Ich bin Nofretete aus Buchholz. Ich bin Qyper seit dem 15.01.2009
""Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar!""
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Profil von Nofretete
Schungit-Energiesteine - Melle
In den Gärten 11, 49328 Melle
03.01.2013
Kino Movieplexx Delhi Center - Buchholz
Bremer Str. 5, 21244 Buchholz
22.02.2009
(aktualisiert am 02.07.2012)
Wunderbar! Buchholz hat ein Kino, wir müssen nicht extra nach Hamburg fahren, um die neuesten Filme zu sehen!
Nach dem Umbau des Kinos sitzen auch große Leute wie ich hier bestens, ohne daß sie ihre Beine verdrehen müssen!!!
Punktabzug gibts für die hohen Eintrittspreise.
movieplexx Das Kino ist immer noch in Privatbesitz.
Wir haben fast doppelt so viele Filme wie früher, da wir immer wieder auch Filme Nachspielen um möglichst viel zu zeigen, denn mit 2 Sälen kann man nun mal nicht alles gleich starten.
Aber Bundesstarts sind es deutlich mehr geworden.
1 Juli 2012
SALÜ - SALZTHERME LÜNEBURG - Lüneburg
Uelzener Str. 1 -5, 21335 Lüneburg
07.02.2009
(aktualisiert am 15.02.2012)
Einkaufen in Lüneburg und danach zur Belohnung ins Thermalbad, darauf freuen sich meine Töchter immer ganz besonders.
Mein Lieblingsplatz ist allerdings nicht der Badebereich, den finde ich viel zu laut und quirlig. Ich tauche lieber ab in die Saunawelt, für mich ein Ort der Ruhe und Entspannung.
Punktabzug gibts für den mir zu hohen Geräuschpegel im Badebereich. Entspannung im heilkräftigen Thermalwasser? Fehlanzeige!
Nofretete ….ist ja schön, daß Du diese ERfahrung gemacht hast, Apira. Gegen Abend habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht. Das ist ein kleines Zeitfenster hinsichtlich der Öffnungszeiten….
30 Dezember 2011
Nofretete Hi Apira, hatte Dir einen Kommentar geschrieben, ist aber für mich nicht nachvollziebar…..:-)))))))
Wünsche Dir einen erfolgreichen Jahreswechsel
Karin
30 Dezember 2011
Les Pyramides de Gyseh - Kairo
Giza, Just outside Cairo, Cairo
01.03.2009
(aktualisiert am 03.01.2012)
Die Cheopspyramide fasziniert mich seit meiner Kindheit.
Schon damals konnte ich nicht glauben, daß Ägypter die riesengroßen und tonnenschweren Steine auf Sandrampen durch die brutzelheiße Wüste gezurrt haben sollen.
Es drängt sich nicht nur mir die Frage auf: welche Funktion, welchen Nutzen hat dieses Bauwerk, und wie wurde es errichtet?
Offiziell ist die Pyramide ein Grabmal zu Ehren des Pharaos Cheops und entstand etwa 3.500 v. Chr.
So viel Mühe, um einen einzigen Pharao dort zu beerdigen?
Aus meiner Sicht hatte die Pyramide eine andere Funktion. Ursprünglich war das Bauwerk nahezu fugenlos mit großen Verblendsteinen verkleidet. An der Westseite könnt ihr die Steine noch sehen. Die Verkleidung war also wasserdicht!!! Wozu? Vielleicht, weil sie vorübergehend im Wasser stand!!!
Was spricht dafür? Ihre Ausrichtung am Magnetfeld der Erde ist fast identisch mit dem Verlauf des Nordpfeils. Wenn man davon ausgeht, daß alle alten Hochkulturen um den Einfluß des Magnetfeldes der Erde wußten, kann man daraus schließen, daß sie ihre Bauwerke auch parallell zum Magnetfeld der Erde errichteten.
Die Abweichung vom Nordpfeil (durch den Vorgang der Präzession) gibt also genaugenommen die Zeit an, in der ein Bauwerk entstanden ist.
Die Cheopspyramide liegt fast parallell zum Nordpfeil, ich schließe daraus, daß sie etwa ein Weltzeitalter alt ist, also ca. 25.920 Jahre, bzw. ein Vielfaches davon.
Sie könnte also gut vor dem letzten Polsprung entstanden sein. Danach gab es erstmal ganz viel Wasser ringsum. Atlantis läßt grüßen…
Die Pyramidenspitze (sie fehlt heute) war besonders gestaltet: vielleicht als Wegmarke?
Für das Alter der Pyramide spricht weiterhin, daß sie keinerlei Hieroglyphen trägt, also vor Erfindung der Schrift entstanden ist.
Wenn nicht Grabmal, was war sie denn dann? Erstmal Wegmarke, „Fluchtburg“, vielleicht auch Einweihungsort.
Und ganz sicher ein riesengroßer Resonanzkörper: bei meinem Aufenthalt dort zur zeit des Ramadan, gerade, als ich nach 90 Minuten Aufenthalt in der Königskammer wieder ans Tageslicht kam, und die Pyramide halb umrundet hatte, fing diese plötzlich an zu vibrieren, als wolle sie hinter mir herlaufen. Dazu ein unbeschreiblicher Klang. Als ich zurück zur Westseite ging, registrierte ich den wahren Grund: die Pyramide fing den Klang der Muezzin von den umliegenden Minaretts auf! Wahnsinn!!! So könnten damals schon Informationen durch Klangschwingung weitergetragen worden sein.
Die Pyramiden als altägyptisches Internet. Gleichzeitig Wissensspeicher und Telefonzentrale. Den Leitungsweg übernehmen Leylines…
Nofretete …ach. jürgenehre. ………. Diese Pyramide ist einzigartig!!!!!…….In Vorträgen versuche ich Menschen da hin zu bringen, diese besondere Energie zu erleben….. Unbeschreiblich. Vor allem, wenn Du es schaffst, wirklich in die Königskammer aufzusteigen…
5 Januar 2012
vinzenztheis Zu der Aussage, es gäbe keine Hieroglyphen habe ich aber andere Informationen.
Meines Wissens gibt es im Innern in den sogenannten Grabkammern durchaus Hieroglyphen.
Auch das Alter der Bauwerke ist ziemlich klar überliefert. 25.920 Jahre entspricht absolut nicht dem wahren Alter der Pyramiden. Über die genauen Jahreszahlen kann man streiten, aber etwa vor 5500 Jahren wurden die Dinger errichtet. Aus bautechnischer Sicht ist meines Erachtens aber bis heute nicht geklärt auf welche Art und Weise die Errichtung – mit den damals doch recht primitiven technischen Möglichkeiten – durchgeführt wurde.
Das größte Problem bereitete wohl das Setzen des über 100 Tonnen schweren Abschlusssteines. Möglicherweise ist dieser aus eben diesem Grund tatsächlich nie gesetzt worden und die Cheops-Pyramide war schon immer unvollendet.
12 März 2013
Naturalmente - Jesteburg
Jesteburg
29.12.2011
Der “Naturalmente” begeistert mich: hier gibt es nicht nur Bioprodukte in enormer Vielfalt, sondern auch frisch zubereitete Speisen, Süppchen etc, die man auf Uromas Sofa vertilgen kann.
Die Einrichtung ist alles andere als “müslifarben”: ein dunkles Rot, Regale aus Holz, das sieht sehr edel aus. Einfach ein Laden mit Wohlfühlcharakter!
Sekhmettempel - Luxor
Luxor
22.02.2009
(aktualisiert am 27.12.2011)
Dieser kleine Tempel ist der Dreiheit Sekhmet, Ptah und deren Kind geweiht.
Für mich ist es der Tempel der “alleinerziehenden” Mütter, und vielleicht fühle ich mich dort deshalb auch so ganz besonders wohl.
Sekhmet ist die Löwengöttin, und in dieser Funktion, wie im wirklichen leben, verantwortlich für die Erziehung der Löwenbabies und deren Ernährung.
Bei den Alten Ägyptern ist Sekhmet Kriegsgöttin und verantwortlich für Heilung (sie gibt sie, kann sie aber auch nehmen, wenn “Krieg” ist).
Ich empfehle allen, diesen Tempel aufzusuchen, er hat besondere Heilkräfte.
jurgenehre Wenn dieser Tempel Heilkräfte besitzt…muss ich noch einmal hinfahren ..aus Neugierde!:=))
5 Januar 2012
Nofretete Genau! :-)))))))))))
Jeder Tempel verbreitet Heilkräfte, hat seine spezifische Wirkung auf Deinen Emotionalkörper, der dann ein “Update” seiner DNS erfährt. SEhr spannende Angelegenheit!!!
5 Januar 2012
St. Pauluskirche - Buchholz
Kirchenstraße, 21244 Buchholz
22.02.2009
(aktualisiert am 27.12.2011)
Eine kleine evangelische Kirche im Herzen von Buchholz. Um die Jahrhundertwende entstanden.
Ich mag diese Kirche, weil sie einem Schutz und Geborgenheit vermittelt.
Meine drei Töchter wurden dort getauft.
Eiscafé Piccoli - Buchholz
Breite Str. 11, 21244 Buchholz
22.02.2009
(aktualisiert am 27.12.2011)
der Standort mitten in der Fußgängerzone ist einfach genial, hier kann man einfach bei jedem wetter sitzen. Sobald die ersten Sonnenstrahlen blitzen, trifft man sich hier.
Das Eis ist Weltklasse.
Geheimtipp und Ort für nette Zufallsbekanntschaften.
Kloster Lüne - Lüneburg
Am Domänenhof 3, 21337 Lüneburg
13.06.2009
(aktualisiert am 27.12.2011)
Die Klosteranlage liegt auf dem Weg in die Innenstadt, kurz vor der großen Kreuzung links und ist gut beschildert.
Auch ohne Anmeldung hat man hier täglich freien Eintritt, allerdings nur bis 18h.
Die Besichtigung der Innenräume des Klosters, der Kirche und Kreuzgewölbe ist nur zu festgesetzten zeiten und gegen Eintritt von 5 Euro möglich. Dafür wird Euch eine Führung angeboten, die von einer der insgesamt 5 evangelischen Nonnen auf äußerst unterhaltsame und informative Weise gehalten wird.
Die Klosteranlage aus dem 12. Jhdt. ist 200 Jahre später neu aufgebaut worden, und irgendwie “eigenartig” bezüglich der Raumenergien: der Eßraum mit 17.000 Boviseinheiten (BE)außergewöhnlich hoch, die Energie der Kirche dafür unerwartet niedrig (6.000 BE).
Sonderbar: viele Durchgänge und Öffnungen wurden mit Grabplatten (!?) verschlossen, ebenso gibt es im hinteren Teil der Anlage einen Treppenaufgang aus Grabsteinen.
Es lohnt sich unbedingt, dort einmal vorbeizuschauen.
Der Kräutergarten mit einem sehr hochschwingenden Heilwasser ist sensationell.
Der Anlage eingegliedert ist ein Restaurant, bei schönem Wetter kann man in einem wunderschönen Garten sitzen. Die Küche ist außerordentlich: alles frisch gekocht und preisgünstig.
Hünengrab-Klecken - Rosengarten
Bendestorferstrasse 243, 21224 Rosengarten
24.05.2009
(aktualisiert am 27.12.2011)
In der Vergangenheit entstanden weltweit die unterschiedlichsten Kraftorte. Ursprünglich als Einweihungsstätten, Kultstätten oder Orte der Regeneration und Heilung geschaffen, üben Sie auch heute noch eine enorme Faszination aus.
Viele dieser Kraftorte sind bis heute intakt. Den wenigsten Menschen ist allerdings bewusst, dass diese Orte, obwohl weltweit verteilt, alle miteinander vernetzt sind, sie sowohl als Sender als auch Empfänger gelten und dadurch Kommunikation und Informationsaustausch auf allen Ebenen möglich ist.
Nicht alle Kraftorte sind so bekannt wie Stonehenge, die Cheopspyramide oder die Sphinx in Kairo. Auch in Deutschland und gerade im norddeutschen Raum gibt es vielerlei Orte zu entdecken.
Zum ersten Mal in diesem Jahr führte uns unser Wahrnehmungstraining in den Klecker Wald bei Buchholz. Zunächst nahmen wir Verbindung mit diesem besonderen Ort auf, erdeten uns und etablierten einen Lichtkreis, der sich wie eine Kugel aus weißem Licht schützend um uns legte. Dann nahmen wir fast 4 Stunden lang jeden einzelnen Stein des Hünengrabes in Augenschein, maßen seine Schwingungsfrequenz und Ladung und suchten die Oberflächen nach auffälligen Strukturen ab.
Was zunächst wie eine zufällige Anordnung von Steinen aussieht, ist bei genauem Hinsehen eine Formation von positiv bzw. negativ geladenen Findlingen nach einem ganz bestimmten Muster, das Menschen beim Durchschreiten der Anlage abwechselnd Energie entzieht und im nächsten Moment wieder auflädt. Durch diesen Reinigungseffekt wird die Fähigkeit der Kommunikation mit anderen Lebensformen gefördert.
Das Hünengrab wird auf ca. 2.000v.Chr. geschätzt. Sein Grundriß bildet ein langgezogenes Rechteck. Es ist nach Norden ausgerichtet, seine Umfassungs“wände“ aus einzelnen großformatigen Steinen verlaufen beinahe parallel zum Magnetfeld der Erde. Sofern die Erbauer die Anlage auf das Magnetfeld der Erde abgestimmt hatten, was andere Hochkulturen, wie beispielsweise die Alten Ägypter, taten, kann man davon ausgehen, dass das Hünengrab etwa eine Präzession alt ist (ca. 25.900 Jahre).
Im nördlichen Teil der Anlage befindet sich im Inneren der Fläche ein Steinoval mit einer Art Altarstein in der Mitte.
Dieses „Allerheiligste“ war Ausgangspunkt unserer Beobachtungen.
Der Altarstein ist negativ geladen. Die darunterliegende, dreiseitig umschlossene Höhle mutet wie eine Kammer an und ist mit 24.000 Boviseinheiten ein absolutes Kraftfeld (die Ladung wechselt übrigens phasisch, eine Erklärung habe ich dafür bisher noch nicht). Vermutlich diente dieser Ort zu Einweihungen und anderen Kulthandlungen. Nach Auffassung der gängigen Lehrmeinung ist diese Anlage ein Familiengrab aus der Steinzeit.
Nur ein paar Schritte davon entfernt, südlich, am Ende des Innenovals, betritt man eine Zone, die mit ca. 7.000BE positiv geladen ist. Sie spricht besonders das 4., 5. und 6. Chakra an und ist ein Feld der Kommunikation mit anderen Dimensionen und Lebensformen, ein sog. Dimensionstor.
Auch außerhalb des Allerheiligsten, nordwestlich gelegen (wie bei den Veden: auch bei Vastu Vidya liegt die Zone der Kommunikation im Nordwesten!!!), befindet sich ein Stein mit sonderbaren Strukturen: diese 5 rechteckigen Löcher untereinander bilden mit dem linken Halbkreis eine Art keltisches Kreuz. Die zweitoberste Vertiefung strahlte eine enorme Kälte aus.
Insgesamt fanden wir mehrere Steine mit unerklärlichen Strukturen. Einer davon erinnerte uns stark an einen überdimensionierten Kopf im Profil mit Auge, Ohr und Nase.
Diese und die verschiedenen Dimensionstore werden noch lange Gegenstand für Forschungen der einzelnen Teilnehmer vor Ort sein. Geplant ist ein weiteres Treffen zur Nachbesprechung, Datenabgleich und Informationsaustausch, sowie eines Tests des besonderen Kraftfeldes unter dem Altarstein im Sommer diesen Jahres.
Nofretete Hallo vxd,
ich habe Qype NICHT darum gebeten, Deine Beiträge zu löschen, ich fand sie sehr erhellend. Vor allem Deine Ferndiagnose und die Methode, Menschen zu beurteilen, denen Du noch niemals im Leben begegnet bist, finde ich außergewöhnlich.
Wohl aber habe ich Qype gebeten, den Artikelbaum zu überprüfen hinsichtlich des Ehrenkodexes, den wir alle ja mal gelesen und auch zugestimmt haben einzuhalten.
Offenbar haben deine Artikel dagegen verstoßen.
7 Dezember 2011
vxd Ich stelle keine Ferndiagnosen.
Ich werte konsequent Indikatoren aus und suche das Gespräch darüber.
Tja, der eine geht in den Diskurs und die andere lässt Beiträge löschen.
Jedem das Seine…
9 Dezember 2011
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