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Ich bin Sus aus Berlin. Ich bin Qyper seit dem 28.09.2007

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Café des Anges - Bastille

66 rue de la Roquette, 75011 Paris

31.01.2008 (aktualisiert am 07.11.2008)

Nach langwierigen Einkäufen und schwierigen Entscheidungen: Welche Paté sollen wir denn kaufen? Sind das Gurken, Feigen oder Miniavokados? Auf unserem sonntäglichen Marktbesuch brauchten wir auf dem Heimweg dringend eine Stärkung, um die verbleibende Strecke entlang des Canal St. Martin noch bewältigen zu können. Wie durch ein Wunder tauchte das Café des Anges vor unseren Augen auf.
Das Café heißt so nach einer sehr interessanten Kirche, die auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegt.
Es ist ein typisches Bistro-Café der vergangenen Zeit, gemütlich, Bücher und Zeitschriften liegen zum Stöbern bereit, an den Tafeln werden die Tagesgerichte angezeigt.
Wir bestellten uns Getränke, die wir an der Bar einnehmen mussten, da zur Mittagszeit alle Tische essenden Gästen vorbehalten sind.
Die Preise sind weit vom üblichen Nepp entfernt. Für eine gute Chocolat Chaud und einen Martini zahlten wir 6 Euro. Das Essen haben wir leider nicht ausprobiert, wird aber bei einem nächsten Besuch nachgeholt.

margie Möööö, ich will auch mal wieder nach Paris

FrauMüller isch komme mit, cheriè....

Trödelmarkt - Wilmersdorf

Fehrbelliner Platz, 10707 Berlin

17.04.2008

Was tun gegen das Gerümpel des Alltags. Seit Jahren lagert ein Kiste im Keller mutig beschriftet mit “Flohmarkt”. Allmählich reichte die eine Kiste nicht mehr aus und es wurden immer mehr. Als dann noch meine Mutter über ihren wachsenden Gerümpelberg anfing zu klagen, entschloss ich mich zur Tat zu schreiten. Im März bei schlimmstem Sturmwetter fuhr ich zum Fehrbelliner Platz und erkundigte mich nach den Bedingungen für die Miete eines Standplatzes (Samstags 26 Euro und Sonntags 36 Euro). Ein kurzer Überblick über unseren Krempel schien zumindest gegen finanziellen Verlust zu sprechen. Ich reservierte einen Platz für April in der Hoffnung auf besseres Wetter.
Das Wetter war uns gnädig und schob in das kalte, regnerische Aprilwetter einen sonnigen Sonntag ein. Um halb neun fuhren wir mit einem voll beladenen Auto zum Markt und bestückten den uns zugewiesenen Stand mit unserem Zeugs. Wir hatten alle Mühe uns gegen die heranstürmenden Kaufinteressenten zu wehren, die schon eine Stunde vor der offiziellen Eröffnung des Marktes mit gierigen Sammlerblicken auf unsere unausgepackten Kisten starrten und uns zu schnellerem Auspacken animierten. Einiges wechselte schnell den Besitzer, die ersten Euros kamen zusammen und unser Mut wuchs. Der übernächtigte Sohn (zu lang gefeiert) fand das Ganze so spannend, dass er bis nachmittags vergnügt verkaufte. Interessant fanden wir die unterschiedlichen Typen von Käufern und bekamen immer mehr Spass daran unsere Dinge anzupreisen. Wir wurden viel los: Pantoffeln aus Usbekistan, alte Bettjäckchen, Puppenstubenmöbel, überzählige Kompasse, veraltete Basecaps, Murmeln. Spannend zu sehen welche der vielen Objekte für andere von Interesse waren und welche nicht.
Zwischendurch spazierten wir selber über den Markt und kauften ein. Allerdings nur eine Cordhose für 1 Euro, eine Blechkeksdose und Wolle.
Um halb vier packten wir unsere Kisten, es waren nur noch knapp zwei und nicht mehr sieben und zogen mit einem Gewinn von gut zweihundert Euro glücklich nach Hause. Ein befreiendes und unterhaltendes Vergnügen, das ich nur empfehlen kann.

Sus Versteh ich nicht. Du hättest doch noch etwas von deinem Krempel dazu stellen können. Wir hatten nämlich ab zwölf schon Mangel im Warenangebot.

margie Ja, komm liesl, wir machen zusammen Flohmarkt, ich bin nämlich vor Neid erblasst, dass sus es geschafft hat, ihren Krempel loszuwerden.
Es nützt nichts, Karen Kingstons Ratgeber Gegen das Gerümpel des Alltags unter dem Kopfkissen liegen zu haben, loswerden will ich den Krempel.

Canal Saint-Martin - Paris

29 rue du Faubourg-du-Temple, 75010 Paris

05.02.2008

Dieser Kanal verbindet auf einer Strecke von 4,5 Kilometern das Bassin de la Vilette mit der Seine. Er beginnt südlich der Bastille im Port de l’Arsenal und verläuft die ersten zwei Kilometer unterirdisch. Von der Seine kommend erklimmt man bis zum Bassin del a Vilette 25 Meter in neun Schleusen.
Mit dem Bau des Kanals wurde 1805 an beiden Enden begonnen. Er wurde jedoch erst 1825 fertiggestellt, weil es schon damals schwierig war, ein solches “Bauwerk” in die Stadt einzufügen.
Heute lohnt sich eine Fahrt mit einem der Canauxrama-Booten, die an der Bastille oder am Bassin de la Vilette starten. Es ist aber auch wunderbar entlang des oberirdischen Kanals unter den Kastanienbäumen und Platanen zu spazieren.
Im Jahre 2007 gab es eine Kampagne, die es Obdachlosen erlaubte, in Zelten an den Ufern des Kanals zu kampieren. Ein doch sehr bedrückendes Bild.
Wer Amélie gesehen hat, erinnert sich vielleicht an ihre Vorliebe, Steine über das Wasser ditschen zu lassen. Dies praktizierte sie am Canal St. Martin. Aus Sicherheitsgründen ist das Normalsterblichen allerdings nicht möglich, da man natürlich nicht in die Schleusenbereiche hinein darf.

Lenz Steine über das Wasser ditschen zu lassen ist großartig. Und der Beitrag auch.

margie Genau, find ich auch

Marché de la Bastille - Saint Ambroise

Boulevard Richard Lenoir, 75011 Paris

05.02.2008

Wenn man samstags in Paris angekommen ist, hat man Glück. Der erste Weg führt am Sonntagmorgen zum Einkaufen auf den Markt, um sich mit Leckereien und Notwendigem zu versorgen. Ich gehe immer auf den Markt auf dem Boulevard Richard Lenoir im elften Arrondissement. Er erstreckt sich zwischen dem Platz der Bastille und der Metrostation Breguet-Sabin (M 5).
Die schwierigste Entscheidung ist anfangs die Qual der Wahl. Wo anfangen: Linker oder rechter Gang? Wenn man viel Energie hat, kann man ja den einen Gang hin und den anderen zurück laufen. Es gibt köstlichen Honig, tolle Käsestände mit St. Félicien oder Beaufort und vielen anderen köstlichen Käsesorten, Blumen, Gewürze, Fleisch, diverse Bäcker, Stuhlflechter und vieles mehr. Meine Begleiterin kaufte sich an einem Stand einen unsäglichen Haarreifen in Schottenkarodesign für 1.50 Euro und war glücklich.
Schön ist natürlich, wenn man in Paris in einer Wohnung seine Ferien verbringt, weil man sonst das Superangebot gar nicht richtig ausnutzen kann.
Je später man auf den Markt geht, desto voller wird es, da viele Pariser hier ausgiebig für ihre sonntägliche Grande Bouffe einkaufen. Da gilt es dann nur Ruhe zu bewahren. Für hektische Menschen manchmal eine gewisse Herausforderung.

margie Markt in Paris an einem Sonntagmorgen, etwas vom besten, was es gibt. Schön auch zu sehen, wie wichtig die Franzosen das Essen nehmen.

la droguerie - Les Halles

9 et 11 rue du Jour, 75001 Paris

20.01.2008

Dies ist keine Drogerie sondern eines meiner liebsten Wollgeschäfte überhaupt, wobei es dort noch ganz andere Dinge zu kaufen gibt.
1975 haben ein paar Frauen diesen Laden im "quartier des Halles" eröffnet. Sie haben die ursprüngliche Einrichtung behalten: Schränke mit vielen Schubladen aus zeitverdunkeltem Holz, Metzgerhaken zum Aufhängen der vielfarbigen Wollstränge und Gläser voller Perlen, Pailletten, Strass, Blumen und vielem mehr.
Es gibt immer viel zu entdecken und seit Jahren führt mich einer meiner ersten Gänge in Paris in die "rue du Jour". Das hat auch ganz pragmatische Gründe, weil es immer schwer ist, sich für etwas zu entscheiden und so habe ich dann immer noch ein paar Tage Zeit zum Überlegen. Diesmal hatte ich Pech - die Damen machten Inventur und das auch noch an mehreren Tagen hintereinander. Zum Glück reichte die Zeit dann aber noch für einen inspirierenden Besuch. Auch wenn ich diesmal kein Garn gekauft habe (Meine Familie ist glücklich: Kein langwieriges Wollehaltenmüssen.), bin ich voller neuer Ideen für Schals, Plaids etc.
Die Frauen von der "droguerie" haben verschiedene Bücher mit Anleitungen für Accessoires, Baby- und Kinderkleidung herausgebracht. Eins meiner Exemplare ist fast immer verliehen, da die Modelle viel pfiffiger und geschmackvoller sind als die, die man üblicher Weise in Deutschland findet.

margie lang, lang ists her, dass ich in der droguerie war. Aber wenn es immer noch so toll dort ist, werde ich sie das nächste Mal in Paris aufsuchen.

msams In Münster gibt es eine deutsche Filiale von La droguerie, bei der man unter anderem auch die Wolle und die Bücher bekommt. Schaut mal unter www.voila-muenster.de!

Cash and Carry - Paris

13 rue Cail, 75010 Paris

20.01.2008

Wenn man vom Bahnhof "Gare du Nord" auf der "rue du Faubourg Saint Denis" nach Norden läuft wird es immer indischer: Sariläden, Fleischereien, Bäckereien und kleine Restaurants und nicht zu vergessen Läden mit Telefonkabinen reihen sich aneinander. Man befindet sich mitten im "Paris Hindou". Hier haben sich im Laufe der Jahre viele der Inder mit ihren Geschäften angesiedelt, denen die Einwanderung nach Großbritannien verwehrt wurde - so sind sie nur einen Katzensprung von ihrer "englischen" Verwandtschaft entfernt. Besonders am Wochenende kommen viele Inder des Großraums Paris hierher, um sich mit Lebensmitteln zu versorgen oder auch Freunde und Bekannte zu treffen.
Biegt man in die "rue Cail" ein, tritt man nach einigen Metern vor einen wunderbaren indischen Supermarkt, einen Supermarkt der ganz anderen Art.
Als erstes durchquert man eine Abteilung mit vielen uns unbekannten Gemüsesorten. Auf der Suche nach Petersilie sollte man nicht zu einem der vielen dicken grünen Bündel greifen. Es handelt sich bestimmt um Koriander. Petersilie benutzen Inder nicht. Es gibt wunderbare Chilischoten in unterschiedlichen Farben, lecker, aber mit Vorsicht zu genießen. Weiter hinten im Laden türmen sich Säcke mit Reis, diversen Hülsenfrüchten, man läuft durch enge Regalreihen mit Chutneys, Tees, Cookies, mit bekannten und unbekannten Konserven. Man kann hier Stunden verbringen. Die Düfte sind betörend und das Warenangebot reizvoll fremd. Auch einen schönen Sarong habe ich dort schon gekauft, den ich dann allerdings zu einem schicken Luftmatratzenlaken fürs Zelt umgenäht habe.
Meine Begleiterin und ich wunderten uns diesmal sehr über einen sogenannten "Wundertopf", der am Eingang und in der Haushaltsabteilung angeboten wurde. Für uns sah er nach einem banalen Weißblechtopf in einer merkwüdigen Vasenform aus. Was und wie man darin kocht, konnten wir nicht in Erfahrung bringen, da die vielen Mitarbeiter des Ladens kein Französisch und nur sehr rudimentär Englisch sprachen. Eine Frage, die offenbleibt.

wurkser Die Auswahl an Reis und Pickles ist wirklich riesig - man hat schon einige Tage zu tun, um sich da sachkundig zu futtern!

FrauMüller aha- Du warst im Paradies und hast hoffentlich viele Früchte probiert ? Und der Topf - vielleicht ein indischer Reiskocher oder einfach so ein Wunderwerk, in dem frau alles schichtet und dämpft ????
ich mach mich mal schlau....

Mustafas Gemüse Kebab - Kreuzberg

Mehringdamm 32, 10961 Berlin

30.12.2007

Die Weihnachtsfeiertage mit viel Essen sind gerade vorbei. Obwohl leidenschaftliche Köchin bekomme ich zu viel beim Gedanken schon wieder für die auswärtige Verwandtschaft mit unterschiedlichen Ansprüchen zu kochen, dazu noch in einem engen "Zeitfenster" zwischen Shopping und Besuch der Neuköllner Oper. Ich erinnere mich mit Freuden an die Empfehlung meines Älteren, der ganz empört war, dass Mustafa noch nicht bei Qype registriert ist und schlage den Auswärtigen einen kiezigen Essensstop auf dem Weg in die Oper vor. Einen Parkplatz bekamen wir problemlos ganz in der Nähe dieses Containers, der direkt am südwestlichen Ausgang des U-Bahnhofs Mehrindamm steht. Die drei Männer vom Kebab hatten gut zu tun, bedienten aber sehr zügig und freundlich.
Ich bestellte einen Gemüse Kebab mit, wie mir von meinem Älteren eingeschärft worden war, allen Saucen. Statt des Üblichen bekommt man in das angewärmte Brot leckeres, gebratenes Gemüse, Schafskäse und rohes Gemüse und über das Ganze werden zum Schluss noch ein paar Tropfen Zitronensaft geträufelt, die den Geschmack sehr erfrischen. Ein Teil der Gäste bestellt den Gemüse-Hähnchen Kebab mit oder ohne besonders scharfer Sauce. Zum Durststillen gibt es nur alkoholfreie Getränke. Wir hatten u.a. Ingwerbionade.
Auch wenn es von der Umgebung her natürlich nicht sehr anheimelnd ist, schmeckte der Imbiss uns allen und es war ein Vergnügen der gut gelaunten und zügig bedienenden Truppe zu zuschauen. Also wenn man in der Gegend ist und wahrscheinlich eher zu einer wärmeren Jahreszeit eine ungewöhnliche, nachahmenswerte Alternative zum üblichen Fastfoodprogramm.

wurkser Liebe Margie,
treffe da am Mehringdamm einen alten, nein, einen eingefleischten Berliner, der noch auf "Curry 36" steht. Seine Begründung: Det duftet da so dufte und beim Kebap läuft seitwärts die Sooze nachm Reinbeißen raus und man bekleckert sich völlig unknorke von unten bis oben - weshalb da ja auch die Reinigung direkt beim Kebap uffjemacht habe und die Leute vom Kebap dort jede Menge Rabatt kriegen. Also sachich ihmchen: Nich nur kulinarisch sondern auch ökonomisch is also Kebap voll hipp, wat er sofort einsieht - und jetzt stehen wir hier im Fallschnee und warten auf 2XvolletProgrammmit alleSoozen. Prost Neujahr!

margie Das ist ja ne Szene im fernen, um nicht zu sagen exotischen Berlin. Für Schweizer Teilnehmer bräuchte es aber an manchen Stellen eine Übersetzungshilfe.
Aber he nu so denn, e guets Neuss.

Fadeninsel - Marita Tenberg - Kreuzberg

Oranienstr. 23, 10999 Berlin

15.12.2007

An einem regnerischen Dezembermontag entdeckte ich nach einem Besuch im nahe gelegenen Museum der Dinge dieses wunderbare Wollgeschäft. Auf der Suche nach grünem Garn für eine Mütze für meinen Großen ging ich hinein und tauchte in eine farbige, inspirierende Oase der guten Laune ein. Drei fröhliche Verkäuferinnen berieten die Kundschaft und ich hatte Mühe, mich zwischen den vielen wunderbaren Garnen und Grüntönen zu entscheiden. So ganz nebenbei entdeckte ich noch das tolle Kaffe Fasset Sockengarn, das ich schon im KaDeWe und anderswo vergeblich gesucht hatte. Für Stricksüchtige ist dieser Laden ein Traum, aber auch für andere lohnt sich ein Besuch, da es auch viele interessante fertige Dinge zu kaufen gibt: Strumpfhosen, Stulpen, Pulswärmer, gefilzte und andere Taschen, Mützen, Schals usw.. Allein schon wegen der Farbenpracht sollte man zur Aufhellung des Gemüts in dieser dunklen Jahreszeit einen Abstecher in dieses Geschäft machen und die gute Laune der Verkäuferinnen wird auch jede Nichtstrickliesl erfreuen.

Liesl Schmuddelig hin oder her, einen mit weißem Kreuz, den anderen mit Rentier.

Liesl Du kennst dich aus! Darf ich mir was wünschen?

Radierwerkstatt 30 Links - Kreuzberg

Solmsstraße 30, Fachwerkhof links, 10961 Berlin

02.12.2007 (aktualisiert am 14.12.2007)

Mitten in Kreuzberg, dicht bei der Bergmannstraße tritt man durch ein Haustor in eine andere Welt. Wo ist man hier eigentlich, wo laufen die Hühner herum? Man befindet sich im Fachwerkhof für Kunst und Handwerk.
Hier gibt es einen Hoffriseur, eine Praxis für ganzheitliche Körpererfahrung, eine Schmuckwerkstatt und zwei Galerien.
Gestern Abend war es in dem Hof besonders schön, es roch nach Glühwein und auf den Stehtischen gab es Adventsleckereien. Der Anlass war eine kleine Ausstellungseröffnung "...jahresendbeflügelt" mit Graphiken von Heike Drewelow, Christine Niederlag und PeterSchulz Leonhardt. Wir nutzten die Gelegenheit und erstanden gleich verschiedene kleine Radierungen als Weihnachts-, Gast- und Geburtstagsgeschenkvorrat, auch unser ausländischer Besuch griff zu.
Die Galerie ist winzig und man hat sich schnell einen Überblick verschafft, als kleiner Abstecher, wenn man eh in der Gegend ist und vielleicht die wiedereröffnete Marheineckemarkthalle besucht, lohnt eine Besichtigung auf alle Fälle und vielleicht findet man ja noch ein Weihnachtsgeschenk.