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    <title>[QYPE] Frisches von PJebsen</title>
    <link>http://www.qype.com/people/PJebsen</link>
    <description>Beitr&#228;ge von PJebsen</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Tue, 14 May 2013 01:28:56 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Yelp &#252;bernimmt Qype (Neustadt, Hamburg,  von PJebsen)</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><i>3 von 5 Punkten</i></p>
<p>Ich kann den Frust über die
Art und Weise verstehen, wie der Übergang läuft. Dennoch finde ich es übereilt,
schon jetzt alle Beiträge und Fotos auf Qype zu löschen.</p>



<p>Was spricht denn dagegen,
erst mal abzuwarten, wie und vor allem wann der Komplettübergang von Qype zu
Yelp in Deutschland läuft?</p>



<p>Ich selbst halte Yelp
derzeit für ein schlechteres Bewertungsportal als Qype, vor allem wegen der
fehlenden Möglichkeit, Bewertungen zu kommentieren. Kommentare sind für mich
eine wichtige Möglichkeit, bei unfairer Kritik in Beiträgen nachzuhaken oder
gegebenenfalls eindeutige Fehler zu korrigieren.</p>



<p>Dass bei Yelp keine Fotos in
Beiträge eingeblendet werden können, ist für mich ebenfalls ein Nachteil.</p>



<p>Yelp ist wohl ein
Bewertungsportal, bei dem es primär um Nutzwert geht und nur sekundär um Lesespaß
und Community (obwohl Letztere das sein dürfte, was Qype so groß gemacht hat).</p>



<p>Sehr bedauerlich finde ich
zudem, dass man bei Yelp nuir Bewertungen zu Plätzen in „Yelp-Städten“ posten
kann. Oft bereitet es großes Vergnügen, Reiseberichte von anderen Qypern aus
exotischen Plätzen zu lesen. </p>



<p>Ich selbst wollte noch ein
paar Beiträge über meinen Februar-Trip nach Pakistan schreiben. Das werde mich
mir wohl größtenteils sparen, da diese Bewertungen den Übergang zu Yelp nicht
überleben werden.&nbsp; <br></p><p>Trotz aller Kritik: Ich werde mir anschauen, wie meine Beiträge in Richtung Yelp übertragen werden, und werde dann entscheiden, ob ich sie dort lasse. In Deutschland gibt es keine echte Alternative - nach dem Dahinscheiden wird Yelp der Einäugige unter den Blinden sein. ;-) Für reine Hotel- und Restaurantbewertungen werde ich in Zukunft überwiegend TripAdvisor nutzen.<br></p><p>Ich habe in der Qyperia
einen Thread für Qyper gestartet, die dem Portal wegen des Übergangs zu
Yelp schon jetzt den Rücken kehren. Vielleicht können sie dort verraten, wo man
sie in Zukunft findet – also z. B. Namen und URL ihres
Blogs bzw. den Nutzernamen bei einem anderen Bewertungsportal: <a title="Link: http://www.qype.com/forums/8/topics/27917-Wo-sind-all-die-Ex-Qyper-hin-" href="http://www.qype.com/forums/8/topics/27917-Wo-sind-all-die-Ex-Qyper-hin-">http://www.qype.com/forums/8/topics/27917-Wo-sind-all-die-Ex-Qyper-hin-</a>.</p>
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      </description>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 01:28:56 +0200</pubDate>
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      <atom:updated>2013-05-25T12:21:00.000Z</atom:updated>
    </item>
    <item>
      <title>Rote Sonne (Altstadt, Hamburg,  von PJebsen)</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><i>4 von 5 Punkten</i></p>
<p>Die Rote Sonne habe ich
bisher beim Vorbeiradeln immer ignoriert, da mir das wenig spektakulär
aussehende Mittagsbüfett zu günstig aussah, um gute Qualität bieten zu können. Die
reguläre Speisekarte bot keine Alternative, die mich interessiert hätte.</p>

<p>Daher war die jüngste Qype
City Night eine gute Angelegenheit, den von pingu37 empfohlenen
Feuertopf mal in größerer Runde auszuprobieren (15,99 Euro inklusive
Vorspeisenbüfett). 

</p><p>Wie schon in früheren
Beiträgen beschrieben, erhält man einen zweigeteilten Wok mit normaler und
scharfer Brühe, in die man die vom Büfett besorgten Zutaten (zahlreiche Sorten
Fleisch, Fisch und Gemüse) befördert. Für nicht so erfahrene Köche ist einiges an
Experimentieren mit den Garpunkten nötig, was aber im Kollektiv durchaus
kommunikativ sein kann. <br></p><p><img src="http://assets1.qypecdn.net/uploads/photos/0477/2859/20130406_193816_xlarge.jpg" height="188" alt="Feuertopf" width="250"></p><p>Foto: <a href="http://www.qype.com/people/pingu37">http://www.qype.com/people/pingu37</a> <br></p><p>Am Büfett kann man sich
zudem aus diversen Ingredienzen seine Wunsch-Sauce zusammenstellen. Mir mundete
mein Mix aus Sesampaste, Chili, Knoblauch, Koriander und Lauch bestens.

</p><p>Die in der scharfen Brühe schwimmenden
großen Chilischoten machten den Pott wirklich zu einem Feuertopf, wobei die
einzelnen Zutaten das unterschiedlich aufnahmen. Der Tintenfisch zum Beispiel schmeckte
selbst nach langer Garzeit nur zurückhaltend würzig, das chinesische Pak Choi
hingegen sog die Schärfe komplett auf.

</p><p>Das Vorspeisen-Büfett hatte
eher durchschnittlliche Qualität, gut schmeckten mir vor allem eine Art Dim Sum
mit Hackfleischbällchen und geschmorter Schweinebauch.

</p><p>Die Wirtin, die uns
bediente, agierte effizient bis resolut, dabei aber durchaus freundlich. Der
von anderen geäußerten Kritik am Service kann ich mich also nicht anschließen.

</p><p>Ein rundum gelungener Abend –
für den Feuertopf komme ich jederzeit gern wieder!

<br></p><br>
]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 15 May 2013 13:40:20 +0200</pubDate>
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      <atom:updated>2013-05-15T13:40:00.000Z</atom:updated>
    </item>
    <item>
      <title>Mai-Mai (Eppendorf, Hamburg,  von PJebsen)</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><i>3 von 5 Punkten</i></p>
<p>In den Qype-Bewertungen wurde
in den letzten Jahren ein ziemlicher Qualitätsabfall deutlich – der sich leider
mit meinem Eindruck beim ersten Besuch Mitte März 2013 deckt.</p>

<p>Weißwein (€2,50/0,25l) gab
es nur warm. Ich schwenkte auf Rotwein um – und bekam eine kalte Flasche aus dem Kühlschrank. Nun
gut.</p>



<p>Dazu bestellte ich die Nummer
10 (Hühnchen Chili-Basilikum, mit Limettenblättern und Ingwer - €5,50). Das
Gericht sollte eigentlich pikant sein, war aber allenfalls leicht würzig, mit lediglich
homöopathischen Spuren von Ingwer und einem unangenehmen Kantinen-Beigeschmack.</p><p><img src="http://assets0.qypecdn.net/uploads/photos/0479/0287/MaiMai_2_IMG_5043__gallery2.jpg" height="188" alt="" width="250"><br></p>



<p>Apropos: Laut Speisekarte
wird im Mai-Mai Geschmacksverstärker verwendet. Wer den nicht will, muss sich anstrengen, denn es gibt leider Sprachprobleme. Wörter von der Karte wie „Geschmacksverstärker“/“Glutamat“
und „pikant“/“scharf“ gehörten nicht zum aktiven Wortschatz der Thekenkraft,
die mich bediente.</p>



Als
Freund der asiatischen Küche passiert mir das selten – aber hinterher wünschte
ich mir, beim Imbiss nebenan eine reelle Schinken-Krakauer bestellt zu haben.<br><br><br>
]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 13 Apr 2013 11:28:36 +0200</pubDate>
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      <atom:updated>2013-05-24T23:49:00.000Z</atom:updated>
    </item>
    <item>
      <title>Coocoo&amp;#39;s Den (Lahore,  von PJebsen)</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><i>5 von 5 Punkten</i></p>
<p><span>Wen das Schicksal in die
quirlige pakistanische Sieben-Millionen-Stadt Lahore verschlägt (was bedeutet,
dass das Schicksal es gut mit einem meint), dessen Reise ist nicht komplett
ohne den Besuch von zwei wichtigen Sehenswürdigkeiten: der 1673/74 erbauten Badshahi-Moschee
(zweitgrößte Moschee Pakistans) und des Forts von Lahore. (Über beide Orte
werde ich später noch ausführlicher schreiben.)<br>
<br>
Abends sollte man dann die Food Street direkt gegenüber besuchen.
Straßenmusiker spielen in der früheren Rotlichtgegend religiöse Musik (andere
ist meines Wissens in der Islamischen Republik Pakistan öffentlich nicht
erlaubt), Straßenhändler verkaufen Snacks. </span></p>

<p>Für den Erstbesucher gibt es
unter der Riesenauswahl von Speisegaststätten nur eine einzige Option: Coocoo’s
Den (auch bekannt als Cuckoo's Den). Man quält sich in einem mehrere Jahrhunderte alten Gebäude durch ein enges
Treppenhaus zur Dachterrasse hoch und genießt von dort aus den wahrscheinlich
spektakulärsten Ausblick Lahores: nämlich auf Moschee und Fort.&nbsp;</p><p><object width="390" height="250"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_hm1oDKfO1M"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_hm1oDKfO1M" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="390" height="250"></embed></object></p><p>Ich war Anfang März 2013
dort, zu der Zeit entsprach das Klima einer durchschnittlichen lauschigen
deutschen Sommernacht (um die 20 Grad).

</p><p>Serviert wird deftige,
unspektakulär drapierte pakistanische Hausmannskost – was ich durchaus positiv
finde. Wie in so gut wie allen Ländern mit einer gemeinschaftlicheren
Speisekultur als in Deutschland empfiehlt es sich auch in Coocoo’s Den, mit
einer möglichst großen Gruppe aufzulaufen, einen repräsentativen Querschnitt
der Speisekarte zu bestellen und dann jeden von allem ein bisschen ausprobieren
zu lassen.

</p><p>Die Speisen in Coocoo’s Den
sind für pakistanische Verhältnisse teuer, also umgerechnet jeweils um die 3
bis 6 Euro. Wir waren zu zehnt dort und genossen mindestens zwölf Gerichte. In
besonders positiver Erinnerung habe ich „Cows feet“ (ja, Kuhfüße), die über
Nacht in vielen Gewürzen köchelten. Diätbewusste Mitglieder unserer Gruppe
tranken nur den würzigen Sud (lecker!), andere knabberten die Knochen ab. (Ratet
mal, zu welcher Gruppe ich gehörte.)

</p><p>Auch getränketechnisch ist Coocoo’s
Den interessant. Eigentlich ist es in Pakistan verboten, öffentlich Alkohol zu
trinken. Es gibt aber dennoch eine lokale Brauerei, die hervorragende Biere
produziert – wir tranken zu Hause das Millennium Brew mit 7,5 % Alkohol –,
sowie Gin, Whisky und Wodka. Für Muslime sind diese Getränke tabu, sie dürfen
nur an Christen, Hindus, Parsen und an alle nichtmuslimischen Touristen
verkauft werden.

</p><p>In Coocoo’s Den gilt: „B.Y.O.B“
(Bring your own beer), was ich bisher nur aus den USA kannte. Wir nahmen unser
Bier, das uns ein christlicher Hausangestellter meiner Gastgeberin besorgt
hatte, ins Restaurant mit, worüber sich auch ein muslimischer Verwandter sehr
freute.

</p><p>Beim Verlassen des
Restaurants lohnt es sich, einen der Mitarbeiter zu fragen, welches Treppenhaus
man benutzen muss, um die Ausstellungsräume des Restauranteigentümers und
Malers Iqbal Hussain besichtigen zu können. Hussain porträtiert seit Jahrzehnten
Damen, die im Rotlichtbezirk tätig waren (sind?), und ist eine lokale Koryphäe.

</p><p>Fazit: So schmackhafte wie
günstige Erlebnisgastronomie mit Ausblick und zuvorkommendem Service! Es gibt
in Lahore sehr viel besseres/raffinierteres Essen, aber wahrscheinlich kaum ein
überzeugenderes „Gesamtkunstwerk“.

<br></p><p><i><img width="515" src="http://assets3.qypecdn.net/uploads/photos/0477/9428/IMG_4117_gallery2.JPG" alt="Coocoos Den Lahore" height="387"></i></p><br><br><br><br><br><br><br>
]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 09:29:04 +0200</pubDate>
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      <atom:updated>2013-04-27T17:25:00.000Z</atom:updated>
    </item>
    <item>
      <title>Cyclefix (Uhlenhorst, Hamburg,  von PJebsen)</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><i>5 von 5 Punkten</i></p>
<p>Die fast ausnahmslos positiven
Bewertungen von Cyclefix stammen bisher vorwiegend von Fahrradkäufern. Ich kann
bestätigen, dass der sympathische Uhlenhorster Laden auch bei Kleinkram punkten
kann.</p><p>Ich habe mein Fahrrad bei
B.O.C. gekauft – mit dem <a href="http://www.qype.com/place/2545626-wertgarantie-Technische-Versicherung-AG-Hannover#review_3712041" title="Link: http://www.qype.com/place/2545626-wertgarantie-Technische-Versicherung-AG-Hannover#review_3712041">Wertgarantie-Komplettschutz</a>, dessen Reparaturkostenerstattung
auch platte Reifen beinhaltet. Was mir sehr entgegen kommt, da ich Flicken für
eine der nervigsten Zeitverschwendungen überhaupt halte. </p>



<p>In der vergangenen Woche
hatte ich Pech: Platten. Der nächstgelegene Wertgarantie-Vertragsladen meinte, er könne nur eigene
Kunden schnell verarzten. Die Reparatur von „Fremdrädern“ könne ein paar Wochen
dauern.</p>



<p>Ich rief bei Cyclefix an und
hörte zu meiner Freude, dass eine unverzügliche Reparatur kein Problem sei. Ich
brachte das Fahrrad hin, gab meine Versicherungsdaten weiter – und erhielt rund
anderthalb Stunden später eine SMS, dass der Schlauch auf Kosten der Versicherung ausgetauscht sei. Das ist
beispielhafter Service!</p>
]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 07 Apr 2013 18:35:37 +0200</pubDate>
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      <atom:updated>2013-04-07T18:35:00.000Z</atom:updated>
    </item>
    <item>
      <title>B.O.C. - Bike &amp;amp; Outdoor Company (Eppendorf, Hamburg,  von PJebsen)</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><i>4 von 5 Punkten</i></p>
<p>Wie ich schon in meinem
Beitrag über <a href="http://www.qype.com/place/627-B-O-C-Bike-Outdoor-Company-Hamburg#review_85815">B.O.C. Altona</a> schrieb, ist diese Kette sehr viel besser als ihr
Ruf (zumindest ernsthafte Radsportler, die ich kenne, rümpfen bei der Erwähnung
des Namens oft die Nase).</p>

<p>Auch mit B.O.C. Nedderfeld habe
ich bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Die Beratung ist gut, der Service
schnell und kulant. </p>

<p>Bei meinem letzten
Fahrradkauf überzeugte mich der Verkäufer, dass der <a title="Link: http://www.qype.com/place/2545626-wertgarantie-Technische-Versicherung-AG-Hannover#review_3712041" href="http://www.qype.com/place/2545626-wertgarantie-Technische-Versicherung-AG-Hannover#review_3712041">Wertgarantie-Komplettschutz</a>
sehr ratsam sei. Ich fand den Preis nicht gerade günstig (bei einem Kaufpreis zwischen 300 und 400 Euro acht Euro pro Monat), buchte die
Versicherung aber dennoch mit gewisser Skepsis mit.</p>

<p>Das war
eine richtige Entscheidung, wie sich anderthalb Monate später herausstellte: So
lange dauerte es nämlich, bis mein Fahrrad gestohlen wurde. Ich erstattete bei
der Polizei Anzeige, meldete den Versicherungsfall bei B.O.C., die liehen mir kostenlos
ein Ersatzrad (eigentlich nicht im Versicherungsschutz enthalten), Wertgarantie
gab die Kaufsumme innerhalb von zwei Tagen frei, und ich konnte mir sofort ein
neues Fahrrad und Schloss abholen. Besser geht’s nicht.<br></p><br><br><br>
]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 07 Apr 2013 18:18:08 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.qype.com/review/3712069</guid>
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      <atom:updated>2013-04-07T18:18:00.000Z</atom:updated>
    </item>
    <item>
      <title>wertgarantie - Technische Versicherung AG (Mitte, Hannover,  von PJebsen)</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><i>5 von 5 Punkten</i></p>
<p>Ich kann über Wertgarantie
nur das Beste berichten. Beim Fahrradkauf buchte ich den <a href="http://wertgarantie.de/Home/Themen/Privatkunde/Fahrradschutz/Fahrradversicherung.aspx" title="Link: http://wertgarantie.de/Home/Themen/Privatkunde/Fahrradschutz/Fahrradversicherung.aspx">Komplettschutz</a> mit
(kostet bei einem Kaufpreis zwischen 300 und 400 Euro acht Euro pro Monat, nach
zwölf Monaten elf Euro). Neben dem Diebstahlschutz gibt es Reparaturkostenerstattung
bis maximal 2.000 Euro für alle Defekte durch Verschleiß, Vandalismus,
unsachgemäße Handhabung, Elektronikschäden, Fall- / Sturzschäden und
Unfallschäden.<br></p>

<p>Anderthalb Monate nach dem
Kauf wurde mir das Fahrrad gestohlen. Ich erstattete bei der Polizei Anzeige,
meldete den Versicherungsfall beim Fahrradhändler, Wertgarantie gab die
Kaufsumme innerhalb von zwei Tagen frei, und ich konnte mir sofort ein neues
Fahrrad und Schloss abholen. Perfekt!</p>

<p>In der
Reparaturkostenerstattung sind auch platte Reifen enthalten – was mir sehr
entgegen kommt, da ich Flicken für eine der nervigsten Zeitverschwendungen
überhaupt halte. In der vergangenen Woche hatte ich Pech: Das einen Monat alte
Fahrrad hatte seinen ersten Platten. Beim zweiten Versuch (der erste Händler
bevorzugte eigene Kunden) fand ich einen Wertgarantie-Vertragshändler, der mir
innerhalb von ca. anderthalb Stunden auf Kosten der Versicherung den Schlauch
austauschte. </p>

<p>Ich hoffe, dass ich die
Leistungen von Wertgarantie nicht so schnell wieder in Anspruch nehmen muss.
Wenn dies aber noch mal der Fall sein sollte, weiß ich, wie stressfrei das
verläuft.</p>

<br><br><br>
]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 07 Apr 2013 18:04:21 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.qype.com/review/3712041</guid>
      <link>http://www.qype.com/review/3712041</link>
      <atom:updated>2013-04-07T18:04:00.000Z</atom:updated>
    </item>
    <item>
      <title>Thalassa (Kreuzberg, Berlin,  von PJebsen)</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><i>5 von 5 Punkten</i></p>
<p>Es gibt immer mal wieder Ausnahmerestaurants, die quasi im Alleingang mein Interesse auf Küchen lenken, die ich länger aus den Augen verloren hatte.</p><p>In punkto chinesischer Küche waren das vor diversen Jahren das <a href="http://www.qype.com/place/14659-Golden-Hamburg-Eilbek-Eilbek?review=86290" rel="nofollow" target="_blank">Golden</a> in Hamburg und später die <a href="http://www.qype.com/place/70883-Peking-Ente-Berlin?review=91090" rel="nofollow" target="_blank">Peking-Ente</a> in Berlin. Dass ich die griechische Küche wieder für mich entdeckte, geht aufs Konto des <a href="http://www.qype.com/place/43138-Kalliopea-Hamburg?review=1073245" rel="nofollow" target="_blank">Kalliopea</a> in Hamburg. Zu diesen Lieblingsrestaurants gehört seit Oktober 2011 dank einer Empfehlung durch Qyper Ruprecht Frieling in Berlin jetzt auch das Thalassa, dessen Vorgeschichte er in <a href="http://www.qype.com/place/996018-Thalassa-Berlin?review=1073467" rel="nofollow" target="_blank">seinem Beitrag</a> sehr schön beschrieben hat.</p><p>Die gemütliche Kreuzberger Gast-Stätte, in deren familiärer Atmosphäre man sich sofort wohlfühlt, hat nur eine kleine, aber feine Speisekarte. Ein paar weitere wechselnde Gerichte stehen auf schwarzen Tafeln an der Wand. Gleich der Auftakt meiner ersten beiden Besuche war ein Höhepunkt: geröstetes Brot mit Kräutern, Salz und einem ungemein schmackhaften Öl, dessen Oliven die Familie Fragos in Griechenland selbst anbaut.<br /><a href="http://www.qype.com/place/996018-Thalassa-Berlin/photos/3408467" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://assets1.qypecdn.net/uploads/photos/0340/8467/IMG_8355_Thalassa_08__carousel.jpg"></a></p><p>Danach empfehle ich den abwechslungsreichen, liebevoll und kreativ zusammengestellten Vorspeisenteller.<br /><a href="http://www.qype.com/place/996018-Thalassa-Berlin/photos/3408460" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.qype.com/uploads/photos/0340/8460/IMG_8299_Thalassa_02__carousel.jpg"></a></p><p>Bei den Hauptgerichten, in Wein-Zitronen-Sauce geschmortem Lamm (14,80 Euro) und in Mavrodaphne-Sauce (Süßwein) geschmortem Kalb (16,80 Euro), geriet ich schon vor Ort ins Schwärmen. Das Fleisch war unglaublich zart, die Saucen fein gewürzt.<br /><a href="http://www.qype.com/place/996018-Thalassa-Berlin/photos/3408457" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.qype.com/uploads/photos/0340/8457/IMG_8374_Thalassa_11__carousel.jpg"></a></p><p>Ich probierte auch die Moussaka eines Mitessers – ein Gericht, das mich sonst nicht sonderlich reizt, das im Thalassa aber ebenfalls in Perfektion umgesetzt ist.<br /><a href="http://www.qype.com/place/996018-Thalassa-Berlin/photos/3408461" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.qype.com/uploads/photos/0340/8461/IMG_8304_Thalassa_03__carousel.jpg"></a></p><p>In der Weihnachtszeit gibt es übrigens ein spezielles Dessert bzw. Knabberzeug zum Kaffee: das griechische Weihnachtsgebäck Kourabiedes, das im Thalassa mit dem familieneigenen Olivenöl gebacken wird. Ein ganz besonderer Genuss!<br /><a href="http://www.qype.com/place/996018-Thalassa-Berlin/photos/3408466" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://assets3.qypecdn.net/uploads/photos/0340/8466/IMG_8320_Thalassa_07__carousel.jpg"></a></p><p>Ich freue mich auf den nächsten Abend im Thalassa, den ich dort demnächst in größerer Runde verbringen werde. Die Familie Fragos serviert uns dann ein Überraschungsmenü mit Höhepunkten aus ihrem kulinarischen Repertoire. Solche Menüs zum Festpreis, die man am besten vorab bestellt, sorgten auch schon bei den drei oben genannten anderen Lieblingsrestaurants immer wieder für beispiellos leckere Abende.</p>
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      </description>
      <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:24:55 +0100</pubDate>
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      <atom:updated>2013-05-30T13:18:00.000Z</atom:updated>
    </item>
    <item>
      <title>Ristorante Sapori d&amp;#39;italia (Uhlenhorst, Hamburg,  von PJebsen)</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><i>4 von 5 Punkten</i></p>
<p>Auf der Uhlenhorst herrscht wahrlich kein Mangel an guten italienischen Restaurants. Wenn das circa anderthalb Monate alte Sapori allerdings den Qualitätsstandard hält, mit dem es mich gestern bei meinem ersten Besuch überzeugte, ist es eine echte Bereicherung.</p><p>Der Betreiber erzählte mir, dass er seit 32 Jahren in Hamburg in der gehobenen italienischen Gastronomie tätig sei. Davon habe er 18 Jahre lang selbst gekocht, weswegen er sich hochwertige Zutaten gern etwas kosten lasse.</p><p>Eine gedruckte Speisekarte gibt es nicht, das aktuelle Angebot steht auf Tafeln an der Wand (und vorm Restaurant). Abends liegen die Preise zwischen 8,50 Euro (Pasta) und 22,50 Euro (Fisch).</p><p>Gestern Mittag standen drei Speisen auf der Karte, die zwischen 7 und 9 Euro kosteten – jeweils mit Suppe (in meinem Fall Minestrone) und Dessert, dazu als Dip zum Brot eine sehr leckere Salsa Verde (Foto).<br /><a href="http://www.qype.com/place/2224139-Ristorante-Sapori-ditalia-Hamburg/photos/3335741" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://assets0.qypecdn.net/uploads/photos/0333/5741/IMG_9271_Sapori_03__carousel.jpg"></a></p><p>Mein Risotto Frutti di Mare war ausgezeichnet und machte definitiv Lust auf die aufwändigeren Abendgerichte. Dazu ein markanter Weißwein, der Marche Bianco 2010 des Weinguts Fontezoppa (6 Euro).<br /><a href="http://www.qype.com/place/2224139-Ristorante-Sapori-ditalia-Hamburg/photos/3335749" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://assets0.qypecdn.net/uploads/photos/0333/5749/IMG_9280_Sapori_06__carousel.jpg"></a></p><p>Als Dessert gab es eine Miniportion Tiramisu.<br /><a href="http://www.qype.com/place/2224139-Ristorante-Sapori-ditalia-Hamburg/photos/3335750" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://assets1.qypecdn.net/uploads/photos/0333/5750/IMG_9283_Sapori_07__carousel.jpg"></a></p><p>Ein besonderes Highlight waren die laut Chef selbstgemachten Süßigkeiten, die er zum Espresso (2,50 Euro) servierte.<br /><a href="http://www.qype.com/place/2224139-Ristorante-Sapori-ditalia-Hamburg/photos/3335708" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://assets1.qypecdn.net/uploads/photos/0333/5708/IMG_9286_Sapori_08__carousel.jpg"></a></p>
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      <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 21:39:02 +0100</pubDate>
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      <atom:updated>2012-10-17T10:59:00.000Z</atom:updated>
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      <title>Th&#259;ng Long (Hoheluft-Ost, Hamburg,  von PJebsen)</title>
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<p><i>4 von 5 Punkten</i></p>
<p>Den hervorragenden Vietnamesen Mr. Le gibt es leider nicht mehr, aber an seine Stelle ist vor zwei Wochen ein würdiger Nachfolger getreten: das Restaurant Thang Long, das schon aus <a href="http://www.qype.com/place/875431-Thang-Long-Restaurant-Hamburg" rel="nofollow" target="_blank">Grindelallee</a> und <a href="http://www.qype.com/place/11917-Thang-Long-Hamburg" rel="nofollow" target="_blank">Osterstraße</a> bekannt ist.</p><p>Ein Mittagsmenü mit Suppe, Frühlingsrolle oder Salat kostet zwischen 5,50 und 6,90 Euro. Ich wählte heute allerdings à la carte Gà xào ớt (8,90 Euro): Hühnerfleischstreifen gebraten mit Zitronengras, Sesam, Ingwer, Zwiebeln, Bambus, Sellerie, asiatischem Kohl, Chilischoten und gerösteten Erdnüssen.<br /><a href="http://www.qype.com/place/2225037-Th-ng-Long-Hamburg/photos/3337668" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://assets1.qypecdn.net/uploads/photos/0333/7668/IMG_9298_ThangLong_2__carousel.jpg"></a></p><p>Das in der Karte mit drei Chilischoten versehene Gericht war sehr pikant, aber nicht übermäßig scharf, allerdings einen kleinen Tick zu salzig. Dazu gab es einen ausgezeichneten Sileni Sauvignon Blanc 2010 aus Marlborough, Neuseeland (5,50 Euro).</p><p>Sehr empfehlenswert sind auch der süffige Klebreisschnaps Nếp Mới (2,30 Euro) und der aromatische vietnamesische Kaffee (2,90 Euro), der circa fünf Minuten lang durch den Tassenfilter tröpfelt.<br /><a href="http://www.qype.com/place/2225037-Th-ng-Long-Hamburg/photos/3337669" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://assets1.qypecdn.net/uploads/photos/0333/7669/IMG_9304_ThangLong_4__carousel.jpg"></a></p><p>Beim ersten Besuch hat mich das Thang Long noch nicht ganz so sehr überzeugt wie Mr. Le, aber ich komme dennoch gern wieder.</p>
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      <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 20:39:13 +0100</pubDate>
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