Ich bin Nathanael aus Düsseldorf. Ich bin Qyper seit dem 27.07.2008
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Profil von Nathanael
En de Ehd - Volmerswerth
Volmerswerther Str. 417, 40221 Düsseldorf
11.05.2013
Hotel Zugspitze - Garmisch-Partenkirchen
Klammstr. 19, 82467 Garmisch-Partenkirchen
23.03.2013
Wir haben über Groupon einen sehr attraktiven Deal erworben und sind so überhaupt erst auf das Hotel Zugspitze aufmerksam geworden. Eigentlich hatten wir vor, den Deal in unseren Flitterwochen einzulösen, aber da war leider kein Zimmer frei. So sind wir also Ende März noch mal nach Oberbayern gefahren, um drei Nächte in Garmisch zu verbringen. Die Anreise ist weit für nur drei Nächte und das Wetter war leider sehr schlecht. Aber bereits beim Einchecken waren unsere Bedenken verflogen: Vom ersten Moment an haben wir uns fantastisch aufgehoben gefühlt. Dieser Eindruck riss auch bis zur Abreise nicht ein: Auffällig angenehmes Personal, Kompliment! Vor allem hat uns positiv überrascht, dass wir nie den Eindruck hatten, als Groupon-Gäste oder überhaupt Gäste, die über ein Buchungsportal in diesem Internet gebucht haben, Gäste zweiter Wahl zu sein. Das haben wir anderswo schon ganz anders erlebt.
Unser Alpenrose-Zimmer war gut geschnitten und mit Liebe zum Detail eingerichtet. Man gewinnt keinen Designpreis, aber das ist auch nicht der Anspruch hier. Selten, dass wir uns in einem Hotelzimmer gerne länger als notwendig aufhalten, hier hätten wir auch eine verregnete Woche verweilen können. Sogar die allgenegwärtigen Matrazen-Encasings sind so unaufdringlich, dass wir sie auch über mehrere Nächte nicht entfernen mussten. Auch gibt es keine akustischen Störfaktoren, wenn man mit offenem Fenster schläft. Geht doch, liebe 4-Sterne-Hoteliers Deutschlands! Besonders schönes Detail: Auf jedem Zimmer steht ein Jura-Kaffeevollautomat und eine Stereoanlage, eine Mozart-CD lag dabei, per USB hätten wir eigene MP3-Musik abspielen können. Es kommt aber noch besser: Das WLAN ist ohne Zugangsdaten mit beliebig vielen Geräten nutzbar, man muss nur die Kabel-Deutschland-Nutzungbedingungen im Browser abnicken und hat danach flotten Internetzugang; wenn man den Router hinter dem Nachttisch gefunden hat, sogar über Ethernet-Kabel. Das ist nah dran am bestmöglichen Internetzugang im Urlaub. Geht doch, liebe 4-Sterne-Hoteliers Deutschlands! Wenn man jetzt noch die Sessionlänge deutlich erhöht, so dass man nicht alle Nase lang die Nutzungsbedingungen erneut abnicken muss, sind wir beim Maximum angelangt. Dass das Netz zwischendurch nicht ganz so stabil war, war zu verschmerzen, das passiert halt mal. Das O2-UMTS-Netz hat hier sehr guten Empfang, so dass man notfalls damit gut weiter kommt.
Im Zimmerpreis inbegriffen sind auch sonst fast alle Leistungen (bis auf die meisten Nicht-Heißgetränke und individuelle Wellness-Behandlungen), also Spanutzung, Frühstück, Nachmittagsjause, 4/5-Gänge-Menü am Abend und allerlei Sonderleistungen wie Skikurse. Man wird rund um die Uhr bemuttert, wenn man möchte. Im Kaminzimmer befinden sich für die Gäste ein PC mit Drucker, zwei iPads, allerlei Hör-/Bücher und eine Wii (die ich gar nicht wahrgenommen habe), alles sehr einladend. Im Wellnesbereich war ich gar nicht, kann dazu also nichts sagen. Das Früchstücksbuffet war erwartungskonform: Alles da, Rühr- und Spiegelei werden auf Bestellung frisch zubereitet. Nicht verpassen sollte man die Nachmittagsjause: Im Kaminzimmer und dem Wintergarten werden Heißgetränke, Kuchen und etwas Herzhaftes gereicht, etwa Käsespätzle oder Würstchen, dazu Fleischsalat oder Matjeshappen und Brot. Alles sehr schmackhaft und in gemütlicher Nachmittagsstimmung. Die Lage in unmittelbarer Nähe zur Fußgängerzone ist übrigens sehr günstig, auch wenn man das Hotel, zumindest zum Essen, gar nicht verlassen muss.
Das 4/5-Gänge-Menü am Abend war stets erstklassig. Gehobene und interessante Küche, viel mehr muss man dazu gar nicht sagen. Und auch hier: Sehr angenehme Bedienung und Atmosphäre.
Kinder haben wir keine gesehen, das Hotel zielt sowieso ganz klar auf Paare, die ohne Kinder reisen. Die anderen Gäste gehören – wie gemessen an der Preisklasse zu erwarten – zu den typischen gehobenen Garmisch-Urlaubern. Mit unserem von den salzigen Straßen der Anreise dreckigen Kleinwagen bekamen wir in der Tiefgarage zwischen den ganzen sauberen SUVs glatt Anflüge von Minderwertigkeitskomplexen.
Ich kann gar nicht aufhören, meine Begeisterung in Worte zu fassen: Genau so stellen wir uns einen gelungenen Hotelaufenthalt vor. Was hat uns nun am besten gefallen? Ich würde klar sagen: Das tolle Hotelpersonal und die dadurch entstandene warme Atmosphäre. Familiär, ohne aufdringlich zu sein, den Spagat bekommen nicht viele hin.
Und dann die spannende Frage: Würden wir das Hotel auch zum Listenpreis buchen? Obwohl das eigentlich unser übliches Hotelbudget deutlich überschreitet und wir auch eher die Selbstversorger-Ferienwohnungstypen sind: Ja, es ist sein Geld voll und ganz wert. 9,0 bei booking.com und 88 Punkte bei Trivago können wir nur bestätigen.
P.S. Kritik auf hohem Niveau haben wir auch: Die Toilette auf dem Zimmer war so eng, dass man nur leicht schräg und bei geschlossener Tür darauf sitzen kann; 10cm mehr würden hier Wunder bewirken. Und wenn man die Stereoanlagen-Idee konsequent weiter denkt, wäre sie durch eine Möglichkeit zur Ankopplung von Smartphones über Bluetooth in ihrem Nutzwert noch deutlich zu steigern. Der Internetzugang über Kabel wäre am Schreibtisch auch besser aufgehoben, als neben dem Bett. Echte Kritikpunkte fallen mir keine ein.
Hotel_Zugspitze Herzlichen Dank für Ihre Zeit, Ihre Zufriedenheit auszudrücken und hier bei Qype Ihren Aufenthalt so ausführlich zu beschreiben. Ich bedauere es, dass wir Sie nicht während Ihren Flitterwochen bei uns willkommen heißen konnten. Umso mehr freue ich mich, dass Ihr Aufenthalt bei uns zu Ihrer vollsten Zufriedenheit verlaufen ist und Sie sich von Anfang an in unserem Hause wohl gefühlt haben. Was mich auch ganz besonders freut: Sie schreiben, dass ein Aufenthalt (nach dem Listenpreis) normalerweise Ihr Reisebudget sprengen würde, Sie uns trotzdem weiter empfehlen und wieder buchen würden – das ist ein großartiges Kompliment, vielen Dank. Schön finde ich es auch, dass wir Ihnen mit unseren kostenfreien “Bonbons” für unsere Gäste eine solche Freude machen konnten, wie beispielsweise die Jura-Kaffemaschine, die Stereoanlage und das Wlan.
Herzlichen Dank auch für Ihre unten stehenden Hinweise, auf die ich kurz eingehen möchte: Die Toilette lässt sich aufgrund der architektonischen Ausrichtung/Aufteilung unseres Hauses leider nicht vergrößern bzw. anders bauen. Auch wenn es sich nur um wenige cm handelt.
Danke auch für den Tipp bzgl. der besseren Nutzung der Stereoanlage – das werde ich gerne einmal mit unserem Techniker näher besprechen. Ganz herzlichen Dank nochmals für das Feedback, wir würden uns sehr freuen, Sie einmal wieder als unsere Gäste hier bei uns im Hotel Zugspitze begrüßen und verwöhnen zu dürfen. Herzliche Grüße, Carsten Schmahl, Gastgeber im Hotel Zugspitze.
28 März 2013
Dormero Schlosshotel - Reichenschwand
Schlossweg 8, 91244 Reichenschwand
23.03.2013
An der Rezeption wurden wir gefragt, für wieviele Geräte wir WLAN-Zugangscodes brauchen. Das habe ich sonst noch nirgends erlebt, oft genug fühlt man sich als Bittsteller, wenn man mehr als einen Zugangscode haben will. Das ist weit weg von perfekt, denn Zugangscodes sind in meinen Augen eine unnötige Zumutung, aber leider schon weit überdurchschnittlich in Deutschland im Jahr 2013.
In der im Preis inbegriffenen Minibar fand sich ein Bier, zwei Säfte, zwei mal Wasser und eine Flasche Mirinda. Sonst nichts, vor allem keine Knabberei, meine Frau war darüber etwas enttäuscht. Ehrlich gesagt brauche ich so eine Minibar nicht. Besser als 5€ für ein Fläschchen Wasser, aber eher ein Werbegag als wirklich nützlich.
Das große Doppelbett war sehr groß und an sich bequem, wenn das Matrazenencasing aus Gummi nicht so unangenehm gewesen wäre. Dass man die wichtigen zehn Punkte für die Hotelstene auch mit einem Encasing bekommt, das nicht aus Gummi besteht, hat sich leider in vielen Hotels nicht herumgesprochen. Konkret sehen die Regeln sogar ein atmungsaktives Encasing vor, habe ich noch selten gesehen. Wir haben das Encasing entfernt, sonst wär an bequemen Schlaf nicht zu denken gewesen. Wenn ich versuche, auf solchen Gummimatten zu schlafen, wache ich normalerweise irgendwann schweißgebadet und mit unschönen Krankenhauserinnerungen auf. Hinzu kam leider auch noch das ungünstige Zimmerklima: Die Klimaanlage lässt sich nur im Bereich 18-24 Grad regeln, das ist etwas zu warm für uns, also haben wir sie ausgeschaltet und bei geöffnetem Fenster geschlafen (mit Insektengitter, wieder so ein feines Detail). Dumm nur, dass draußen irgendein Aggregat die ganze Nacht einen recht lauten Dauerton von sich gegeben hat, sehr nervig.
Restaurant und Frühstück haben wir uns mit Blick auf die Qype-Bewertungen lieber gespart, zudem sind 16€ pro Person für Frühstück auch echt happig, da ist die sonst gute Aufpreispolitik wieder massiv in Frage gestellt. Der Weg nach Nürnberg rein ist überraschend weit, mit dem Auto ist man eine gute halbe Stunde unterwegs. Dafür ist in wenigen hundert Metern Entfernung eine Regionalbahnhaltestelle, was interessante Möglichkeiten eröffnet.
Insgesamt ein brauchbares Hotel mit kleinen und vermeidbaren Kerben. Wir haben schon häufig deutlich schlechter fürs gleiche Geld (und mehr) genächtigt, aber eben auch besser für weniger. Vier Sterne sind also allemal drin, vor allem für die vielen charmanten Details und das an sich gute Konzept. Ob wir wieder kommen oder andere Dormero-Hotels ansteuern? Nicht mit Priorität, aber sonst allemal.
Bratwurst Röslein - Innenstadt
Rathausplatz 6, 90403 Nürnberg
17.03.2013
ZEN la cuisine vietnamienne - Flingern Nord
Ackerstraße 128, 40233 Düsseldorf
15.03.2013
Das Ambiente sticht natürlich, wie zuvor, heraus. Man muss die Farben nicht mögen, aber alles ist stylisch und stimmig. Das Publikum mittags geht stark in Richtung Business/Berater, auch das muss man mögen oder ertragen, die Stimmung war aber (trotzdem und für uns überraschend) sehr angenehm.
Warum also nur vier Sterne? Ganz klar der Preis: Fast 25€ für Mittagstisch für zwei mit Getränken ist schon nicht ohne. Abends kosten die gleichen Gerichte fast das Doppelte, das ist dann happig. Klar muss man das Ambiente und das alles bezahlen, aber auch das hat Grenzen, vor allem im Kontext der Ackerstraße. Gehen wir nochmal hin? Mittags vielleicht, abends eher nicht.
desire-zen Hallo Nathanael, danke für die guten 4 Sterne! Wir freuen uns, dass Dir das Konzept und unser Restaurant gefallen haben. Probiert uns doch auch mal Abends aus, das Ambiente ist ein anderes als Mittags, mit schöner Beleuchtung und Kerzenschein und auch die Portionen sind natürlich größer als beim Mittagstisch. Wir freuen uns über jeden Besuch.
Bis dahin, viele Grüße vom
ZEN-Team!
19 März 2013
Nathanael Unser Mittagessen war die Vorhut für einen Abendbesuch in größerer Runde. Das Qualifying dafür habt Ihr bestanden. :) Ob uns das dann zu zweit noch immer zu teuer ist, werden wir dann ja sehen.
23 März 2013
ĂN BÁNH MÌ - Flingern Nord
Ackerstraße 129, 40233 Düsseldorf
17.01.2013
(aktualisiert am 19.01.2013)
Bar Alexander - Unterbilk
Düsselstr. 71, 40219 Düsseldorf
05.05.2009
(aktualisiert am 26.10.2012)
Update ein paar Jahre später: Wir waren nach langer Zeit mal wieder in der Bar Alexander und waren einigermaßen ernüchtert:
1. Unsere vier Cocktails im Flight waren deutlich kleiner als früher und der Flight kostet inzwischen zudem 13€. Falsche Richtung.
2. Alle vier Cocktails waren um Klassen schlechter als früher. Davon abgesehen, dass wir nicht sicher waren, ob überhaupt Alkohol enthalten war, kam keiner der vier in die Nähe von gut. Vor allem der früher großartige Strawberry Daiquiri ist zu einem geschmacksarmen Slush-Getränk verkommen.
3. In der Bar wird geraucht und das nicht zu knapp. Selbst der einzige Raucher aus unserer Gruppe war beim Verlassen der Bar angeekelt.
4. Waren die Toiletten immer schon so heruntergekommen? Oder ist mir das diesmal nur das erste Mal aufgefallen, weil die Cocktails eher wenig vernebelnde Wirkung hatten?
Wirklich traurig, was aus meiner ehemaligen Lieblingsbar geworden ist. Drei Sterne gibt es nur, weil das hoffentlich ein Ausrutscher war und weil die Bedienung gewohnt nett war.
Zum Vergleich noch mein alter Beitrag in unveränderter Form:
Eine Bar. Eine richtige Bar. Also mit einer Spirituosen-Auswahl, die man in dieser Tiefe nicht mal eben bei der Metro bekommt. Dank der Bar Alexander weiß ich erst, dass es sechs Sorten Havanna Club gibt. Ich bin entzückt, denn auch die Barkeeper wissen gut Bescheid über Spirituosen und tauschen sich gerne darüber aus, solange noch nicht so viel los ist. Das erwartet man zwar von einem Barkeeper, aber sieht sich oft genug weitgehend ahnungslosen Getränkemischern ausgesetzt.
Nicht so hier in der Bar Alexander, deren kleiner Gastraum von einer mächtigen Bar dominiert wird. Drum herum stehen ein paar Tische und in den Fensterbänken liegen Kissen, sehr gemütlich (nicht physisch sondern atmosphärisch gemeint). Dazu schummeriges Licht, in dem schon das Teelicht auf dem Tisch blendet, und unauffällige Musik. Das Publikum ist gemischt und verhält sich einer solchen Bar angemessen angenehm. Gut: Da sonst kein nennenswerter Laden in der unmittelbaren Nähe ist, reisen die meisten Gäste extra an, sind also absichtlich hier.
Die Cocktailkarte listet Klassiker gleichberechtigt mit echten Exoten und Eigenkreationen. Zwei Drittel der Karte besteht aus der Auflistung der zahlreichen Spirituosen, also nicht erschrecken, wenn ein Büchlein auf dem Tisch landet. Unbedingt probieren: Der Strawberry Daiquiri ist allererste Sahne und hat nichts gemein mit dem Slush-Getränk, das oft als Daiquiri verkauft wird.
Und dann das Highlight: Der Flight. Man bucht alleine oder als Gruppe vier Cocktails aus der Karte oder lässt den Barkeeper aussuchen. Dann bekommt man immer, wenn die Gläser leer sind, die nächste Runde. Der Spaß ist perfekt für Probierfreunde, auch wenn der Preis inzwischen auf 12 Euro angestiegen ist (von 9,50 Euro vor nicht allzu langer Zeit). Aber vorsicht: Eine Gruppe, egal wie groß, muss sich auf vier Cocktails einigen, zwei Flights mit je vier Personen oder sowas läuft nicht. Das kann man mit dem Kellner ausdiskutieren, wird aber nichts erreichen. Nur, wenn man das zeitlich voneinander trennt (etwa eine später kommende zweite Teilgruppe) kommt man zum Ziel.
Alles in allem ein Geheimtipp für Barfreunde in Düsseldorf. Tipp für Gruppen: Schon um sieben kommen, dann gibt es kein Platzproblem. Oder reservieren, das geht auch. Wer später kommt, könnte einen vollen Laden vorfinden, was angesichts der alleinstehenden Lage begrenzt egal ist.
die Trauringwelt e.K. - Stadtmitte
Karlstraße 28, 40210 Düsseldorf
18.10.2012
(Einen Preisvergleich haben wir nicht angestrengt, aber wir haben uns absolut nicht ausgezogen gefühlt)
Werner Fischer Vielen Dank für Ihre liebenswert detaillierte Bewertung!
Alles Gute wünscht Ihnen das Team der Trauringwelt auch nachträglich zu Ihrer Hochzeit!
20 Oktober 2012
Maiwerts Extrawurst - Rottach-Egern
Nördliche Hauptstraße 30, 83600 Rottach-Egern
18.10.2012
Kleine Anmerkung am Rande aus dem Rheinland: Wer "holländische" Pommes anbietet, muss auch konsequenterweise Curryketchup und Zwiebeln anbieten, die zusammen mit Mayo (oder besser gleich Frittesaus) die Einheit "Pommes Spezial" bilden.
Seehaus CafeBar - Tegernsee
Rathausplatz 1a, 83684 Tegernsee
18.10.2012
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