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Ich bin Yakitate . Ich bin Qyper seit dem 26.03.2009

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Profil von Yakitate

Café Neko - Wien

Blumenstockgasse 5, 1010 Wien

19.05.2012

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Ein Katzen-Café. Ein Café mit Katzen. Die japanische Besitzerin hat sich an einem in ihrem Heimatland bekannten Prinzip orientiert und bietet neben Getränken und Speisen fünf vierbeinige Haustiere. Sonja, Thomas, Moritz, Luca und Momo laufen durch den Raum und lassen sich auch gerne streicheln. Zum Essen kann i h noch gar nichts sagen. Aber alle Gäste lächeln, und auch ich entspanne mich sofort.

Clementine - Baden bei Wien

Am Kurpark, 2500 Baden bei Wien

14.05.2012

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Hübsches kleines Café gegenüber vom Kurpark in Baden. Handgezogener Apfelstrudel (lecker) und Bio-Eis (noch nicht ausprobiert). Die Kuchen in der Auslage sahen alle gut aus. Umfangreiches Fruehstuecksangebot.

Weingut Bur - Kiedrich

Oberstr. 3, 65399 Kiedrich

13.07.2011

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Kamen zufällig im Ort vorbei und haben den bisherigen Empfehlungen vertraut.
Die Besitzer feierten an dem Wochenende u.a. das Neudesign einiger Weinetiketten und luden deshalb zur Weinprobe und zum Grillfest.
Die Weine waren lecker - vom feinherben Riesling zum klassischen. Auch Bratwurst und Burger konnten mit ihrer Fleischqualitaet überzeugen. Das Burgerbroetchen war leider ein pappiges Supermarktexemplar - daher ein Punkt Abzug.
PS: Günstige Mitnahmepreise fuer die Weinflaschen bei ca. vier, fünf Euro.

Sacha MyZeil - Innenstadt

Zeil 106, 60313 Frankfurt am Main

30.03.2011

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Schuhe in nicht allzu guter Qualitaet, mit leider noch schlechterem Service: Habe dort fuer 55 Euro ein paar reduzierte Ankleboots erstanden. Nach dem ersten Tag, an dem ich sie anhatte, komme ich nach Hause und Stelle fest, dass an einem Schuh beim Absatz die Sohle rausgebrochen ist, ich also quasi auf dem nackten Stumpf gelaufen bin.

Gang in den Laden: "Da geben wir keine Garantie drauf."- "Aber ich muss doch auf Schuhen laufen koennen, die ich hier kaufe?" Nach einigem Hin und Her die Annahme zur Reparatur, ich bin besänftigt.

Drei Tage später der Anruf, man koenne doch nicht reparieren, auf solche Kleinteile gebe es keine Garantie. Ich hole die Schuhe ab, nachdem ich schon am Telefon gesagt hatte, man könne sich ja mal Gedanken in Richtung Kulanz und Kundenbindung machen.

Bitte vor Ort eine junge Kassiererin darum, mir kurz schriftlich zu geben, dass man die Reparatur nicht übernimmt. Sie fragt den Kollegen, mit dem ich zuvor im Laden und per Telefon gesprochen hatte. Ohne mich anzusehen, laeuft er am offenen Schuhkarton vorbei, sagt "hier" und wirft ein Booklet hinein. Titel: " Die Spielregeln".

Saisie Wie unfreundlich. Schreib eine schriftliche Beschwerde an die Geschäftsleitung. Es ist nicht in Ordnung, Schuhe mit solchen Mängeln, die sich bereits am ersten Tag zeigen, nicht zurück zu nehmen.
Vielleicht reagieren die auf eine schriftliche Beschwerde eher als auf Telefonate, da man meist eh nur mit Angestellten spricht.

urban kitchen - Bahnhofsviertel

Kaiserstraße 53, 60329 Frankfurt am Main

10.10.2010

So kann man einen „gemütlichen Sonntag“ (soweit die Planung) versauen: Wir würden ja gerne etwas zur Qualität des Frühstücks im Urban Kitchen sagen. Allerdings haben wir es nicht zu Gesicht bekommen.

Nach einem ersten Testessen in der Buchmessewoche (laaange Wartezeit, Essen okay) wollten wir an diesem Sonntag das Urban Kitchen mal auf sein Potenzial als Frühstücksplatz testen. Eigentlich hatten wir uns nämlich sehr gefreut über weiteren Zuwachs in der Kaiserstraße. Um kurz vor zwei trafen wir Spätaufsteher am Restaurant ein, waren erfreut, daß man bis 17 Uhr frühstücken kann.

Beim Reingehen habe ich noch kurz dem Mann hinter der Theke zugelächelt und ein Nicken als Antwort erhalten. Das sollte dann auch für längere Zeit der engste Kontakt zwischen Mitarbeitern und uns sein. Zu dem Zeitpunkt waren wir Kunden Nr. 4 und 5, der Laden also eigentlich leer. Nach knapp zehn Minuten habe ich uns die Karte geholt, damit wir wenigstens schon mal gucken können, was es gibt. Einige Zeit später ging mein Freund nach vorne und fragte, ob Selbstbedienung sei.

Die Kellnerin kam, wir konnten die Getränke bestellen. Die nach einer längeren Pause eintrudelten. Allerdings nur Kaffee und Kakao, kein O-Saft. Der kam zehn Minuten später. Zu dem Zeitpunkt war unsere Essensbestellung schon aufgegeben: Croissant, Birchermüsli, 2 Eier im Glas, Lachs, Brötchen, Obstsalat.

Weitere Gäste betraten den Laden (immer noch insgesamt unter 10 an der Zahl), bestellten, warteten ebenfalls lange. Mein Freund bestellte einen Cappucchino. Den brachte die Kellnerin sogar ganz fix, verwechselte ihn dann aber mit dem Kaffee, den sie ebenfalls auf dem Tablett hatte. Noch während sie bei uns am Tisch stand, fragten wir nach, ob nicht doch das andere Getränk unseres sei? Ja, schnell tauschen. „Die Milch habe ich jetzt leider schon reingekippt“, entschuldigte sich mein Freund. Macht nichts, der Kaffee wurde so ergänzt trotzdem an den eigentlichen Besteller weitergereicht, der hoffentlich keine Laktoseunverträglichkeit hatte.

Die Zeit verging. Die Laune auch. „Entschuldigung! Warum dauert es denn mit dem Frühstück so lange?“, wollte ich von der Kellnerin wissen, als sie gerade doch einmal wieder an uns vorbeiging. „Das Frühstück dauert noch.“ – „Ja, aber warum?“ – „Wir haben nur einen Koch in der Küche, der muß alles alleine machen.“ – „Weißt Du, wir sitzen hier schon ewig und haben echt schon überlegt, die Rechnung zu bestellen. Ihr seid doch neu, und wir waren letzte Woche schon da, da hat es auch ewig gedauert. Es war Messe, okay. Aber Ihr habt schon die ersten negativen Eintragungen im Internet, weil der Service nicht gut ist. Das kann doch nicht in Eurem Sinne sein, oder? Und wenn es dann schon so lange dauert, dann komm doch wenigstens vorbei uns sag bescheid oder daß es Dir leid tut oder so.“ – „Es tut mir leid.“

Warten. Zehn Minuten, fünfzehn. Mutmaßungen, was genau am Frühstück so schwierig herzustellen war. Waren es die Eier? Das Birchermüsli, doch nicht schon am Vorabend angesetzt, das nun erst noch weich werden mußte? Schnippeln des Obstsalates? Die Frage muß ein anderer Kunde beantworten: Wir entschieden uns zu gehen. Mein Freund ging zu einem Mitarbeiter, fragte nach der Rechnung und meinte, das könne doch echt nicht wahr sein, wie sie so den Laden halten wollten. Keine Reaktion. 21 Euro für 1 Kaffee, 1 Kakao, 1 Cappucchino und 2 O-Saft. So bald nicht wieder!

Saisie Heftig!! Dazu noch der unqualifizierte Service und das ewige Warten auf das nie gesichtete Frühstück... klares Fiasko. Schade, dass es hier in Frankfurt kaum gute Frühstücker-Cafés gibt wie in Berlin.

Waldschweinman Gibts schon... aber die sind meistens so voll, daß sie Geheimtips bleiben ;)

Bar Plank - Bahnhofsviertel

Elbestraße Ecke Münchener, 60329 Frankfurt am Main

10.10.2010

Café - Bar - Studio

So die Eigenbeschreibung des Inhabers DJ Ata auf der passenden Homepage. Kurzer Besuch unter der Woche, erster Eindruck: Nettes, stylishes Café. Für meinen Geschmack etwas zu stylish, sprich, keine Lümmelecken sondern eher harte Bänke und Hocker. Aber die Bedienung war sehr nett, auch der Apfelkuchen schmeckte wirklich lecker.

Hoffentlich hat die Location einen guten Start, ist sicher auch eine Adresse für abends, dann kann ich mir das Ambiente noch passender für einen Cocktail vorstellen als etwa als Frühstücksplatz.

Die Tageskarte war ausbaufähig, aber gut. Gehe auf jeden Fall mal wieder hin.

Koi Sushi - Lissabon

Rua Fradesso da Silveira 4, Lj B traseiras, 1300-260 Lisboa

25.08.2010

We found this place during one of our last trips to Lisbon:

A Japanese restaurant with stylish interior. Most important, of course, the food: Great fish quality (you do notice that the city is close to the sea), big portions and fair prices. We will definitely come back!

Directions:
The restaurant is on the inside of row of buildings, so rather hard to find when you are using a navigation system and searching the street. Try looking for an embassy building and name (forgot which country) on the right hand side when you drive into the Rua Fradesso da Silveira. Right underneath is the entrance to a parking station which is public. It is actually the best place to park, because it is pretty much right underneath the restaurant. When you're out in the open again, look for the Koi sign, because there are several Japanese restaurants very close to each other.

Fujiwara - Sachsenhausen

Cranachstrasse 1, 60596 Frankfurt am Main

25.08.2010

Sehr gute Fischqualität und schöne Auswahl an Vorspeisen.

Wir waren da, als das Restaurant Geburtstag feierte. Und erfuhren dies erst bei der Rechnung, als die Getränke deswegen komplett (!) aufs Haus gingen.

BonaMente Steakhouse - Bahnhofsviertel

Kaiserstrasse 51, innenstadt/taunusanlage, 60329 Frankfurt am Main

25.08.2010

Wohne ums Eck und hatte mich eigentlich über einen Laden in der Nähe gefreut, der auch Tapas im Angebot hat.

Der erste Essensbesuch blieb dann allerdings auch der letzte: Meine Freund und ich hatte beide unterschiedliche Tapas, die nicht wirklich gut gewürzt waren, vor allem aber teils in Öl schwammen. Uns war beiden nachher flau im Magen...

Nur für einen Cocktail war ich mal da, den habe ich als okay gemixed in Erinnerung. Nicht der Burner, aber in Ordnung.

Struwwelpeter - Apotheke Peter Cornelius e.K. - Innenstadt

An der Hauptwache 7, 60313 Frankfurt am Main

25.08.2010

Ich muß auch ernsthaft von einem Besuch abraten. Kurz gefaßt: Habe heute totale Unflexibilität und Unfreundlichkeit in der Struwwelpeter-Apotheke erlebt.

Der Fall im Detail: Vor einigen Tagen habe ich eine Fußcrème gekauft, die 11,20 Euro kosten sollte. Auf einem Schildchen am Regal war aber ein Angebot angepriesen für 8,45 Euro. Freute mich und nahm die Packung mit.

Zuhause habe ich dann gemerkt, daß doch der Originalpreis abgezogen wurde. Sind zwar nur ein paar Euro, aber die Apotheke liegt ja zentral. Also dachte ich mir, sobald ich wieder an der Hauptwache bin, gehe ich schnell hin und lasse mir den Differenzbetrag auszahlen.

Gespräch mit 1. Apothekerin:
Sie: "Das Angebot ist vom letzten Monat."
Ich: "Vor ein paar Tagen war es aber trotzdem ausgezeichnet. Hier, ich zeige Ihnen das Schild."
Sie: "Dann hat die Kollegin einen Fehler gemacht, ich kann das nicht entscheiden. Morgen ist der Chef da, kommen Sie doch wieder."
Ich: "Sie meinen doch nicht, daß ich deswegen jetzt extra noch einmal hierhinkommen muss? Es geht ja auch nicht um eine Kulanzentscheidung, sondern um das Ausgleichen eines Fehlers."

Vorgesetzte wird geholt.

Gespräch mit 2. Apothekerin:
Sie: "Das Angebot ist vom letzten Monat."
Ich: "Das ist mir mittlerweile auch bekannt. Da Sie aber den Preis fälschlich immer noch ausgezeichnet hatten, möchte ich Sie bitten, mir den Unterschied auszuzahlen."
Sie: "Nein. Wenn Sie direkt an Ort und Stelle gefragt hätten, hätte Ihnen die Kollegin den richtigen Preis genannt und Sie hätten entscheiden können, ob Sie die Crème kaufen möchten oder nicht."
Ich: "Ja, und dann hätte ich sie nicht gekauft. Der Fehler Ihrerseits ist mir aber erst später aufgefallen."
Sie: "Da können wir nichts machen. Und im Übrigen sind wir auch durch eine neues Gesetz (insert paragraph) nicht mehr dazu gezwungen, solche Unterschiede auszugleichen."

Allein die Länge des Dialogs zeigt vielleicht schon, daß hier Null Entgegenkommen auf Seite der Apotheke vorhanden war. Ich habe mich natürlich irgendwann auch aus Prinzip in die Diskussion reingehängt. Aber die Art und Weise, der Tonfall und die Mimik vor allem der älteren, vorgesetzten Apothekerin sind einfach meilenweit davon entfernt, das Gefühl eines guten Services aufkommen zu lassen.

Da ist die hohe Apothekendichte in Deutschland doch mal von Vorteil, ich weiche ab jetzt in die direkte Nachbarschaft aus.

Saisie Es stimmt, dass man heute guten Service sehr selten findet. Unprofessionellerweise tragen viele Angestellte ihre privaten Unzulänglichkeiten mit in ihren Arbeitsalltag hinein. Vorallem ältere Angestellte, die des Alltags vermutlich überdrüssig sind, lassen einen gerne spüren, dass die "die Fäden in der Hand halten". Das ist vielleicht in dem Moment selbst sehr befriedigend für sie, hat aber folgerichtige Konsequenzen: die Kunden beschweren sich nicht mehr nur privat, sondern haben die Möglichkeit, ihren Unmut im Netz auch an viel mehr Leute zu tragen. Damit schießen sich solche Servicebanausen selbst ins Bein, denn ein unzufriedener Kunde bedeutet 100 verlorene Kunden. Selbst schuld.

Ich denke, dass die Vorgesetzte mit dem Differenzbetrag von - was waren das? 2€? - letztlich besser gefahren wäre. Denn der Verlust, denn diese Apotheke jetzt hinnehmen muss ist gravierend.

Tja, so kann man seiner Konkurrenz auch Kunden beschaffen,