Ich bin Christoph Knödler aus Hamburg. Ich bin Qyper seit dem 31.01.2008
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Profil von Christoph Knödler
Die neue Qype Übersicht - Altstadt
Großer Burstah 50-52, 20457 Hamburg
16.04.2010
Mann, mann, mann... wieso machen die das? Übersicht sieht ganz anders aus, das ist die neue Unübersicht!!! Will man nicht haben, ich hab keine Lust mehr, hier Beiträge zu schreiben....
Souper Salad - Altstadt
Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg
24.11.2009
(aktualisiert am 08.12.2009)
Update: Es hat sich wirklich was getan. Wie schon geschrieben, gibt es Nachschlag bei der Suppe, reichlich Brot und sogar Espresso aufs Haus. Sehr, sehr erfreulich.
Die Tomaten-Chili-Suppe war okay, aber irgendwie fehlt da noch der Pfiff...Aber vielleicht wird das auch noch. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, dem Laden eine weitere Chance zu geben. :-)
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Schön, ein Suppen-Salat-Laden direkt gegenüber... das ist doch mal was anderes für die Mittagspause.
Leider muss ich mich den VorschreiberInnen anschließen. Das Salatbuffet sieht ganz gut aus, ist aber nicht wirklich günstig.
Die Suppe, die ich hatte war total langweilig. Sollte eine Thai-Kokos-Suppe sein. Für 3,50 Euro (inklusive der bereits genannten halbe Scheibe Brot) erwarte ich aber mehr als eine nicht sehr große Schüssel mit Kokosmilch und Zitronensaft (oder was anderes, das sauer macht), ein paar Sojasprossen und einige völlig matschige Zuckerschoten. Das geht besser!
Eingerichtet ist der Laden ganz nett, warum es aber vor der Kasse keine echte Möglichkeit gibt, das Tablett während des Bezahlens abzustellen, ist mir schleierhaft.
Restaurant Austernfischer - Wyk auf Föhr
Hafenstraße 40, 25938 Wyk auf Föhr
11.08.2009
Perfekter Service, nettes Ambiente, sehr gutes Essen zu angemessenen Preisen.
Zum Duus-Hotel direkt am Wyker Marktplatz gehört das Restaurant Austerfischer.
Wir waren dort mit vier Erwachsenen und einem Kleinkind (20 Monate) essen.
Wir konnten uns einen Tisch im rechten Teil des Restaurants aussuchen. Dieser offenbar vor kurzem renovierte Raum ist sehr angenehm eingerichtet und unaufdringlich dekoriert, an vielen Tischen gibt es schöne Sitzbänke.
Gleich bei der Ankunft wurde uns vorgeschlagen, den Kinderwagen doch im Garderobenbereich abzustellen, damit er nicht im Freien stehen bleiben musste.
Ein Kinderstuhl wurde auch sofort und ohne eine Nachfrage gebracht.
Die Speisekarte ist nicht übermäßig groß, man findet hauptsächlich Fisch- und Fleischgerichte. Viele Produkte stammen aus der Region.
Zu den Getränken kam ein Tablett mit knusprigen Brotscheiben und einem Kräuter-Knoblauch-Dip auf den Tisch. Der Dip war bestimmt kein Convenience-Produkt und sehr lecker. Genau das richtige als Appetit-Anreger.
Föhrer Krabbensuppe (wohl ebenfalls hausgemacht) und Ziegenfrischkäse mit Bärlauchpesto und Kirschtomaten waren die Vorspeisen. Beides tadellos.
Mit den Vorspeisen wurden auch die Bandnudeln mit Tomatensauce für unsere Tochter serviert. Lecker mit Sahne verfeinert, das schmeckte auch den Erwachsenen.
Nur die lange Form der Nudeln ist für kleine Kindern nicht unbedingt sehr gut geeignet. Das gab dann Tomatenfinger und eine Tomatenschnute - so gehört das dann auch.
Die Hauptgerichte waren Dorsch in der Knusperhülle, Nordseescholle gebraten und zweimal gebratene Entenbrust mit Rotwein-Pfeffer-Sauce.
Zu den Fischgerichten wurde ein
gemischter Salat gereicht. Das Dressing war - ebenso wie die Remoulade - keinesfalls ein Fertigprodukt und sehr lecker.
Die Scholle war butterzart und perfekt gebracht. Ebenso der Dorsch.
Die Entenbrust war einfach nur der Hammer. Besser kann man eine Entenbrust nicht braten. Die Haut mit einer erfreulich dünnen Fettschicht war kross, das Fleisch darunter rosa und so zart, dass es auf der Zunge zerging.
Wenn man was zu mäkeln sucht: die Rotwein-Pfeffer-Sauce hätte ein wenig mehr nach Rotwein und Pfeffer schmecken können.
Dazu gab es einen 2006er Lagrein aus Südtirol, so einen Wein findet man in Norddeutschland nicht unbedingt auf jeder Weinkarte.
Der Service war unaufdringlich, sehr professionell und alle Sonderwünsche wurden sofort erfüllt.
Preislich liegen die Hauptgerichte ungefährt zwischen 13,- und 20,- Euro. Dafür bekommt man aber auch sehr gute Qualität, wir konnten keine Convenience-Produkte erkennen.
In anderen Restaurants in Wyk ist das leider überhaupt nicht so, auch wenn man beinahe diesselben Preise bezahlt.
Wir kommen gerne wieder.
Wir kommen auf jeden Fall gerne wieder.
La Perla - Kappeln
Am Hafen 19, 24376 Kappeln
11.08.2009
Einmal und nie wieder.
Ein Restaurant in dieser Lage hat es offenbar nicht nötig, gute Qualität bei Essen und Service zu bieten.
Vorneweg: man sitzt nett, vor allem draußen mit direktem Blick auf den Kappelner Stadthafen - das wars dann aber auch schon.
Wir wollten einfach nur nett und unkompliziert mit unserer Tochter (20 Monate) eine leckere Pizza essen.
Es gibt keinen Kinderstuhl, immerhin bekamen wir eine Decke gebracht, die wir unserer Lütten auf dem normalen Stuhl unterlegen konnten.
Auf die Speisekarte haben wir ca. 10 Minuten gewartet.
Es gibt keine Gerichte für Kinder und auch sonst ist die Auswahl nicht sehr groß. Einige Pasta-, Fleisch- und Fischgerichte, sowie einige Pizzen.
Die Preise sind für die Lage angemessen, anderswo zahlt man sicher weniger.
Bei der Bestellung wurden wir aufgefordert, die Zahlen aus der Speisekarte zu nennen. Das taten wir somit auch. Für unsere Tochter bestellten wir einfach eine kleine Portion Nudeln mit Tomatensauce, ohne dass es dieses Gericht auf der Karte gab. Dazu baten wir, die Nudeln gemeinsam mit den Vorspeisen zu servieren.
Es kam dann ein großer Brotkorb mit drei mageren Scheiben Baguettebrot einem Tütchen Grissini auf den Tisch.
Zu den Vorspeisen:
Die eingelegten Oliven waren okay, die dicken Bohnen mit Thunfisch und Zwiebeln völlig ohne irgendein Gewürz. Da wurden einfach nur dicke Bohnen und Thunfisch aus der Dose mit ein paar roten Zwiebelstreifen vermischt, bisschen Olivenöl dran, fertig.
Beide Vorspeisen wurden in kleinen Schälchen gebracht, das ist auch nicht verkehrt. In einem Restaurant, welches sich den Zusatz “Antipasteria” leistet, erwarte ich aber, dass man kleine Teller dazu bekommt, um so von allen Vorspeisen probieren zu können. Ist im La Perla aber nicht so.
Außerdem wurde uns noch ein Salat an den Tisch gebracht, den wir aber überhaupt nicht bestellt hatten.
Von den Nudeln für die Kleine war nix zu sehen.
Zwischenzeitlich fielen der Bedienung (wirkte wie die Chefin, war sehr unfreundlich und später auch pampig) zwei große Biergläser und ein Weinglas vom Tablett als sie auf dem Weg zum Nachbartisch war. Zum Glück ging das alles auf dem Boden zu Bruch und keiner hat was abbekommen. Lediglich der Hund, der unter/neben dem Tisch lag, hat sich tierisch erschrocken.
Die gute Dame fegte die Scherben gleich zusammen, ohne sie dann aber auch gleich wegzuräumen. Die Folge war, dass sie ca. eine halbe Stunde später selbst über den zusammengefegten Haufen gestolpert ist und alle Scherben wieder durch die Gegend geflogen sind.
Nach längerem Warten wurden zwei Pizzen gebracht. Die eine davon war nicht bestellt, die richtige wurde - oh Wunder - innerhalb von fünf Minuten nachgeliefert.
Die andere war unten komplett schwarz und völlig trocken.
Auf Nachfrage, was denn mit den Nudeln sei, waren die Antwort große Augen der Service-Kraft. Sie hat sie dann wohl noch nachbestellt.
Als sie gebracht wurden stellte sich jedoch heraus, dass es eine normalgroße Portion Penne all`arrabiata war. Schön scharf mit reichlich Peperoni-Stücken drin. Als Erwachsenengericht vielleicht gar nicht mal schlecht, für ein Kleinkind jedoch völlig ungeeignet.
Beim Abräumen fragte die Chefin, was denn mit den Nudeln nicht in Ordnung sei. Wir haben ihr dann erzählt, dass wir bei der Kollegin einfach nur eine Kinderportion Nudeln mit Tomatensauce bestellt hatten. Freundlicherweise wurden die Penne dann auch von der Rechnung gestrichen.
Auf den sachlichen Hinweis, dass der Service wirklich sehr schlecht war, wurde uns nur entgegnet “wir haben erst seit Mai auf”...
Wie lange wollen sie denn noch üben.
Und um Scherben nach dem Zusammenfegen wegzuräumen, da braucht man keine besondere Erfahrung.
Wir werden zukünftig wieder ein Haus weitergehen, im Restaurant Stark bezahlt man nicht mehr und bekommt dafür beste Qualität. Hätten wir an dem Abend auch machen sollen.
Achja: die bestellte Orangensaft-Schorle schmeckt hauptsächlich nach Ananas-Saft.
Die Familie am Nachbartisch, die lang vor unserem Bezahlen ankamen, haben die Speisekarten erst bekommen, als wir schon unser Eis von Janny’s nebenan verputzt hatten. Die haben sich vielleicht gefreut, als sie sich endlich was zu essen raussuchen konnten. Hoffentlich haben sich im weiteren Verlauf ihres Essens mehr Glück gehabt als wir.
Qype-Erscheinungsbild - Altstadt
Großer Burstah 50-52, 20457 Hamburg
28.02.2009
Altbacken hin oder her, über Farben kann man sich auch streiten. Das bisherige Qype-Design hat sich doch gut eingebürgert, auch wenn es vielleicht suboptimal war. Das neue Logo ist ja ganz schick, ich mag den Stil, aber der Rest ist eine Katastrophe. Die Seiten sind superunübersichtlich und hässlich geworden. Liebes Qype-Team, vielleicht solltet ihr da nochmal drüber nachdenken und vor allem nacharbeiten. “Usability” ist das Stichwort!! Ein Beispiel: die Auswahl der Beitragssprache: Radiobuttons und Sprachbezeichnung haben in der Anordnung gar nix miteinandern zu tun. Die Radio-Buttons liegen viel zu nahe beieinander. Am Browser wirds wohl nicht liegen, ist ein neuerer Feuerfuchs.
Und noch was: was machen alle die Geschäfte und Kneipen und sonstige Lokalitäten, die ihren Qype-Sticker an der Tür haben? Wer wegen des Stickers im Internet schaut, wird nicht glauben, dass er/sie hier richtig ist.
ABC-Barkassen, Altonaer BarkassenContor - St. Pauli
St.-Pauli-Landungsbrücken 4-5, 20359 Hamburg
23.10.2008
(aktualisiert am 27.02.2009)
Ein etwas kleinerer Anbieter der klassischen Hamburger Hafenrundfahrt ist die “Allgemeine Barkassen Centrale” an den St.Pauli Landungsbrücken. Mein absoluter Lieblings-Hafenrundfahrer. Während bei den anderen die Käpt’ns zum Teil trockener als altes Brot sind, wird man bei ABC immer gut unterhalten. Man hat nicht das Gefühl, dass immer dieselbe Show abgespult wird. Und es wird dafür gesorgt, dass man was zu sehen bekommt. Als wir vor zwei Jahren an Pfingsten eine Hafenrundfahrt machten, lagen wegen des Feiertagwochenende nicht viele größere Schiffe im Hafen. Uns wurde dann vorgeschlagen, die Tour um eine halbe Stunde zu verlängern, um dem Containerterminal Altenwerder einen außerplanmäßigen Besuch abzustatten. Dort gab es eines der größten Containerschiffe der Welt zu sehen. Das war sehr cool.
Zum Teil wird auch mutig ganz nah an die dicken Pötten rangefahren. Unter dem Bug und dem Anker durch geht es an der Bordwand entlang bis zum Heck. Man hat das Gefühl den Container-Schiffs-Stahl streicheln zu können, wenn man die Hand außenbords hält. Auch das sehr beeindruckend.
Man kann nur hoffen, dass die Barkassen “Flying Alex” und Co. nicht der neuen Auftriebskörper-Verordnung zum Opfer fallen. Der Hafen wäre sonst um eine Attraktion ärmer.
Achja: neben den “normalen” Hafenrundfahrten bietet ABC auch Sonderfahrten bei diversen Events an, beispielsweise während des Hafengeburtstages, oder wenn QM2 mal wieder im Hafen weilt. Chartern kann man die Schiffe natürlich auch.
Man findet die Schiffe der ABC auf den Landungsbrücken direkt unterhalb des Landungsbrücken-Gebäudes (heißt das überhaupt so?!), ich glaube man muss die zweite Brücke innerhalb des Gebäudes runtergehen. Die Schiffe liegen auf der Innenseite der Pontons.
Little Buddha - Eimsbüttel
Hellkamp 11, 20255 Hamburg
25.02.2009
Und noch ein Asia-Imbiss in Eimsbüttel… Der dritte Versuch, dem ehemaligen Vogelfrey im Hellkamp wieder Leben einzuhauchen. Scheiterten die beiden vorigen Projekte sang- und klanglos, geht für Little Buddha zumindest der Eröffnungsabend besser los.
Der Laden ist voll, viele Leute holen auch etwas zum Mitnehmen. Mag sein, dass es an der Neugierde der umliegenden Anwohner liegt, mag sein, dass der 50%ige Eröffnungsrabatt die Menschen anlockt.
Speisekarten zum Mitnehmen gibt es (noch) nicht. Die sollen in den nächsten Tagen vorhanden sein. Für ein Asia-Bistro ist die Atmosphäre angenehm, die Deko zurückhaltend schlicht und die Musik unaufdringlich. Ansonsten wuselt es im Laden nicht nur wegen der zahlreichen Gäste, man hat das Gefühl, dass in dem kleinen Lokal mindestens zehn Leute arbeiten - ein bisschen chaotisch zwar, aber sehr nett und zuvorkommend.
Einen kostenlosen Eröffnungssekt gibt es auf’s Haus.
Achja, zu Essen haben wir auch noch etwas mitgenommen: die Zubereitung ging schnell, die Preise sind auch ohne den Rabatt recht günstig. Vorweg die vegetarischen Teigtaschen. Was anderes als immer nur Frühlingsrollen und WanTan, auch wenn die rote Dipsoße ziemlich an Ketchup erinnerte. Als Hauptgänge hatten wir Ente mit 8 Gemüsesorten und vegetarisches Gemüse in Kokosmilch. Die Qualität ist ordentlich, aber leider nicht wirklich überragend. Alles war etwas lasch gewürzt und man hatte des Gefühl, dass das Essen noch ein paar Sekunden mehr im Wok hätte ausharren dürfen. Ein bisschen mehr Würze, Salz und vielleicht auch Schärfe hätte beiden Gerichten gut getan. Das Gemüse war (eine Spur zu) knackig, die Ente knusprig, da gibt es nix zu meckern.
Um Mal eben was vom Asia-Imbiss “um die Ecke” zu holen auf jeden Fall empfehlenswert.
Und: die Lüftungsanlage scheint besser zu sein, als sie bei anderen Neueröffnungen war. Man kann im Laden auf sein Essen warten, ohne nachher von Kopf bis Fuß nach Fritierfett zu riechen.
Man darf gespannt sein, ob sich Little Buddha an der nicht ganz unproblematischen Stelle im Hellkamp etablieren wird.
SHARMA Indischer Lieferservice - Eimsbüttel
Gärtnerstr. 68b, 20253 Hamburg
28.11.2008
Dieser Lieferservice taucht auch unter dem Namen “Il Ponte” auf. Ein indisch-italienisches Restaurant gehört auch noch dazu.
Wir haben gestern bestellt und sind nicht wirklich zufrieden. Die Bestellung kann über eine Internetseite abgewickelt werden, man bekommt eine Bestätigungs-Mail, diese stammt allerdings vom Anbieter des Internet-Services und nicht vom Lieferdienst selbst.
Als nach 50 Minuten noch keine Lieferung angekommen ist, haben wir mal sicherheitshalber angerufen. War wohl aber alles in Ordnung, der Fahrer schon unterwegs. Und tatsächlich: 10 Minuten später war er dann auch da (Gesamtwartezeit: ca 60 Minuten).
Die Qualität des Essens war noch okay, aber nicht wirklich gut. Die sehr kleine Portion Gemüse-Pakora war schon total durchgeweicht und es waren keinerlei Dips dabei. Die hätte man wohl extra bestellen müssen (für teures Geld).
Die Hauptgerichte waren nicht wirklich ansprechend gewürzt, sondern eher etwas langweilig. Die Portionsgröße aber in Ordnung.
Aus Versehen hatte der Fahrer noch zweimal Pizzabrot mitgebracht. Das gibts wohl nur zu italienischen Bestellungen dazu. Er hat es uns aber hier gelassen und das war wirklich fast das Beste an der ganzen Bestellung.
Fazit: Lieferzeit zu lang, Essen zu langweilig und zum Teil zu wenig, keine Dips, immerhin war der Fahrer sehr freundlich.
Due Baristi - Eimsbüttel
Langenfelder Damm 2-4, 20257 Hamburg
23.10.2008
Lasst euch von den Kommentaren zum Bestellsystem nicht abschrecken. Die Karte in Form einer großen Tafel befindet sich sowieso hinter dem Tresen, das ist alles sehr unkompliziert.
Den Kaffee finde ich sehr lecker, ebenso die Tramezzini und vor allem den N.Y. Cheesecake (hmmmmm!!).
Die Baristi sind auf den ersten Blick zum Teil etwas überheblich-arrogant. Das machts aber irgendwie authetisch und wirklich unwohl fühlt man sich nicht. Sie können auch anders, das wird besonders dann deutlich, wenn man mit sehr kleinen Kindern im Due Baristi zu Gast ist. :-)
Sehr angenehm ist es auch, draußen zu sitzen. Vor allem die Plätze zur Sartoriusstraße sind empfehlenswert. Man sitzt zwar nachmittags nicht in der Sonne, aber dafür sehr viel ruhiger als an der Lappenbergsallee.
Wer mal in der Gegend ist: hingehen und ausprobieren!!
Baumschule Alte Obstsorten - Sörup
Waldweg 2, Ortsteil Winderatt, 24966 Sörup
21.10.2008
Ist es eine Baumschule, ist es ein Obstsorten-Museum? So ganz genau kann man es nicht sagen, eigentlich ist es beides.
In Winderatt bei Sörup hat die Familie Hammerschmidt um 700 verschiedene Obstsorten “gesammelt”. Dabei handelt es sich hauptsächlich um alte Apfel- und Birnen-Sorten, aber auch Kirschen, Quitten, Pflaumen und diverse Beeren sind dabei.
Man kann Pflanzen fast aller Sorten käuflich erwerben. Dabei wird man ausführlich und sehr freundlich beraten. Es wird versucht, die für den Standort und den gewünschten Geschmack optimale Sorte zu finden.
Wir haben vor drei Jahren einen Finkenwerder Herbstprinz gepflanzt und konnten dieses Jahr die ersten Äpfel ernten.
Meinolf Hammerschmidt ist ein ausgewiesener Sorten-Kenner. In unserem Garten steht ein Apfelbaum einer uns bis vor kurzem unbekannten Sorte. Keine Internet- oder Bücher-Recherche brachte Klarheit, diverse Namen kamen in Frage.
Es genügte ein kurzer Pomologen-Blick von Herrn Hammerschmidt und wir erfuhren, dass es sich dabei um den “Schönen von Bath” handelt.
Die Bestimmung wird normalerweise nur im Rahmen von Veranstaltungen durchgeführt.
Zu den Veranstaltungen: es gibt im Spätsommer regelmäßige Führungen durch das Obstmuseum (meist einmal pro Woche). Außerdem gibt es Vorträge rund um die alten Obstsorten.
Leider kann man das Obstmuseum nur mit einer Führung besuchen.
Die Termine kann man telefonisch erfragen, oder sich auf der Internetseite informieren.
Außer Baumschule und Obstmuseum bietet Familie Hammerschmidt zwei Ferienwohnungen an. Nähere Infos dazu, findet man ebenfalls auf der Internetseite.
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