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Ich bin Ebisu aus Frankfurt am Main. Ich bin Qyper seit dem 23.07.2009

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Profil von Ebisu

Kamon - Innenstadt

Friedensstr. 3, 60311 Frankfurt am Main

28.07.2009 (aktualisiert am 12.11.2010)

Wer das beliebte „kaiten-zushi“ in einer gemütlichen Atmosphäre ausprobieren möchte, der ist im Kamon nahe der EZB gut aufgehoben.

Unentwegt schieben sich kleine Teller mit leckeren Spezialitäten an einem vorbei und man muss sich immer wieder zusammenreißen, um nicht restlos über die Stränge zu schlagen. Aber nicht nur die kleinen Teller haben es in sich – auch die Suppen auf der Karte sind einen Blick wert und perfekt, wenn man nicht direkt am Band landet. Da der Laden nicht besonders groß ist, sollte man über eine Reservierung nachdenken.

Der zu zahlende Preis richtet sich nach der Farbe der Teller (nicht „all-you-can-eat“) und ist angemessen für die gebotene Qualität. Die Bedienung ist nett und es herrscht eine „positive Grundstimmung“ im Restaurant, so dass man gern wieder reinschaut.

Hooters - Sachsenhausen

Kleine Rittergasse 4-8, 60594 Frankfurt am Main

12.11.2010

Hooters ist eine Wundertüte. Man bekommt jeden Tag etwas anderes.

An Wochenenden Horden von besoffenen Höhlenmenschen und ansonsten gemischtes Publikum.

Die Bedienung reicht von unglaublich überfordert und patzig, bis zu sehr nett und aufmerksam.

Die Musik gibt's wahlweise in ohrenbetäubend-gesprächsverhindernd ("Ich weiß nicht, ob wir das leiser machen können") oder normaler Lautstärke.

Und last but not least das Essen, dass irgendwo zwischen netter Burger und nette Fritten oder lauwarmes gedöns in hartem Brötchen schwankt.

Für Gäste, die noch nicht bei Hooters waren, mag die Show ganz unterhaltsam sein (wobei das ewige "Welcome to Hooters" nach dem 5x extrem nervt) aber für reguläre Besuche variiert die Qualität einfach zu stark.

IIMORI Restaurant - Altstadt

Braubachstraße 24, 60311 Frankfurt am Main

12.11.2010

Glück muss man haben! Nun definiert jeder sein Glück anders aber ich wurde vor kurzem in das relativ junge Iimori-Restaurant eingeladen – Glück pur!

Wer bereits ein bisschen Zeit in der Patisserie verbracht hat, der wird sich mit dem eigentümlichen aber sehr charmanten Stil des Restaurants sehr schnell anfreunden. Die Fotos von iNord geben euch einen guten Eindruck! Durch den Aufbau und die Einrichtung hat man eher das Gefühl bei Freunden zu Gast zu sein und nicht in einem gewöhnlichen Restaurant zu sitzen :)

Das Essen ist einfach fantastisch und versammelt zahlreiche kulinarische Genüsse aus Europa und Japan. Wer hier nichts findet, der sollte vielleicht grundsätzliche bei Schnitzel+Pommes bleiben und sich kulinarische Ausflüge sparen ;)

Kurzum: Reservieren(!!), hingehen, Atmosphäre und Essen genießen!

Jenny's Cupcakes - Altstadt

Fahrgasse 82, & Berger Str. 154, 60311 & 60385 Frankfurt am Main

23.07.2009 (aktualisiert am 16.02.2010)

Wer das erste Mal vor die Theke von Jenny’s Cupcakes tritt, der weiß noch nichts von den“ Problemen“ die dort lauern:

1. Die Auswahl – es sind einfach zu viele Sorten, die zum Ausprobieren einladen

2. Der Geschmack – der Erste war so lecker, man möchte unbedingt mehr

3. Das Ambiente - die Bedienung ist nett, der Laden sieht topp aus und gemütlich ist es auch noch

Wer noch nicht weiß, was sich hinter einem Cupcake verbirgt, der sollte auf jeden Fall einen probieren. Das lässt sich bequem während einem Einkaufsbummel auf der Zeil erledigen, da der Laden nur eine Gehminute von der Konstablerwache entfernt ist.

Neben den Cupcakes (die mit 2 Euro angemessen günstig sind), gibt es dort natürlich auch leckeren Kaffee, kreative Cofftails (Mischung aus Cocktail und Kaffee), Softdrinks und Ben & Jerrys Eiscreme für die ganz heißen Tage.

Besonders Lobenswert: Zum Espresso gibt’s ein Glas Wasser – das ist heute auch nicht mehr selbstverständlich!

Da hier so viele Bewertungen auf den angeblich miesen Geschmack eingehen:
Ich bin noch immer Stammkunde bei Jenny‘s Cupcakes und habe noch immer nicht das geringste Problem mit dem Geschmack, der Konsistenz des Toppings oder der „fluffigkeit“ der Cupcakes. Da sich am Geschmack scheinbar die Geister scheiden, kann ich jedem nur raten, es einfach selbst auszuprobieren und sich ein Urteil zu bilden.

Preis-Update:
Ja die Cupcakes kosten jetzt 2,40€. Schlimm. Ganz schlimm. Besonders in diesen Zeiten. Weil: Rohstoffe sind ja billiger geworden und nur die raffgierige Wirtschaft nimmt einfach mehr Geld. Sind zwar größer geworden aber das zählt ja nicht.

Das Problem ist in dem Fall (wie so oft in Deutschland) nicht der Preis, sondern der mangelnde Wille für Qualität auch zu bezahlen. Ganz gemäß der - mittlerweile im Land üblichen - Waldgeist-Einstellung: Ist billig, ist groß: ist super!
Ist nicht so groß, kostet ein bisschen mehr: ganz miese Abzocke und schmeckt schlecht.

Ich bezahl lieber ein paar Cent mehr und hab dafür was handgemachtes, als mir die Tiefkühlmuffins von diversen Kaffeehäusern reinzupfeifen.

Das war jetzt zwar unsachlich aber damit hebt es sich auch nicht wirklich von einigen Beiträgen ab.

Jewel of India - Westend

Wilhelm-Hauff-Straße 5, 60325 Frankfurt am Main

05.08.2009

Das Jewel of India liegt in unmittelbarer Nähe zur Frankfurter Festhalle und lässt sich daher einfach mit der U-Bahn oder der Straßenbahn erreichen.
Der Besuch lohnt sich besonders in der Mittagszeit, da man aus einer großen Menge von Mittagsmenüs wählen kann, die alle im Preisrahmen zwischen 9 und 12 Euro liegen. Für den Preis bekommt man eine Suppe als Vorspeise, ein Hauptgericht und noch ein Dessert.

Das Hühnchencurry (Muragh Vindaloo?!) war sehr lecker und ordentlich scharf. Die Portion war angemessen und in Kombination mit Vor- und Nachspeise wird man angenehm satt, ohne sich zu voll zu fühlen. So lässt es sich dann auch weiterarbeiten. Die Getränke sind dafür ein wenig teurer aber im Vergleich zu den umliegenden Restaurants auch noch im Rahmen.

Das Restaurant an sich ist gemütlich eingerichtet und durch die Klimaanlage auch im Hochsommer sehr angenehm. Zudem kann man im Eingangsbereich auch an der frischen Luft sitzen. Die Bedienung war sehr aufmerksam und höflich und empfahl uns zusätzlich zu unseren Menüs noch ein sehr leckeres, indisches Brot.

Ob es einer der besten Inder in Frankfurt ist kann ich schwer beurteilen. Aber die Mittagsmenüs sind auf jeden Fall ihr Geld wert und wer in der Gegend ist, sollte es unbedingt mal ausprobieren.

Cafe Extrablatt - Bockenheim

Bockenheimer Landstr. 141, 60325 Frankfurt am Main

04.08.2009

Das Extrablatt… Extrablatt assoziieren die Zeitungsliebhaber vermutlich spontan mit Worten wie Schnelligkeit oder Präzision.
Das hat mit dem Café Extrablatt allerdings nur wenig zu tun. Mitten an der Uni gelegen und großzügig dimensioniert, bekommt man immer einen Platz. Das hat allerdings auch eine Schattenseite: je voller der Laden, desto schlechter der Service. Da werden Bestellungen vergessen oder man muss ewig auf seine Rechnung warten.
Hin und wieder gibt es einen Lichtblick. Dann ist der Service schnell, freundlich und aufmerksam. Irgendwie hängt das von der Tagesform der Angestellten ab und –wie schon erwähnt – der Zahl der Gäste.

Ansonsten gibt’s das übliche Programm an Getränken, Essen und Cocktails. Der Kaffee geht in Ordnung und die Preise sind durchschnittlich. Zum Essen gibt es aber definitiv genug bessere Alternativen in der Umgebung. Auch für Cocktails und Fingerfood sollte man auf das Sausalitos ausweichen. Die sind zwar nicht besser aber in der Happyhour immerhin günstiger.

Im Großen und Ganzen geht der Laden in Ordnung. Wer keinen gesteigerten Wert auf Service legt und nur (schnell) einen Kaffee trinken möchte, kann sich dort ruhig einfinden.

Brentanobad - Rödelheim

Rödelheimer Parkweg 1, 60489 Frankfurt am Main

04.08.2009

Das Brentanobad als groß zu beschreiben ist eine glatte Untertreibung. Das Bad ist riesig!
Es lässt sich bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen (U-Bahn / Bus) und auch die Anbindung für Autofahrer ist optimal. Dass der Parkplatz mit zwei Euro zu Buche schlägt ist zwar nicht besonders nett aber mit ein wenig Geduld findet man meist einen kostenfreien Parkplatz in der Umgebung.

Das Bad selbst hat zwei Eingänge. Der Eingang am Parkplatz führt über die riesige Liegefläche, vorbei an Beachvolleyball-Feldern und einem Bereich für Babys und Kleinkinder (Spielmöglichkeiten) zu dem Hauptbecken. Wer den zweiten Eingang am Stadion nimmt, der steht mit den Füßen schon fast im Wasser. Das Becken ist extrem groß und in einem ausgezeichneten Zustand (frisch renoviert). Nach beheiztem Wasser sucht man allerdings vergebens. Aber wer geht im Sommer schon zum aufwärmen ins Freibad?!

Durch die Größe des Beckens gibt es genug Platz für Schwimmer und „Plantscher“ steht sich niemand auf den Füßen. Das Gleiche gilt auch für die Liegewiese, die genug Platz bietet um sich gemütlich hinzulegen und dadurch bleibt das Schwimmbad-Sardinen-Gefühl aus.

Die Umkleiden und die Sanitären Anlagen trüben den Gesamteindruck allerdings. Zumindest meine männlichen Artgenossen scheinen ihr Gefühl für Sauberkeit und Hygiene (sofern vorhanden) an der Kasse abzugeben. Dementsprechend sind die Toiletten und Umkleiden sehr dreckig und ich möchte jedem nahelegen die Toilette nicht ohne Schuhe zu betreten (Adiletten, Flip-Flops, was auch immer)! Aber auch die Anlagen selbst sind schon sehr alt und wirken etwas heruntergekommen. Die Kombination ist einfach Mist.

In dem Komplex wird auch Eis verkauft. Übliche Schwimmbadpreise und übliche Schwimmbadqualität. Ebenfalls auf dem Gelände gibt es Würstchen, Pommes, etc. aber Selbstverpflegung ist wie immer wesentlich günstiger.

Also besonderes Schmankerl gibt es abends noch Open-Air-Kinovorstellungen auf Leinwand, die von dem Kino-Team von Orfeos Erben organisiert wird.

Im Sommer ist das Brentanobad meine erste Wahl, trotz der Abstriche bei den Sanitäranlagen.

Kleintierklinik Frankfurt Bockenheim - Bockenheim

Juliusstraße 12, 60487 Frankfurt am Main

04.08.2009

Die Kleintierklinik in Bockenheim ist auch außerhalb der Notfallsprechstunde unser Anlaufpunkt, wenn mit unseren Tieren etwas nicht stimmt.
Die Praxis liegt zentral in Bockenheim und ist sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, als auch mit dem Auto relativ einfach zu erreichen. Parkplätze gibt es zwar im Hof, allerdings sind diese meist schon belegt. In diesem Fall entweder in der Straße parken oder – falls man einen Notfall im Auto hat – den kostenpflichtigen Parkplatz gegenüber benutzen.

In der Praxis arbeiten mehrere Ärzte, so dass man immer zeitnah einen Termin bekommt. Es gab bisher noch keine Behandlung, die nicht in der Praxis durchgeführt wurde. Von kleinen Blessuren, bishin zu komplizierten Operationen wird alles vor Ort durchgeführt. Lediglich einige Pathologische- und Laboruntersuchungen werden nicht vor Ort durchgeführt. Wir hatten bisher Kontakt mit zwei Ärztinnen (Frau Dr. Graf und Frau Dr. Seidel) und beide waren sehr kompetent, haben sich viel Zeit genommen und unsere Tiere optimal versorgt. Darüber hinaus zeigt das Praxisteam auch tatsächlich Anteilnahme am Schicksal der Tiere und der Besitzer, so dass man sich dort gut aufgehoben fühlt.

Einzig das Zeitmanagement in der Praxis ist nicht immer optimal und es kann durchaus sein, dass man trotz Termin 20 Minuten warten muss. Aber das lässt sich bei der Fülle an Notfällen, die dort sehr zügig behandelt werden, vermutlich einfach nicht vermeiden.

Preislich unterscheidet sich die Kleintierklinik nicht wesentlich von anderen guten Tierärzten in der Umgebung. Wer allerdings außerhalb der Sprechzeiten kommt, muss einen Notfallzuschlag in Höhe von 30 Euro zahlen.

Am Ende ist es eine Arztpraxis und freiwillig geht man nur selten dorthin. Wer aber ein Problem mit seinem Tier hat, ist dort definitiv gut aufgehoben.

DasEis. - Altstadt

Hasengasse 1-3, 60311 Frankfurt am Main

04.08.2009

Das ist ein kleines Eiscafé etwas abseits der Zeil. Die Einrichtung ist zwar relativ spartanisch aber in sich stimmig und ansprechend. Besonders die Außenbestuhlung steht mit ihren Farben schon fast in einem putzigen Kontrast zum Bio-Anspruch. Allerdings geht bei dem hippen Design ein wenig die Gemütlichkeit verloren. An sonnigen Tagen haben schon zwei Personen Schwierigkeiten mit einem geeigneten Sitzplatz – für Gruppen ist es dann eher ungeeignet.

Aber kommen wir zum wichtigeren Punkt: Eis. Die Auswahl an Sorten ist relativ überschaubar, was sich aber durch das Bio-Label leicht nachvollziehen lässt. Was man hier sicherlich nicht bekommt: Atomfarbiges Eis, dass irgendwo zwischen Höchst-AG und Südzucker steckengeblieben ist. Das Eis ist für mich keine geschmackliche Offenbarung. Es ist lecker, man schmeckt die natürlichen Zutaten und die Konkurrenz am Römer sticht es locker aus. Aber bei einem Preis von 2 Euro für eine Kugel hätte ich eher ein „wahnsinn!!!!“-Erlebnis erwartet. Das blieb leider aus.

Womit wir auch beim nächsten Punkt wären: der Preis. Eine Kugel Eis für 2 Euro bzw. 2 Kugeln für 3.50 Euro. Das ist ein ordentlicher Preis, auch wenn die Portionsgröße in Ordnung ist. Man kauft eben Bio und die damit verbundenen Zutaten, Einstellungen, etc. und das hat einfach einen Preis.

Wer sich dessen bewusst ist und Wert darauf legt, ist bei das Eis gut aufgehoben. Ansonsten gibt es aber auch günstigere Alternativen in Zeil-Nähe.

Schöne Aussicht - Altstadt

Fahrgasse 3, 60311 Frankfurt am Main

31.07.2009

Die schöne Aussicht war früher eine meiner liebsten Adressen. Auch heute fühle ich mich dort noch wohl, allerdings hat es in vielen Punkten ein wenig nachgelassen.

Die Qualität des Essens kommt bei weitem nicht mehr an früher ran. Es ist immer noch in Ordnung, allerdings sind die Preise gepfeffert und wenn man ganz viel Pech hat, dann geht ein Schnitzel auch zwei Mal zurück, weil’s ein wenig angebrannt ist (natürlich von unten!).

Die Getränke sind in weitestgehend in Ordnung aber auch hier kommt es mittlerweile ab und an zu Aussetzern. Klar: Ein Margarita hat ein Salzrand am Glas. Aber das Salz hat nichts im Cocktail verloren und wenn sich ein „totes Meer-Aroma“ im Gaumen verbreitet, dann stimmt etwas ganz gewaltig nicht. Schade, dass man in so einem Fall noch diskutieren muss.

Womit wir auch beim Service wären. Mittlerweile sind immer wieder mal Tage dazwischen, an denen die Bedienung eher gestresst und genervt wirkt. Das ist bisweilen zwar verständlich aber die Herzlichkeit, mit der man früher bedient wurde, ist irgendwo unterwegs ein Stück verloren gegangen.

Eigentlich gehöre ich nicht zur „früher war alles Besser-Fraktion“ und das klingt auch alles furchtbar aber die schöne Aussicht ist nach wie vor eine der besseren Adressen am Mainufer. Wer noch nicht da war, kann und sollte sich auf jeden Fall selbst ein Urteil bilden. Der Laden ist nach wie vor sehr gemütlich eingerichtet und schafft den Spagat zwischen modernem Ambiente und altmodischer Tapete!