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Ich bin SailorHH aus Hamburg. Ich bin Qyper seit dem 17.12.2007

"Stöbert schön in eurem Leben"

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Profil von SailorHH

Olivenbaum - St. Pauli

An der Elbe 1-100, in der steifen Brise, 2000 Hamburg

05.01.2008 (aktualisiert am 19.04.2010)

Jaja Hamburger Schietwetter - steht das eigentlich im Duden?
Es gibt in unserer schönen Stadt dazu überraschendes zu entdecken - möcht` sagen lebendige, wachsende Gegenargumente.

Un nich in Planten un Blomen.
Direkt in der Brise - am Strom - steht er - frei wachsend wie der Wind oder ein grenzenloser Optimist hierher verweht & verpflanzt hat:

Hamburgs wilder Feigenbaum.

Hamburg die nördlichste Stadt am Mittelmeer.

BerndB Ach war das noch schön…. seufz…..

Barnie Super! Kennst du die Tropeninsel ? Hat sich auch akklimatisiert...

Innenstadt - Altstadt

20095 Hamburg

01.01.2009

CRISIS? WHAT CRISIS?!

Zwischen den Jahren geriet ich in die Zwischenwelt der Hamburger Innenstadt – es musste eine Parallelwelt sein, denn seit Monaten meldete mir der gesamte Nachrichten-Apparat – meine indirekte & direkte Umwelt - dass wir uns in einer der schlimmsten wirtschaftlichen Krisen seit langem befinden. Hier war plötzlich nichts mehr zu spüren davon – im Gegenteil ich war unmittelbar konfrontiert mit einem fanatisch geführten – suchthaften Massenkonsumrausch genannt SALE SALE SALE!

Die übersteigerte Form der Unbewusstheit dieses Verhaltens-Phänomens erlebte ich durch unfassbare Gier gepaart mit gleichzeitiger Gleichgültigkeit. Unmengen von Menschen wälzten sich durch Strassen & Räume, instinktiv auf der Suche nach Beute. Hektische Blicke witterten optisch umher – Hände & Körper stießen hervor um in Haufen von Beutestücken das Filet zu ergattern und zu verteidigen – um in der nächsten Sekunde gelangweilt davon abzulassen.

Das Ergebnis ein Schlachtfeld der Eitelkeiten und der Konsumtrostpflaster in denen Jäger und Gejagte ihr Würde verließ.

Wenn wir mit solch einer respektlosen & unbewussten Verachtung konsumieren, dass – es uns nicht erschreckend & widerlich angeht wenn Kleidung und andere Güter so wie auf den Bildern zu sehen ist behandelt wird – frage ich mich ob dies nicht der eindeutigste Beweis dafür ist, dass wir die Krise verdient haben.

burkey Lies hierzu den neuesten “Harald Martenstein” in der Sylvesterausgabe der ZEIT. Motto : 2009 und ich können keine Freunde werden.

triple5soul ich hab mal vor Jahren bei H&M in der Mö gearbeitet - da sah es jeden Samstag so aus…
Den ganzen Tag räumt man NUR auf und kaum ist man mit einer Ecke fertig und dreht sich um, liegen schon wieder 300 Teile am Boden. Klar, in der Weihnachtszeit natürlich umso mehr.
Dieses eigentümliche Verhalten der Shopper hat mich schon immer “fasziniert”. Sieht es bei denen Zuhause eigentlich auch so aus? Oder benehmen die sich nur auswärts so?
Eine Finanzkrise wird jedenfalls nicht reichen, solch Verhalten einzudämmen. Da hilft nur die Apokalypse ;D

Gedenkstätte Israelitische Töchterschule - St. Pauli

Karolinenstr 35, Eingang im Hinterhof, 20357 Hamburg

29.12.2008

Vielen ist sie nicht bekannt - denn sie liegt an der vierspurigen Karolinenstraße durch die die meisten Menschen aus Hamburg - an der Messe vorbei zu anderen Zielen hetzen.

Die Gedenkstätte Israelitische Töchterschule im Dr. Alberto Jonas Haus ist Zeuge des jüdischen Lebens im Karolinenviertel. Die Töchterschule war das Bildungszentrum für jüdische Mädchen aus allen Stadtteilen und der Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky ging ebenso im Viertel zur Schule.
Bis 1942 wurde in der Karolinenstraße noch unterrichtet – doch dann im Mai wurden alle Lehrer & Schülerinnen deportiert. Nur elf von Ihnen überlebten.

Es gibt in der Gedenkstätte zwei zusammenhängende Ausstellungsräume – einen original eingerichteten Naturkunderaum sowie eine kleine Bibliothek & eine Aula.

herbert19 danke, dass du an diese - vielleicht stellvertretend - für die vielen stätten einstigen jüdischen lebens erinnerst.

Flexibles Flimmern - St. Pauli

Marktstr. 57, und von dort mit der Leinwand in die Welt hinaus, 20357 Hamburg

29.11.2008 (aktualisiert am 27.12.2008)

Filme in Bewegung:

Willkommen! Das „Flexible Flimmern“ ist ein mobiles Kino für Hamburg.

Die Veranstaltungen des Flexiblen Flimmerns verstärken das Erlebnis und die Erfahrung eines Filmes. Das Kino wird zum Erlebnisort, an dem sich die Atmosphäre des jeweiligen Filmes manifestiert. Flexibles Flimmern ist kein Kino mit einer festen Adresse! Vielmehr werden die Filme jeweils an passenden Orten präsentiert.

„Fluch der Karibik“ auf dem zu einem Piratendorf umgestalteten Abenteuerspielplatz - „Der Pate“ in einer verlassenen Lagerhalle, Umschlagplatz der Prohibitionswaren der Mafia – „Moby Dick“ auf einem Schiff oder im internationalen Seemannsclub Hamburg.

Nach dem Film ist keiner aufgefordert zu gehen und es stellt sich nicht die bekannte Frage: "...und wo gehen wir jetzt was trinken?"

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Einfach eine Mail mit dem Betreff "Rein" an:

webmaster@flexiblesflimmern.de

UPDATE:

jetzt Fan werden unter: http://www.facebook.com/pages/Flexibles-Flimmern-Filme-in...

Tangun Ach wenn das nicht so weit weg wäre. Hört sich durchaus verlockend an!

das rosa haus - St. Pauli

Beim Grünen Jäger 14, ehemals, 20359 Hamburg

03.01.2008 (aktualisiert am 27.12.2008)

Update: Dezember 2008

- seit Sommer 2006 - über zwei Jahre - stehen die Überreste des rosa Haus jetzt - wie zum Hohn - an nicht umkehrbare Tatsachen erinnernt - dort beim grünen Jäger.

hier ein paar Zeilen dazu von Rainer Maria Rilke:

"Wird man es glauben das es solche Häuser giebt? Nein, man wird sagen, ich fälsche. Diesmal ist es Wahrheit, nichts weggelassen, natürlich auch nichts hinzugefügt. Woher sollte ich es nehmen?... Häuser? Aber um genau zu sein, es waren Häuser die nicht mehr da waren. Häuser, die man abgebrochen hatte von oben bis unten. Was da war, das waren die Häuser, die daneben gestanden hatten, hohe Nachbarhäuser. Offenbar waren sie in Gefahr, umzufallen, seit man nebenan alles weggenommen hatte...
Ich weiß nicht ob ich schon gesagt habe, dass ich diese Mauern meine...nicht die Mauer der vorhandenen Häuser ... sondern die letzte der früheren. Man sah ihre Innenseite. Man sah in den verschiedenen Stockwerken Zimmerwände, an denen noch die Tapeten klebten, da und dort den Ansatz des Fussbodens oder der Decke... das zähe Leben dieser Zimmer hatte sich nicht zertreten lassen. Es war noch da, es hielt sich an den Nägeln, die geblieben waren, es stand auf dem handbreiten Rest der Füssböden, es war unter den Ansätzen der Ecken, wo es noch ein klein wenig Innneraum gab, zusammengekrochen. Man konnte sehen das es in der Farbe war, die es langsam, Jahr um Jahr, verwandelt hatte: Blau in schimmlisches Grün, Grün in Grau und gelb in ein altes abgestandenes Weiss, das fault. ... Da standen die Mittage und die Krankheiten und das Ausgeatmete und der jahrelange Rauch ... Und vieles hate sich dazugesellt, was von unten gekommen war , aus dem Abgrund der Gasse, die verdunstete, und anderes war von oben herabgesickert mit dem Regen, der über den Städten nicht rein ist. Und manches hatten die schwachen, zahm gewordenen hauswinde, die immer in derselben Strasse bleiben, zugetragen, und es war noch vieles da, wovon man den Ursprung nicht wusste.
Ich habe doch gesagt das man alle Mauern abgebrochen hatte bis auf die letzte -? Nun von dieser mauer spreche ich fortwährend. Man wird sagen ich hätte lange davor gestanden; aber ich will einen Eid geben dafür, dass ich zu laufen begann, sobald ich die Mauer erkannt hatte. Denn das ist das Schrecklichste ... ich erkenne das alles hier, und darum geht es so ohne weiteres in mich ein: es ist zu Hause in mir."

Rilke - "Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge"

mehr gibt es dazu einfach nicht mehr zu sagen...

--

Juli 2006 Schnell ging es. Plötzlich war es fort. Innerhalb von zwei Tagen abgerissen - dies war zumindest das Vorhaben - bis der Baggerführer - der Bauleiter & der Eigentümer bemerkten, dass das kleine rosa Haus zu stark mit dem Nachbarhaus verwachsen ist - das es sich förmlich schutzsuchend an seinen großen Kumpel lehnte.

Nun steht die Ruine seit Juli 2006 unberührt dort - wie vorher der schöne Bau dort stand und langsam verfiel.

Anwohner erzählen von den Guten Zeiten des Hauses als dort die Models ein und aus gingen - weil dort ein gut laufendes Photostudio beherbergt war. Das ist alles gar nicht solange her. Ich selbst habe noch alte Einwohner getroffen die in dem Haus wohnten.
Warum ist so etwas immer wieder möglich in Hamburg? Liegt es zum grossen Teil daran, dass wir als einziges Bundesland noch ein konstitutives Denkmalschutzgesetz haben? D.h. unser Denkmalpflegeamt kann nicht, wie in anderen Bundesländern, nach einem Katalog ein Gebäude unter Denkmalschutz stellen, sondern muss durch ein Gutachten den Eigentümer davon überzeugen und dieser kann gegen die Entscheidung dann trotzdem Widerspruch einlegen. Es folgt häufig ein langer, kostspieliger Rechtsstreit.

Mehr dazu unter:http://de.wikipedia.org/wiki/Denkmalschutz

Oft ist es nur durch eine Notbremse möglich schützenswerte Häuser zu retten. Nach §26 "Gefahr in Verzug" kann dort schnell eingegriffen werden.

D.h., jeder Qyper kann - wenn er ein Gebäude als schützenswert erachtet - diesen Ort zur Prüfung vorschlagen. Man sollte aber zunächst in der Liste der Denkmalverzeichnisse unter der adresse nachsehen ob dies nicht schon geschehen ist, um nicht unnötige Arbeit zu verursachen.

Das alphabetische Verzeichnis ist zu finden unter: www.denkmalschutzamt.hamburg.de

Ist das von euch als schützenswerteres Gebäude empfundene Haus nicht in der Liste, einfach eine erklärende Email an folgende Adresse senden:

denkmalvorschlag@kb.hamburg.de

Verlorene Orte in Hamburg und sonst wo gehen uns alle an & so kann man wenigstens auf sie aufmerksam machen.

herbert19 “Warum ist so etwas immer wieder möglich in Hamburg? Liegt es zum grossen Teil daran, dass wir als einziges Bundesland noch ein konstitutives Denkmalschutzgesetz haben? D.h. unser Denkmalpflegeamt kann nicht, wie in anderen Bundesländern, nach einem Katalog ein Gebäude unter Denkmalschutz stellen, sondern muss durch ein Gutachten den Eigentümer davon überzeugen und dieser kann gegen die Entscheidung dann trotzdem Widerspruch einlegen. Es folgt häufig ein langer, kostspieliger Rechtsstreit.”

du bist einer einleuchtenden erklärung sehr nahe!

EyesWideOpen Schön, dass durch Beiträge wie diesen auch die scheinbaren “Nicht-Plätze” ihre Würdigung finden!
Das Haus war wirklich wunderschön und jedesmal, wenn ich am letzten bestehenden Fenster vorbei gehe, schaue ich hin. Es bei Qype verewigt zu finden, macht irgendwie glücklich. Danke!

Panettone - Mailand

Milano

26.12.2008

zupfen zupfen zupfen

Der Sage nach hat sich ein Adeliger anonym in der Backstube des Mailänders Antonio Cova beschäftigen lassen, um dessen schöner Tochter nahe sein zu können. Und um diese zu beeindrucken hätte er die köstliche Panettone erfunden. Wobei der Name des Hefegebäcks eher auf den Vater als Erfinder schließen lässt ( Pane di (An)tonio).

Ist mir eigentlich auch egal, denn zu Weihnachten ist es herrlich gemütlich gemeinsam an dem luftigen Teig mit Sultaninen – kandierten Orangen & Zedernessenz zu zupfen und dazu einen Kaffee oder Amarone zu trinken.

Historischer Autofriedhof Gürbetal - Kaufdorf

Kaufdorf

26.12.2008

Metall & Laub – Glas & Tau – tote Scheinwerfer & Sonnenstrahlen die durch ein Blätterdach luken.
Der Autofriedhof von Franz Messerli in der Schweiz ist ein gewachsener Ort der Gegensätze.

Hier nagt seit 1933 die Natur an den dort lagernden Fahrzeugen. Traumhafte Wagen wie der Plymouth Valiant – der BMW 501 – ein Sunbeam oder dem niedlichen FIAT 500 Topolino sind von einer Patina aus Moos und Blättern bedeckt. Farne und Büsche sind Fahrer & Beifahrer und in einem Kofferraum soll ein Fuchs leben.

Doch so friedlich & idyllisch dies alles klingt, wird um diesen Ort gestritten, denn Messerli muss den Friedhof räumen – die Wagen aufwendig Exhumieren – was sein Bankrott wäre. Das Umweltamt hat eine Frist gesetzt Im Oktober 2009 wird ggf. geräumt.

Der Künstler Heinrich Gartentor hat an diesem magischen Ort im zuende gehenden Jahr eine Kunst-Ausstellung etabliert. Eine Demonstration gegen das drohende Ende, wie er sagt: “Gäbe es in der Schweiz nicht nur Umwelt-, sondern auch Kulturverträglichkeits-Prüfungen, dann würde der Autofriedhof mit Sicherheit als absolut schützenswert eingestuft werden. Er ist ein Kulturgut von internationaler Bedeutung und muss erhalten bleiben.”

Vielleicht kann die gewonnene Öffentlichkeit & das offensichtliche Interesse an dem Autofriedhof dazu führen beide Parteien zu versöhnen – denn beides - Natur sowie diese magischen Orte sind wichtig für uns Menschen.

Es gibt zum Autofriedhof zwei Bücher:

Den Katalog zur Ausstellung & das Buch „Park“ von Olivier Jeannin

Außerdem hat Heinrich Gartentor – der selbst seit seiner Kindheit Quartetts sammelt ein feines Quartett zur Ausstellung herausgebracht.

lokalreporter über den habe ich ein bericht auf 3sat gesehen - beeindruckende soziale plastik - anscheinend sehen das die örtlichen behörden anders..

Parque Nacional de la Caldera de Taburiente - Los Llanos de Aridane

0, Los Llanos de Aridane

24.12.2008

Es gibt diese Erlebnisse in denen man von Ehrfurcht & Anmut erfüllt ist. Meist kommt aus verschiedensten Richtungen viel zusammen – vereint sich an einem Ort in einem Moment und ergibt dieses wunderbare Gemisch aus Staunen – Aufregung – Sinnlichkeit & purem Leben.

So einen besonderen Moment kann man in der Caldera auf 7 Stunden ausdehnen & jedes mal aufs neue haben (Im Fernsehshop würde euch jetzt noch eine Geld-Zurück-Garantie angeboten werden)

Die Caldera ist ein einziger nach Westen aufgebrochener Riesenkrater im Norden La Palmas.
Schon seit 1954 steht das Gebiet unter Naturschutz.

Wir sind diesen Sommer dem fast trockenen Flussbett am Grunde des Kraters aufwärts gefolgt. Eingerahmt von steil aufragenden Felswänden. Der Meeresspiegel steigt hier fast unnatürlich steil von ca. 700 auf über 2400 Meter an. Man fühlt sich wie im Schoss der Natur – und trotz der Rahmung gibt es ein Gefühl von geborgener Weite. Ein schöner Gegensatz.

Wir folgten dem Flusslauf und begeisterten uns an den unzähligen Gesteins-Variationen. Ich habe Steine noch nie so vielfältig und anziehend empfunden. Die Gesteinseinschlüse – die verschiedenen Formen und Abschliffe – die metallischen Verfärbungen stimmen immer wieder neugierig.

Der zunehmend breiter werdende Lauf des Wassers sieht harmlos aus und plätschert trügerisch vor sich hin – Angel – der hier geboren ist – behält jeder Zeit die Kante der Steilwände des Kraters im Auge. Sollten sich die dort von Osten hinüberströmenden Wolken zu sehr verdichten und einen Deckel über dem Krater bilden ist es Zeit um zukehren. Bei Regen verwandelt sich das idyllische Rinnsal einem Wadi ähnlich in einen wälzenden – brutalen Strom. Davon zeugen eindrucksvoll die wie mit Schleifpapier behandelten Kunstwerke der Steine.

Wir steigen sanft immer weiter überzeugt davon das dieser Ort jeden Menschen ergreift – unser Ziel sind zwei Wasserfälle – aber dazu später mehr..

pequenito Wirklich schöne Fotos!

La Choza - Medina Sidonia

Prado de los Santos s/n, 11170 Medina Sidonia

28.12.2007 (aktualisiert am 24.12.2008)

Einfach mal in die Vielfalt des Nichttuns eintauchen. Das Einmaleins der Entspannung buchstabieren. Ab ins “Hütchen”.

Thomas & Yvonne Grzib haben eine Oase geschaffen - für sich und für Gäste. Die beiden wohnen mit ihren Hunden Nena & Tito und der Katze Tarantula im Haupthaus und haben aus der alten Garage ein gemütliches Domizil für bis zu vier Personen geschaffen (2 getrennte Schlafzimmer).

Liebevoll gestaltete, lichte Räume. Zwei Aussenbereiche (essen und Terrasse mit Blick auf den Garten & auf die weite Landschaft. nicht umsonst wird der Ort „Balcón de la Bahia“ genannt.

Zwischen Jérez de la Frontera & Cadiz liegt das kleine, weiße Bergstädtchen Medina Sidona & ist bekannt für seine Süssigkeiten.

Zum Meer sind es ca. 30 km die aber mit dem Wagen oder den regelmässigen Bussen leicht zu überwinden sind. Wir sind die Strecke damals an einem Tag zu Fuss gegangen & haben zurück einen der Busse genutzt.

Thomas betreibt im nächsten grösseren Städtchen eine Deutsch / Spanische Konditorei - die ebenfalls sehr zu empfehlen ist & sich gut mit dem besuch am Meer verbinden lässt.

Frühes buchen ist ratsam!

SUBVERT STORE REAL & WEB SKATESHOP - Sternschanze

Neuer Pferdemarkt 32, linker Keller, 20359 Hamburg

24.12.2008

LAST MINUTE GESCHENKTIPP X-MAS 08

In dem gerade neu gestalteten Skateshop -Subvert Store- gibt es als Angebotsergänzung ausgefallene Quartetts von 4 Trümpfe. Mein Favorit - das Piratenquartett.

Lux und sein Team bieten ansonsten alles was das Skaterherz begehrt und haben zudem noch ein besonderes Projekt kreiert mit dem Sie Skater in Cuba helfen: Das Subvert Cuba Projekt.

"Mit dem subVert Cuba Project helfen wir den Skatern auf Kuba, an Skatestuff heran zu kommen – und das sogar gratis! Unter anderem aufgrund der Handelsblockade der USA ist es für die Kubaner quasi unmöglich, an Boards heranzukommen. Wenn sie Glück haben, hinterlässt ein Tourist bei seiner Abreise sein mitgebrachtes Skateboard, oder schickt seinen Skatebekanntschaften ein „Care-Paket“. Da das zu selten geschieht, können sie ihrem Hobby bis zu einem halben Jahr lang nicht nachgehen."

Mehr unter: http://www.subvertcubaproject.org/

Hasta Skateboarding siempre.