon wieder vorbei. Vielleicht war es einfach doch zu nah zur Straße, zu den Nachbarn oder zur Familie mit ehemaliger Partnerin oder oder oder.
Jetzt ist dort einfach ein Architekturbüro eingezogen. Schmitz erectus ist wohl einige Häuser weitergezogen.
Nachtrag: 29.04.2010:
Mittlerweile verändert sich der Ort zu einem privaten. Die Mauer um die Terrasse ist fertig gestellt. Es sind schöne wetterfeste Holzdielen verlegt, auch eine farbenfrohe gelb-weiße Jalousie ist angebracht. Aus dem Kunstwerk wird eine Wohnung. Die Öffentlichkeit wird weniger mit Privatem belästigt. Es bleibt das aufgestellt Schild, welches zwar zur Zeit nicht einmal mehr auf der Terrasse zu sehen ist, jedoch ein echtes Kuriosum darstellte. Der Text bleibt auf einem der beigefügten Bilder nachzulesen.
Nachtrag 05.04.2010:
Es ist kaum zu glauben: Heute hingen weiße Baumwollvorhänge vor den Fenstern und eine weiße Jalousie vor der Tür. Danke, danke, danke. Trotz Sonnenlichts muss es absolut finster in der Wohnung gewesen sein.
Das böse Schild steht aber leider immer noch davor. Wird es ein Kunstwerk mit fragwürdigem Humor bleiben oder dürfen alle Anwohner auf eine Wohnung hoffen?
Nachtrag 02.04.2010:
Die Einfriedung des Grundstücks nimmt Formen an. Mittlerweile schon auf vier Steinreihen angewachsen, kann nun schon der vorbei gehende Dackel nichts mehr sehen. In Kombination mit der blau-weiß-gestreiften Folie, wird auch der Schäferhund von zu viel Privat-Leben-Emission verschont. Fehlt eigentlich nur noch die zwei Meter hohen dicht bewachsene wintergrüne Hecke, die aus diesem "Kunstprojekt" wieder eine Wohnung macht.
Urbeitrag:
Als Anwohner dieser Gegend habe ich die Geschehnisse im Haus Arnoldstraße 68 interessiert verfolgt. Der Secondhandladen musste schließen und veranstaltete einen Räumungsverkauf. "Was hier wohl geschieht?", dachten sich wohl viele. Die alte Leuchtreklame wurde abmontiert, so dass die alte Wandbemalung der Drogerie zu erkennen war. Über einen längeren Zeitraum zogen sich nun die Bauarbeiten hin, das Objekt wurde entkernt, der Verkaufsraum wurde lichter. Plötzlich wurden die großen Fenster des Ladens herausgebaut. "Was nun wohl geschieht?" Das Objekt stand am Scheitelpunkt. Die Neugierde und die Vorfreude trieben mich immer wieder hier vorbei. Dann endlich ein deutlicher Hinweis auf die spätere Nutzung: Es wurden riesige Fenster eingebaut, die eine Fensterfront bildeten und sich seitlich verschieben ließen. Hurra, für mich war klar, dass dies kein weiterer Telefonladen oder Frisörgeschäft werden konnte.
Ich freute mich auf ein schönes Café mit einem tollen neuen Geschäftsmodell oder ein Restaurant mit Außenbestuhlung, was sich mit dem kleinen Grundstück davor bestens anbot. Doch es sollte viel schlimmer kommen.... Die Bauarbeiten zogen sich weiter hin, es wurden Styropor-Stuck-Leisten eingesetzt. Nicht mein Geschmack, aber na ja. Jetzt wurde auf einer Ecke eine klassische Einbauküche montiert, was nicht für einen Gastronomiebetrieb sprach. Ach, es wird wieder so ein schickes Büro, dachte ich dann bei mir. Doch es kam anders. Eines Abends laufe ich bei Dunkelheit an dem Laden vorbei und sehe Kerzen leuchten und ein Fernsehgerät kaltes Licht in den riesigen Raum werfen. Die Fußgänger müssen an dem Laden in höchstens zwei Metern vorbei gehen, so dass man sich den Geschehnissen in dem Objekt nicht entziehen kann. Auf einer Couch sehe ich nun eine sich räkelnde Person stecken. Diese ist nur leicht durch ein rotes Motorrad verdeckt...
Ich bin entsetzt. Eine Wohnung, ein Leben, zwei Menschen ausgestellt in der Öffentlichkeit. "Du kannst doch weggucken!", will man mir entgegen schmettern, was mir auf dieser Nähe und in dieser Realität misslingt. Die BigBrother-Show könnte ich einfach wegschalten falls ich mich im Fernsehen einmal bei den schlimmen Sendern verirren sollte. Hier kann ich es nicht. Ich empfinde dies als Belästigung und fordere eine Anpassung des Bundesemissionsschutzgesetzes.
Oder habe ich nur geträumt, der kleine Spießer, der das Kunstprojekt nicht versteht. An einem Tag war die Schautafel, die vor dem Ding angebracht worden war unverdeckt. Ich habe sie gelesen. Im schönen Marineblau gehalten, wie alle Hamburger Hinweisschilder. Die Beschriftung kann der geneigte Leser auf dem beigefügten Bild lesen. Ich fand es obzön. Momentan ist das Schild wieder in einen blauen Müllsack gehüllt, was ich irgendwie sehr passend finde. Ich hoffe nur, dass die Kulturbehörde kein Geld für diese Kunst im öffentlichen Raum verschwendet hat. Nun eine letzte Bitte an Filmteams von Privatsendern: Lasst bitte eure LKW und Caterungbuden in den Garagen, wir benötigen unsere Parkplätze selber.
Easyglider Hallo Prime, ich kenne den Laden nur als ehemalige Kleiderbörse (Altes und Neues). Vorher muss es aber eine Drogerie gewesen sein. Nun Kunstprojekt?
29 April 2010
jottdee Das ja irre - das alles mit dem iPhone geschrieben? Bin beeindruckt. Würde verrückt werden von dem ewigen Getippe ;o).
15 Juni 2011
Mann und Frau von Stephan Balkenhol - St. Georg
Altmannbrücke, 20097 Hamburg
08.03.2010
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Der Bildhauer Stephan Balkenhol ist mehrfach in Hamburg zu sehen. Ob vor Hagenbeks Tierpark, auf der Elbe oder hier. Immer wieder ein Blickfang.
25hours Hotel Hamburg No.1 - Altona
Paul-Dessau-Str. 2, 22761 Hamburg
17.01.2010
Super-modern hotel, really worth recommending to guests in Hamburg. Although its not ideally located, it does offer a good departure point in all directions of the city. The red light in the bathroom goes out by itself after a certain amount of time.
sommerterrasse - Altona
Rainvilleterrasse 4, 22765 Hamburg
05.07.2009
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Beworben mit einem spärlichen Plakat am Wanderweg. Beim zweiten Blick zu erkennen an den großen Sonnenschirmen. Der Eingang liegt dann an der Seite zur Rainvillterrasse. Die ehemalige Seeschiffartsschule versprüht noch den 'Charme’ der konservativen alten Lehranstalt, das in Glas geschliffen Wappen, die ollen Möbel, beim Betreten der Terrasse ist alles vergessen. Ein toller Ausblick, einige zusammengesuchte Möbel, passend zur Hafenbar, eine Tischtennisplatte, ganz entspanntes Publikum. Hoffentlich wird’s nicht trendig.
Veddeler Fischgaststätte - Veddel
Am Bahndamm/Tunnelstraße 70, Tor zum Freihafen, 20539 Hamburg
12.03.2007
(aktualisiert am 28.06.2009)
Tja meine erste Begegnung mit der Veddeler Fischgaststätte war vor ca. 20 Jahren. Meine damalige Freundin führte mich aus. Sie kannte die Gaststätte schon aus Kindertagen.
Die Einrichtung hat sich in den 20 Jahren absolut nicht verändert. Die selben kunststoffbeschichteten einfachen Tische ohne Decken, die selben Stühle, die selben Lampen, die selben Kleiderständer, dasselbe Fischernetz an der Wand, ja sogar die gleiche Besitzerin, die jetzt jedoch nicht mehr ihren Vater an der Seite hatte, der auch mittlerweile über 80 Jahre alt sein müsste.
Das Essen hat sich nicht verändert. Es wird weiterhin leckerer, frischer Backfisch geboten. Die Portionen sind zwar auch (mittlerweile nach der Euro-Umstellung) kleiner und die Preise höher geworden.
Die Portionen sind aber weiterhin moderat. Die kleine Portion Fischfilet (7,- Euro) ist völlig ausreichend für den normalen Hunger. Der riesige Hunger wird durch die große Portion Fischfilet (9,40 Euro) gestillt. Für den kleinen Hunger gibt es jetzt neuerdings die Babyportion (4,40 Euro). Außerdem warten folgende Gerichte: Portion Bratheringe (8,60 Euro), Portion saure Bratheringe (11,- Euro), Portion Fischfrikadellen (4,60 Euro)und Scholle gebacken (10,20 Euro).
Mit Mayo-Kartoffelsalat oder Pommes Frites serviert, vergisst man dabei sogar die Dauerbeschallung von NDR-Radio 90,3. Die Zeit ist eben stehen geblieben.
realWilly nix “Bratfisch”, ich glaube, die haben gar keine Pfanne… Der Fisch ist frittiert.
28 Juni 2009
Easyglider Oh sorry, leider ein Schreibfehler. Ich meinte Backfisch, fritiert ist richtig. Ich mags trotzdem.
28 Juni 2009
Cappuccino - Ciutat Vella
Via Laietana 23, 08003 Barcelona
27.06.2009
Nettes Café in der Altstadt zwischen Barri Gòtic und La Ribera. Groß, laut und belebt, wie die Umgebung herum. Besucht von der Geschäftsfrau für einen Café bei der Zeitung oder auch einfach einigen Touristen, die auch nicht stören. Leckerer Café und gute Sandwiches.
Stolpersteine - Altona
Eckernförder Straße 4, 22769 Hamburg
04.06.2009
Der Künstler Gunter Demnig erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir einlässt. Mit den Steinen vor den Häusern hält er die Erinnerung an die Menschen lebendig, die einst hier wohnten. Auf den Steinen steht geschrieben: HIER WOHNTE… . Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch.
Dieser Stolperstein trägt folgende Inschrift:
HIER WOHNTE
DR. CHARLOTTE
FRIEDMANN
JG. 1903
FLUCHT IN DEN TOD
24.2.1939.
Easyglider Was ist schon angemessen bei dem Thema Tod, Vertreibung, Verfolgung, Massenmord, Suizid?
Einfache klare Struktur mit sachlichem Ton? Der Schrecken ergibt sich aus den Inschriften. Der langweile Einstieg ist wie das Material des Stolpersteins und soll zur Inschrift führen.
Diese Thema ist wohl nicht perfekt geeignet für diese Site.
Bitte liebe Qype-Gemeinde gebt mir die Möglichkeit auf Bewertungspunkte zu verzichten, damit nicht noch jemand (ich bin stolz auf das Fehlen der wertenden Bezeichnung) denken mag, ich tue dies für irgendeinen “Deutschland sucht den Superqyper”. Wo ist ist die Möglichkeit, erlangte Punkte für einen guten Zweck zu spenden.
4 Juni 2009
Easyglider Mein Beitrag sagt es schon:
Ein Stein, ein Name, ein Mensch.
Ich füge dazu:
ein Kunstwerk, eine Örtlichkeit, eine Sehenswürdigkeit, eine Ausstellung, ein Ort der Besinnung.
Ja, jeder Mensch, jeder Ort ein Beitrag.
Finde ich absolut angemessen.
4 Juni 2009
Stolpersteine - Altona
Gefionstraße 11, 22769 Hamburg
04.06.2009
Der Künstler Gunter Demnig erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir einlässt. Mit den Steinen vor den Häusern hält er die Erinnerung an die Menschen lebendig, die einst hier wohnten. Auf den Steinen steht geschrieben: HIER WOHNTE… . Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch.
Dieser Stolperstein trägt folgende Inschrift:
HIER WOHNTE
BETTY BARUCH
GEB. KLEVE
JG. 1892
DEPORTIERT 1941
RIGA
ERMORDET.
Stolpersteine - Altona
Övelgönner Straße 25, 20257 Hamburg
04.06.2009
Der Künstler Gunter Demnig erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir einlässt. Mit den Steinen vor den Häusern hält er die Erinnerung an die Menschen lebendig, die einst hier wohnten. Auf den Steinen steht geschrieben: HIER WOHNTE… . Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch.
Dieser Stolperstein trägt folgende Inschrift:
HIER WOHNTE
RUTH DRUCKER
JG. 1919
DEPORTIERT 1941
MINSK
ERMORDET.
Weitere Informationen über den Menschen Ruth Drucker ist auf der Website zu finden.
gourmet Ja, diese Stolpersteine gibt es in vielen Städten in Deutschland.
Ich habe Herrn Demnig schon live in Hagen in Aktion gesehen und natürlich auch darüber berichtet.
;-)
4 Juni 2009
Buffet van Odette - Amsterdam
Herengracht 309, 1016 Amsterdam
17.05.2009
(aktualisiert am 18.05.2009)
Een heel klein café met gezonde lekkernijen, met een mooi uitzicht op de Herengracht. De sfeer en het publiek is aardig en vriendelijk, mooi, maar niet verfijnd. Een goede gelegenheid voor een kleine pauze. Bij mooi weer kunt u natuurlijk buiten op de eenvoudige stoelen genieten. Ik heb een verschrikkelijk lekker gebakje met warme caramelsaus en een goede koffie gehad. De vrolijke, spraakzame sfeer wordt niet door luide Duitsers of Engelsen verstoord. Er zijn alleen zachte cafégeluiden (het gerinkel van het servies, de espressomachine) en beschaafde, eerder Franse achtergrondmuziek. Ook voor de neus was het zeer aangenaam door de koffie- in plaats van canabisgeuren.
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