Beiträge von Ostwestf4le
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Sophienstr. 40, 60487 Frankfurt am Main
Ostwestf4le
am 7 April 2011
Nach meiner Übernachtung im Marriott Hotel Frankfurt stand nur eine Woche später eine weitere Hotelübernachtung an. Dieses Mal im Best Western Hotel Imperial in Bockenheim.
Die bisherigen Bewertungen bei Qype (zweimal nur zwei von fünf möglichen Sternen) ließen mich das Schlimmste erwarten - allerdings wusste ich von früheren Aufenthalten, dass in der jüngsten Zeit im Hotel einige Renovierungsarbeiten durchgeführt worden sind und sich der Komfort daher deutlich verbessert hat - sofern man auf der richtigen Etage untergebracht ist.
Aus diesem Grund habe ich bei der Reservierung auch auf ein Zimmer in der siebten Etage bestanden. Dort sind die Renovierungsarbeiten bereits erfolgreich erledigt worden.
Das Doppelzimmer überzeugt mit einem dunklen Parkettboden und großen Dachfenstern, die sich automatisch öffnen und schließen lassen. Außerdem lässt sich der Raum mit Jalousien automatisch abdunkeln.
Das Doppelbett ist für meinen Geschmack etwas knapp bemessen - weil ich das Doppelzimmer allerdings als Einzelzimmer benutzt habe, war es unproblematisch.
Der Fernseher ist ein Flachbild-TV und mit allen gängigen Sendern belegt. Das Badezimmer ist aufgrund der Renovierung auch im guten Zustand. Grohe-Armaturen und Duschköpfe zeigen, dass bei der Ausstattung nicht am falschen Ende gespart worden ist.
Abzüge in der Gesamtnote gibt es beim Frühstück. Wer mich kennt, weiß, dass das Frühstück im Hotel mein persönliches Highlight eines Hotelaufenthaltes ist. Für 12 Euro weiß die Auswahl am Büffett nicht zu überzeugen. Keine Spiegeleier und kein Omelette - obwohl der Aushang im Hotelaufzug genau das verspricht.
Die Brötchenauswahl ist mit Mohn-, Sesam- und normalem Brötchen auch eher übersichtlich und die Mini-Croissants scheinen aus dem Convinience-Store zu stammen und sind nicht selbst gebacken. Der Aufschnitt und die Käsevielfalt sind ebenfalls übersichtlich.
Schade, dass das Frühstück den ansonsten guten Gesamteindruck getrübt hat.
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Hamburger Allee 2, 60486 Frankfurt am Main
Ostwestf4le
am 30 März 2011
In dieser Woche war ich das erste Mal Gast im Marriott Hotel Frankfurt. Meine Eindrücke sind zwiegespalten.
Weil mein dienstlicher Termin bis abends um 20 Uhr dauerte, konnte ich erst um halb neun abends einchecken. Die Lobby des Marriott ist großzügig und bietet viel Platz. Trotz der späten Stunde waren viele neue Gäste an den Countern, die zügig von emsigen Angestellten bedient worden sind.
Nachdem meine Personalien aufgenommen worden sind, konnte ich einchecken. Der Angestellte des Marriott erläuterte mir die Frühstückszeiten und das kostenlose WLAN. Darüber hinaus stellte er mir das kostenlose Marriott Rewards Programm vor, mit dem ich bei jedem Besuch Punkte sammeln kann.
Ich habe ein Zimmer in der 40. Etage bekommen. Weil das Hotel sehr belegt war, erhielt ich ein kostenloses Upgrade des Zimmers - so der Angestellte zu mir. Mehr dazu später.
Auf dem Weg zum Aufzug war ich verblüfft: war da wirklich ein Pac Man-Videospiel auf einem Monitor zu sehen? Anscheinend war ich nach dem langen Arbeitstag deutlich überarbeitet, denn Pac Man stellte sich als graphische Darstellung der vier Aufzüge heraus, die zwischen der Tiefgarage und dem 44. Stock pendeln.
Das Zimmer, das mir als Upgrade schmackhaft gemacht worden ist, war ein Nichtraucher-Einzelzimmer mit einem Kingsize-Bett. Das Bad mit Dusche und Wanne war sauber und mit allerlei Bade- und Duschutensilien ausgestattet. Der Blick auf die Frankfurter Festhalle und Messe aus dem 40. Stock wurde nur von der Dunkelheit getrübt. Darüber hinaus war auf dem Zimmer ein Wasserkocher mit diversen Kaffee- und Teesorten.
Das vermeintliche Upgrade des Zimmers stellte sich im Nachhinein nur bedingt als positiv heraus. Die Übernachtungsstätte (Zimmer 4044) ist nämlich direkt neben dem Aufzugschacht allokiert, so dass ich den ganzen Abend mit auf- und abfahrenden Aufzugkabinen genervt worden bin. Das war suboptimal und hat mir nicht wirklich gut gefallen.
Die Einrichtung ist sicherlich nicht "state of the art" - allerdings ist es für mich bei einer Hotelübernachtung eher sekundär, ob ich einen Röhrenfernseher oder einen Flat-TV im Zimmer habe. Wichtiger sind da aus meiner Sicht Sauberkeit und Service.
Wenn ich in einem Hotel übernachte, ist mein persönliches Highlight das Frühstück. Und das genieße und zelebriere ich regelrecht. Während andere Menschen die Übernachtung im Hotel nutzen, um gründlich auszuschlafen, stehe ich zeitig auf, dusche und sitze um viertel vor sieben mit Kaffee und Zeitung am Frühstückstisch.
Das Frühstücksbüfett im Marriott Hotel Frankfurt ist wirklich klasse und lässt keine Wünsche offen. Verschiedene Sorten Müsli, Joghurt und Quark sind genauso vorhanden wie Konfitüre, Honig und weitere süße Brotaufstriche. Die Eier werden frisch und auf Wunsch zubereitet: Rührei, Spiegelei und viele verschiedene Sorten Omelettes. Ein Frühstücksangebot, das keine Wünsche offenlässt.
