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Ich bin KeWi aus Leipzig. Ich bin Qyper seit dem 08.07.2009

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Marko Künne - Zentrum-West

Moschelesstr. 9, 04109 Leipzig

01.02.2012

Wir haben selten so miese Erfahrungen gemacht wie mit dieser Wohnungsverwaltung. Schon der Termin zur ersten Wohnungsbesichtigung wurde schlichtweg vergessen, obwohl der Termin nur einen Tag zuvor vereinbart worden war. Viele Versprechungen, die nicht eingehalten wurden. Vor dem Einzugstermin sollte die Wohnung vorgerichtet werden (Laminatverlegen und Malern). Wenn wir nicht stets und ständig nachgefragt hätten, wären wir zum Einzugstermin in eine völlig unrenovierte Wohnung vorgefunden. Ein einzelner Handwerker musste innerhalb von drei Tagen die Wohnung malern und das Laminat verlegen, und das bei einer vollkommen ausgekühlten, seit Jahren leerstehenden Wohnung (Außentemperaturen bei Ausführung der Arbeiten – 10 bis -15 Grad). Die erste Quittung bekamen wir zwei Monate nach Einzug. Da flatterte die erste Gasabrechnung ins Haus. Der Gasverbrauch der Gastherme (Warmwasseraufbereitung und Heizung) war so hoch, als ob wir damit ein großes Einfamilienhaus ein halbes Jahr (!) lang geheizt und täglich ein Vollbad genommen hätten. Daran war nicht nur die Auskühlung der Wohnung Schuld, sondern auch die Ineffizienz der Gastherme, mit der wir bis zum heutigen Tage Probleme haben. Inzwischen sitzen wir wieder in einer kühlen Wohnung, weil die (geflickschusterten) Therme zum wiederholten Male defekt sind. Laut Aussage der Wartungsfirma hätten die Therme längst ausgetauscht werden müssen. Doch das interessiert die Verantwortlichen der Verwaltungsgesellschaft nicht die Bohne. Die hohen Gaskosten bleiben ja an uns hängen. Und das sind nicht die einzigen Mängel, mit denen wir uns nach wie vor herumschlagen.
Also, um es abzukürzen: ich kann diese Fa. in keinster Weise weiterempfehlen!

Restaurant Thiseas - Plagwitz

Nonnenstr. 13, 04229 Leipzig

17.06.2010

Wir sind seit vielen Jahren Stammgast im "Thiseas". Das Essen ist jedesmal von gleichbleibender sehr guter Qualität und auch der Service stimmt. Unsere Verwandten aus Mannheim und dem Odenwald wollen bei jedem Besuch bei uns unbedingt dahin essen gehen. Auch das sagt einiges über die Zufriedenheit mit diesem Restaurant aus. Wir können sie sogar ein wenig "neidisch machen", wenn wir am Telefon davon berichten, dass wir mal wieder beim "Thiseas" gespeist haben. Übrigens, die Tatsache, dass man auch nach 22 Uhr noch aus der kompletten Speisekarte Essen bestellen kann, spricht ebenfalls für diese Lokalität.

Restaurant Morgenland - Prenzlauer Berg

Danziger Straße 12, gegenüber vom Eingang der Kulturbrauerei in der Danziger Straße /Ecke Knaackstraße , 10435 Berlin

08.07.2009 (aktualisiert am 13.07.2009)

Gleich gegenüber des Einganges zur Kulturbrauerei findet man das Restaurant Morgenland. Es bietet einige kulinarische Leckerbissen, angefangen vom herkömmlichen Schnitzel Wiener Art bis zum feurigen mexikanischen Hüftsteak, bei dessen Preis einem der Happen noch nicht im Halse stecken bleibt. Von 18 - 22 Uhr gibt es dort zudem leckere Cocktails zum Happy Price. Ich habe nur die alkoholfreien ausprobiert und kann nur sagen: Hmmmmmm! Und das für 3,00 Euro!

Der Innenbereich ist sehr schön eingerichtet. Wir saßen bislang jedoch nur draußen. Auch wenn es interessantere oder ruhigere Ecken zum Draußensitzen gibt, die Speisen und Getränke entschädigen dafür allemal.

Stadtkind - Prenzlauer Berg

Lychener Str. 39, 10437 Berlin

13.07.2009

Auf der Suche nach einem netten Plätzchen zum Abhängen und Cocktail-Schlürfen nahmen wir im Freisitz der “Stadtkind-Bar” Platz. Die Cocktail-Karte bietet eine große Auswahl vor allem an alkoholhaltigen Cocktails. Auch bei den alkoholfreien, auf die wir es abgesehen hatten, war die Auswahl okay. Wir entschieden uns für den “Summertime” und den “Erdbeercup”, welchen man im Höchstfall mal an einer Erdbeere vorbeigetragen hat. Er schmeckte einfach nur nach künstlichem Aroma und war so süß, dass es für den erstgenannten Cocktail auch noch gereicht hätte; der jedoch war so sauer, dass man eigentlich die Nacht lang hätte lachen müssen, denn sauer macht ja bekanntlich lustig. Auch wenn wir trotzdessen unseren Spaß hatten, eine Gaumenfreude waren die Cocktails wirklich nicht und schon gar keine Augenweide, denn sie wirkten lieblos zusammengerührt ohne jegliche Garnierung. Die Bedienung war nicht unfreundlich. Doch Qualität sieht anders aus und schmeckt auch anders…
So Leid es uns tut, liebes “Stadtkind”, für uns bist Du durchgefallen.

Restaurant Frida Kahlo - Prenzlauer Berg

Lychener Str. 37, 10437 Berlin

12.07.2009

Selbstverständlich ist ein Restaurantbesuch immer vorerst eine Momentaufnahme. Doch nicht selten entscheidet diese darüber, ob man sich ein zweites Mal dafür entscheidet, es zu besuchen oder es für alle Zeit lieber bleiben lässt. In Bezug auf “Frida Kahlo” gilt für uns wohl die letztgenannte Entscheidung. Auch wenn der Service so weit okay war, fing es schon bei der Speisekarte an, uns nicht ganz so zuzusagen. Da es allerdings schon reichlich spät war fürs Abendessen blieben wir halt. Mein Freund, der mexikanisches Essen liebt, entschied sich für Spareribs mit Salat; ich bestellte Knoblauchbrot und Hähnchenspieße mit Erdnusscreme. Geschmacklich und auch mengenmäßig war ich mit den Spießchen zufrieden. Vom Knoblauchbrot blieb für mich nicht viel übrig, da sich mein Freund, während er versuchte, den Spareribs ein wenig Essbares abzugewinnen, gierig über das Knoblauchbrot hermachte. Die Spareribs waren trocken und warteten mit so wenig Fleisch”beigabe” auf, dass wohl selbst ein Hund nicht mal von den so genannten Spareribs begeistert gewesen wäre. Zugegeben, da die Preise auf der Speisekarte eher im höheren Preissegment angesiedelt sind und die Auswahl recht überschaubar ist, führten diese Umstände dazu, ein etwas preiswerteres (und bekanntes) Essen zu bestellen. Trotz dessen sollte man davon satt werden und nicht verzweifelt versuchen müssen, auf dem Teller etwas Essbares zu finden, denn auch der dazugereichte Salat war ebenfalls nicht von üppiger Fülle.
Und da sich das Servicepersonal allenfalls bemühte, freundlich zu sein und keinesfalls vor Freundlichkeit strotzte, sehen wir für uns keinen Grund mehr, diesem Restaurant eine zweite Chance zu geben, gibt es doch eine Vielzahl von “Mexikanern” in der näheren Umgebung.

"Marietta"Cafè-Bar - Prenzlauer Berg

Stargarder Str. 13, 10437 Berlin

11.07.2009

Entweder waren wir im falschen Film oder das Marietta-Personal hatte heute einen schlechten Tag oder aber wir gehörten nicht mehr zur gewünschten Altersgruppe oder, oder, oder… Nach einer Weile des Wartens und der aufkommenden Zweifel, ob es sich um einen Selbstbedienungs-Laden handelt, nach einer Uns-wird-sicher-gleich-jemand-bedienen-Zigarette und nach einem Toiletten-Besuch sowie nach zwei vergeblichen Ich-schau-mal-in-den-Tresenraum-und-mache-auf-uns-aufmerksam-Versuchen (wir hatten im zweiten Raum Platz genommen) hatten wir definitiv keine Lust mehr, auf die in der ganzen Zeit (ca. 15 Minuten) nicht aufgetauchten Bedienung (übrigens auch an keinem anderen Tisch) zu warten. So verließen wir das Etablissement. Beim Hinausgehen entdeckten wir doch tatsächlich eine weibliche Bedienung, die sich angeregt mit dem Herrn hinter dem Tresen unterhielt.
Schade, so schön ich das Ambiente auch finde, das Café wird uns wohl nicht wiedersehen. Gute Cocktails gibt es auch anderswo, die Konkurrenz ist ja nicht gerade klein. Vermutlich ist das “Marietta” nun nicht gerade auf uns als Gäste angewiesen. Jedoch glaube ich nicht, dass wir als Einzigste diese Erfahrung gemacht haben. Wenn also die Bedienung lieber ganz allein mit dem Tresen-Herrn sein möchte und die Gäste bei den intensiven Gesprächen miteinander nur stören, kann ich nur sagen: weiter so!

sebario Hüstel:

Es IST ein Selbstbedienungsladen...

KeWi Danke für den Hinweis... Sind halt dort keine Insider und einen Hinweis auf SB haben wir nicht erkennen können. Und wir waren auch nicht die einzigsten, die auf Bedienung gewartet haben... Gut geschultem (wenn auch SB-)Personal hätte dies auffallen müssen. Selbst mit der (Er)kenntnis, dass es ein SB-Laden ist, konnte man über die Unlust, die das Personal ausstrahlte, nicht hinweg sehen. Ich fands sehr schade, denn das Ambiente hat mir sehr gut gefallen...
Sofern wir einen falschen Eindruck gewonnen haben sollten und wir eben nur zur falschen Zeit am richtigen Ort waren, wünschen wir selbstverständlich dir und allen anderen eine gute Zeit in der Marietta Bar.

Lotterleben - Prenzlauer Berg

Oderbergerstraße 21, Prenzlauer Berg, 10435 Berlin

12.07.2009

Gestern lud mich eine Freundin auf einen Kaffee-Plausch ein und schlug mir vor, ins “Lotterleben” einzukehren. Trotz des wechselhaften Wetters nahmen wir erst einmal draußen unterm Sonnenschirm Platz. Wir wurden schnell bedient, wobei wir darauf hingewiesen wurden, dass leider nur noch 1 Stück Stachelbeertorte, 1 halbes Stück Schokoladen- und ein halbes Stück Blaubeer-Käsekuchen zu haben sind. Naja, wenigstens fiel die Entscheidung da nicht so schwer. Meine Freundin entschied sich sofort für die Stachelbeertorte und ich, die ich sowieso nicht auf Stachelbeeren stehe, nahm mit dem halben Schoko Vorlieb. Der Cappuccino kam schnell und schmeckte vorzüglich. Dann kam der Kuchen und netterweise hatte man mir auch noch das halbe Stück Blaubeerkäsetorten-Stück auf den Teller gelegt, sozusagen als Gratisbeigabe. Und die Torte(n) waren wirklich ein Gaumenschmaus!
Also musste ich heute gleich meinem Freund auch in dieses Café schleppen und was soll ich sagen, die Auswahl war heute richtig groß. Wir entschieden uns beide jeweils für ein Stück Schneewittchentorte; und auch die war pure Leckerei! Und auch heute war die Bedienung sehr aufmerksam und schnell, so dass wir das Café uneingeschränkt weiterempfehlen können.

Gaststätte Speiches Rock-&-Blues-Kneipe - Prenzlauer Berg

Raumerstr. 39, 10437 Berlin

08.07.2009 (aktualisiert am 11.07.2009)

Wer es urig mag, eine freundlich aufgeschlossene Bedienung schätzt und wen es nicht stört, auf Schickimicki-Getränke und -Speisen zu verzichten, der ist in Speiches Rock- und Blueskneipe richtig aufgehoben. Ein Bierchen, ein nettes Gespräch und dazu gute Musik, was gibt es Schöneres? Und wenn man Glück hat, gibts spontane Live-Musik; dienstags von 18 bis 20 Uhr sogar “geplante” mit äußerst interessanten, z. T. bekannten Musikern.

Wir jedenfalls fühlen uns dort pudelwohl, das Publikum ist gemischt, meist jedoch ein wenig älteres Semester (da können wir uns mit Anfang 40 hin und wieder sogar noch zu den jüngeren zählen ;-)

Schall & Rauch Pension - Prenzlauer Berg

Gleimstraße 23, 10437 Berlin

10.07.2009 (aktualisiert am 11.07.2009)

Auf der vermeintlich nicht enden wollenden Suche nach einem einfachen und vor allem inländischen Abendessen blieben wir nach einem Blick in die Speisekarte im “Schall & Rauch” hängen. Wir nahmen trotz kühlen Wetters draußen Platz und mussten vorerst damit Vorlieb nehmen, ein Weilchen auf die Bedienung zu warten. Nach der Bestellaufnahme lief der Service etwas besser. Ein vorzügliches Rindergulasch mit Spätzle und ein wohl schmeckender Thunfisch-Salat (wobei das Hauptaugenmerk auf Salat mit Thunfisch-Beigabe lag, der aber wirklich lecker war) entschädigten uns dann doch fürs Warten.
Die Speisekarte enthält ein überschaubares Angebot für die verschiedenen Geschmäcker. Sehr positiv ist, dass man auch mal eine Kleinigkeit wie einen Käseteller oder ein Schinkenbrot zu sich nehmen kann, wenn man mag.
Auch wenn das Publikum in der Mehrzahl dem eigenen Geschlecht eher zugeneigt ist, haben wir uns als Hetero-Pärchen dort nicht unwohl gefühlt. Und amüsant ist es allemal, vom Freisitz aus das bunte Treiben, was zum Teil an ein Schaulaufen der Homo-Szene erinnert, zu beobachten. Einfach nur herzig … ;-))

Städtischer Zentralfriedhof Friedrichsfelde - Lichtenberg

Gudrunstraße 20, Lichtenberg, 10365 Berlin

10.07.2009

Wir waren, soweit man das von Friedhöfen sagen darf, von diesem Friedhof tatsächlich begeistert. Mit großem Engagement und viel Arbeit und Mühe hat man hier einen Ort des Gedenkens geschaffen. Neben der Gedenkstätte der Sozialisten ist es vor allem der aufwendig gestaltete und mit vielen Schrift- und Schautafeln versehene Rundweg, der uns sehr beeindruckt hat. Einzig und allein die Tatsache, dass Walter Ulbricht neben der von uns hoch verehrten Rosa Luxemburg noch immer ein Gedenkstein gewidmet ist, können wir nicht nachvollziehen. Dieser Name gehört unserer Meinung nach nicht in die Riege großer, für Gerechtigkeit kämpfender, mutiger Menschen, die mit dieser Gedenkstätte geehrt werden.

01.02.2012

  • KeWi hat einen Beitrag zu Marko Künne kommentiert um 16:01 Uhr
  • KeWi hat einen Beitrag zu Marko Künne kommentiert um 15:56 Uhr