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Ich bin GAP089 . Ich bin Qyper seit dem 21.08.2008

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Profil von GAP089

Oliva - Maxvorstadt

Schleißheimerstr. 104, 80797 München

02.12.2010

neuer Döner-Laden. Soll wohl mal mehr im Angebot haben. Noch aber sind die grossen Ladentheken komplett leer. Ein netter Türke langweilt sich und freut sich über Kundschaft. Der Döner ist durschn. gut. Alles dabei, was reingehört. Aber keine selbstgemachte scharfe Sauce. Dönerspiess ist Industrieware, wenn auch selbstgemacht (siehe deren Webseite).

Bleibt abzuwarten, wie sich der Laden macht, wenn die Regale mit türk. Backwaren beliefert werden. Könnte zum lokalen Mittagstisch-Tipp werden.

Bauernmarkt Josephsplatz - Maxvorstadt

Josephsplatz, 80798 München

22.11.2010

Jeden Dienstag ist hier Münchner Bauernmarkt von 13-18 Uhr. Sehr empfehlenswert! Alle Produkte aus München und bayerischer Umgebung. Unbedingt: 2 Bratwürste in der Semmel am Bratwurststand essen!

Cafe am Nordbad - Schwabing-West

Schleissheimer Strasse 142a, 80797 München

22.11.2010

free wifi, für den grossen Hunger oder die gute Grundlage vor dem Feiern gehen: Doubble Burger mit Cheese und Bacon, leckere Pommes u Salat: Lecker! Viel besser als beim McDreck schräg gegenüber.

Dr. Rebekka Leist - Altstadt

Sendlinger Str. 41, Rgb I, 80331 München

22.11.2010

Gelernte Schulmedizinerin mit Weiterbildung in Chinesischer Medizin. Die Akkupunktur hilft gegen so manche Beschwerden.

MAKIme Services GmbH - Obertürkheim

Stettener Straße 56, 70327 Stuttgart

22.11.2010

MAKIme connects business people that share interests and happen to stay in the same city/location away from home - on a business travel.
It's an interesting business platform and I am waiting for the mobile app. So business travellers will even more easily have the opportunity to connect even when staying in different cities. So you have the choice not to sit at the hotel bar alone but to share some nice moments with another stranger in that city far away from home. I guess Makime will especially be for women on business trips a secure and easy way not to sit alone in the hotel room.

Chao-Khun - Maxvorstadt

Gabelsbergerstr. 50, 80333 München

22.11.2010

Thailändisches Restaurant und Karaoke Bar. Bis spät nachts gibts hier was zu essen. Original Gerichte, aufpassen mit der Schärfe, wer es nicht gewohnt ist! Freitags und samstags rockt die Bude, Deutsche und thailändische Gäste liefern sich mehr oder weniger einen Wettstreit im Lächerlichmachen.. äh, sorry, im singen, nachsingen bekannter und unbekannter Hits.
Das Essen ist genial, das Publikum immer wieder lustig, die Gesangskünste oft sehr fragwürdig. Nach Mitternacht kommen am Wochenende die thailändischen Bordsteinschwalben zum Nachtmahl und entspannen.

reizbar - Schwabing-West

Agnesstrasse 54, 80798 München

21.11.2010

Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Wir waren gestern zum 10. Geburtstag der Reizbar in Schwabings coolstem orangenen Keller. Eine grosse Wodkarutsche erfreute die einen, eine leckere Auswahl der sonst grossen Cocktailbibel die anderen. Ausserdem spendierte der Wirt Snacks. War lecker! Nette, entspannte, unkomplizierte Atmosphäre, tolle Liveband, die unplugged gespielt hat. Wir kommen gerne wieder. Auf die nächsten 10 Jahre!

Berggasthof Pension Duftbräu - Samerberg

Duft 1, 83122 Samerberg

20.11.2010

Duftbräu Samerberg: Dufte Küche, dufte Lage, find’ ick dufte!

Einst stand hier Deutschlands höchstgelegene Brauerei. Doch das endete jäh, als 1908 ein Brand das Duftbräu zerstörte. Matthäus und Anna Wallner kauften das Grundstück hoch über dem Inntal Dreieck im Rosenheimer Land und bauten das erste Gasthaus. Die anmutige Duftbräu-Kapelle neben dem Wirtshaus wurde ebenfalls von ihnen erbaut. Gebaut wurde das „Heisl” aus dem in der Nähe gewonnenen „Duftstoa” (Tuffstein), dem das Anwesen bis heute seinen Namen verdankt. Vor kurzem hätte fast wieder ein Brand das Duftbräu zerstört. Ende 2007 verrußte ein Schwelbrand das Haus. Seit Sommer 2008 empfangen in vierter Generation Markus und Irmi Wallner in ihrem modernen Gasthaus im historischen Stil. Stumme Zeugen des letzten Unglücks sind eine „schwarze Madonna“ sowie einzelne schwarze Steine im alten Mauerwerk. Überall wird hier Geschichte lebendig: An vielen Stellen finden sich Sichtmauerwerk mit Backsteinen und den einstmals beliebten „Bachkugeln“ (großen runden Natursteinen), sowie alte tragende Deckenbalken.

Der erst 32 Jahre alte Markus Wallner verbindet Tradition und Moderne nicht nur in der Küche. Die Renner sind die Klassiker der bayerischen Küche wie der ofenfrische Schweinsbraten, samstags gibt’s Schweinshaxn vom Grill mit richtig rescher Kruste. Und vor allem die Forellen sind ein Genuß, die à la minute aus dem Becken in den Topf oder die Pfanne wandern. Ich war hier zu Ostern bereits zum zweiten Mal, ein erster Besuch führte mich im Sommer letzten Jahres hoch auf den Samerberg. Das Wirtshaus ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Wanderradler und Mountainbiker und im Winter auch für die Langläufer, die in der Umgebung viele Loipen finden. Die Aussicht auf das Chiemgau ist einfach grandios. Wer keine Lust hat auf den allsonntäglichen abendlichen Stau auf der A8 nach München rein, der sollte hier unbedingt einkehren und erst später, wenn der Stau vorbei ist, heimfahren.

Für die kleine Mahlzeit zwischendurch lockt das „Duftbräu Brot“, ein Tomatenbrot mit Spiegelei. Vegetarier finden Kasspatzn und Rahm-Champignons. Und natürlich gibt’s hier auch „a zünftige Brotzeit“. Die süffige „Duftbräu Schwarze“ wird exklusiv von Flötzinger in Rosenheim gebraut.

Als erstes Gasthaus im Rosenheimer Land wurde der Duftbräu mit der Urkunde „Innovativer Gastgeber“ ausgezeichnet. Der Duftbräu schaffte es unter den gewerblichen Vermietern, die Jury am besten mit neuen Ideen und deren Umsetzung zu überzeugen. Der Innovationspreis wurde vom Wirtschaftlichen Verband Rosenheim ins Leben gerufen, „um Innovatives, Neues und Einzigartiges zu fördern und zu belohnen“.

Die Kinder lieben den großen Spielplatz mit Streichelzoo, die kleine Kapelle steht auch für Hochzeiten bereit. Im Stadl finden Familienfeiern ebenso wie Meetings und Seminare ihren Platz. Das Haus ist dafür mit allen technischen Finessen ausgestattet. Ein unterirdischer Gang zwischen beiden Gebäuden sorgt dafür, dass die Speisen heiß und schnell aus der Küche zu den Gästen kommen, auch wenn es mal regnet oder schneit. In beiden Häusern sind insgesamt 30 Zimmer für bis zu 70 Gäste untergebracht. So finden Wanderer, Radler und Skifahrer auch mal spontan eine Nachtruhe. Als Berliner kann ick dazu nur sagen: „Ditt find ick dufte!“

Mehr Infos gibst in meinem Blog:
http://www.legourmand.de/?p=1315

Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs"

meme Guter und sehr hilfreicher Beitrag !!

Aber bitte lösch doch die vielen doppelten Fotos aus der Fotoliste. Das nervt ungeheuer beim Durchklicken, und man verliert die Lust, sich bis zum Ende die schönen Eindrücke anzuschauen.

Restaurant ZEN - Bogenhausen

Arabellastrasse 6, im Westin Grand, 81925 München

20.11.2010

Zen: Münchens neuestes Thai-Restaurant im Westin Grand Hotel

Ja, Ente gibt es hier auch. Aber sonst deutet nichts mehr auf die legendäre Ente vom Lehel hin. Außer der Location. Doch das geniale Gourmet-Restaurant ist ja auch mehrfach umgezogen: Lehel, Wiesbaden, Bogenhausen. Vielleicht fliegt die Ente ja gerade an einen anderen Ort? Ins Lehel? Vorerst aber ist sie verschwunden. Stattdessen feiern wir Münchens neuesten Thailänder. Obwohl: ein richtiges Thai-Restaurant ist es nicht, das Zen. Hier im Westin Grand Hotel München, bisher bekannt als ArabellaSheraton Grand Hotel, verführt jetzt ein asiatisches Restaurant auf höchstem Niveau.

Doch von vorn: Nach wie vor müssen wir erst in das große Hotel hinein, den großen geschwungenen Empfangstresen rechts liegen lassend, bis fast zu den Aufzügen. Auf der linken Seite sind gleich 3 gastronomische Outlets neben- und ineinander gefasst. Das Lobbycafé, die Cocktail-Bar Ducktails und das Zen gruppieren sich rund um einen Innenhof mit Glaskuppel. Im Innenhof befindet sich schon seit dem letzten Umbau ein kleiner japanischer Garten. Bisher war hier alles sehr offen gestaltet. Hell und licht ist es immer noch – doch die Gastro-Outlets sind jetzt durch Glaswände vom Lärm der Lobby abgetrennt. Das Problem der Ente war hier immer: tolles Essen, toller Service – aber lauter Lobbylärm. Das Problem ist jetzt behoben. Vom Interieur her hat das neue Zen nichts mehr mit dem Vorgänger zu tun: Die gläserne Front zur Lobby, dunkler Parkettboden in Verbindung mit warmen Farben und floralen Mustern, große Feuersäulen im großzügigen Atrium, asiatische Elemente wohin man schaut. Auf der Speisekarte können wir quer durch Asien reisen: von Japan über Thailand und Indonesien nach Malaysia.

Das kulinarische Geschmacks-Feuerwerk asiatischer Genüsse beinhaltet Sushi und Sashimi, frische Köstlichkeiten aus dem Wok, bis hin zu Curry-Gerichten. Ich hab mir ein Fisch-Curry schmecken lassen, das ich persönlich allerdings etwas schärfer gewürzt hätte. Meine sehr charmante Begleitung genoss ein rotes Scampi-Curry und fand es genau richtig scharf.

Für den eiligen Mittags-Lunch bietet das Zen japanische Bento-Boxen, die auf praktische und gleichzeitig ansprechende Weise ein ganzes
Menü mit knusprigen Vorspeisen, einem delikaten Hauptgang und einem leichten Dessert in einer Box vereinen. Die werde ich das nächste Mal ausprobieren.

Die Desserts verführen mit einer interessanten Mischung internationaler mit asiatischen Genüssen: ich hatte eine Zitronengras-Crème brulée mit frischen Lychie-Früchten und Schokoladeneis, meine Begleitung einen Obstsalat mit Zitronensorbet.

In der offenen Showküche können die Gäste die außergewöhnlichen Kreationen der Köche hautnah miterleben. Gleichzeitig sitzt man aber nicht im Essensdampf, da die Showküche ebenfalls eine Glasabtrennung zum Restaurant hat, nur eine schmale Durchreiche gibt dem Service den direkten Zugriff auf die Speisen.

Ab Herbst sollen abwechslungsreiche Themenabende das Programm ergänzen. Es soll u.a. ein mongolisches Buffet geben, bei dem sich der
Gast frisches Gemüse, Fleisch oder Fisch individuell zusammenstellt und mit seiner persönlichen Wunsch-Marinade à la minute in der offenen Showküche zubereiten lässt.

Insgesamt also ist das Zen eine Bereicherung der Münchner Gastronomie. Es ist eher ein Alltagsrestaurant für den gehobenen Geschmack. Die Hauptgänge kosten um 25 Euro, es ist also nicht billig, aber auch nicht Schiki-Miki-teuer. Die Küche ist perfekt, die Qualität genau richtig. Der Service ist zuvorkommend, locker-freundlich und herzlich und das Ambiente sehr gelungen. Hier macht das Essen gehen Spaß. Es muss eben nicht immer das Gourmet-Restaurant sein. In wirtschaftlich kriselnden Zeiten darf es auch etwas günstiger sein, wenn Qualität und Service stimmen. Hier ist ein gelungener Mix entstanden.

Und – anachronistisch und wie zum Trotz: die Ente ist doch noch nicht ganz weg. Auf meinem Foto hab ich den Beweis: sie sitzt in der Küche auf der Kasse.

Mehr Infos gibts in meinem Blog:
http://www.legourmand.de/?p=1580

Lindners Hotels & Restaurants - Bad Aibling

Marienplatz 5, 83043 Bad Aibling

20.11.2010

Romantik Hotel Lindner: Kuschliges und Kulinarisches in Bad Aibling

Versteckte, romantische Hotels bietet Bayern nicht nur in den Alpen. Auch das leicht wellige Alpenvorland zwischen München und Rosenheim bietet verliebten Pärchen oder Vorstandsessen einen wunderschönen Rahmen. In Bad Aibling, dem kleinen Kurort östlich von München, “verbirgt” sich mitten im Ortszentrum ein kleines Refugium: Das Romantik Hotel Lindner. Das ehemalige Schloss Prantshausen blickt auf eine spannende Geschichte zurück. Seit über 150 Jahren ist es im Familienbesitz. Deshalb kommen hier Tradition, Komfort und gastronomische Freuden harmonisch zusammen. Eine Mischung, die das Wohlfühlen leicht macht. Was mir persönlich allerdings in einem Mitgliedshotel der Romantik-Hotels selten schwer fällt.

Seit sieben Generationen ist die Familie Lindner bestrebt, gemütliche und glückliche Stunden zu bereiten. Die Historie des Hauses beginnt bereits im frühen Mittelalter. Die Grundmauern stammen aus der Zeit der Karolinger, etwa aus dem Jahr 600. Historiker vermuten, dass das frühere Schloss und die dazugehörigen Ländereien zum Besitz des Adelsgeschlechtes der Familie von Prant gehörten, dem auch der Heilige Ratholdus entstammte. Er war der Gründer des Klosters St. Georgenberg im Tiroler Inntal, heute ein beliebtes Wallfahrtsziel. Im Jahr 800 n.Chr. taucht der „gefreyte Sedlhof Prantshausen“ zum ersten Mal in einer Urkunde auf.

Die Ritter sind längst weg. Aber der Charme eines mittelalterlichen Schlosses ist zum Glück geblieben. Kleine Entdeckungen gibt es überall im Haus. Und viel Komfort. So können große und kleine Möchtegern-Ritter auch heute noch auf Erkundungsreise gehen. Ein wunderbares Gefühl geben schon die alten knarzenden Bodendielen im Flur, die großzügigen Vorräume und die beiden Zimmer. Die 16 Doppelzimmer und 10 Einzelzimmer sind stilvoll und sehr behaglich eingerichtet. Hier fehlt es wahrlich an nichts.

Das Romantik Hotel Lindner legt viel Wert auf die Kulinarik: So wartet es gleich mit zwei Restaurantstuben auf. In der Stube sitzt das Dorf beim Bier beisammen, genießt die gute, deftige bayerische Küche. Nebenan schlemmen in kleinen kuschligen Sitzecken Pärchen beim kulinarischen Genüssen. Die edlen Gourmet-Menüs werden mit viel Sorgfalt und Liebe zusammengestellt, dabei achtet der Küchenchef auf regionale Produkte. Die zwei Chefinnen, Mutter und Tochter Lindner, kümmern sich rührend um die Gäste, gehen von Tisch zu Tisch mit dem mittlerweile viel zu seltenen Engagement echter Wirtsleute.

Wenn dann Kuscheln und Kulinarisches erfolgreich genug waren, so können die Gäste sich gleich erkundigen, ob sie in der Schloßkirche nebenan auch heiraten können. Oder umgekehrt? Erst heiraten, dann mit Familie und Freunden die große Sause im Romantik Hotel Lindner steigen lassen? Egal, Hauptsache stilvoll – und das ist hier alles vorhanden.

Bad Aibling ist ein schöner, kleiner Kurort, der zum wandern, Nordic Walking und erholen einlädt. Die neue Therme hab ich kürzlich erst hier beschrieben. Mein Tipp: Im Hotel nach Gutscheinen für die Therme fragen, dann wird der Besuch ein paar Euro günstiger. Ob für einen Wochenendabstecher aus München heraus oder für einen längeren Urlaub – hier wird keinem so schnell langweilig.

Mehr Infos gibts hier in meinem Blog:
http://www.legourmand.de/?p=1973