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Ich bin Qu aus Berlin. Ich bin Qyper seit dem 28.11.2008

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Profil von Qu

Knofi Feinkostladen Inh. Senay Celik - Kreuzberg

Bergmannstr. 98, 10961 Berlin

05.12.2011

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5 Sterne für das Knofi! Wunderbarer Laden mit hübsch heterogenem Publikum, sehrsehr leckeren Speisen und wunderbarer Atmosphäre.
Sehr toll ist die kleine Sitzecke “upstairs” :)

Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse (BIPP) e.V. - Wilmersdorf

Pariser Straße 44, 10707 Berlin

05.12.2011

Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Ich würde dringend davon abraten, das BIPP als Therapievermittlung zu nutzen.
Die Sprechstundenhilfe ist nett und es gibt Wasser im Wartezimmer. Sonst leider nichts Positives zu vermerken.
Der zuständige Psychologe erwies sich als überheblich, sexistisch, unfreundlich und nicht hilfsbereit. Wer sich nicht ernst genommen fühlen möchte ist hier an der richtigen Stelle.

Zollamt Schöneberg (Abfertigung Postsendungen Diplomatengut) - Schöneberg

Kufsteiner Straße 71/79, 10825 Berlin

05.12.2011

Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Warum arbeiten hier nicht mehr Leute? Wie ist es zu rechtfertigen, Kunden stundenlang warten zu lassen?
Natürlich liegt das Zollamt am Arsch der Welt und man kann sich die ätzende Wartezeit nicht draußen angenehm vertreiben. Das Wartezimmer ist karg und hässlich, im Eingangsbereich riecht es eklig, die Neonröhren an der Decke erledigen den Rest.
Der Mitarbeiter am Empfang ist ganz nett, ABER auch er ist nur ein typischer, starrer Behördenmitarbeiter: meine auf dem iPad vorgezeigte Rechnung des Artikels, die ich mitbringen sollte hat er abgelehnt. Als ich ihn darauf hinwies, dass auf meinem Schreiben nicht “Kopie der Rechnung” sondern nur “Rechnung” steht und damit nicht deutlich ist, dass sie auf Papier mitzubringen sei, wiederholte er nur stereotyp: “Es steht hier drauf!” und “Ich diskutiere nicht.” Auf dem Schreiben steht aber auch nicht, dass man einen Ausweis mitzubringen habe und dann ist ne Kopie davon gemeint! Abgesehen davon wollte ich mich gar nicht bei ihm drüber beschweren (im Gegenteil, denn freundlicherweise kann man an einem PC mit Internetanschluss seine Dokumente ausdrucken), sondern nur vermitteln, dass man, um Verwirrung zu vermeiden doch einfach “Kopie der Rechnung” auf das Schreiben setzen könnte. Aber gut, soviel konstruktive Kritik ist für ein Amt wohl nix.
Ich finde es auch frech, dass Gebühren anfallen, wenn man sein Paket nach xy Tagen nicht holt. Und dass diese nach Kalendertagen berechnet werden – als würde am Wochenende hier einer arbeiten.
Mir ist es ein Rätsel, warum der Staat nicht mit einfachen Mitteln an seiner Außenwirkung beim Bürger wS verbessert und so lästige Behördengänge etwas angenehmer gestaltet. Aber das ist wohl einfach zu viel erwartet.
Drei Sterne dann doch – für den PC zum Ausdrucken.

tillpape Anscheinend kann man das meiste auch per Email erledigen. Dauert länger aber dafür keine Warterei.

verbieten-verboten …. wenn da Rechnung drauf steht, kann doch nicht das IPad gemeint sein. Ist alles ärgerlich, aber ganz kann man uns das “denken” doch auch nicht abnehmen

Greenpeace Energy e.G. - Sternschanze

Schulterblatt 120, 20357 Hamburg

25.01.2009

Seit ich von Greenpeace Strom beziehe verstehe ich meine Strom-Abrechnungen auf einen Blick. So leicht und verständlich war das noch nie. Allein das gute Gefühl, nicht über den Tisch gezogen zu werden, ist mir die Preiserhöhungen wert.

amazon.de - Schwabing

Marcel-Breuer-Straße 12, 80807 München

25.01.2009

AMAZON ist mein allerliebster Online-Händler. Nicht nur, dass es zum Informieren taugt und meistens preislich ganz weit unten liegt, nein, vorallem ist AMAZON wahnsinnig schnell. Wie die das machen und warum das normal mit der Post nicht geht - keine Ahnung. Auch Umtauschen läuft völlig unproblematisch ab, man muss dem Geld nie hinterherlaufen und ich halte AMAZON für sehr vertrauenswürdig. Sehr praktisch sind auch die Kreditkarte, das Bewertungssystem, die Wunschzettel, Merklisten, mehrer Adressen usw. usf. Alles sehr gut durchdacht mit hoher Usability. So macht online-shopping wirklich Spaß.

L'toro - Öhringen

Haller Straße 119, 74613 Öhringen

25.01.2009

An Weihnachten trifft sich alles was Rang und Namen hat zum feirtäglichen Stelldichein in der Nacht des 24. Dezembers. Ein guter Ort, um alte Bekannte wiederzusehen und smalltalkend Lebens-Updates zu sammeln.
Im vorderen Bereich darf geraucht werden, der Zusatzraum weiter hinten ist dafür rauchfrei. Eine Bar gibt es in beiden Bereichen, vorne ist es eher klassisch barig und tischig eingerichtet, hinten stehen vorallem Sofas.
Draußen ist es immer nett dekoriert, zu Weihnachten gab es auch Glühwein.
Als ich das letzte mal dort war, war eine sehr verpeilte Tresenbedienung unterwegs, darum hat alles etwas länger gedauert, aber ich fand sie in ihrer Verwirrung fast schon niedlich und es ist auch verständlich, soviel wie an Weihnachten dort los ist.
Hier wird bevorzugt U-Boot getrunken, es gibt Cocktails, Long-Drinks, Bier, Wein und was das Herz sonst noch so begehrt.

Negative Bewertungen in Qype - Neustadt

Virtuelle Plätze, Hamburg

25.01.2009

Ich finde negative Bewertungen in Qype völlig in Ordnung, wenn sie der Wahrheit (auch der subjektiven) entsprechen und nicht Unwahrheiten in verleumderischer Absicht verbreitet werden.

Mein Beitrag zu einem französischen Restaurant, das ich dafür kritisierte “foie gras” (Gänseleberpastete) auf der Speisekarte stehen zu haben und mein Hinweis darauf, dass die Herstellung dieser “Delikatesse” in fast allen europäischen Ländern verboten sei und in Deutschland als Straftat im Tierschutzgesetz verankert ist, wurde gelöscht. Mit dem E-Mail Vermerk, meine Meinung in allen Ehren, aber das sei keine Bewertung im Sinne von Qype.
Ich persönlich sehe mich hier ganz deutlich eingeschränkt. Außerdem verstehe ich nicht, warum ein Restaurant nicht nach dem bewertet werden darf, was auf der Speisekarte steht!? Ich fühle mich von Qype nun gewissermaßen gezwungen, dieses Restaurant tatsächlich aufzusuchen, dort einen Wein zu trinken und dann in der Bewertung zu schreiben: “Der Wein war in Ordnung, aber es steht foie gras auf der Speisekarte, darum gibt’s von mir nur einen Stern.” Wäre ich nicht ehrlich, würde ich einfach behaupten, genau das getan zu haben.

Meine Frage an Qype, ob ein Beitrag, in dem stünde, dass man als Ausländer an der Kasse einer Disco abgewiesen wird und der die Disco deshalb mit einem Stern quittiert auch gelöscht werden würde (man war ja nicht drin und was wird hier bewertet?), blieb bislang unbeantwortet.
Ich gehe davon aus, dass sie einer leidigen Diskussion über das Thema Tierschutz und Delikatessen aus dem Weg gehen wollten. Was ich nachvollziehen kann. Und dennoch darf darunter nicht die freie Meinungsäußerung leiden. In was für einem Land leben wir denn, dass es als solche Provokation aufgefasst wird, einen derartigen Hinweis auf das Tierschutzgesetz zu schreiben?
Zugegeben, mein Beitrag war provokativ und zynisch formuliert, aber soweit ich meiner “Ticket-Mail” entnehmen konnte, war das nicht Stein des Anstoßes, sondern es ging um’s Prinzip.

Da das bisher meine erste negative Bewertung war auf Qype, ergibt sich für den virtuellen Platz dazu ergo auch eine negative Erfahrung und somit nur ein Stern.
Ich werde abwarten, wie in Zukunft hier mit sowas umgegangen wird und meine Meinung gegebenenfalls revidieren.

hotzenplotz Gutes Thema jedenfalls, auch weil es schwierig ist.
Der Vergleich mit dem Vegetarier hinkt gar nicht so, finde ich. Wenn ein Vegetarier Fleischverzehr als Mord an Tieren sieht, wird er das in seine Bewertung einbeziehen, wenn ein Restaurant Fleisch serviert. Das kann aber dem betroffenen Restaurant Wurscht sein, oder?
Der Schlachter wird wahrscheinlich auch nicht aufheulen, sondern grinsen, wenn er von Veganern gedisst wird. Schlimm fände er wohl, wenn man ihm mangelnde Hygiene oder schlechtes Würzen oder pampige Manieren vorwerfen würde, aber zum Fleischverkaufen wird er stehen.

Ich habe vor genau einem Jahr einen Beitrag über Chanel geschrieben, aus dem damals aktuellem Anlass, dass Chefdesigner Lagerfeld, Ex-Hamburger und Vegetarier, die Verarbeitung von Tierfellen in seinen Kollektionen in einem Interview gerechtfertigt hat, vielleicht erinnert man sich.
Qype hat dann nach einigem Hin und Her den Beitrag neu betitelt, er heisst jetzt Pelzbekleidung, damit kann ich irgendwie leben, ich hätte ihn auch "Fendi", "Pelzschloss Dmoch" oder "Naomi Campbell" nennen können, das war eigentlich nicht so wichtig.
Ach ja, ich bin kein Vegetarier.

serano Danke Hotz, ich hab nix gegen Fleischesser. Jedenfalls bin ich kein Extremist, der an jeder Stelle immer nur darauf hinweist. Ich hab das für mich als Lebenseinstellung entschieden und stehe dazu. Wer Fleisch essen will soll das tun. Da setzte ich lieber auf Aufklärungsarbeit und versuche den Leuten, die nicht wissen wie ihr Essen produziert wird etwas über die Herkunft zu vermitteln.

Das mit den Pelzen oder der Gänseleberpastete sind schon Extreme und ich denke die Leute die Fans dieser Dinge sind wollen nix davon hören - ihnen ist es schlichtweg Wurst. Man sollte aber die Leute die keine Ahnung haben und sich nix dabei denken, weil sie eben keine Ahnung haben schon Aufklären was, wie und wo diese Dinge her kommen. Wenn es ihnen danach immer noch Wurst ist, kann man nix machen.

Für mich persönlich hängt es zusammen, wo ein bestimmter Ort (Platz) bei Qype seine Dinge her bekommt, oder wie diese produziert werden. Ich meine das muß erwähnt werden dürfen. Da kann die Serviceleistung noch so gut sein, das Personal noch so nett. Wenn dafür Menschen in anderen Ländern leiden oder ausgenützt werden, wenn Tiere unter unwürdigen Umständen aufgezogen werden ist es einfach nicht tragbar und gehört auch an die Öffentlichkeit. Ich sehe das als Aufklärungsarbeit.

Barbarabar - St. Pauli

Hamburger Berg 11, 20359 Hamburg

25.01.2009

WENN man mal Platz hat zum tanzen, dann isses wirklich toll dort. Hat man aber leider fast nie und dann ist das Gedränge echt nervig. Außerdem total blöd, dass man dort wieder rauchen darf, denn das nimmt einem die Luft in der ohnehin schon etwas stickigen-weil-kleinen Bar. Preise sind normal, Publikum studentisch. Mir gefällt das flair: schön dunkel.

Aral - Rotherbaum

Bundesstr. 38, 20146 Hamburg

25.01.2009

Kann mich meinem Vorschreiber nur anschließen. Die Menschen, die da arbeiten sind immer für nen Scherz gut und sehr, serh freundlich. In der ARAL gibt es alles, was das Sonntagsherz begehrt, außerdem einen Nachtschalter, Toiletten, Luftpumpe für’s Fahrrad, Astra Rotlicht, Piccolos, Kaugummi und Frischmilch.

Sanitätsschule Nord - Hammerbrook

Nordkanalstraße 58, 20097 Hamburg

23.01.2009

Ich war zum Erste Hilfe Kurs in der Sanitätsschule Nord. Und ich erteile geradeso drei Punkte. Aber nur weil der Lehrer so witzig war. Sonst wären es noch weniger geworden.

Selber werben tut die Schule auf ihrer Homepage mit folgendem Text: “Kursdauer 6 Zeitstunden, amtlicher Sehtest in der Pause möglich. keine Voranmeldung, € 15,90 pro Person --> Für Sehtest bitte Personalausweis oder Reisepass mitbringen. KIOSK und RESTAURANT im Haus, DELUXE-Schulungsräume mit eigenem Raucherbalkon (3 Damen & 3 Herren WC´s)”

Und jetzt mal, was davon stimmt und was nicht.
Das ganze dauert eher 6,5 Stunden, als 6. Die Pausen werden nämlich obendrauf gerechnet und wer hält sowas schon ohne Pause durch (Raucher jedenfalls nicht.)
Der Sehtest ist in der Pause möglich. Stimmt. Kein großer Act. Ich selbst habe keine gemacht, könnte mir aber vorstellen, dass es dem ein oder der anderen doch etwas unangenehm ist, diesen Test vor versammelter Kursmannschaft in einer Ecke des Kursraumes zu machen…
Kiosk im Haus bezieht sich auf einen Kiosk, der im selben Gebäude ist - der hat aber auch nicht ewig auf und der Kurs geht ja bis 21 Uhr. Also an Getränke etc. sollte man auf jeden Fall denken, wenn man dort hingeht. Was aber auch OK ist.
Der Raucherbalkon ist ca einen Meter breit und man hat eine Deluxe-Aussicht auf ein verkommenes Parkhaus. Aber auch nicht tragisch. Wirklich tragisch ist allerdings diese maßlose Übertreibung, es handele sich um DELUXE SCHULUNGSRÄUME.

Das ist kein Übertreibung, es ist eine blanke Lüge. In Wahrheit ist es ein uralter, stinkiger, neonbeleuchteter Raum mit entsprechendem Teppichboden. In dem Raum steht dann ein alter Schreibtisch, an dem später die Beträge eingesammelt werden, eine Filter-Kaffeemaschine, die sauren, bitteren Kaffee produziert (Milchpulver & Kaffee gab es gratis) und Holzstühle Marke Arsch-tut-weh, aus denen ein Stuhlkreis für die Teilnehmer gebildet wird.
Das DELUXE Equipment setzt sich aus einem 80er Jahre Röhren TV Gerät mit Videorekorder, einem noch älteren Tageslichtprojektor, der so laut ist, das man ihn eingeschaltet eigentlich nicht ertragen kann und einer Wolldecke, die auf den Boden gelegt werden kann (ob man lieber auf dem Stinketeppich oder dieser Wolldecke liegen möchte…?) zusammen. Das Video, das später in dem Rekorder abgespielt wird ist eine TV Aufnahme einer SAT1 Erste-Hilfe Sendung von Anfang der 90ger. Die Erste-Hilfe Puppe die verwendet wird für die Übungen ist lediglich ein Torso, der weder piepst, noch sonst irgendwas drauf hat. Und es gab keine Einweg-Mundstücke oder ähnliches, sondern das Gesicht der Puppe wurde vor jedem neuen Teilnehmer mit ein wenig Desinfektionsmittel eingesprüht. Die Herzmassage wird dann auch nur vom Lehrer überwacht und kommentiert; die Puppe selbst zeigt keinerlei Reaktionen.

Ich habe an diesem Erste-Hilfe-Kurs teilgenommen, weil ich dachte, mein Wissen auf den neusten Stand bringen zu müssen. Herausgestellt hat sich allerdings, dass sich in den letzten 10 Jahren die Entwicklung a-chronologisch bewegt hat. Die Ausstattung jedenfalls war altertümlicher, als das was ich aus 1996 kannte. Der Inhalt des Kurses und was ich gelernt habe lässt sich in wenigen Worten zusammen fassen: Ich habe einmal jemanden aus einem “Auto” geborgen (vom Stuhl) und in die stabile Seitenlage gebracht. Und ich weiß jetzt, dass bei der Wiederbelebung ein anderer Rhythmus von Massage und Beatmung verwendet wird, als früher. Alle anderen Erkenntnisse sind nichts weiter als gesunder Menschenverstand. Zugegeben, das muss man 18jährigen Führerscheinneulingen vielleicht noch erklären (dass man Verbrennungswunden mit kaltem kühlen soll z.B.), aber als Auffrischungskurs ist es VÖLLIG überflüssig, so etwas beizuwohnen. Einmal gegoogelt, dann weiß man das auch alles.

3 Sterne also trotzdem noch. Weil unser Lehrer mich erheiterte, mit seinem teilweise unterste-Schublade Humor. Er hatte viel gemein mit Horst Schlemmer und ich war nicht die einzige Teilnehmerin, die ihm fassungslos zuhörte, teils entsetzt, angeekelt und höchstgradig amüsiert. Und darum, weil es einfach ein Erlebnis ist, auf diesem abge… Teppichboden zu liegen, in der Mitte eines Stuhlkreises, in dem gelangweilte, verschreckte Teenager sitzen, darum gibt es noch knapp drei Punkte für den Erste-Hilfe-Kurs in der Sanitätsschule. Und natürlich auch dafür, dass er täglich statt findet und man ohne Anmeldung hingehen kann.