Bild

Ich bin RobRoy aus Berlin. Ich bin Qyper seit dem 14.11.2007

Kontakt hinzufügen

Kompliment

Mein Blog:
http://www.othertimes.de

Mehr über RobRoy

Statistiken
  • Beiträge: 15
  • Kontakte: 12
  • Einladungen: 0
  • Fotos: 2
  • Videos: 0
  • Kategorisierungen: 0
  • Events hinzugefügt: 0
  • Check-Ins: 1
  • Komplimente: 121
  • Lieblings-Qyper:0
  • Lustig:0
  • Stimme ich zu:0
  • Mehr davon:0
  • Super Guide:0
  • Tolle Gruppe:0
  • Tolles Profil:0
  • Schönes Foto:0
  • Gut geschrieben:52
  • Hilfreich:69

NewbieBadge RookieBadge PioneerBadge InsiderBadge BookerPrizeWinnerBadge

Zeige alle 5 Medaillen


  • Benutzerfoto: NHD
  • Benutzerfoto: Rallllle
  • Benutzerfoto: LieLaraBeck
  • Benutzerfoto: rodeo
  • Benutzerfoto: Mondfischer
  • Benutzerfoto: Elli79
  • Benutzerfoto: pxlqueen
  • Benutzerfoto: wolfomat
  • Benutzerfoto: Der_Calle
  • Benutzerfoto: strebermonika104
  • Benutzerfoto: DeaconFrost
  • Benutzerfoto: Zopfliese

Alle 12 Kontakte ansehen

Profil von RobRoy

"Die Spindel" - Friedrichshagen

Bölschestr. 51, 12587 Berlin

08.01.2010

Die neue "Spindel" wirkt von innen sehr aufgeräumt und gepflegt. Der Kamin bietet ein gemütliches Ambiente und dank der unaufdringlichen Dekoration fühlt man sich sofort wohl.

Das Essen war sehr lecker und die Portionen waren genau richtig (meint: kein Völlerei, aber auch nicht zu wenig). Wir waren, bis auf zwei weitere besetzte Tische, alleine im Restaurant, so dass das Essen auch schnell kam und die Bedienung entsprechend entspannt und freundlich ausfiel.

Es war ein rundherum erfreuliches und leckeres Erlebnis und wenn man im Südosten Berlins mal "etwas schicker" weggehen möchte ohne es zu übertreiben, findet man in der Spindel eine gute Möglichkeit, die nicht zu dick aufträgt und doch vornehm wirkt. Die Preisgestaltung ist dementsprechend und sicher nichts für den täglichen Mittagsbesuch, aber darauf ist das Konzept wohl auch nicht ausgelegt.

Sociale - Friedrichshain

Gubener Str. 47, 10243 Berlin

04.12.2009

Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Kostenloses WLan und eine immer freundliche Beduenung. Dazu moderate Preise und ein reichhaltiges Angebot.

Mehr kann man eigentlich nicht verlangen. Wir kommen jederzeit gerne wieder.

Neu-Helgoland - Müggelheim

Neuhelgoländer-Weg 1, 12559 Berlin

13.04.2009

Wir waren zu Ostern im Neu-Helgoland und es war ein gemischtes Erlebnis. Ich hatte durchaus positive Erinnerungen an dieses Restaurant und man merkt auch heute, dass das Personal sich alle Mühe gibt, dass der Gast sich wohlfühlt.

Leider ist die gesamte Austattung und die Art der Service-Kräfte für meinen Geschmack ein wenig zu sehr auf ein älteres Publikum ausgerichtet und man merkt die Bemühungen, ein Ausflugslokal für die Semester 45+ sein zu wollen, an allen Ecken. Da dies aber Geschmackssache ist, will ich dies nicht als Kritik verstanden wissen, sondern es nur erwähnen.

Die Lage ist nach wie vor wunderbar: Direkt am Ufer neben dem kleinen Müggelsee mit eigener Bootsanlegestelle und geräumigem Biergarten zum Wasser. Entsprechend voll ist es daher auch und es rät sich, besonders am Wochenende einen Tisch zu reservieren.

Wie schon angemerkt, ist das Personal durchweg freundlich und zuvorkommend. Man fühlt sich willkommen und die Servicekräfte sind nicht zu aufdringlich sondern in genau der richtigen Dosis “penetrant”. Am Ostersonntag wirkten alle ein wenig gehetzt, was aber in Anbetracht der Unmengen an Gäste, die nach Neu-Helgoland strömten komplett verständlich ist.

Den einzigen Kritikpunkt, der letztendlich auch die zwei Sterne Abzug bewirkt hat, fand ich leider im Essen. Ich hatte das Pangasius-Filet mit Kartoffeln und Tomaten-Champignons-Sauce bestellt, was auf der Karte sehr lecker klang. Das Ergebnis, was überraschend schnell den Weg an unseren Tisch fand (leider wohl ein Hinweis auf vorbereitetes, nicht frisch zubereitetes Essen) hielt das Versprechen der Karte leider nicht. Es war nicht ausreichend gewürzt, meine Geschmacksnerven fühlten sich zu keinem Zeitpunkt herausgefordert. Die Champignons in der Sauce waren Dosen-Champignons, was bei dem verlangten Preis nicht nötig ist. Die Kartoffeln waren irgendwo zwischen bissfest und weichgekocht und wirkten (wieder ein Indiz auf vorbereitetes, aufgewärmtes Essen) leider wie schon vor etlicher Zeit gekocht und dann warm gehalten. Einzig der Fisch selber wusste zu überzeugen und war sehr lecker auch wenn auf eine Scheibe Zitrone als Geschmacksträger verzichtet wurde. Alles in allem muss ich leider sagen, dass solch ein Essen auch in der örtlichen Uni-Mensa an einem guten Tag für deutlich weniger Geld zu haben ist. Von einem Lokal, dass sich selber den Anstrich eines Ausflugslokals der gehobenen Klasse gibt, erwarte ich hier mehr.

Der Rest, wie gesagt, war jedoch tadellos und ich werde in den kommenden Monaten der Küche im Neu-Helgoland wohl noch mind. eine Chance geben. Allzu vorschnell soll man ja nicht urteilen. Für einen Kaffee-Ausflug mit der Familie kann ich das Neu-Helgoland jedoch ohne Bedenken empfehlen.

The Bird - Prenzlauer Berg

Am Falkplatz 5, Prenzlauer Berg, 10437 Berlin

04.01.2009

Wer ins The Bird geht, sollte Hunger mitbringen. Und zwar richtig. Die Burger sind durch die Bank Portionen, die einen schon an den Rand der Verzweiflung bringen können. Dies allerdings nicht in erster Linie durch die Burger selber, sondern eher durch die üppige Beilage an Kartoffelecken, die den Teller um den Burger ertränkt.

Die Burger selber sind sehr schmackhaft, auch wenn ich die Verwendung der Toasties als Burgerbrötchen zunächst eigenwillig fand. Ich habe mir aber erklären lassen, dass diese deshalb den Vorzug gegenübder den üblichen Sesambrötchen gefunden haben, da sie stabiler sind und die leckeren Soßen, die sich auf den The Bird Burgern befinden, die Toasties nizcht so schnell durchsuppen wie sie es mit Sesambrötchen täten.

Das Fleisch ist über jeden Zweifel erhaben und ein Medium-gebratener Houseburger ist etwas, was einen auf jeden Fall zurückkommen lassen wird.

Wer möchte, der kann sich auch die Chicken Wings mit der Napalmsoße bestellen, man sollte allerdings darauf vorbereitet sein, nicht mehr als einen, in dieser Soße gebratenen, Chicken Wing essen zu können, ohne sich den Mundraum komplett zu verbrennen. Wirklich eine der schärfsten Soßen, die ich je gekostet habe.

Nimmt man das alles zusammen und zählt das Ambiente und die rustikale aber stets freundliche Bedienung dazu, ist das “The Bird” ein Erlebnis, das man bald wiederholen möchte und vond em man ausreichend Nahrung für ein komplettes Wochenende mitnimmt.

Rooster Berlin - Friedrichshain

Grünberger Strasse 23, 10243 Berlin

24.03.2008

Gemütliche Sofas, freundliche Bedienungen, moderate Preise und leckeres Bier. Mehr braucht es ja eigentlich nicht für den Entspannung und Erfrischung suchenden Friedrichshainer. Und all das findet man im Red Rooster.

Wenn man lange genug sucht, findet man auch kleinere Schächen wie die etwas kleinen Toiletten und die manchmal “ambitionierte” Musikauswahl. Doch das war es dann auch schon und eigentlich sind dies auch keine wirklichen Schwachpunkte, denn die Toiletten sind vielleicht ein bisschen kleiner, dafür aber immer sauber. Und die Musik trifft zwar nicht immer meinen Geschmack, ist aber nie aufdringlich oder zu laut.

Insofern ist das Red Rooster rundherum zu empfehlen, wenn man rechtzeitig kommt, kriegt man auch noch Platz auf den gemütlichen Sofas, die ab ca. 20 Uhr immer gut belegt sind. Aber auch die normalen Plätze sind gemütlich - also nicht gleich umdrehen, wenn keine Sofaplätze mehr frei sind.

Manngo - Vietnamesische Spezialitäten - Mitte

Mulackstraße 29, 10119 Berlin

19.03.2008

Das Manngo liegt relativ versteckt in Mitte und ist auch von außen relativ unscheinbar, da ziemlich klein. Diesen zwei Widrigkeiten zum Trotz findet der hungrige Spezialitätensucher mit dem Manngo ein sehr feines Lokal vor, dessen Speisekarte einen Grundstock an vietnamesischen Spezialitäten hergibt.

Das ist auch gleichzeitig das einzige Manko: Die recht kleine Auswahl. Sie fällt zwar nicht wirklich ins Gewicht, aber man wünscht sich doch viel mehr Auswahl der leckeren Gerichte.

Denn schmackhaft ist es, das Essen im Manngo. Große Portionen zu vernünftigen Preisen, die auch noch sehr gut schmecken. Mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen. Typisch asiatisch ist die Bedienung nett und zuvorkommend, aufgrund der Sprachbarriere bleibt es jedoch beim Bestellen des Essens und dem obligatorischen “Danke, hat gut geschmeckt…”. Ein Gespräch wird sich hier nicht entwickeln.

Wer also in Mitte Abwechslung für den europäischen Gaumen sucht, der ist gut beraten, dem Manngo einen Besuch abzustatten und sich geschmacklich verwöhnen zu lassen.

Krokodil - Köpenick

Gartenstr. 46, Berlin-Köpenick, 12557 Berlin

28.02.2008

Das Krokodil war mal eine echte Top Adresse in Köpenick - freundliche Bedienung, immer gutes Essen, Preise völlig in Ordnung und Atmosphäre traumhaft. Leider sind in den letzten beiden Jahren nur zwei dieser Dinge übrig geblieben: Das gute Essen und die traumhafte Atmosphäre.

Genau am Wasser gelegen, bietet das Krokodil mit dem angeschlossenen Flußbad tagsüber auf der kleinen Terasse zum Wasser hin und abends im gemütlichen Restaurant mit riesiger Fensterfront die Gelegenheit mit Freunden einen sehr schönen Abend zu verbringen.

Auf der anderen Seite hat in den letzten Jahren der Service kontinuierlich ab- und die Preise kontinuierlich zugenommen. An manchen Abenden hat man den Eindruck, dass die Servicekräfte einfach nicht wollen. Das ist sehr schade, denn die Lage und die wirklich gute Küche bieten Raum für so viel mehr.

Trotz dieser eindeutigen Malus-Faktoren gibt es drei Sterne, da es mir immer wieder Spaß macht ins Krokodil zu kommen. Für den leider oft mangelhaften Service gibt es einen Stern Abzug, für die Preise gibt es als kleinen Dämpfer einen weiteren Stern Abzug.

Wenn es wieder besser wird, gibt es die zwei wieder drauf.

stativision war bis jetzt nur nachmittags da, da war der service stets in ordnung… die preise: naja, wahrscheinlich trotzdem immer noch das günstigste, wenn man ordentlich am köpenicker wasser speisen will.

Cafe Rothenburg - Potsdam

Gutenbergstr. 33, 14467 Potsdam

02.02.2008

Das Café Rothenburg liegt am Rande des Holländer Viertels in Potsdams Mitte. Es ist ein schönes kleines Café, das abends anscheinend sehr gut gefüllt ist. Wir waren an einem Mittwoch abend dort und das gemütlich eingerichtete Café war gut besucht.

Das Personal war Potsdam-typisch sehr freundlich; das Essen kam schnell und war lecker (sah nebenbei bemerkt auch lecker aus - Anrichtung stimmt also auch).

Der einzige kleine Wermutstropfen stellt vielleicht die fehlende "besondere Note" dar. Alles in allem prägt sich das Café leider ein klein wenig beliebig ein. Andernorts bleibt ein speziellerer und prägenderer Gesamteindruck zurück.

Das kann aber nicht über die Vorzüge hinwegtäuschen: Es ist gemütlich und man fühlt sich wohl. Ich werde jedenfalls gerne mal wieder reinschauen und vielleicht gibt sich das dann ja auch mit dem "Wermutstropfen".

Sushi Kotobukisushi - Mitte

Neue Promenade 7, 10178 Berlin

02.02.2008

Das Kotobuki kenne ich nun schon seit mindestens vier Jahren. Trotzdem es inzwischen auf die doppelte Größe angewachsen ist, ist es in den Abendstunden eigentlich immer gut gefüllt und wenn es einmal ganz schlecht läuft, muss man ohne Sushi wieder abziehen.

Natürlich gibt es im Kotobuki auch die üblichen Thai Gerichte, jedoch ist das Sushi das eigentliche Highlight. Ein Grund für die Bescuherdichte in den Abendstunden ist sicherlich die Sushi Happy Hour von 18 bis 24 Uhr, in der man für das gleiche Geld die doppelte Menge bekommt. Das bedeutet, dass man von einem Teller für ca. 12-15 Euro mehr als satt werden kann. Das Sushi selber schmeckt immer frisch und ich habe es noch nie erlebt, im Gegensatz zu einigen anderen Sushi Bars in Berlin, dass eine Zutat nicht vorhanden gewesen wäre, so dass das Angefragte nicht "lieferbar" war.

Das Kotobuki verfügt auch über einen Lieferservice, der aber ein vergleichsweise kleines Einzugsgebiet (nur Mitte) beliefert - insofern kann ich zur Qualität der gelieferten Speisen nichts schreiben.

Ich freue mich immer wieder hier zu sein und mit gutem Sushi in netter Atmosphäre den Tag ausklingen zu lassen. Ist natürlich trotz Happy Hour ein vergleichsweise teurer Spaß, aber einmal im Monat kann man es sich hier mal gut gehen lassen.

Dolores Gourmet Burritos - Mitte

Rosa-Luxemburg-Straße 7, 10178 Berlin

26.01.2008

Das Dolores habe ich letztes Jahr im Sommer für mich entdeckt und war mittlerweile so oft da, dass ich es gar nicht mehr zählen kann. Der Lime-Chicken Salat (Honey-Chili Dressing nicht vergessen!) ist für mich der beste Salat der Stadt. Da der Laden eher klein ist, ist er um die Mittagszeit sehr voll und man muss Geduld mitbringen (die aber immer belohnt wird).

Gleichzeitig bietet das Dolores einen Abholservice an, bei dem man via Telefon im Voraus bestellen kann. Kommt man zum vereinbarten Zeitpunkt ist das bestellte Essen immer fertig, egal wie voll der Laden ist. Das Personal ist immer nett, oft im Stress und trotzdem auch mit den vielen Leuten, die noch nie da waren und Probleme beim Zusammenstellen der Speisen haben, sehr geduldig.

Alles in allem ein Muß, wenn man in Mitte eine Mittagsmöglichkeit sucht, aber auch Abends immer für einen großartigen Salat gut.