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Ich bin JElmi aus München. Ich bin Qyper seit dem 12.03.2009

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Profil von JElmi

Brüderlein Fein - Salzburg

Linzergasse 39, Bruderhof, 5020 Salzburg

06.12.2011

Das “Brüderlein fein” ist ein absoluter Geheimtipp – leicht abseits der üblichen Touristenpfade gelegen ist es nicht hoffnungslos überlaufen, so dass sich der Wirt problemlos um seine Gäste kümmern kann. Und das tut er: eine ausführliche Beratung zu seinen Weinen oder Speisen ist gar kein Problem, er hat auch nach Jahren noch einen Elan, als wäre es noch seine erste Woche.
So fühlt man sich in diesem Lokal auch ausgesprochen wohl, gut bewirtet und willkommen. Nahtlos ins Bild passen da auch die guten Weine und Speisen. Die Karte ist übersichtlich, das ist hier aber kein Manko, weniger ist manchmal halt mehr – und mir ist eine kleine Speisekarte bei der das Ergebnis stimmt immer noch lieber als ein Riesenpamphlet mit hunderten Steisen, die dann alle nix taugen.
So ist dieses Weinlokal eine absolute Empfehlung!

Ristorante Pizzeria Giuseppe - Sendling

Albert-Roßhaupter-Straße 13, 81369 München

20.10.2011

Giuseppe ist ein klarer Fall von “häääh?” – zwiespältig und zum abgewöhnen.

Das Essen ist ersklassig, gut gemachtes, glaubwürdig italienisches Essen zu einem allerdings nicht ganz günstigen Preis.
Das Ambiente ebenfalls: das Restaurant ist sehr schön eingerichtet und auch glaubhaft italienisch.
Somit wäre eigentlich alles in Ordnung? Leider nein. Der Besitzer fällt so komplett aus dem Rahmen, dass sich allein daraus diese schlechte Bewertung ergibt. Ich weiß nicht, aus welchem Teil Italiens er und seine Frau kommen (oder ob es so eine Gegend in Italien überhaput gibt), aber er hat das Temperament und den Elan eines Nordfriesen.

Nichts gegen die Nordfriesen, ich weiß deren zurückhaltendes Gemüt durchaus zu schätzen – aber so etwas erwarte ich halt nicht in einem italienischen Restaurant.

Das stellt sich dann in der Realität so dar, dass man in einem meist komplett leeren Restaurant sitzt und sich dennoch bemühen muss, die Aufmerksamkeit des Besitzers zu erregen um überhaupt mal was bestellen zu können, da dieser lieber in seinen Fernseher schaut, statt sich um seine Gäste zu kümmern. Schafft er es dann doch mal, an deren Tisch zu kommen, ist von italienischem Temperament nichts zu spüren. Das, was man da erlebt, würde ich eher als maulfaul bezeichnen.

Ach ja, der Fernseher…der brüllt manchmal mit der ebenfalls noch vorhandenen musikalischen Berieselung um die Wette.

Fazit: wer gutes italienisches Essen am liebsten in einem meist leeren aber dafür um so lauteren Raum zu sich nimmt, wen es nicht stört, dennoch unnötig lange auf die Bedienung warten zu müssen und wer ein Problem mit dem typischen italienischen Temperament hat, der sollte zu Giuseppe gehen, alle anderen sollten sich ein echtes italienisches Restaurant suchen.

Matthias41 Trotz aller Minuspunkte sollte man nicht soweit gehen, Giuseppe
zum Guiseppe zu machen.

JElmi Das war Qype, ich habe das Restaurant nur bewertet aber nicht hier eingetragen :-)

Pizza AVANTI Heimservice GmbH - Sendling

Passauerstr. 56, 81369 München

11.10.2011

“Avanti” ist italienisch und heißt so viel wie “mache langsam” oder “lass dir ruhig Zeit” – nein, natürlich nicht, aber bei Avanti-Pizza scheint man das zu glauben. Wir haben 50 Minuten auf unsere Pizzen gewartet, die “Entschuldigung” des Lieferanten hieß dann “is grad Hauptzeit”.

Aber der Reihe nach: die Pizzen sehen online ganz lecker aus und so haben wir uns zwei kleine, nicht rasend exotische Pizzen zum stolzen Preis von 16 Euro bestellt. Ob dieser doch gehobenen Preise war die Erwartungshaltung entsprechend groß. Avanti-Pizza sorgte dann auch gleich für mehrere Überraschungen.

Überraschung 1 beim Öffnen der Schachteln: huch ist die klein!

Überraschung 2 beim Anblick des Pizzabodens: huch ist der blass!

Überraschung 3 war der Geschmack: der Pizzaboden war so lappig wie er aussah. Die eine Pizza war komplett geschmackslos, die andere hat wenigstens ein bisschen nach Zwiebeln geschmeckt, von echtem Pizza- oder Italien-Feeling keine Spur.

Fazit: der Laden ist für lange Wartezeiten und ziemlich üblen Fraß auch noch unglaublich teuer!

Pizzeria Restaurante Hansas - Sendling

Hansastr. 109a, 81373 München

06.08.2011

Das Hansa’s nennt sich Pizzeria, allerdings ist es – so viel darf vorneweg verraten werden – scheinbar komplett frei von italienischem Personal.

Das ist besonders in Bezug auf den Koch schade. Denn so gibt es eben keine Nudeln, bei denen man sofort an Italien denkt, so gibt es keinen Pizzateig, bei dem man sich fragt, wie man sowas leckeres wohl hinbekommt und so kommt vor allem nicht die Frage auf, was man denn sonst noch gutes essen könnte.

Vielmehr gibt es dubios aussehende Pizzen, die extrem nach Fertigpizza aus dem Gastro-Großhandel aussehen. Oder Spaghetti, welche scheinbar sehr lange in heißem Fett warm gehalten wurden. Dass die Spaghettisoße dann auch nicht selbst gemacht ist, überrascht dann auch nicht mehr.

Das Hansa’s ist gewiß nicht teuer, aber Dosen aufmachen und Fertigpizza auftauen kann ich zu Hause auch – und das immer noch zu einem Bruchteil des Preises.

egon restaurant - Bergen

Bergen

24.04.2011

Der norwegische Staat tut eigentlich alles dafür, das Land sehr teuer und damit für Touristen so unattraktiv wie nur möglich zu machen. Da ist zum einen die 25-prozentige Mehrwertsteuer auf fast alle Produkte, dann gibt es zusätzliche, hohe Steuern auf alle alkoholischen Getränke und - weil das noch nicht reicht - hält Norwegen auch noch an der eigenen, gegenüber dem Euro völlig überbewerteten Währung fest.

Im Ergebnis kann man in Norwegen für lächerliches wirklich horrende Summen zahlen, umgerechnet zehn Euro für zwei kleine Cola sind kein Problem, ein kleines Weißbier ist für 14 Euro zu haben.

So gesehen gibt es wohl nur zwei Institutionen in Norwegen, welche dafür sorgen, dass überhaupt noch Touristen in dieses hoffnungslos überteuerte Land kommen: Hurtigruten mit ihrer traumhaften Postschiffstrecke und "Egon" mit einem Restaurantkonzept, welches das essen zwar nicht wirklich bilig aber wenigstens halbwegs bezahlbar macht. Das Egon-Konzept ist dabei eine Art halbe Selbstbedienung. Man merkt sich seine Tischnummer, geht zum Bestellen von Speisen und Getränken an die Bar, trägt seine Getränke selber an den Tisch zurück und bekommt die Speisen gebracht.

Am Essen und an der Auswahl gibt es nichts zu meckern, es gibt ausrechend große Portionen und alle mögliche Geschmacksrichtungen von Burgern über Pizza bis hin zu Steaks und Fisch. Alles ist frisch zubereitet und schmeckt ausnehmend gut. Auch das Ambiente erinnert kein bischen an ein Fastfood- oder Schnellrestaurant, alles ist geschmackvoll eingerichtet.

Egon Restaurants gibt es in allen größeren Städten und auf Grund der vergleichsweise günstigen Preise bei sehr gutem Essen sind diese ein echter Geheimtipp.

Das Egon in Bergen liegt dabei ganz erstklassig mittem im bekannten Bryggeviertel und damit sehr zentral und gut erreichbar.

Heidelerche Nun ja, Tagliatelle mit Hühnerbrust war lecker kostet aber 196 NKR (ca. 24,50 Euro), dazu ein Bier mit 92 NKR (ca. 11,50) nenne ich nicht halbwegs bezahlbar, sondern knapp unbezahlbar. (Stand August 2011)

JElmi Was heißt knapp unbezahlbar…es ist sauteuer, richtig, aber wenn man in N in ein “normales” Restaurant geht, bekommt man für das gleiche Geld praktisch gar nix! Die Preise dort sind halt generell eher heul

egon restaurant - Oslo

Karl Johansgt 37, Oslo

24.04.2011

Der norwegische Staat tut eigentlich alles dafür, das Land sehr teuer und damit für Touristen so unattraktiv wie nur möglich zu machen. Da ist zum einen die 25-prozentige Mehrwertsteuer auf fast alle Produkte, dann gibt es zusätzliche, hohe Steuern auf alle alkoholischen Getränke und - weil das noch nicht reicht - hält Norwegen auch noch an der eigenen, gegenüber dem Euro völlig überbewerteten Währung fest.

Im Ergebnis kann man in Norwegen für lächerliches wirklich horrende Summen zahlen, umgerechnet zehn Euro für zwei kleine Cola sind kein Problem, ein kleines Weißbier ist für 14 Euro zu haben.

So gesehen gibt es wohl nur zwei Institutionen in Norwegen, welche dafür sorgen, dass überhaupt noch Touristen in dieses hoffnungslos überteuerte Land kommen: Hurtigruten mit ihrer traumhaften Postschiffstrecke und "Egon" mit einem Restaurantkonzept, welches das essen zwar nicht wirklich bilig aber wenigstens halbwegs bezahlbar macht. Das Egon-Konzept ist dabei eine Art halbe Selbstbedienung. Man merkt sich seine Tischnummer, geht zum Bestellen von Speisen und Getränken an die Bar, trägt seine Getränke selber an den Tisch zurück und bekommt die Speisen gebracht.

Am Essen und an der Auswahl gibt es nichts zu meckern, es gibt ausrechend große Portionen und alle mögliche Geschmacksrichtungen von Burgern über Pizza bis hin zu Steaks und Fisch. Alles ist frisch zubereitet und schmeckt ausnehmend gut. Auch das Ambiente erinnert kein bischen an ein Fastfood- oder Schnellrestaurant, alles ist geschmackvoll eingerichtet.

Egon Restaurants gibt es in allen größeren Städten und auf Grund der vergleichsweise günstigen Preise bei sehr gutem Essen sind diese ein echter Geheimtipp.

Das Egon in Oslo am Hauptbahnhof ist Freitags und am Wochenende dabei so gut besucht, das man schon mal ein bisschen auf einen Tisch warten muss - in dem Fall wird man aber vom freundlichen Personal eingewiesen und plaziert.

Cafe Habakuk - Salzburg

Linzer Gasse 26, 5020 Salzburg

21.03.2011

Interessant, wie stark sich Dinge aus einer anderen Perspektive heraus ändern: Wer aus Wien kommt - der Stadt, die für Ihre Kaffeehäuser, Bauwerke und Leckereien weltberühmt ist - wird das Habakuk in der Tat nicht rasend spannend finden.

Für alle anderen 6 Milliarden Menschen dieser Welt, die nicht das Glück haben, in Wien zu wohnen gilt: Das Habakuk ist ein anbsoluter Geheimtipp! Im Gegensatz zu den anderen Salzburger Cafes in der Altstadt, durch die man sich durchquetschen und in denen man dafür dann auch noch einen saftigen Touristenaufschlag zahlt, ist das Habakuk witklich authentisch: die Einrichtung saugemütlich, die Bedienung sehr freundlich und stets um die Gäste bemüht, das Gebäck unglaublich lecker, das Frühstück ein Traum. Kurzum: es passt einfach alles!

Schlögl's - Altberliner Gaststube - Mitte

Karl-Liebknecht-Str. 9, Mitte, 10178 Berlin

09.08.2010

Auch wenn das die Berliner nicht gerne hören: wenn Berlin für eines NICHT bekannt ist, dann für gutes Essen.

Sicher, die echte Berliner Currywurst ist einmalig, ungeschlagen und so auch nur in Berlin zu haben - aber dennoch gibt es selbst die in so vielen schlechten Varianten, dass wir über den Rest der Berliner Spezialitäten nicht weiter schreiben müssen. Nun gut, Berlin ist sicher auch aus anderen Gründen ein so beliebtes Reiseziel, für kulinarische Hochgenüsse besucht man wohl eher Salzburg oder Wien.

Trotz aller vorab-Meckerei über das Berliner Essen soll hier aber von einer echten Ausnahme und einem Geheimtipp berichtet werden: Schlögl's Restaurant in Berlin Mitte, leicht versteckt und unweit des Alexanderplatzes gelegen.

Hier gibt es Bouletten - die sind saulecker. Hier gibt es Schnitzel - die sind einfach nur Klasse. Hier gibt es Currywurst - die ist einfach nur traumhaft (und ja, man kann Currywurst auch im Sitzen essen und sie schmeckt trotzdem). Kurzum: hier gibt es alles, was die Berliner Küche hergibt in allen möglichen und leckeren Variationen, so dass praktisch jeder was findet.

Hinzu kommt das einmalige und originelle Ambiente des Restaurants - gepaart mit dem Wirt, der genau das hat, was der Tourist hier erwartet: die echte Berliner Schnauze.

Um es kurz zu machen: Wer in Berlin ist, sollte hier in jedem Fall vorbeischauen. Beschreiben kann man das Schlögl's nicht wirklich, man muss es schon selbst gesehen, geschmeckt und gehört haben.

Ganz wichtig: für Abends lohnt es sich in jedem Fall zu reservieren!

Restaurant Pasternak - Prenzlauer Berg

Knaackstraße 22, 10405 Berlin

09.08.2010

Für unseren Berlin-Trip haben wir uns schon vorab im Internet diverse Restaurants herausgesucht, da wir unbedingt mal russisch Essen gehen wollten. Zumindest auf die Ferne und nur über das Netz sah das Pasternak - trotz der gesalzenen Preise - noch am besten aus, auch wussten wir durch die gründliche Vorab-Recherche zumindest ungefähr, was "russisch Essen" bedeutet.

So weit die Theorie, in der Praxis sah es dann etwas anders aus.

Das Pasternak macht gezielt auf gehobenen Anspruch, wohl auch, um die Preise irgend wie begründen zu können. Das äußert sich in einer netten Inneneinrichtung und in blütenweißen Tischdecken auf allen Tischen. Dummerweise scheitert das Restaurant aber genau bei letzterem an seinem Anspruch: Sätmliches Geschirr hat auf diesen Tischdecken einen schwarzen Rand hinterlassen, man konnte hinterher also noch genau erkennen, was wo gestanden hat.

Ein weiteres Trauerspiel ist das Essen selbst. Zur Vorspeise gab es Soljanka, deren Geschmack wir recht gut kennen - zumindest den der deutschen Interpretation. Hier waren wir also auf die original russische Version gespannt. Nun, im Pasternak hies das in erster Linie "sehr viel Salz". Weitere Geschmackseindrücke haben sich so also nicht sammeln lassen, wie Soljanka im Original wirklich schmecken müsste, wissen wir also immer noch nicht.

Weiter ging es mit der Hautspeise. Das die russische Küche die gleichen Teigtaschen mit lediglich anderen Füllungen unter ziemlich unterschiedlichen Namen anbietet, ist bekannt. Allerdings schafft man es im Pasternak erfolgreich, diese Teigtaschen alle gleich labberig schmecken zu lassen. Und was daran noch viel schöner ist: mal abgesehen von einer lächerlichen Dekoration bekommt man diese Teigtaschen komplett nackt vorgesetzt! Man darf diesen Fraß also so, wie er aus dem heißen Wasser gekommen ist und einem auf den Teller geklatscht wurde ohne irgend etwas dazu herunterwürgen.

Sorry, aber russiche Küche muss nicht DERMASSEN langweilig sein.

Das es in so einem Restaurant, bei dem sich die ohnehin saftigen Getränkepreise zumeist auf lächerlich kleine 0,2-Liter-Portiönchen beziehen noch nicht mal den eigentlich obligatorischen Wodka aufs Haus gibt, überrascht da kaum noch.

Kurz und gut kann man das alles unter einem Begriff zusammenfassen: Nepp.

Jakob H. Aigner - Obersendling

Kistlerhofstr. 259, 81379 München

20.04.2009

Werkstätten beurteilen ist ja immer schwierig - gerade weil es dabei auch um der Deutschen liebstes Kind geht. Aus diesem Grund will ich hier einfach mal ein paar meiner Erfahrungen der letzten Jahre schildern.

Das Zischgeräusch: Nach über 100000 km hatte ich an meinem Octavia ein lustiges Zischgeräusch. Nach dem das irgend wann auch bei warmem Motor zu hören war, bin ich dann doch mal in die Skoda-Vertragswerkstatt in München gefahren. Die haben mir dann für ein horrendes Geld alle möglichen lustigen Teile ausgetausch - und nach 5 Monaten war das gleiche Geräusch wieder da. Wie Reklamationen in solchen Fällen ablaufen weiß der leidgeprüfte Fahrer ja: da wird sofort herumfabuliert, dass ja auch was anderes defekt sein könnte, und die Teile, die bereits ausgetauscht wurden waren ja auch kaputt und überhaupt … oder mit anderen, klaren Worten: “Mein lieber Kunde, ich mache dich jetzt zum Deppen, du zahlst das in jedem Fall noch mal”.

Ok, also hat die Kfz-Werkstatt Aigner den zweiten Reparaturversuch unternehmen dürfen. Zu diesem gibt es nicht viel zu sagen, außer dass es schnell ging, preiswert war und bis heute hält.

Mein nächstes Problem war dann a) erst ein massiver Leistungsverlust und b) dass der Skoda irgend wann auch nicht mehr angesprungen ist. Da VW eine geniale Mobilitätsgarantie hat, habe ich mich dieses mal (kostenlos) in eine Vertragswerkstatt von VW schleppen lassen. Die haben a) komplett ignoriert und an b) eigentlich nur rumgemurkst. O-Ton des VW-Meisters beim Kassieren: “Da ist noch ein Fehler im Datenspeicher, der springt uns immer wieder rein, wir wissen nicht, wo der herkommt.”

Na dann, Herr Aigner, übernehmen Sie! Die Ursache war dort schnell gefunden, die Reparatur schnell erledigt und preiswert - und seit dem läuft der Hobel!

Nächstes Trauerspiel: Ein Parkrempler, bei dem ein LKW meinte, mir die Vorderseite beschädigen zu müssen (Xenon-Scheinwerfer kaputt, Kühlergrill kaputt, Stoßstange zerkratzt usw.). Reparaturkosten in der Skoda-Vertragswerkstatt wären 3000 Euro gewesen…

Nein, ich bin nicht völlig lernbefreit, ich habe es bei der Firma Aigner machen lassen, da ging es für die Hälfte (!!!) des Preises ab. Das die Arbeiten erstklassig ausgeführt wurden und die Front hinterher wie neu ausgesehen hat muss ich wohl nicht erwähnen!?

Ach ja, dann besitzen wir noch ein Sommerauto, einen nicht alltäglichen, technisch eher kuriosen Youngtimer, der auf jeden Fall zum Oldtimer werden soll und an dem auch immer mal Sachen zu machen sind, die man nicht selber erledigen kann. Ich sage mal so … der Meister in der Kfz-Werkstatt Aigner hat das Auto samt Typ am Schlüssel erkannt!
Seit dem darf er sich natürlich auch immer wieder um unser Sommerfahrzeug kümmern. Dass es bisher keinen Grund zur Klage gab muss ich wohl nicht erwähnen?

So, nun habe ich in erster Linie über andere Werkstätten berichtet, was in dem Fall aber auch sehr aussagekräftig ist.