Ich bin _Alex aus München. Ich bin Qyper seit dem 14.06.2009
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Profil von _Alex
Restoran Knezgrad - Lovran
Trg Slobode 12, 51415 Lovran
04.09.2011
Das Restaurant Knetzgrad liegt etwas abseits der touristischen Hauptströme, die sich eher auf die Strandpromenade konzentrieren. Die kleine Parkfläche vor der großen Terrasse sorgt für den nötigen Abstand zur Straße und man kann in Ruhe seinen Abend genießen.
Das Essen würde ich als bodenständig beschreiben, von Ćevapčići über Pljeskavica bis zu einem sensationell guten Djuveč Reis war alles vorhanden. Dazu gab es eine breite Palette an sehr guten Vorspeisen (Istrischer Schinken, gebratene Champignons, Ziegenkäse…) und frisch gefangenen Fisch sowie Meeresfrüchte. Für den (deutschen) Touristen wird auch paniertes Schnitzel mit Pommes angeboten.
Der Geschmack des Essens war gut bis überdurchschnittlich. Gerade die Fleischgerichte waren z.T. zwar sehr fettig (manchmal knapp an der Schmerzgrenze), allerdings konnte das den positiven Gesamteindruck nicht stören. Was uns letztendlich wirklich überzeugt hat waren die Freundlichkeit und Herzlichkeit des Personals (eine prinzipiell sehr verbreitete Einstellung in Lovran). Sonderwünsche wurden nicht nur ohne Murren erfüllt, sie wurden dem Gast sogar explizit angeboten (etwa die Kombination aus zwei halben Vorspeisen zu einer ganzen). Als „Stammgast“ gab es dann als Gruß des Hauses noch einen Schnaps zur Rechnung.
Die Preise erschienen uns angemessen, bei zwei bzw. zweieinhalb Gängen pro Person kann man zu zweit inklusive Getränken mit etwa 30 bis 35 Euro aus. Dafür hat man es sich dann auch gut gehen lassen und man ist satt und zufrieden mit der Welt.
Cafe Westend - Wien
Mariahilfer Straße 128, Ecke Gürtel, 1070 Wien
15.09.2010
Mei, das Westend. Bei unserem ersten Besuch vor ein paar Jahren wollte man meiner Begleitung und mir noch ein Wiener Schnitzel anstatt eines Schnitzels Wiener Art unterjubeln (Aufpreis nach meiner Erinnerung ca. 5 €/Person). Nachdem der Kellner eingesehen hat, dass er damit nicht durch kommt, konnten wir das Kalbsschnitzel dann ohne Aufpreis essen. Auch nett.
Warum es mir trotzdem gefällt? Das Ambiente ist einfach sehr angenehm und wirkt original. Die Nähe des Westbahnhofs garantiert zudem eine Mischung aus sehr interessanten Gästen. Außerdem habe ich hier meine erste Kokoskuppel gegessen. Seitdem bin ich süchtig danach.
Lotterleben - Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt
Frauenstr. 4, Viktualienmarkt, 80469 München
15.09.2010
Von einem Besuch des Lotterlebens kann ich mittlerweile nur noch abraten. Vor ca. drei Jahren waren einige Gerichte durchaus noch essbar, auch wenn beispielsweise die Burger nie die Erfüllung waren. Die Karte ließ bei mir schon länger den Verdacht eines vergleichsweise hohen Anteils an Convenience Food aufkommen. Bei meinem vorletzten Besuch allerdings waren die Enchiladas dermaßen in Salsa ertränkt, dass man sie kaum essen konnte.
Dem ganzen die Krone aufgesetzt hat dann das Weißwurstfrühstück bei meinem definitiv letzten Besuch. Die Würste schwammen traurig und an einigen Stellen schon bräunlich angelaufen im Tiegel und ein kurzer Geschmackstest hat ergeben, dass der armen Wurst jedweder Geschmack entzogen war. Wahrscheinlich hat man die einfach im Laufe des Vormittags im Wasser vergessen. Die Bedienung hat sich leider auch nicht sonderlich für meine Reklamation interessiert.
Münchner Suppenküche - Altstadt
Viktualienmarkt, Abt. III, Stand 5/28/29, 80331 München
14.09.2010
Gute Alternative zum üblichen immergleichen Fast Food Ramsch ala McDonalds und Burger King. Die Suppen waren immer lecker, wärmstens empfehlen kann ich die Gulasch-, Kartoffel- und Leberknödelsuppe. Das Brot ist auch gut, allerdings würde ich vom Hähnchencurry eher abraten. Nach dem Motto: Schuster, bleib bei deinem Leisten.
Plachutta Nussdorf - Wien
Heiligenstädter Strasse 179, 1190 Wien
14.09.2010
Großartiges Essen in sehr angenehmer Atmosphäre. Hier wird der Tafelspitz zelebriert. Aber auch das Rinderfilet und der Mohr im Hemd waren sensationell. Der Service ist sehr aufmerksam und schnell und doch nicht aufdringlich. Die Preise sind aufgrund der Qualität in jedem Fall angemessen.
Phil - Wien
Gumpendorferstraße 10-12, 1060 Wien
14.09.2010
Schlechter Service (laaange Wartezeit) und der Mokka ist auch nichts besonderes. Der Laden könnte ebenso im Münchner Glockenbachviertel oder im Prenzlauer Berg in Berlin sein. Wer's mag...
Café Sperl - Wien
Gumpendorfer Straße 11, 1060 Wien
14.09.2010
Umgehauen hat mich diese Institution jetzt nicht. Ziemlich teuer und vollkomen überlaufen. Wenn man dann auch noch das Glück hat, nur einen der Tische in der Mitte ergattern zu können, ist es mit der Gemütlichkeit auch nicht weit her. Das Dekor ist allerdings wirklich nett anzusehen.
Vinolino "vollkommen überlaufen": es kommt eben auf die Zeit an, wann man hier herein kommt. So im Januar, da war's zauberhaft gemütlich und wir hatten eine große Auswahl an Stühlen und Tischen und die Bedienung war ganauso freundlich und entgegenkommend, wie man sich das erträumt, in Wien.
26 April 2011
Altes Hackerhaus - Altstadt
Sendlinger Str. 14, 80331 München
14.09.2010
Durchschnittliches bayrisches Essen in touristenfreundlicher Lage mit netter und gemütlicher Einrichtung ist ganz nett. Das Bier ist allerdings so maßlos überteuert (€ 3,95 für ein Helles und sagenhafte € 4,10 für ein Anno 1417), dass ich keinesfalls mehr als zwei Sterne geben kann.
JESSAS EIS - Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt
Klenzestraße 97, Glockenbachviertel, 80469 München
14.09.2010
Sehr gutes Eis mit nicht ganz alltäglichen Geschmacksrichtungen. Besonders die frischen Zutaten werten das ganze natürlich auf. Allerdings finde ich es direkt beim Balla Beni noch ein bisschen besser. Die Auswahl ist abwechslungsreicher und die Textur wirkt hier etwas cremiger. Da geht dann wohl doch beim Transport ein bisschen Qualität verloren und auch das Eisschränkchen für den Nachschub neben der Eistheke wirkt etwas suboptimal.
59:1 - Altstadt
Sonnenstr. 27, 80331 München
16.06.2009
Eine Location mit abwechlungsreicher, DJ abhängiger Musik und noch mehr Konzerten. Mein Favorit ist der vierte Freitag jeden Monats. Dann ist bop 'till you drop mit DJ Dragstar angesagt. Eine geniale Mischung aus viel rockabilly, rock 'n’ roll und punkrock.
Das 59:1 ist selten überfüllt, der Eintritt mit vier Euro für bop 'till you drop gerade für Münchner Verhältnisse angenehm billig. Allerdings kosten andere Events bisweilen auch deutlich mehr Geld. Leider liegt die Halbe Bier auch hier mittlerweile über drei Euro. Dafür bekommt man auch Hacker Pschorr Anno 1417, eine gute Alternative zu Augustiner und Tegernseer.
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