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Ich bin Terzio aus München. Ich bin Qyper seit dem 12.12.2007

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www.terzio.de

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Profil von Terzio

Tramin - Au-Haidhausen

Lothringer Str. 7, 81667 München

02.02.2011

Nach einem sehr spannenden Beitrag im BR Fernsehen, in dem Daniel Schimkowitsch gekonnt die Dekonstruktion von Grünkohl und Mettwurst präsentierte, waren wir neugierig. Gestern Abend sind wir dann ohne Reservierung hin, ohne wirklich mental auf das vorbereitet zu sein, was uns dann erwartete. Um es gleich vorweg zu sagen Ich habe seit Jahren in München oder sonstwo nicht mehr auf diesem Niveau gegessen! (Und wir haben schon sehr viel Geld für Sterneküche ausgegeben!)
Der "Eismeersaibling" wurde von ein paar intensiv schmeckenden Schäumen begleitet (Wasabi, Joghurt, Avocado) und pulverisiertem (!) Joghurt. Großartig! Der "Rindfleischsalat" mit Frankfurter Grüner Soße (als Gelee), "Sellerie-Asche" und Meerrettich-Schaum war einfach sensationell. Kreativ und handwerklich perfekt.
Mein persönliches Highlight: Eine pochierte Auster mit Stücken vom Räucheraal, Birne und Rosinen in einer "Röstbrotsoße". Eines der besten Gerichte, die ich je gegessen habe.
Und so ging es weiter. 4 Gänge für 56,- € ein wahrhaft sensationelles Preis-Leistungs Verhältnis.
Holger Maier, der Besitzer, (Niederbayer und Tattoo-Fan) schafft als Chef des Service eine lockere Atmosphäre und berät leidenschaftlich-kompetent.
Die Sterne-Köche müssen sich gut überlegen, wie sie gegen diese Newcomer bestehen wollen, wenn sie nicht auf den blasierten Spesenrittern, die das Chichi brauchen, hängen bleiben wollen.

Lehmanns Fachbuchhandlung im Haus Hardenberg - Charlottenburg

Hardenbergstraße 5, 10623 Berlin

01.02.2011

Also gleich mal zwei Anmerkungen vorweg: Ich bin kein Berliner, aber bei jedem Berlinbesuch in dieser Buchhandlung. Und mein kleiner Verlag ist Lieferant der Buchhandlung Lehmann.
Die "Lehmänner" sind für uns Verlage wirklich unglaublich wichtige Partner. In einer Zeit, in der an allen Ecken und Enden mehr oder weniger seelenlose Buchkaufhäuser mit dem immer gleichen Bestsellerprogramm aus dem Boden schießen, sind solche Buchhandlungen rar geworden. Hier gibt es in den Abteilungen noch echte Experten, die ihr Thema mit Leidenschaft betreuen. Hier bestimmt nicht nur der Werbekostenzuschuß das Programm. Hier wird nicht nur die gängige Ware angeboten (die ist natürlich sowieso da), hier findet man auch Eigenimporte aus anderen Ländern, Abgelegenes und echte Insidertipps. Ich bin jedenfalls immer weider fasziniert wenn ich sehe, dass die Verkäufer mit den Kunden echte Fachgespräche führen und nicht nur den Weg zum Regal weisen.
Leute, wenn Ihr den Buchhandel als Vermittler von sorgfältig ausgesuchten und vielfältigen Inhalten (und unabhängige kleine Verlage wie meinen) auch in Zukunft erhalten wollt, dann müsst ihre Euren "Local Dealer" unterstützen, also in diesem Fall Lehmanns.

bso2000 Dazu unsere Einladung: Kostenloser Python-Programmierkurs für Kids
Mit der Programmiersprache Python kann man leicht Ideen in Programme umsetzen. Ideal für Kinder und Jugendliche.
Deshalb lädt Lehmanns alle Kids von 10-14 Jahren (nach Möglichkeit mit Laptop und Grundkenntnissen im Umgang mit Computern) zu einem kostenlosen Python-Programmierkurs in die Buchhandlung ein. Eine Anmeldung ist nötig.
Der Kurs startet am Donnerstag, 3. März 2011, 16 Uhr. Danach findet er jeden Donnerstag von 16-17.30 Uhr statt und läuft bis zu den Sommerferien.
Eintritt: frei

Einmal in der Woche werden die Teilnehmer in unserer Buchhandlung an die leicht erlernbare Programmiersprache Python herangeführt. Als begleitendes Lehrbuch benutzen wir das bewährte Buch „Python für Kids“ vom MITP-Verlag.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Die Anmeldungen senden Sie bitte per Mail an: veranstaltung@lehmanns.de
Anmeldungen werden nach Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Wir freuen uns auf Eure Anmeldung und Eure Teilnahme!
Euer lehmanns media-Team

Isargold - Bogenhausen

Ismaninger Str. 48, ehemals "Grinsekatze", 81675 München

14.11.2010

Wir waren am 13.11. dort. Nach der Besprechung in der SZ und nach den teilweise recht guten Besprechungen hier, war ich eigentlich voll froher Erwartung. Ich muss sagen, dass ich bitter enttäuscht wurde.
Das Lokal ist sicher schick und zieht eine ebenso schicke Klientel an. Das ist zwar nicht meins, aber in Ordnung.
Aber was da aus der Küche kam war dann doch teilweise eine Zumutung: Vorspeise (Jakobsmuscheln mit Schweinebauch) kalt, einfallslos gewürzt, fad, trockenes Schweinefleisch. Man bot an, es nochmal in die Küche zu bringen (Mikrowelle?) aber es kam handwarm und genauso uninspiriert zurück.
Wiener Schnitzel - dies ist ein österreichisch angehauchtes Restaurant! - mit pappiger Panade, trocken und matschig. Bratkartoffeln dazu: Mehlig gekocht und dann scharf gebraten, was eine unerfreuliche Mischung ergibt.
Dessert: Eine halb flüssige Creme Brulèe mit allerdings sehr leckeren karamelisierten Fenchelsamen drauf. Der pampige "Nougat Knödel" eines Freundes schien mit Nutella gefüllt zu sein.
Einziges Highlight (zweiter Stern): Die Weinauswahl ist klein aber sehr gut zusammengestellt.
Der Service agiert, mit einer einzigen Ausnahme, die aber leider ihren letzten Arbeitstag hatte, eher hilflos.
Herr Baudrexel, das ist eher ein Fall für die "Küchenprofis"! Bevor die nicht da waren, gehen wir nicht mehr hin.

NH Leipzig Messe - Wiederitzsch

Fuggerstr. 2, 04158 Leipzig

18.03.2010

Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Sehr ordentlich. Moderne Zimmer und für Messezeiten nur moderat erhöhte Preise.

Hennefer Wirtshaus - Hennef

Bahnhofstraße 19, 53773 Hennef

03.02.2010

Eine gute Kneipe! Nicht mehr und nicht weniger. Es gibt im "Schankraum" einen großen Flachbildschirm auf dem die ganze Zeit Sky Sport läuft.
Das warme Essen ist ordentlicher Kneipenstandard, nichts worüber man nach Hause schreiben würde, aber man ist sicher nicht enttäuscht, wenn man ein Schnitzel zum Bier haben will.
Klasse sind allerdings die "kölschen" Kleinigkeiten, die reionentypisch groß sind. "Kölsche Tapas" sind Mettbrötchen, Flöns und Leberwurst auf Röggelchen nebst rheinischem Kartoffelsalat. Ca. 200.000 Kalorien aber lecker und ideal zum frisch und flott gezapften Kölsch.
Wir waren bisher vier oder fünf Mal da und es war immer in Ordnung.

Gebrüder Schott - Altstadt

Viktualienmarkt 3, 80331 München

26.12.2008 (aktualisiert am 28.12.2008)

OK, also gleich zur Einleitung mein Geständnis: Ich wurde für diesen Beitrag bestochen. An Hl. Abend 2008 habe ich eine Tüte dicke, grüne Bohnen - der Gourmet sagt lieber “Fave” - als Geschenk von meiner Lieblingsgemüsefrau angenommen. Jetzt muss ich einfach endlich den lang geplanten Beitrag schreiben. Zu meiner Entlastung kann ich vielleicht noch sagen, dass der Stand “Gebr. Schott” schon vorher einer von meinen zwei Favoriten im Bereich “Obst & Gemüse” auf dem Viktualienmarkt war.
Was macht diesen Stand so besonders? Es ist weniger das Sortiment, das ist ja bei den meisten Ständen sehr gut. Es ist vielmehr die Expertise und Begeisterung der Mitarbeiter für ihre Waren. Man hat das Gefühl, dass hier jemand nicht einfach nur ein paar Kisten Tomaten in der Großmarkthalle kauft und dann teurer wieder “verscheppert”, nein, hier sind Überzeugungstäter am Werk. Nur hier wird man vor “momentan nicht so guter” Ware gewarnt. Man hat die Sachen zwar da, weil eben die Münchener Kundschaft auch gerne mal zum Weihnachtsessen grünen Spargel aus Uruguay will, aber man gibt seinen - bei mir jedenfalls - hoch willkommenen Senf dazu.
Seltene Früchte findet man nicht nur, man bekommt auch gleich die passenden Rezepte dazu. Ich habe z.B. eine Zitronat-Zitrone “Cedro” gekauft und gleich die beste Zubereitungsart mit dazu bekommen (Hauchdünn aufschneiden mit Fenchel und Olivenöl einen Salat machen). Klasse!
Es versteht sich von selbst, dass in einem Laden in dieser Liga die Ware erstklassig und gut gelagert ist. Es versteht sich in München durchaus nicht von selbst, dass die Bedienung freundlich und gut gelaunt ist. Es ist wirklich eine Freude dort einzukaufen.
Ach ja, man findet ihn natürlich nicht mit der Adresse “Viktualienmarkt 2”, die Adresse haben fast alle Stände. Es ist der einzige Gemüseladen in der Zeile westlich vom Biergarten (die “Kustermann-Seite”). Dort liegt er gleich rechts neben Freisingers Kräuterstand und zwei Stände links vom wundervollen Tölzer Kasladen.

WEINHAUS NEUNER - Altstadt

Herzogspitalstr. 8, nahe Stachus, 80331 München

07.05.2008

Ein spanischer Kollege wollte gerne deutsche Weine beim Abendessen verkosten. Der Name “Weinhaus” legte nahe, dass man hier eine opulente Weinkarte vorgelegt bekommen würde. Nun, direkt opulent ist sie nicht sondern eher übersichtlich, dafür aber wohl sortiert. Das Preis-Leistungsverhältnis bei den Flaschenweinen ist allerdings für München geradezu als sensationell zu bezeichnen. Die meisten Flschern bewegen sich auf einem Level zwischen 25,- und 30,- € und dafür gibt es ausgezeichnete Ware von renommierten Winzern. Manfred Tement, Schloss Sommershausen, Alde Gott … sind mir in der leicht alkoholgetrübten Erinnerung geblieben.
Für einen schönen Abend mit Wein also schon mal sehr zu empfehlen.
Das Essen klang nicht nur gut auf der Speisekarte sondern konnte die geweckten Erwartungen auch tatsächlich erfüllen. Wir hatten ein köstliches Risotto mit roter und gelber Paprika nebst gebratener Jakobsmuschel außerdem Dreierlei von der Gillardeau Auster (mit Basilikum und Zucchini gebacken
mit Tomaten und Sc. Hollandaise überbacken , Natur), ein leckeres Spargelgericht mit geschmorter Rinderbacke und Kalbsfilet und ein herrliches Desert mit diversen beeren und Rhabarber. Das Essen war tadellos und handwerklich auf deutlich gehobenem Niveau zubereitet. Stilistisch liegt die Küche in Richtung moderner deutscher Küche mit kleinem spanischen oder mediterranem Einschlag (einer der Besitzer/Macher scheint Spanier zu sein).
In München war irgendeine große Messe, alle Restaurants waren gesteckt voll, so auch das Weinhaus. Der Service - nur drei Leute! - bliebt trotz voll besetztem Haus aufmerksam und effizient, ohne den gefürchteten “Kellner-Tunnelblick”. Unsere Gläser waren stets wohl gefüllt und ein Blick oder kurzer Wink reichte, um die zuständige Kellnerin ganz unaufgeregt an den Tisch zu bekommen.
4 Sterne nur deshalb, weil ich persönlich für die echten Sternelokale noch ein bisschen Luft nach oben brauche. Aber eigentlich könnte man nach Qype-Stadards durchaus 5 Sterne vergeben.
Website: http//:www.weinhaus-neuner.de

Islay Restaurant & Bar - Lehel

Thierschstr. 14, 80538 München

15.01.2008 (aktualisiert am 07.05.2008)

Leider wird es das Islay zumindest unter dieser Adresse nicht mehr geben. Ab Ende Mai zieht dort ein “Edel-Italiener” (Auskunft des Hausbesitzers) ein. Sehr Schade für alle Whiskey-Fans! Sachdienliche Hinweise zum Verbleib der Flaschen werden hier auf Q

So war es früher:
Eine Offenbarung für Freunde des MALT!
In der Tat, die Auswahl von geschätzten 100 Sorten besten Single Malt Whiskys ist beeindruckend. Leider wird sie in letzer Zeit immer dünner, da der Teil des Besitzer-Duos, der hier seiner Sammel- und Trinkleidenschaft frönte leider ausgeschieden ist (glaube ich zumindest). Die Karte wird mit jeder geleerten Flasche zusammengestrichen und leider nur mit wenigen Neuzugängen wieder aufgefüllt.
Trotzdem, wer Leber, Lust und Liquidität besitzt, kann hier immer noch echte Raritäten verkosten. Singel Cask Editions, Cask Strength Abfüllungen und einfach jede Menge auf dem (Massen-)Markt nicht erhältliche Whiskyes warten hier auf den geübten Trinker.
Die Küche ist ordentlich aber keine Offenbarung, aber besser als in jeder vergleichbaren Whiskey-Bar. Unbedingt probieren, auch wenn es die Karte nicht immer anbietet, die legendären “Chili-Bratkartoffeln”. Letztere gehören zur immer tadellosen Rinderlende, sind aber auch zu jedem anderen Fleisch und sogar zum Matjesfilet ein echter Hit.
Fazit: Geh ich hin!

BerndB Als Ardbeg-Fan kann ich nur sagen : Almost there, falls ich in Richung M kommen sollte.

Fahrrad Discount Ralph Radl Discount GbR - Peer Schneider & Ralph Schneider - Obersendling

Aidenbachstraße 116, 81379 München

28.02.2008

Hier habe ich zum ersten Mal seit Jahren wieder richtig Geld für ein Fahrrad ausgegeben. Für den Verkäufer war es zwar offenbar sehr lustig, dass ich ein "Fahrrad" wollte, weil so etwas gibt es heute sowenig wie einen "Turnschuh". Man muss schon sehr genau wissen, was man will, wenn man bei den größtenteils kurzgeschorenen Bikern einkaufen will. Auch die Tatsache, dass ich ein Steppenwolf-Rad, das im Angebot war gekauft habe ohne eine andere Schaltung oder sonst was auszutauschen hat Erstaunen hervorgerufen. Aber die Jungs, mit denen ich gesprochen habe waren kompetente, ein bisschen maulfaule aber dennoch begeisterte Mountainbiker und Rennradler. Die Beratung war einsilbig aber gut, die Auswahl she gut aber noch überschaubar (ich hasse die Radlkaufhäuser mit hunderten von Modellen) und das Preis-Leistungsverhältnis extrem gut, wie ich erst später von leidgeprüften Freunden erfahren habe. Ich hatte nämlich keine wochenlangen Preisvergleiche im Internet gemacht.
Punktabzug gibt es für ungenügenden Service bei der Wartung. Beide Male, die ich das Rad in den Service gegeben habe, waren einige Sachen am Ende nicht gemacht oder nicht in Ordnung. Wenn sie das noch in den Griff kriegen, schicke ich einen Stern nach.

Hotel Burg Wernberg - Wernberg-Köblitz

Schloßberg 10, 92533 Wernberg-Köblitz

14.02.2008

Für ein "Belohnungswochenende" (wir haben echt viel gearbeitet) sind wir letztes Wochenende nach Wernberg-Köblitz gefahren, wo wir bei Christian Jürgens, immerhin einem der wenigen Zwei-Sterne-Köche in Deutschland essen wollten. Über das Preis-Leistungs-Verhältnis waren wir, sowohl im Hotel als auch im Restaurant nicht wirklich begeistert. Es war aber, davon einmal abgesehen, wirklich großartig. Die alte Burg ist vorbildlich renoviert und liegt malerisch auf einem Hügel mit weitem Blick in die Oberpfalz.
Und was gab es zu essen? Erstmal vorweg: Iris hat mir nicht erlaubt, die Kamera mit ins Restaurant zu nehmen, sonst könnte ich es auch fotografisch dokumentieren. Hier also das „Frühlingsmenü“ von Christian Jürgens:
- Amuse Bouche: Carpaccio, Tartar und Tempura vom Langostino (sehr lecker)
- Kross gebratener Zander auf Spargel mit Frühlingsvinaigret und Bärlauchschaum (sehr gut, aber salzarm)
- St. Pierre mit Trüffel auf Lauchgemüse (naja, mit Trüffel-Butter-Sauce kann jeder gut kochen)
- Das Beste vom Landei mit Gewürzspeck (Eine Sensation aus getrüffeltem Kartoffelsößchen, Speck und rohem Eigelb. Absolute Spitze!)
- Sellerie-Sorbet mit Schaum vom grünen Apfel (Eine tolle Idee und sehr erfrischend.)
- Geschmorte Schulter und Filet vom Weiderind (Großes Kino! Butterzart geschmorte Schulter, Kartoffelpüree mit 1,8 KG Butter auf zwei Kartoffeln und leckere Zwiebelkonfitüre)
- Topfenmousse mit zweierlei Rhabarberragout. (Rhabarber gut, der Rest eine unoriginelle, blöde Sahne-Pampe.)
- Diverse Törtchen vom Desertbüffet (gehobene Konditorei, mehr nicht)
Leider war der Sommelier extrem wortkarg und wenig hilfreich, weil er einfach nur die Wahl des Gastes bestätigte, da hätte man sich ein bisschen mehr beraterische Entschlossenheit gewünscht. Mit einem 2003er Spätburgunder von Georg Breuer haben wir dann auch prompt ins sprichwörtliche Klo gegriffen. Ein sehr spritiger, zu alkoholischer deutscher Pinot Noir, der mit dem Essen nicht wirklich harmonierte.
Das Fazit: Da fahren wir eher nicht mehr hin. War mehr was für das Restaurant-Sammelalbum. Nur der Gang mit dem „Landei“ wird uns in Erinnerung bleiben, das war wirklich eine außerordentlich bemerkenswerte Kreation. Aber dafür wars dann doch zu teuer.