Ich bin Peter Leymann aus Oranienburg. Ich bin Qyper seit dem 20.07.2008
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Blumenpavillon Leymann, Tag der offenen Pforte
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www.Friedhof-Oranienburg.de
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Profil von Peter Leymann
Tag der offenen Pforte - Oranienburg
Dr.Kurt Schumacher Str. 25, Blumenpavillon-Friedhof, 16515 Oranienburg
19.05.2010
(aktualisiert am 30.03.2013)
Die Termine für 2013 sind der 26 Mai und der 1. September. Die Organisatoren freuen sich, wenn sich neue Mitstreiter melden, um die Palette der Gärten zu erweitern. Jeder, der glaubt, dass er die Freude am eigenen Garten mit anderen teilen will, ist herzlich willkommen. Bisher gab es z. B. aus den Bereichen Hennigsdorf und Oberkrämer keine oder nur wenige Teilnehmer. Interessierte Gärtner melden sich bei Gudrun Hennig, Telefon 03303 / 40 81 94 oder bei Peter Leymann, Telefon 03301 / 5 60 45. Dort erfahren sie auch die Modalitäten für eine Teilnahme.
Die nächsten Veranstaltungen:
Oranienburg und Umgebung 26.Mai und 1. September 2013
Peter Leymann Teilnehmer offene Gartenpforte 26. Mai 2013
16567 Mühlenbeck, OT Feldheim, Wallbruchweg / Ecke Wiesengrund 28, Heinz, gepflegter und vielseitiger Garten mit geschwungenen Rasenflächen und harmonisch angelegten Staudenbeeten, 2 Hochbeete für Gemüseanbau – zusätzlich: Getränke, Ableger
16552 Schildow, Franz-Schmidt-Str. 8 a, König – Waldgarten mit Rhododendren, Stauden, Teiche mit Koi – Besatz –zusätzlich: Kaffee, Kuchen, Trödel
16547 Birkenwerder, Am Walde 9, Galerie Waldhof, Schneider – Kunst und Krempel im Garten, Ungewöhnliches und Überraschendes – zusätzlich: Kaffee und Kuchen
16547 Birkenwerder, Karl-Marx-Str. 77, Sach – Parkartig angelegter Staudengarten ( 1.700 qm ) mit altem Baumbestand u. Farblich unterschiedlichen Räumen, darunter ein weißer Garten. Der Garten wird ökologisch bewirtschaftet und besitzt neben ÖKO-Hügel u. kleinem Wassergarten ein Fledermaus-Winterquartier
16540 Hohen Neuendorf, Friedrich-Engels-Str. 8, Koslitz – harmonisch angelegter Hausgarten einer Künstlerin mit Gartenkeramik, Atelier mit anspruchsvoller Keramik – zusätzlich: Getränke
16540 Hohen Neuendorf, Karlstr. 4, Merckel – Zier-und Nutzgarten mit großer Pflanzenvielfalt, begrüntes Garagendach – zusätzlich: Ableger, Getränke
16540 Hohen Neuendorf, Stolper Str. 10, Klinke – Bewässerungssysteme im Garten, Rasen – ein lebender Baustoff, fachliche Erläuterung und Beratung mit Vorführung – zusätzlich: Getränke
16767 Leegebruch, Ringstr. 1, Grimm – Staudenbeete, Seerosenteich, Feuchtbiotop, Uferbepflanzung, seltene Gehölze sowie Sukkulenten und Kübelpflanzen, Heil-und Kräutergarten, Insektenhotel – zusätzlich: großer Pflanzenverkauf, Einkehr ins Restaurant möglich
16515 Oranienburg, Wernigeroder Str. 24, Koym – Stauden, großer Teich, Funkienecke, viele Topfpflanzen, Kakteen, div. Sitzplätze mit gusseisernen Gartenmöbeln, interessante Gehölze – zusätzlich: Getränke, Ableger, Diverses
16515 Schmachtenhagen, J. W. von- Goethe – Str. 8, Entrich – Großzügiges, z.T. waldartiges Grundstück mit Rhododendren, Funkien, Farnen und Wasserspielen – zusätzlich: Abgabe von Pflanzen gegen eine Spende zugunsten des Tierschutzes in Oberhavel
16766 Sommerfeld, Am Triftweg 21, Cesal – ca. 2.500 qm großer Waldgarten mit großer Pflanzenvielfalt, z. B. Funkien, Hortensien, Rhododendren, Azaleen, Teich mit Kois, romantische Sitzplätze – zusätzlich: Kaffee / Kuchen, Ableger
16792 Zehdenick, Am Kirchplatz 12, Ziegelhof – bezaubernder Hausgarten mit unzähligen Kräutern, unglasierter, meist frostfester Gartenterrakotta aus aller Welt, Steinfiguren, Sitzplätzen unter Weinreben – zusätzlich: Restaurant, Verkauf von Kräutern – ganz in der Nähe: Klosterscheune und Klosterruine
16792 Zehdenick, OT Wesendorf, Wesendorfer Str. 23, „KunstHof“ – Idyllisches Kleinod am Rande der Schorfheide, naturnah gestalteter Garten mit Kunstwerken aus Holz, Stein, Metall und Wasser – zusätzlich: Hofcafè
16792 Zehdenick, OT Kurtschlag, Kurtschlager Dorfstr. 30, „Sanfte Gärtnerei“ – nach ökologischen Kriterien betriebene, vielfältige Misch- u. Permakultur, ( Freiland u. Folienzelt ) von Gemüse, fünf Kartoffelsorten, Tobinambur, viele Beerenarten, Kräuter, Blumen – zusätzlich: selbst hergestellte Brote u. Getränke – Backsteinkirche im Ort ist geöffnet
16792 Zehdenick, OT Marienthal, Wiesenweg 7 „Künstlerhof Marienthal“,Volz – , von Wasser umgebener Garten am ehemaligen Schleusenwärterhaus, Wildkräuter, seltene Sträucher, z. B. Kornelkirsche, Aronia, Felsenbirne, Ölweide, Minikiwi, Akebie – zusätzlich: Kräuterwanderung über die Wiese, Kaffee / Kuchen, grüne Smoothies, kleiner Verkaufsstand
16775 Gransee, OT Ziegelscheune, Nr. 3, „Elkes Gartenparadies“ – naturnah gestalteter Garten mit Teichen, Stauden, Ziergehölzen, Streuobstwiese, Bauerngarten nach historischem Vorbild, Wäldchen – zusätzlich Kaffee / Kuchen, Honig – Wegbeschreibung : Kreisverkehr Gransee in Richtung Zehdenick, nach ca. 2 km Abzweig Ziegelscheune
16775 Gransee OT Kraatz, Häsener Weg 44, “ Kraatzer Kulturgarten“, Hillebrand – großer formaler Kräutergarten, Bauerngarten mit Gemüse und Blumen, große Obstwiese – zusätzlich: Galerie mit Bildern, Holzskulpturen, Verkauf / Tausch von selbstgezogenen Kräutern, Café – Der Garten befindet sich am Ortsausgang Richtung Häsen
16775 Gransee OT Kraatz, Lindenstraße 28, “Naturkunstwerk“, Röhken – großzügige Gartenanlage, Ebereschenhain in Entstehung – zusätzlich: Kunstkate mit wechselnden Ausstellungen, kleiner Imbiss
16775 Sonnenberg, OT Rauschendorf, Hauptstr. 7, Haddenhorst – ca. 8.000 qm naturnaher Garten in Südlage mit Blick in die märkische Landschaft, Lavendel, Rosen und Wein zieren „charmante alte Gemäuer“ mit mediterranen Reminiszensen – zusätzlich: Kaffee / Kuchen, Musikbeitrag
16775 Sonnenberg, OT Rauschendorf, Hauptstr. 9, Goldboom – An die 1872 erbaute Haushälfte schließt sich ein ca. 3.000 qm großer Garten an. Man findet eine Vielfalt an Bäumen und Sträuchern, Wildhecken und Wildkräuter haben eine artenreiche Fauna angelockt. Teich, Kräuter-u. Gemüsebeete, Blick in die angrenzende Landschaft – zusätzlich: Kaffee / Kuchen, Getränke
30 März 2013
Blumenpavillon Leymann - Oranienburg
Dr.Kurt Schumacher Str. 25, Friedhof, 16515 Oranienburg
04.11.2012
Gedenkstein Friedrich II. ("Alter Fritz" oder "Friedrich der Große") - Oranienburg
Granseer Straße, OT Sachsenhausen, 16515 Oranienburg
08.06.2012
Grüntal - Sydower Fließ
16230 Sydower Fließ
09.04.2012
http://www.sydower-fliess.de/index.php/gruental Geschichte
Geschichte
Der Ort Grüntal ist ein Teil der Gemeinde Sydower Fließ im Amt Biesenthal-Barnim, Landkreis Barnim, Bundesland Brandenburg. In Grüntal lebten 2006 etwa 500 Einwohner.
Der Ort wurde 1375 erstmals urkundlich erwähnt. Am 27. September 1998 schloss sich die Gemeinde Grüntal mit der Gemeinde Tempelfelde zur Gemeinde Sydower Fließ zusammen.
Sehenswert sind die Feldsteinkirche im Zentrum des Ortes und eine stark verfallene Kirche im Ortsteil Sydow.
1993 wurde in Grüntal ein Teil des Kinofilms Wir können auch anders… von Detlev Buck gedreht. Die Dorfkneipe, in der einige Szenen des Films spielen, ist nach einem Brand nur noch eine Ruine.
An der Grundschule Grüntal lernen Kinder aus mehreren Nachbargemeinden.
Quelle: www.wikipedia.de
Tuchen - Tüchen
16230 Tüchen
09.04.2012
Die Kirche wurde mehr und mehr zum Schandfleck im Ortsbild und eine akute Gefahrenquelle. Angesichts dieser Situation nahm die Zahl der Stimmen zu, die den Abriss forderten. Doch die Entscheidung über Abriss oder Rekonstruktion übernahm im Herbst 1990 ein heftiger Wind und das Kirchenschiff stürzte in sich zusammen. Nun wurde sie zum Abriss freigegeben.
Die Gemeindevertretung entschied sich nach vielen, sehr konträr geführten Gesprächen für den Wiederaufbau. Dabei haben zwei Aspekte eine wesentliche Rolle gespielt: Erstens setzte sich die Auffassung durch, dass das Ortsbild ohne die Kirche an Ansehen verlieren würde. Zweitens signalisierte der Gemeindekirchenrat die Bereitschaft, die Kirche in das Eigentum der Gemeinde Tuchen-Klobbicke zu geben. Der damalige Bürgermeister Jürgen Lange hat dann mit viel Initiative die Bereitstellung von Fördermitteln erreicht und sich für einen zügigen Wiederaufbau eingesetzt. Von 1991 bis 1994 wurde der Kirchturm rekonstruiert und das Kirchenschiff neu errichtet. Am 14. Januar 1994 konnte Richtfest gefeiert werden. Im Herbst 1997 ging die Kirche in den Besitz der Gemeinde Tuchen-Klobbicke über, wobei der Kirchengemeinde Nutzungsrechte gewährt wurden. 1998 standen weitere Fördermittel für den Innenausbau bereit. Die Kirche erhielt wieder die ursprüngliche Empore, es erfolgte die Elektroinstallation und der Einbau einer modernen Heizung
Franziskanerkloster - Gransee
Am Klosterplatz, 16775 Gransee
09.04.2012
Ein schöner Platz als Teil der Stadtmauer. Die Franziskaner in Brandenburg und die Entwicklung Gransees
Seit 1205 führte der Kaufmannssohn Franziskus von Assisi (1181 – 1226) ein Leben in der Nachfolge Christi ( Armut, Askese und Fürsorge für die Armen ). Bald schlossen sich ihm Gleichgesinnte an, Geistliche und Laien. Bereits 1223 bestätigt Papst Honorius III. für die schnell anwachsende franziskanische Gemeinschaft eine Ordensregel. Die Franziskaner wie auch andere Bettelorden (Dominikaner, Karmeliter; Augustiner – Eremiten) unterschieden sich von den älteren Klostergemeinschaften in der Frömmigkeit dadurch, dass das ganze Kloster besitzlos sein sollte. Die Bettelordenkonvente siedelten sich in Städten an und widmeten sich karitativen Tätigkeiten sowie der Predigt, der Seelsorge oder dem Studium und der Lehre. Die Bettelordenskirchen wurden für die Stifter und Stadtbewohner bald begehrte Orte für Bestattung und Jenseitsvorsorge. Die Konventsmitglieder lebten vom Betteln, erhielten Stiftungen und Spenden und führten gelegentlich auch Handwerks- und Hilfsarbeiten aus.
In der Architektur bildeten sich querschiffslose Saalkirchen oder einfache zweischiffige Räume als bevorzugte Bautypen für die Bettelordenskirchen heraus. Es gab aber auch basilikale Anlagen und Hallenkirchen. Die Kreuzgänge lehnten sich an Bauten anderer Orden an. Die ältesten Franziskanerkirchen im heutigen Land Brandenburg sind die um 1253 vollendete Klosterkirche in Prenzlau und die bald darauf begonnene Anlage in Angermünde. In Berlin lassen sich die Franziskaner bereits 1250 am markgräflichen Hof nachweisen. Die in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts nicht selten von den askanischen Markgrafen gestifteten Klöster besaßen für die brandenburgische Landesherrschaft eine wichtige Funktion. Kurz vor 1300 erhielten die Anlagen wie Angermünde, Berlin und Gransee eine repräsentative Architektur, die sich vom markgräflichen Haus und Begräbniskloster in Chorin ableiten lässt. Über die Gründung des Franziskanerklosters in Gransee gibt es keine Nachrichten. Die um 1270 erfolgte Ansiedlung der Franziskaner dürfte unmittelbar mit der Gründung der Stadt durch die Markgrafen verbunden sein.
Gransee teilte den von Wirtschaftskonjunkturen, konfessionellen und politischen Konflikten gezeichneten Weg vieler brandenburgischen Städte. Als Immediatstadt unterlag sie landesherrlicher Gewalt. Die Stadtbrände von 1604, 1606 und 1621, Bevölkerungsverluste infolge von Pestepidemien von 1611 und 1638, Plünderungen und Kontributionslasten im 30 jährigen Krieg (1618 – 1648) zehrten die Stadt wirtschaftlich aus.
Am 19.Juni 1711 vernichtete eine Feuerkatastrophe die alte Stadt Gransee. Das Rathaus, die Pfarrkirche, das Heilig-Geist-Hospital, der von früheren Bränden verschonte inzwischen als Schule genutzte Teil des ehemaligen Franziskanerklosters und Wohnhäuser wurden in kurzer Zeit vernichtet. Mit Landesherrlicher Förderung begann ein vollständiger Neuaufbau der Stadt. Bereits unmittelbar nach dem Stadbrand gewährte der preußische König Friedrich der I. (1657 – 1713) für sechs Jahre einen umfangreichen Steuererlass und die Erlaubnis, in der ganzen Mark Brandenburg Spendengelder für den Wiederaufbau der Stadt zu sammeln. Beim Wiederaufbau behielt man zwar größtenteils das mittelalterliche Straßenraster bei, plante aber den Stadtinnenraum gänzlich neu. Das neue Rathaus wurde gegenüber dem Standort des alten Rathauses errichtet und der “Neue Markt” als zentraler Platz geschaffen. Das wiedererrichtete Gransee erhielt ein barockes Stadtbild, wie es auch heute noch vorherrscht. Trotz vereinzelter Gewerbe, den zwei kleinen Brauereien, der Ziegelei und der zeitweiligen Anlage einer Mailbeerplantage blieben Ackerbau und später auch der Obstbau die wirtschaftliche Grundlage von Gransees.
Cafe Roland - Quedlinburg
Breite Straße 2, 7 Häuser Kaffee, 06484 Quedlinburg
16.02.2012
Bei der Landparie von NDR gesehen,auf der Grünen Woche im Katalog entdeckt und im Haus eine Ferienwohnung gebucht.Eingezogen und dann nach unten ins Cafe Roland oder auch 7 Häusercafe. Eine Entdeckung und jeden Tag eine neue Entdeckung in diesem Cafe mit so vielen Gaststuben.Wir waren in der Ersten und werden uns duch alle Zimmer und Kuchen essen und trinken.
Gasthof Feuerstein - Steinach am Brenner
Gschnitz 52, Postbuswendestelle,ab da nur noch zu Fuß, 6150 Steinach am Brenner
09.10.2010
(aktualisiert am 30.01.2012)
Der Gasthof hat seit Sommer 2010 einen neues Wirtspaar, mit viel Einsatz,zum wohl der Gäste. Warme Küche bis 21.00Uhr und eine Brotzeit bis zum Feierabend.Und am Nachmittag auf derTerrasse Kuchen aus dem eigenen Backofen.Am Gasthof ist die Wendeschleife für den Postbus und im Winter Wendepunkt der Langlaufleupe.Gerade Richtig zum aufwärmen.Ab hier geht es in die Berge zur Bremerhütte,Insbruckhütte und Loponesalm.Vor der Tür liegt das Mühlendorf,eine Sammlung alter Mühlentechnik.
Weihnachtsmarkt in Sachsenhausen - Oranienburg
Granseer Straße 27, Gelände der Feuerwehr, 16515 Oranienburg
13.12.2011
Er spricht sich rum,und es kommen immer mehr Besucher.Klein fein und gemüdlich für 4 Stunden kommt Sachsenhausen zusammen,An der Feuerwehr und der ev.Kirche in Sachsenhausen
Ältestes Kolonistendorf - Neulietzegöricke
16259 Neulietzegöricke
30.11.2011
Nach dem Theaterbesuch im Theater am Rand und Essen beim Dammmeister in Zollbrücke, beim Reiterhof für 50.-€ in einer Ferienwohnung mit reichlichem Frühstück für Zwei übernachtet.
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