Ich bin Kattendeern aus Frankfurt am Main. Ich bin Qyper seit dem 13.12.2008
"Lob motiviert, Tadel manchmal auch!"
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Profil von Kattendeern
Rainer Muhs - Dornbusch
Walter-Leiske-Str. 2, 60320 Frankfurt am Main
24.01.2013
Inzwischen sind weit mehr als 10 Jahre vergangen. Ich kann zwar nicht behaupten, dass ich Zahnarztbesuche liebe, aber bei Herrn Muhs ist es so, als käme ich zu einem alten Bekannten. Und diese Erfahrung haben wohl auch andere Patienten gemacht: Er kennt jeden mit Namen und weiß auch einiges Persönliche von seinen Patienten. Fachlich ist er sehr kompetent und versucht zu retten, was zu retten ist. Auf die finanziellen Verhältnisse seiner Patienten nimmt er nach Möglichkeit stets Rücksicht. "Wat mott, dat mott" - aber es muss ja nicht immer die Luxus-Ausführung sein. Ich bin jedenfalls rundum mit ihm zufrieden - und auch mit seiner Assistentin. Beide verfügen über eine gesunde Portion Humor, gepaart mit Einfühlungsvermögen und fachlicher Kompetenz. Die Praxis ist modern, die Wartezeiten meistens kurz.
Hier bin ich Mensch, hier kann ich sein und hier will ich bleiben!
Jörg Metzen Bauspenglerei Reparatur - Eschersheim
Eschersheimer Landstr. 524, Sanitäre Anlagen, 60433 Frankfurt am Main
15.01.2013
Am 21.12. (dem letzten Arbeitstag vor Weihnachten) kam mir aus dem Spülenunterschrank das Wasser entgegen. Da war „Holland in Not“. Woher noch so schnell vor Weihnachten einen Handwerker bekommen? Die Feiertage ohne fließendes Wasser in der Küche? Unvorstellbar!
Der Mann am Telefon war nicht begeistert, was für mich durchaus nachvollziehbar ist. Er versprach jedoch, jemanden vorbei zu schicken und ich möge bitte zu Hause bleiben.Schon nach einer halben Stunde klingelte es und der Mitarbeiter der Firma Metzen stand vor mir. Den Fehler hatte er schnell gefunden: Eine Dichtung war nicht mehr in Ordnung und die Kartusche der Spülenarmatur in tausend Bröckchen zerfallen. Er rief sofort beim Großhandel an, ob diese Kartusche am Lager sei. Sie war es! Der junge Mann fuhr sofort zum Großhandel, holte dort die Kartusche und innerhalb einer Stunde war der ganze Schaden behoben. Weihnachten war gerettet!
Der junge Mitarbeiter (Herr Stemmer) glänzte durch absolute Kompetenz und Freundlichkeit. Ich halte dies für äußerst bemerkenswert, denn viele Handwerker, vor allem die jungen, fallen eher durch Muffeligkeit, Großspurigkeit und Besserwisserei auf. Hier waren es wenige Worte, diese aber höflich und zeugten von Motiviertheit und großem Fachwissen. Als kleines Dankeschön bekam er von mir zwei Gläser mit selbstgekochtem Gelee. Seine Freude war unverkennbar, so dass ich den Eindruck hatte, dass er mein Handwerk auch zu schätzen wusste und dieses ihm lieber war als ein kleines Trinkgeld.
Bei der zu erwartenden Rechnung schwante mir Schreckliches. Aber: Die Rechnung hielt sich entgegen meinen Befürchtungen doch sehr in Grenzen. Im Gegenteil: Ich war angenehm überrascht, zumal als Fahrzeugpauschale nur ein Betrag von 9,50 € angesetzt wurde und auch die Monteurstunde sich mit 45,00 € in Grenzen hielt. Da bleibt mir nichts anderes übrig, als alle verfügbaren Sterne zu vergeben.
St.-Katharinen-Krankenhaus - Bornheim
Seckbacher Landstr. 65, 60389 Frankfurt am Main
15.01.2013
Die ambulanten Voruntersuchungen waren sorgfältig und gut strukturiert, das ärztliche Personal kompetent und freundlich. Die (etwas größer als geplant ausgefallene) Operation ist sehr zufriedenstellend verlaufen. Insofern kann die Urologische Abteilung absolut empfohlen werden.
Mein Partner war als Kassenpatient in einem Dreibettzimmer untergebracht, welches sehr beengt war. Wären alle drei Patienten absolut bettlägerig gewesen, hätten Besucher keinen Platz mehr gefunden. Diese waren wohl auch nicht erwünscht. Es herrscht eine strenge Besuchszeitenregelung, so dass berufstätige Besucher kaum Zeit mit dem Patienten verbringen können.
Die pflegerische Betreuung und das Verhalten des Pflegepersonals gegenüber Patienten und Besuchern ist mit den christlichen Zielen der Klinik nicht vereinbar. Schon am 1. postoperativen Tag schickte man meinen Partner, der die Nachwirkungen der Operation noch nicht verarbeitet hatte, zu Fuß und ohne Begleitung in die Röntgenabteilung, mit liegender Drainage, anhängendem Urinsammelbeutel und mit Infusionsständer – und mit „OP-Flatterhemdchen“ (Gott sei Dank fand sich doch noch eine mitleidige Seele, die ihm auch von hinten noch ein Flatterhemdchen drüber hängte). Ein absolut unverantwortliches Verhalten, denn ein frischoperierter Patient darf einfach nicht ohne Begleitung auf den Weg geschickt werden und gehört in einen fahrbaren Krankenstuhl. Wieder in seinem Bett liegend, hatte mein Partner starke Schmerzen in der Nierengegend, auf Klingeln kam niemand. Er selbst stellte dann fest, dass sein Blasenkatheter abgeknickt war und sich offensichtlich zurückstaute. Er hat den Katheter dann selbst mit Papiertaschentüchern unterlegt, so dass der Urin wieder ungehindert abfließen konnte. Trotz Anforderung eines Schmerzmittels hat er keines bekommen.
Ebenfalls zu wünschen übrig ließ die postoperative ärztliche Betreuung. Bei jeder Visite kam ein anderer Arzt, der in den Fall „nicht involviert“ war. Lediglich eine Ärztin nahm sich Zeit, meinem Partner den Verlauf der Operation und die Befunde zu erörtern.
Das Essen war eine lieblos zusammengewürfelte Pampe, ohne Geschmack und von einer Konsistenz, die jeglichen Appetit vergehen ließ. Die Krönung aber war, dass mein Partner zum Frühstückskaffee zwei Portionen Zucker bestellt hatte, aber nur eine bekam. Auf seine Reklamation hin bekam er zur Antwort, dass ihm nur einmal Zucker zustehen würde. Als ich ihm am Sonntagnachmittag einen Kaffe vom Flur geholt habe, war keine Milch vorhanden. Auf meine Bitte hin bekam ich von einer Schwester eine Portionspackung Milch mit dem Kommentar „Das geht eigentlich gar nicht, das muss der Patient mit der Frühstücksbestellung ordern“.
Von der operativen Seite her ist die Abteilung als sehr gut zu bewerten, von der menschlichen Seite her jedoch als äußerst mangelhaft. Ob das vielleicht an der Klinikleitung oder an der Pflegedienstleitung liegt? Christliches Verhalten und Nächstenliebe sind jedenfalls Fremdwörter für das Pflegepersonal.
Prof. Dr. med. Joachim Happ - Bahnhofsviertel
Düsseldorfer Str. 1-7, 60329 Frankfurt am Main
24.05.2012
Als Entschuldigung für die langen Wartezeiten auf einen Sprechstundentermin sollte man berücksichtigen, dass es in ganz Hessen(!) nur insgesamt ca. 14 (!!!) endokrinologische Praxen gibt, in denen nicht nur Privat- sondern auch Kassenpatienten behandelt werden. Und schon alleine daraus erklärt sich die lange Wartezeit.
Die Praxis selbst ist gut organisiert - wer einmal einen Termin hat, der kommt auch (relativ) pünktlich dran. Das Wartezimmer selbst gleicht einem Bahnhofswartesaal (aber 1. Klasse). Es liegen genügend Zeitschriften zum Vertreib der Wartezeit aus und über den großen Bildschirm laufen Informationen über Stoffwechselkrankheiten, angefangen bei der Schilddrüse bis hin zum Diabetes mellitus.
Die einzelnen Ärzte (ich glaube, insgesamt 6 Ärzte) nehmen sich ausreichend Zeit für die Patienten. Falls erforderlich, wird auch gleich eine Sonographie (Ultraschalluntersuchung) oder aber auch eine Schilddrüsenpunktion durchgeführt und - sofern der Patient nicht regelmäßig Jod einnimmt - auch gleich eine Szintigraphie. Man kann selbst bestimmen, ob der Bericht nur an den Hausarzt gehen soll oder aber ob man zusätzlich selbst einen ausführlichen Bericht erhalten möchten (kostet 1 Euro extra, ist aber vertretbar).
Ingesamt macht die Praxis einen ordentlichen und sauberen Eindruck (Wartebereich, Toilette, Labor usw.), Personal und auch Ärzte sind freundlich, kompetent und nehmen sich Zeit.
Wer neben seinem Hausarzt eine zweite Meinung hören möchte, ist hier bestens aufgehoben und gut beraten. Allerdings sind die Wartezeiten (außer in Notfällen) nicht ganz "ohne", die Parkmöglichkeiten sind eher nicht so gut, dafür die Praxis vom Hauptbahnhof in wenigen Metern erreichbar.
Dr. Peter Legrum - Frankfurt am Main
Eschersheimer Landstraße 69, Arzt für Psychotherapeutische Medizin, 60322 Frankfurt am Main
21.05.2012
Es gibt solche und solche Patienten, ich gehöre zu den solchen. Ich habe gewissse psychische Beeinträchtigungen, zu denen ich stehe, die ich mit seiner Hilfe sehr gut in den Griff bekommen habe und wenn es einmal nicht so geklappt hat, dann "gebe ich Laut" - und er ist für mich sofort da, notfalls auch in seiner Mittagspause. Ich bin keine Mimose, ich brauche einen "handfesten" Arzt, der sich leider "Psychiater" nennen muss. Diese Berufsbezeichnung hat einen Negativ-Touch, den sie aber zumindest im Fall von Dr. Legrum nicht verdient hat. In anderen Portalen wird er - meiner Meinung nach zu Unrecht - als "von oben herunter" beschrieben. Ich brauche niemanden, der mir die Schulter tätschelt und mit mir leidet. Ich brauche jemanden, der mit mir nach Lösungen sucht und mir hilft, diese in die Tat umzusetzen. Und das kann er!
Herr Dr. Legrum ist ein sehr ruhiger und überlegter Arzt, der seine Ruhe auch auf den Patienten abstrahlt, aber nicht mit dem Patienten mitleidet. Vielleicht erhoffen sich seine Kritiker ja gerade dieses "Mitleiden", ihrem Bedürfnis folgend, andere mit hinunter zu ziehen. Dabei sollten sie sich doch aufbauen und stabilisieren! Und sollten sich dabei helfen lassen!
Wenn man in die Bredouille kommt, entscheiden zu müssen "Reißleine ziehen" oder "ohne Fallschirm auf der Erde aufschlagen", dann sollte man rechtzeitig doch die Reißleine ziehen...
Ich habe mich für die Reißleine (Dr. Legrum) entschieden. Und die Leine hat gehalten! Und mich vor dem Absturz bewahrt. Hin und wieder muss die Reißleine jedoch runderneuert werden, damit sie dem nächsten Absprung(-sturz) stand hält.
Seine beiden sich abwechselnden Damen am Empfang sind genau so, wie man sie sich wünscht: Kompetent, zugewandt und mit der Gabe versehen, Notfälle zu erkennen und umgehend zu terminieren. Und wenn der "Chef" auch dafür seine Mittagspause opfern muss.
Also: Sollten Sie einmal ein "Psycho-Fall" werden und jemanden suchen, der Sie nicht mit "O jeh, Sie Arme(r)" begrüßt, sondern Ihnen echte Hilfestellung anbietet, dann wenden Sie sich bitte an ..... (Adresse und Tel.-Nr. siehe oben).
PS: Die Parkplatzsituation ist katastrophal, habe selbst schon mehrere Knöllchen kassiert. Die Praxis ist jedoch nur wenige Fußschritte vion der U-Bahn-Station Grüneburgweg entfernt.
G. O. Medico - Nordend
Bornheimer Landstraße 32 - 34, 60316 Frankfurt am Main
21.05.2012
Zurück aber zum Thema bzw. zur Behandlungsqualität: Bei anderen Praxen habe ich leider immer wieder feststellen müssen, dass die vorgesehene Behandlungsdauer von 20 Minuten nicht eingehalten wird. Okay, hier dauert die Massage ziemlich genau 20 Minuten, was der Vorgabe entspricht. Fango dauert mindestens 20 Minuten, unter Umständen auch länger, je nachdem, wie der Zeitplan des Therapeuten aussieht. Die (richtig große) Fangopackung kommt immer frisch aus dem Sterilisationsgerät und ist entsprechend gut aufgeheizt. Und die Massage ist kräftig und durchgreifend, ohne dass es aber anschließend weh tut oder man gar blaue Flecken davon trägt (habe ich alles schon erlebt).
Die beiden Inhaber (Helmut Griessl und Stephan Oertel) haben lange Jahre in einem Frankfurter Krankenhaus die Physiotherapie geleitet, bevor die Abteilung vor einigen Jahren aufgelöst wurde und verfügen auch über die notwendigen medizinischen Kenntnisse. Ich persönlich habe den Eindruck, dass den beiden viele ehemalige Krankenhauspatienten gefolgt sind.
Alles in allem fühlt man sich hier bestens aufgehoben, es herrscht eine freundliche und gute Atmosphäre. Es wird nicht einfach nur "abgearbeitet", sondern jeder Patient individuell behandelt. Und man muss sich nicht mit Handtüchern abschleppen: Für jeden Patient liegt ein Bettlaken bereit, mit dem die Behandlungsliege abgedeckt und in die der Patient während der Fangopackung eingewickelt wird.
Was die Terminvergabe anbelangt, so muss man eine gewisse Vorlaufzeit schon einplanen, denn die Termine sind gut ausgebucht, werden dann jedoch pünktlich eingehalten und zeitlich ist das Team auch sehr flexibel. So gibt es beispielsweise auch Termine am Samstag. Was - bitteschön - will man mehr? Höchstens noch einen Parkplatz in unmittelbarer Nähe. Manchmal hat man ja Glück, meistens jedoch eher nicht...
Bäckerei Pachert - Ginnheim
Platenstraße, (neben Lidl), 60431 Frankfurt am Main
30.12.2011
Zuallererst: Diese Bäckerei hat wirklich schmackhaftes und frisch gebackenes Brot, welches sich auch über einige Tage ohne nennenswerten Geschmacks- und Konsistenzverlust aufbewahren lässt. Das französische Weißbrot ist super, wenn auch nicht ganz billig (muss natürlich am gleichen Tag gegessen oder aber die Hälfte davon eingefroren werden – hebt sich auch noch nach dem Aufbacken positiv von den meisten franz. Weißbroten ab).
Es gibt auch zwei Sorten rustikales Brot (Sauerteig???), die ich für mein Leben gerne gegessen habe. Bislang wurde mir auf Wunsch ein Kilo-Brot auch zur Hälfte verkauft. Neuerdings geht das nun leider nicht mehr: Es gibt 500-g-Brote und die Verkäuferinnen haben strikte Anweisung, kein Kilo-Brot mehr zur Hälfte zu verkaufen. Das 500-g-Brot ist im Grundpreis um etliches teurer als ein halbes Kilo-Brot, schmeckt anders und nicht so gut, hat eine völlig andere Konsistenz (da geringere Backzeit). Aber, wie schon gesagt: Ein durchgeschnittenes Kilo-Brot wird mir verweigert… Und ein “Einpfünder” mag ich von der Konsistenz her nicht und will es auch aufgrund des wesentlich höheren Grundpreises nicht kaufen.
Warum, um alles in der Welt, bildet man sich ein, dass Einpersonenhaushalte über mehr Einkommen verfügen, die es sich leisten können, das restliche Brot nach 3 Tagen wegzuwerfen oder aber das Kilobrot bis zu bitteren Ende aufzuessen? Da ich mich nicht über den Tisch ziehen lasse, mache ich seit der Einführung des 500-g-Brots einen großen Bogen um diese Bäckerei, es sei denn, ich brauche ein französisches Weißbrot.
Pit-Stop Auto Service GmbH - Eckenheim
Friedberger Landstr. 296, 60389 Frankfurt am Main
04.11.2011
Ich brauchte zwei neue Winterreifen und wollte meine Werkstatt diesmal umgehen, die mir im Sommer zwei (nicht gerade billige!) Sommerreifen montiert hatte und sich nicht entblödete, für Aufziehen und Wuchten 30,- € zu berechnen.
Bereits am Telefon machte der Mechaniker von Pit-Stop einen äußerst guten Eindruck auf mich. Also hin am nächsten Tag mit meinen beiden Rädern im Kofferraum. Der Mechaniker schlug mir vor, am darauffolgenden Tag zur Montage zu kommen und hierzu auch die beiden anderen Winterräder mitzubringen. Die Sache war dann innerhalb kurzer Zeit erledigt und: Im sehr günstigen Preis für die beiden Markenreifen waren Montage und Wuchten enthalten und das Umstecken der beiden mitgebrachten Räder wurde als Serviceleistung betrachtet. Gegenüber meiner bisherigen Werkstatt habe ich rd. 70,- € gespart, was immerhin kein Pappenstiel ist.
Ich kann Pit-Stop auf der Friedberger nur empfehlen!
Orthopaedicum Frankfurt - Nordend
Oeder Weg 2-4 2-4, 60318 Frankfurt am Main
03.11.2011
War heute dort – Anmeldezeit bis zum Termin 4 Wochen, obwohl ich akute und täglich wiederkehrende Schmerzen im HWS-Bereich hatte und noch habe (Bandscheibenprolaps bekannt und wurde bei Anmeldung angegeben). Kein Lächeln am Empfangstresen, man musste erst suchen. Ob man noch mit mir beschäftigt war oder sich bereits anderen Aufgaben zugewandt hatte, konnte ich nicht erkennen. Ich stand herum wie das Kind beim Dreck und – oh Wunder – man (Frau) war doch noch mit mir beschäftigt, ließ es mich aber nicht erkennen. Irgendwie fühlte ich mich erinnert an Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett. Ausdruckslose Gesichter, keinerlei Verbindlichkeit, geschweige denn Petientenorientiertheit. Ich arbeite selbst im medizinischen Bereich, aber solch ein Verhalten würde ich mir niemals erlauben und dürfte es mir auch niemals erlauben.
Aber dann das Positive: Nach einer Viertelstunde Wartezeit wurde ich aufgerufen und bin auf Frau Dr. Iris Träxler-Anders getroffen: Sie hat sich die Zeit genommen, auf meine Beschwerden und Schmerzen einzugehen, war keineswegs gehetzt und mir sehr zugewandt. Ich persönlich halte sie für sehr kompetent, sowohl fachlich als auch menschlich. Sie versucht, den Dingen auf den Grund zu gehen und scheut auch offensichtlich auch nicht die “Kostendeckelung”. Ich verspreche mir viel von der vorgesehenen Behandlung, aber die Damen an der Rezeption kann man in der Pfeife rauchen. In jedem Fall werde ich wieder hingehen. Vielleicht kann ich den Damen an der Rezeption ja doch noch ein Lächeln abringen?
Rewe - Eschersheim
Kurhessenstr. 95, 60431 Frankfurt am Main
24.09.2010
In den beiden letzten Jahren hat sich dort Revolutionäres getan: Anstelle der vormals durchweg muffeligen und unmotivierten Verkäufer- und Kassierer(innen) treffe ich nun allergrößtenteils auf hilfsbereites und fachkundiges Personal (mal abgesehen von den jungen Männern im Getränkemarkt, die man wecken muss, wenn man den Laden betritt und die jedgliche Sonderangebote abstreiten, obwohl im "Wochenzettel" veröffentlicht). Vor allem an der Metzgerei-, Käse- und Brottheke sind die Verkäufer(innen) facxhkompetent und sehr zuvorkommend, es ist ihnen nichts zuviel, den Kunden zufrieden zu stellen. Auch 100 g Schinkenspeck zum Angebotspreis werden wunschgemäß in hauchdünne Scheiben geschnitten. Und wenn man etwas sucht und nicht finden kann, ist ein(e) Verkäufer(in) gerne bereit, zusammen mitzusuchen.
Alle Hochachtung: Der Laden hat sich in den beiden letzten Jahren sehr gemausert und ich kaufe gerne dort ein.
Kattendeern Leider muss ich meine Bewertung aus 2010 widerrufen: Inzwischen ist das Niveau auf den vorherigen Stand, wenn nicht sogar darunter abgesunken. Preisschilder an den Regalen werden nicht aktualisiert, dafür sind die Angebote aus der Vorwoche teilweise noch mit den abgelaufenen Angebotspreisen groß herausgestellt, und an der Kasse folgt dann das böse Erwachen…
Sonderangebote sind z. T. nicht vorrätig, an der Käsetheke wird man belehrt, dass man ja keine Ahnung habe, an der Kasse bekommt man mit heruntergezogenen Mundwinkeln ein “Danke für Ihren Einkauf” mit auf den Weg.
Alle die netten, kundenorientierten und kompetenten Verkäuferinnen sind weg(rationalisiert?). Das Sprichwort vom Kunden, der König ist, ist hier gänzlich unbekannt.
22 März 2013
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