Ich bin UweJ aus Hamburg. Ich bin Qyper seit dem 20.06.2011
"Auf Qype bis zum Ende - und dann Tschüß und fröhlich auf zu neuen Ufern!"
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Profil von UweJ
MERLIN VERLAG Andreas Meyer Verlags GmbH & Co. KG - Vastorf
Gifkendorf Nr. 38, 21397 Vastorf
20.03.2013
(aktualisiert am 21.05.2013)
Dann gab es eine dreibändige Prachtausgabe der Schriften des Marquis de Sade, verschämt als „Studienausgabe“ im Bereich der Wissenschaft versteckt, aber tatsächlich eine bibliophile Zierde häuslicher Giftschränke.
Vieles Weiteres erschien, was Eltern gewöhnlich nicht ihren Kindern zu lesen geben, und es gab und gibt viele Chancen für junge Autoren. Bis heute blieb es erklärter Anspruch des Verlegers und seines Verlages, sich nicht der political correctness zu beugen.
Eine Besonderheit und eine ganz große persönliche Leistung war die Hinwendung zur Kunst und zu den Künstlern. Andreas Meyer hatte nicht den Wohlstand, den er mit seinem Lebensstil glauben machte. Aber er gab und half und bekam sehr viel zurück. Graphikeditionen wurden ein wesentliches Standbein des Verlages.
Heute wird der Verlag von der rührigen Tochter in der gleichen Unangepasstheit weitergeführt. Es lohnt sich, auf den Schaltflächen der künstlerisch gestalteten Homepage herum zu klimpern, sich über das Verlagsprogramm zu informieren und in weiteren Details der Verlagsgeschichte zu schmökern.
UweJ Damit die Kommentare verständlich bleiben: Mein Beitrag enthielt in seiner Ursprungsfassung einen Hinweis auf eine inzwischen abgelaufene Ausstellung in der Handelskammer Hamburg.
21 Mai 2013
Fähre-Schulau-Lühe - Steinkirchen
Carl-von-Ossietzky-Weg 41, 21720 Steinkirchen
13.05.2013
Leider ist aber nur das Schiff neu. Die Crew aus betagten Fahrensleuten macht weiterhin den Eindruck, dass es ihr nur um Selbstverwirklichung geht. Fahrgäste lässt man gerne in Regen und Kälte warten. Wer aufmuckt wird mit besten Zeugnissen mangelnder Kommunikationsfähigkeit abgebissen. Und wem das schlechte Wetter die Blase zusammengezogen hat, der findet an Bord nur eine einzige Toilette mit quälend langer Schlange für die 250 Fahrgäste.
Für die schlechte Behandlung haben wir teuer bezahlt. Nicht nur mit der Fahrkarte, die 5 € für die 25minütige Überfahrt kostet, sondern besonders als Steuerzahler mit hohen Subventionen für den Schiffsneubau. Nötig war er nicht, der angeblich veraltete erst 24 Jahre alte Vorgänger fährt jetzt problemlos in den schwierigeren Gewässern vor Cuxhaven. Und vor dem Hintergrund des ausgedünnten Fahrplans muss man wohl auch das Argument der zu geringen Kapazität kritisch hinterfragen.
Also Leute: geht vorher pinkeln, schützt Euch mit Scheuklappen vor der Mannschaft und genießt den Tag!
Haspa Hamburger Sparkasse - Individualkunden-Center Blankenese - Blankenese
Erik-Blumenfeld-Platz 25, 22587 Hamburg
12.04.2013
Seit rd. 40 Jahren bin ich hier Kunde. In dieser Zeit bin ich Opfer von einigen Unzuverlässigkeiten geworden. Dabei war ein schwerwiegender Fehler der Haspa, dessen Behebung für mich mit einigem Aufwand verbunden war. Ich erinnere mich sehr gut an die muffigen Gesichter der Angestellten und das Ausbleiben jeglicher Entschuldigung.
Ein Werbeslogan lautet "Meine Bank heißt Haspa". Ja wenn sich eine Sparkasse so mit Großbanken auf eine Stufe stellt, dann weiß der Privatkunde doch gleich, welche Rolle er für das Unternehmen spielt. Und wenn man sich mit dieser Rolle abgefunden und für anspruchsvollere Aufgaben einen unkomplizierten Online-Wettbewerber gewählt hat, dann läßt es sich auch mit der Haspa ganz gut leben.
oilspur 40 Jahre zeugen schon von Treue. Bin auch schon durch alle Banken durch, von Post"bank" bis Schickimicki Privatbank – jetzt heißt auch meine Bank Haspa.
13 April 2013
Berlinesser 40 Jahre…das ist sehr selten heutzutage. banken haben es aber auch sehr schwer. Selbstverschuldet!!!
17 April 2013
Marburger Hof - Marburg
Elisabethstr. 12, 35037 Marburg
08.04.2013
Schon beim Betreten dieses Hotels fühlten wir uns wohl. Die fröhliche junge Frau an der Rezeption nahm sich aller unserer Anliegen nett an, ermöglichte einen late check-out, zeichnete uns einen Routenvorschlag in den Stadtplan und hatte auch einen Regenschirm für uns.
Genau so gut ging es im „Komfortzimmer“ weiter. Ordentlich Platz gab es da und eine gemütliche Polstergruppe für den Aufenthalt am Tage. Na gut, etwas altbacken wirkte das Mobiliar, aber das wurde durch moderne Technik kompensiert: den größeren Flachbildfernseher, die Stereoanlage und die elektrische Lattenrostverstellung des wirklich bequemen Bettes.
Im ebenfalls großräumigen und vollständig ausgestatteten Waschraum zeigten WC und Bidet die Formensprache der klassischen Moderne. Nach einer langen Nacht waren die stabilen Handgriffe an der Badewanne von Vorteil und wurden unsere Gehirnfunktionen vom Linksgewinde der Duschen-Höhenverstellung wieder in Gang gebracht.
Alles war sehr gepflegt und blitzsauber.
Am umfangreichen Frühstücksbuffet erlebten wir wieder die besondere Aufmerksamkeit und die Freundlichkeit des Personals.
Das zur regulären Rate stornierbar gebuchte Doppelzimmer
kostete inkl. Frühstück 93 €, dazu kamen 7 € für den Garagenplatz. Angesichts
dessen, was uns geboten wurde, scheint uns dieser Preis auch für die
Verhältnisse einer kleineren Stadt günstig. Wir können dieses Hotel uneingeschränkt empfehlen.
Zum Hotel gehört ein „mediterranes Restaurant“, das wir nicht besucht haben und auf das sich also diese Bewertung nicht bezieht.
Wer mit dem Auto anreisen will, sollte sich dafür Omas schmalen Käfer ausleihen. Für moderne Limousinen sind die Verhältnisse auf der alten Doppelparkeranlage ganz schön eng.
Raststätte Göttingen West - Göttingen
Fahrtrichtung Kassel , Göttingen
08.04.2013
man in grey
So nach 2 ½ Stunden Fahrt gen Süden regt sich bei uns immer das Bedürfnis, mal die Füße zu vertreten und etwas zu uns zu nehmen. Und rein zufällig taucht dann immer diese von außen wenig attraktive Raststätte vor uns auf.
Drinnen hält sie weit mehr, als sie von draußen verspricht. Man weiß ja, man lässt sich auf einfachere Systemgastronomie ein. Aber wenn man dann von der Frau hinter dem Tresen fröhlich angestrahlt wird und sie sagen hört, „Sie müssen ein wenig warten, denn wir machen ja Alles frisch“, dann fühlt man sich gleich gut aufgehoben. Auch der junge Mann, der schon mal Besteck und Serviette auf das Tablett legt, tut das mit freundlichen Worten.
Später am Tisch hat man Gelegenheit, den Blick über die Landschaft von Büffets und Verkaufsständen schweifen zu lassen, und dann sieht man ihn, den Mann im dunkelgrauen Anzug. Mal nimmt er einen Mitarbeiter zu Seite. Wir hören nicht, was er sagt, aber Mimik und Gestik verraten, dass er im freundlichen Ton die Richtung angibt. Mal hilft er an der Kasse, damit Kunden nicht zu warten brauchen. Und dann verschwindet er wieder im hinteren Bereich. Seine Art zu führen scheint ein Team zu gestalten, das sich aus dem Inneren heraus und ungekünstelt dem Gast zuwendet.
Selbst der Kollege Toilettenpächter ordnet sich ein. Im Keller geht es mit der gleichen Sauberkeit und Ordnung weiter.
Auf der anderen Autobahnseite ist die Raststätte Göttingen Ost, etwas schöner gelegen, ähnliches Angebot, auch sehr freundliches Personal. Und doch, man merkt, dass der besondere Touch des Mannes in Grau dort fehlt.
Elisabethkirche - Marburg
Elisabethstraße 1, 35037 Marburg
08.04.2013
Ansonsten erzählt die Kirche in eindrucksvoller Weise die Geschichte einer jungen Kreuzritterwitwe, der die Zuwendung zu den Menschen wichtiger war, als der Komfort ihres Adelsstandes.
Autohaus Hermann Kröger GmbH - Schenefeld
Blankeneser Chaussee 93, bei Hamburg, 22869 Schenefeld
12.12.2011
(aktualisiert am 05.04.2013)
Update vom 05.04.2013
Ja wenn man ein 14 Jahre altes Auto hat, und es hat einen Unfall, dann denkt man schon an einen Totalschaden. Wie gut dann auf verlässliche Leute zu treffen, die genau zu dem Preis reparieren, den sie auch geschätzt hatten. Das gibt Sicherheit für die Abwicklung mit dem Versicherer – und der hat inzwischen ohne Abzüge gezahlt :-)
Vielen Dank Herr L.
Wenn man ein 13 Jahre altes Auto hat, dort neu gekauft und dort regelmäßig gewartet, dann könnten sich schon mal Abnutzungseffekte einstellen So ist es hier aber nicht, wir sind immer noch sehr zufrieden.
Kein Mangel? das kann es doch garnicht geben? Na gut, im Kundenklo fehlte bei letzten Mal der Schlüssel, aber es kam niemand.
Fabrik der Künste - Hamm-Süd
Kreuzbrook 12, 20537 Hamburg
19.03.2013
Er war als Kreativer und Handelsunternehmer erfolgreich. Im rüstigen Alter hat Er sich vor 6 Jahren einen Traum erfüllt und einen Ort für Kunst und geselliges Zusammensein geschaffen.
Die Eventlocation ist eine frühere Lagerhalle, nicht gerade schön in einem Gewerbegebiet gelegen. Quadratisch praktisch ist der zweistöckige Bau. Eine große Fensterfront lässt viel Licht hinein, gerade richtig für die großen Holzschnitte der „Werkstatt Rixdorfer Drucke“, die jüngst präsentiert wurden, aber zu hell für Kleinodien der Kunst. Das weiß Er und schafft mit Trennwänden und einer aufwändigeren Lichtanlage die richtige Intimität und Sicht.
Vieles wirkt improvisiert. Wer den Genuss klassischer Kunst in den für sie errichteten "Sakralbauten" sucht, wird enttäuscht. Kunst ist ein Reflex der Gesellschaft, und die hat nicht den Anspruch absoluter Perfektion. Er auch nicht. Und so drückt Er gerne mal auf den falschen Knopf, oder sein Kumpel am Mischpult zieht den falschen Regler. Das passt, und nur in solchen Situationen wird man auf die Macher aufmerksam.
Sonst nämlich nimmt Er sich zurück, trägt Stühle, schenkt Sekt ein und meidet die erste Reihe. Nur mit geschultem Auge erkennt man die Personality des Mannes im Pullover und fragt nach seiner Identität.
Ja da hat Er wirklich in einem eher tristen Umfeld einen Ort geschaffen, der Hamburg bereichert und Mäzenatentum beweist. Es gebührt Ihm dafür viel Dank, und ich kann Kunstinteressierten nur empfehlen, einen Blick auf die Homepage zu werfen, dort besonders auf die Rubriken "Veranstaltungen" und "Archiv".Restaurant Dubrovnik - Horn
Rennbahnstraße 27, 22111 Hamburg
27.02.2013
Von außen sieht der schlichte Flachbau nicht besonders einladend aus, so ist es nur einem Freundeskreis zu verdanken, dass ich dort schon mehrfach eingekehrt bin.
Innen setzt sich die gradlinige Architektur in einem großen Gastraum fort, der eine Glasfront zur angrenzenden Grünanlage hat. Die Wände sind mit Reliefs gestaltet, die wohl mediterrane Atmosphäre erzeugen sollen, aber auf mich ein bisschen überladen bis hin zum Kitschigen wirken.
Dann nimmt man Platz und fühlt sich wohl. Die klassischen Polsterstühle sind bequem, die Tische mehrlagig mit sauberen Decken dekoriert. Das Personal ist richtig nett und aufmerksam und bedient in familiärem Umgangston.
Der Name des Lokals gibt einen Hinweis auf die Geschmacksrichtung, und die Speisekarte zeigt, dass man sich im Bereich der gehobenen Systemgastronomie befindet. Die Küche kombiniert geschickt Frisches mit Convenience-Produkten. Meinen Freunden und mir hat immer alles sehr gut geschmeckt, und das gilt für die Vorspeisen einschließlich der Salate ebenso wie für die Hauptgerichte.
Wer sich sportlich betätigen möchte findet im Keller eine kleine Kegelbahn. Daneben liegen die Waschräume, die wir stets pieksauber vorfanden.
Insgesamt ein Lokal, in dem man gemütlich zusammenkommen und erschwinglich speisen kann, also eines, wie es jeder Ort oder Stadtteil braucht.
CARLS an der Elbphilharmonie - Hafencity
Am Kaiserkai 69, HafenCity, 20457 Hamburg
03.02.2012
(aktualisiert am 27.02.2013)
Ich kenne das Carls – ebenso wie das Restaurant des Mutterhauses Louis C. Jacob – von mehreren Besuchen.
Die Brasserie, zu der auch ein kleiner Bankettbereich im Untergeschoß gehört, ist schön ausgestattet und besticht mit ihrem Hafenblick. Der Empfang durch den italienischen Patron ist ebenso professionell wie persönlich. Der Demi de Rang stellt sich mit Namen vor. Insgesamt fühlt man sich sehr gut umsorgt. Die Speisen sind schmackhaft zubereitet und nach meinem Empfinden mehr nordisch als mit “französischem Akzent”. Das Preis-Leistungsverhältnis ist businesstypisch.
All das würde glatte 5 Sterne verdienen, wenn unter dem Namen Carls nicht auch das hintere Eck-Bistro mit integriertem Spezialitätenladen firmierte. Es scheint so, als tue dort das weniger qualifizierte und nicht so großzügig disponierte Personal Dienst. Nach meinem letzten Essen in der Brasserie war der Versuch, für meine Frau ein spezielles Gewürz zu erwerben, doch recht ernüchternd. Vielleicht sollte man den Laden, der sich ohnehin an ein anspruchsvolleres Publikum richtet, in die Brasserie integrieren und für das Bistro einen anderen Namen finden.
Update vom 27.02.2013:
War ich feige oder klug? Jedenfalls habe ich bei meinem letzten Besuch den Kellner gebeten, mir das Gewürz aus dem kleinen Laden zu organisieren und auf die Rechnung zu setzen. Hat gut geklappt, vielen Dank an den weiterhin sehr professionellen Service.
Die Küche allerdings muss aufpassen, dass sie nicht zu viel von ihrem anfänglichen Schwung verliert.
21.05.2013
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UweJ hat einen Beitrag zu MERLIN VERLAG Andreas Meyer Verlags GmbH & Co. KG kommentiert um 14:41 Uhr
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UweJ hat einen Beitrag zu Julia Peters, Dachdeckermeisterin kommentiert um 14:31 Uhr
18.05.2013
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UweJ hat einen Beitrag zu Discount Gaststätte kommentiert um 19:36 Uhr
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UweJ hat einen Beitrag zu Julia Peters, Dachdeckermeisterin kommentiert um 19:01 Uhr
06.05.2013
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UweJ hat einen Beitrag zu Ponton op'n Bulln kommentiert um 10:55 Uhr
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