Beiträge von Ostwestf4le
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Lurgiallee 6, 60439 Frankfurt am Main
Als wir das Restaurant und die Pizzeria am Sonntag Mittag gegen ein Uhr betreten haben, waren wir neben einem einzelnen Gast, der gerade seine Pasta verspeist hat, die einzige Kundschaft in den hellen, typisch italienisch eingerichteten Räumlichkeiten.
Ostwestf4le
am 15 April 2013
(aktualisiert am 17 April 2013)
Die Leere an einem Sonntag Mittag scheint dem Umstand geschuldet zu sein, dass sich das Lokal inmitten eines Büro- und Geschäftsviertels befindet und am Wochenende eher weniger stark frequentiert ist. Denn auch im Laufe unseres Besuches von eins bis viertel nach drei nachmittags sollte sich kein großer Besuchersturm einstellen.
Der Chef des Hauses hat direkt nach unserer Ankunft die Speisekarten verteilt und unsere unterschiedlichen Getränkewünsche aufgenommen. Die Speisekarte bietet eine breite Vielfalt der italienischen Küche. Neben den Klassikern Pizza und Pasta gibt es sowohl für Fleischfreunde (Kalbsschnitzel, Rumpsteak und Schweinelendchen) als auch für Freunde des Meeres (Lachssteak, Seeteufel und Seezunge) eine moderate Auswahl an Gerichten.
Für Kinder gibt es allerdings keine spezielle Kinderkarte oder Kindergerichte. Das ist allerdings kein Beinbruch, denn die Küche bereitet die Gerichte auf Nachfrage gern auch in einer kindgerechten Portionierung zu und verkleinert auf Wunsch auch alle Angebote der Speisekarte, wenn anstelle des großen Hungers nur der kleine Appetit lockt.
Nachdem die Bestellungen aller vierzehn Gäste aufgenommen worden sind, dauerte es eine knappe halbe Stunde, bis alle Gerichte heiß dampfend auf dem Tisch gestanden haben. Ich habe mich für ein Lachssteak Cardinale mit Shrimps an einer Hummerweinsauce mit Kräuterkartoffeln und Gemüse der Saison für 14,50 Euro entschieden.
Das Steak war groß dimensioniert und butterweich. Die Konsistenz war leicht saftig und nicht trocken - ein Genuss! Die Kräuterkartoffeln, gekochte Kartoffeln, die mit Kräutern verfeinert und anschließend in der Pfanne leicht angebraten worden sind, harmonierten perfekt mit dem Fisch. Die Hummersauce war ebenfalls köstlich und auch die glasierten Karotten, der Brokkoli und der Blumenkohl schmeckten gut.
Zum Abschluss des Erstkommunions-Essens wurde das köstliche Essen mit einem Espresso abgerundet, der eine herrlich feste Crema zu bieten hatte.
Außerdem hat uns der Herr des Hauses mit einem kostenlosen Absacker auf's Haus überrascht. Wir konnten zwischen dem kräftigen Grappa, dem süßlich-aromatischen Ramazzotti und intensiven Amaretto wählen. Auch die Kinder wurden verwöhnt und freuten sich über ein sahniges Vanilleeis.
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Theodor-Heuss-Allee 3, 60486 Frankfurt am Main
MARITIM Hotel Frankfurt - Gallus
Ostwestf4le
am 5 Februar 2013
Kürzlich hatte ich die Gelegenheit, einen beruflichen Aufenthalt in Frankfurt mit einer Hotelübernachtung zu verbinden.

Bei Dienstreisen stehen mir für die Buchung immer eine Handvoll Vertragshotels zur Verfügung, die ich - wenn es budgettechnisch in den preislichen Rahmen passt - eigenständig buchen kann. Mein bevorzugtes Hotel war bislang das Imperial Hotel am Palmengarten, das seinerzeit zur Best Western Hotelkette gehört hat. Inzwischen hat das Haus seinen Status allerdings verschlechtert und firmiert unter Hotel Imperial Novum Frankfurt Messe am Palmengarten. Seitdem ist das Hotel nicht mehr für mich verfügbar.
Somit konnte ich mich zwischen dem Marriot und dem Maritim entscheiden. Beide Hotels sind vis a vis gelegen und fußläufig von meinem Frankfurter Büro erreichbar (1,6 Kilometer in einer guten Viertelstunde laut Google Maps). Weil ich bereits eine Nacht im Marriot verbracht habe, wurde jetzt das Vier Sterne Hotel Maritim ausprobiert.
Das Maritim liegt zentral in Frankfurt in unmittelbarer Nähe des Messegeländes und der Festhalle. Mehr als 540 Zimmer stehen den Gästen zur Verfügung. Ich hatte die Gelegenheit, ohne Aufpreis zur Firmenrate den Superior-Bereich in der sechsten Etage zu benutzen: Superior Floor in der 6. Etage mit VIP Lounge und wechselnden Snacks und Getränken und einzigartigem Blick über die Skyline der Mainmetropole.
Von einem Arbeitskollegen hatte ich den Tipp erhalten, dass alle ungeraden Zimmernummern nicht zur lärmintensiven Bundesstraße liegen, sondern Richtung Innenhof des halbrunden Gebäudes platziert sind und damit auch bei geöffnetem Fenster eine entspannte Nachtruhe bieten. Wie es das Glück wollte, hatte ich die Zimmernummer 663 :-)
Das Hotelzimmer im Maritim
Das gebuchte Einzelzimmer stellte sich als Doppelzimmer heraus. Das großzügig geschnittene Bad befindet sich direkt links neben der Zimmertür und verfügt neben einer Toilette über ein Bidet und eine Badewanne mit integrierter Dusche. Wie von Hotels dieser Kategorie gewohnt stehen dem Gast Duschgel, Shampoo und Lotion zur Verfügung. Auch wenn das Badezimmer einige Jahre auf dem Buckel hat, sind sowohl die Armaturen und die Fliesen einwandfrei, gepflegt und sauber.
Das Hotelzimmer ist ebenfalls groß dimensioniert. Das Doppelbett war für meinen Geschmack matratzentechnisch ein wenig zu weich. Außerdem gibt es einen Ruhesessel und einen Schreibtisch zur Erledigung von Korrespendenz und für die Büroarbeit. Die Minibar war komplett gefüllt, wurde von mir aber zu vorgerückter Stunde nicht getestet :-) Das Fernsehprogramm bietet neben einigen (wenigen) deutschen Programmen auch TV in englisch, französisch und japanisch - weniger spannend für mich, aber sicherlich nicht unpassend für die zahlreichen Messegäste aus aller Welt.
Das Frühstück im Maritim
Das Highlight jeder Hotelübernachtung ist für mich das Frühstück am Morgen. Während andere Familienväter, die beruflich unterwegs sind, das Ausschlafen ohne Störung der Kids genießen, stehe ich wie gewohnt gegen sechs Uhr auf, um noch vor sieben Uhr entspannt am Hotel-Frühstückstisch zu sitzen.
Obwohl ich im Maritim im Superior-Bereich der sechsten Etage untergebracht war und den dortigen "abgeschirmten" Frühstücksbereich fernab des hektischen "normalen" Publikumsverkehrs nutzen durfte, habe ich mich für einen Besuch des "Ambience" im Maritim entschlossen. Der Frühstücksraum ist üppig dimensioniert und bietet nach meiner bescheidenen groben Schätzung locker einhundert Gästen Platz. Mehrere Servicekräfte kümmern sich permanent und zuvorkommend um alle Wünsche der Frühstück-Fans. Kurze Zeit, nachdem ich an einem Tisch Platz genommen hatte, wurde mein Getränkewunsch erfragt und umgehend erfüllt.
Die morgendliche Mahlzeit wird als Büffett serviert und hält für jeden Geschmack etwas parat. Es gibt Brötchen in unzähligen Varianten, Brot und Toastbrot sowie Cerealien in vielfacher Mischung: Knuspermüsli, Fruchtmüsli, Smacks, Cornflakes und vieles mehr. Neben asiatischen Spezialitäten sowie französischem und britischem Frühstück sind auch die deutschen Klassiker wie Marmelade, Käse und Wurst mit dabei. Wer weniger mit koffeinhaltigen Heißgetränken anfangen kann, findet in verschiedenen Säften zum Frühstück eine gute Alternative.
Ich habe mich am meisten über das frische Rührei und die frisch gebratenen Spiegeleier gefreut. Erstmals habe ich mich auch an den leckeren Pancakes versucht, die mit Ahornsirup, Apfelmus, Zimt und Zucker oder roter Grütze mit Vanillesauche verfeinert werden können.
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im Hauptbahnhof, 60329 Frankfurt am Main
Mittwoch Mittag, halb zwei. Auf dem Weg zu einem Termin in Frankfurt kehre ich bei Mc Donalds ein, um das aufkommenende Hungergefühl mit einem Chicken Burger zu bekämpfen. An den zahlreichen Schaltern warten unzählige Menschen auf ihr Fast Food, da erblicke ich zwei Easy Order Schalter, die mich schon am Flughafen München begeistert haben. Kreditkarte rein, Bestellung auswählen und mit dem Bon an den menschenleeren Easy Order Schalter gehen, an dem mein bestelltes Essen bereits auf mich wartet. Klasse, dass der Mc Donalds im Hauptbahnhof auch endlich einen Easy Order Schalter hat! Die übrigen Gäste scheinen allerdings mit der neuen Technik noch nicht so vertraut zu sein. Während ich meine Burger verspeise, versucht die Mc Donalds Angestellte vergeblich, weitere Besucher des Schnellrestaurants von den Vorzügen des Easy Order Schalters zu überzeugen.
Ostwestf4le
am 15 August 2012
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Börsenplatz 4, 60487 Frankfurt am Main
Ostwestf4le
am 4 Juli 2011
Die Frankfurter Wertpapierbörse ist weltbekannt. Nicht nur eingefleischten Finanzprofis, sondern auch Mittagsmagazin-Guckern ist das Börsenparkett am Main dank der werktäglichen Live-Schaltung ein Begriff.
Ich hatte im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit kürzlich erstmals die Gelegenheit, die Frankfurter Börse zu besuchen und den frisch renovierten Handelsraum via Besuchergalerie zu besichtigen. Das Besucherzentrum hat montags bis freitags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Bevor es zum Rundgang durch die heiligen Hallen ging, musste ich mich einer Kontrolle ähnlich wie im Flughafen unterziehen. Neben der Personenkontrolle (Personalausweis nicht vergessen!) wurden auch mitgeführte Taschen inspiziert.
Die Führung begann um 14 Uhr mit einem einstündigen Vortrag zur Geschichte der Wertpapierbörsen in Deutschland, über die Frankfurter Wertpapierbörse, den Handel von Wertpapieren und vielem mehr. Weil sich die Besuchergruppe aus Finanzexperten und einer Schulklasse zusammensetzte, streute die Referentin der Deutschen Börse AG immer wieder interessante - und teilweise auch für mich neue - Fragen ein, die den kurzweiligen Vortrag zusätzlich aufgelockert haben.
Nach einer Stunde Theorie gab es dann den heiß ersehnten Praxisteil. Vom Auditorium ging es ein Stockwerk tiefer auf die ebenfalls frisch renovierte Besuchergalerie. Von dort aus hatte ich einen wunderbaren Blick auf den Handelsraum der Börse, der seit einigen Wochen aufgrund der Umstellung auf das vollelektronische Handelssystem Xetra streng genommen nur noch Staffage ist. Vielmehr dominieren in den Rängen oberhalb des Handelsraumes die Kameras der öffentlich-rechtlichen und privaten (Börsen-) Fernsehsender.
Nach einer halben Stunde aufmerksamen Beobachten des Handelsgeschehens war der eineinhalbstündige Besuch beendet. Ich kann jedem den Besuch der Börse in Frankfurt wärmstens empfehlen, denn nirgendwo anders gibt es die Gelegenheit, so nah am Börsengeschehen zu sein.
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Sophienstr. 40, 60487 Frankfurt am Main
Hotel Imperial Novum - Bockenheim
Ostwestf4le
am 7 April 2011
Nach meiner Übernachtung im Marriott Hotel Frankfurt stand nur eine Woche später eine weitere Hotelübernachtung an. Dieses Mal im Best Western Hotel Imperial in Bockenheim.
Die bisherigen Bewertungen bei Qype (zweimal nur zwei von fünf möglichen Sternen) ließen mich das Schlimmste erwarten - allerdings wusste ich von früheren Aufenthalten, dass in der jüngsten Zeit im Hotel einige Renovierungsarbeiten durchgeführt worden sind und sich der Komfort daher deutlich verbessert hat - sofern man auf der richtigen Etage untergebracht ist.
Aus diesem Grund habe ich bei der Reservierung auch auf ein Zimmer in der siebten Etage bestanden. Dort sind die Renovierungsarbeiten bereits erfolgreich erledigt worden.
Das Doppelzimmer überzeugt mit einem dunklen Parkettboden und großen Dachfenstern, die sich automatisch öffnen und schließen lassen. Außerdem lässt sich der Raum mit Jalousien automatisch abdunkeln.
Das Doppelbett ist für meinen Geschmack etwas knapp bemessen - weil ich das Doppelzimmer allerdings als Einzelzimmer benutzt habe, war es unproblematisch.
Der Fernseher ist ein Flachbild-TV und mit allen gängigen Sendern belegt. Das Badezimmer ist aufgrund der Renovierung auch im guten Zustand. Grohe-Armaturen und Duschköpfe zeigen, dass bei der Ausstattung nicht am falschen Ende gespart worden ist.
Abzüge in der Gesamtnote gibt es beim Frühstück. Wer mich kennt, weiß, dass das Frühstück im Hotel mein persönliches Highlight eines Hotelaufenthaltes ist. Für 12 Euro weiß die Auswahl am Büffett nicht zu überzeugen. Keine Spiegeleier und kein Omelette - obwohl der Aushang im Hotelaufzug genau das verspricht.
Die Brötchenauswahl ist mit Mohn-, Sesam- und normalem Brötchen auch eher übersichtlich und die Mini-Croissants scheinen aus dem Convinience-Store zu stammen und sind nicht selbst gebacken. Der Aufschnitt und die Käsevielfalt sind ebenfalls übersichtlich.
Schade, dass das Frühstück den ansonsten guten Gesamteindruck getrübt hat.
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Hamburger Allee 2, 60486 Frankfurt am Main
Frankfurt Marriott Hotel - Bockenheim
Ostwestf4le
am 30 März 2011
In dieser Woche war ich das erste Mal Gast im Marriott Hotel Frankfurt. Meine Eindrücke sind zwiegespalten.
Weil mein dienstlicher Termin bis abends um 20 Uhr dauerte, konnte ich erst um halb neun abends einchecken. Die Lobby des Marriott ist großzügig und bietet viel Platz. Trotz der späten Stunde waren viele neue Gäste an den Countern, die zügig von emsigen Angestellten bedient worden sind.
Nachdem meine Personalien aufgenommen worden sind, konnte ich einchecken. Der Angestellte des Marriott erläuterte mir die Frühstückszeiten und das kostenlose WLAN. Darüber hinaus stellte er mir das kostenlose Marriott Rewards Programm vor, mit dem ich bei jedem Besuch Punkte sammeln kann.
Ich habe ein Zimmer in der 40. Etage bekommen. Weil das Hotel sehr belegt war, erhielt ich ein kostenloses Upgrade des Zimmers - so der Angestellte zu mir. Mehr dazu später.
Auf dem Weg zum Aufzug war ich verblüfft: war da wirklich ein Pac Man-Videospiel auf einem Monitor zu sehen? Anscheinend war ich nach dem langen Arbeitstag deutlich überarbeitet, denn Pac Man stellte sich als graphische Darstellung der vier Aufzüge heraus, die zwischen der Tiefgarage und dem 44. Stock pendeln.
Das Zimmer, das mir als Upgrade schmackhaft gemacht worden ist, war ein Nichtraucher-Einzelzimmer mit einem Kingsize-Bett. Das Bad mit Dusche und Wanne war sauber und mit allerlei Bade- und Duschutensilien ausgestattet. Der Blick auf die Frankfurter Festhalle und Messe aus dem 40. Stock wurde nur von der Dunkelheit getrübt. Darüber hinaus war auf dem Zimmer ein Wasserkocher mit diversen Kaffee- und Teesorten.
Das vermeintliche Upgrade des Zimmers stellte sich im Nachhinein nur bedingt als positiv heraus. Die Übernachtungsstätte (Zimmer 4044) ist nämlich direkt neben dem Aufzugschacht allokiert, so dass ich den ganzen Abend mit auf- und abfahrenden Aufzugkabinen genervt worden bin. Das war suboptimal und hat mir nicht wirklich gut gefallen.
Die Einrichtung ist sicherlich nicht "state of the art" - allerdings ist es für mich bei einer Hotelübernachtung eher sekundär, ob ich einen Röhrenfernseher oder einen Flat-TV im Zimmer habe. Wichtiger sind da aus meiner Sicht Sauberkeit und Service.
Wenn ich in einem Hotel übernachte, ist mein persönliches Highlight das Frühstück. Und das genieße und zelebriere ich regelrecht. Während andere Menschen die Übernachtung im Hotel nutzen, um gründlich auszuschlafen, stehe ich zeitig auf, dusche und sitze um viertel vor sieben mit Kaffee und Zeitung am Frühstückstisch.
Das Frühstücksbüfett im Marriott Hotel Frankfurt ist wirklich klasse und lässt keine Wünsche offen. Verschiedene Sorten Müsli, Joghurt und Quark sind genauso vorhanden wie Konfitüre, Honig und weitere süße Brotaufstriche. Die Eier werden frisch und auf Wunsch zubereitet: Rührei, Spiegelei und viele verschiedene Sorten Omelettes. Ein Frühstücksangebot, das keine Wünsche offenlässt.
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Orber Str. 4a, 60386 Frankfurt am Main
Klassikstadt GmbH - Fechenheim
Ostwestf4le
am 25 September 2010
Nette Location für Firmenveranstaltungen wie beispielsweise unsere diesjährige Betriebsfeier.
Das Gebäude blickt auf eine langjährige Geschichte zurück und die Mauern im Inneren befinden sich noch im Urspungszustand von anno 1910.
Ob die Klassikstadt darüber hinaus gastronomisch überzeugen kann, lässt sich nicht beurteilen, weil mein Arbeitgeber mit einem eigenen Caterer gearbeitet hat.
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