Ich bin ck_berlin aus Berlin. Ich bin Qyper seit dem 24.08.2008
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Profil von ck_berlin
Gerresheim-Kantine im Rathaus Schöneberg - Schöneberg
John-F.-Kennedy-Platz 1, 10825 Berlin
25.08.2008
(aktualisiert am 09.04.2013)
Ich muss hier mal meinen Beitrag und meine Bepunktung (von fünf auf drei) korrigieren, da in letzter Zeit der Servicegedanke, als auch die Qualität der Speisen bei aber konstant steigenden Preisen, nachgelassen haben.
Service: Früher gab es mal vom Personal ein (ehrliches) Lächeln oder einen netten Spruch. Heute sieht man hinter dem Tresen nur noch Zombies, die monoton und mit emotionslosem Gesichtsausdruck nur noch “Der nächste” und “Gehen Sie weiter” blöffen können. Die Lust zum Arbeiten ist ihnen förmlich ins Gesicht geschrieben. Da könnte man ihnen sagen: “Suchen Sie sich doch einen anderen Job. Da muss man sich doch nicht quälen und die Kunden vergraulen.”. Aber ich traue mich nicht, aus Angst vor einer Kelle Spinat im Gesicht als entsprechende Antwort.
Qualität: War schon mal besser. War auch schon mal einfallsreicher und innovativer. Oft ist das Gemüse zerkocht und matschig. So lieblos. So ohne Lust und Laune. Schade eigentlich. Potenzial ist (zumindest war) ja da.
Preise: Grad noch akzeptabel, aber eigentlich für die sinkende Qualität nicht mehr so richtig ok.
Ich habe das Gefühl, dass der Kunde nur noch die Kohle zu bringen hat und ansonsten nur stört. Im Gastraum flackern seit Wochen Lampen und nerven und niemand bekommt es mit und macht was dagegen. Der Laden verkommt zusehends. Es gibt Gott sei Dank in der Nähe mittlerweile genügend Alternativen, so dass man dass man sein Mittag auch woanders bekommt. Und da kriegt man auch ein Lächeln.
Das ist der Original-Eintrag:
“Die wohl beste Kantine der Stadt!” – Das würde ich jedenfalls mal so behaupten. Seit ungefähr vier Jahren ist dies mein Ort zum Mittagessen und ich möchte ihn nicht mehr missen.
Die Rathauskantine befindet sich im Untergeschoss des Rathaus Berlin Schöneberg und bietet hauptsächlich (aber nicht ausschließlich) gutbürgerliche deutsche Küche an. Jeden Tag gibt es fünf à la Card Gerichte – von Vorsuppe, über Eintopf bis “Premium”-Hauptgericht. Dazu kommen zwei Selbstbedienungsgerichte, mehrere wechselnde Tagesangebote sowie eine Salatbar. Abgerundet wird das Ganze mit belegten Brötchen, Desserts und einer großen Auswahl an Getränken.
Die Preise liegen zwischen 2,50 € (Eintopf) und 4,50 € (Hauptspeise mit Fleisch/Fisch). Für exklusive Gerichte wie Halbe Ente, Spargel- oder Pfifferlinggerichte mit Wild werden maximal 5,50 € bis 6,00 € fällig. Alle Speisen werden frisch zubereitet, was man auch sieht und schmeckt.
Der Gastraum bietet Platz für 250 Personen, welcher zu Stoßzeiten aber auch sehr voll wird. Pro Tag gehen nach eigenen Angaben um die 1.000 Speisen über den Tresen. Anschließend kann man sich an der Espressobar noch ein Verdauungs-Käffchen oder anderes Lieblings-Heißgetränk holen.
Wer sich also mittags in der Nähe befindet oder in der Nähe arbeitet, sollte das Essen dort unbedingt mal probieren – Es lohnt sich. Aber Vorsicht: Nach regelmäßigem Besuch kann es vorkommen, dass man im “normalen” Restaurant wählerisch wird und immer Vergleiche mit dem Kantinenessen zieht. Denn qualitativ ist das Gerresheim-Essen Spitzenqualität – nur eben zu niedrigeren Preisen.
Dujo Restaurant Cafe Cesarra - Schöneberg
Badensche Str. 5, 10825 Berlin
09.04.2013
Nur daran orientiert könnte man dem Laden fünf Sterne geben. Aber es gibt da ja noch andere Kriterien. Zum Beispiel Schnelligkeit und Service. Die waren leider nicht so gut. Das Zubereiten von zwei Pastagerichten und zwei Bauernfrühstücken dauerte mir mit fast einer halben Stunde einen Tick zu lange. Und das, obwohl nur noch ein weiterer Tisch besetzt war. Die Servicekraft war bemüht freundlich (doch leider nur oberflächlich aufgesetzt) und nicht besonders aufmerksam. Die Preise sind normal, aber nichts für jeden Tag.
Fazit: wenn man genug Zeit mitbringt, dann kann man dort sehr gut essen gehen. Schmecken tut es auf jeden Fall.
Saigon Restaurant - Wilmersdorf
Kufsteinerstrasse 22, Ecke Badensche Strasse, 10825 Berlin
09.04.2013
Preislich sind sie ok. Nicht wirklich günstig, aber auch nicht wirklich teuer. Ein Business Lunch Angebot wäre gut. Die Bedienung ist immer sehr freundlich und nett.
Alles in allem eigentlich sogar ein Geheimtipp und wenn die Betreiber ein paar Sachen abändern, dann würden sicherlich auch mehr Gäste kommen. Zum Beispiel: Das Interieur ist wirklich nicht schön. Es muss ja nichts teures sein. Hauptsache pflegeleicht, schlicht und modern. Die Außenwerbung ist - nun ja, diplomatisch gesagt - auch nicht schön. Und die Außenanlagen sind alles andere als einladend. Da sollte mal dringend was gemacht werden. Kann ja auch nach und nach geschehen. Grad die Nähe die Nähe zur angrenzenden Hochschule sollte man in das Konzept mit einfließen lassen.
Fazit: Essen gut, Preise ok, Bedienung freundlich, Ausstattung verlebt.
Kopie & Druck Inh. Peter Schultze - Schöneberg
Badensche Straße 9, 10825 Berlin
27.09.2012
So etwas arrogantes und unfreundliches habe ich ja schon lange nicht mehr erlebt. Wer hier kopieren geht, ist selbst dran schuld oder sehr verzweifelt. Alleine schon das äußere Erscheinungsbild des Geschäftes spricht Bände. Ich bin immer noch fassungslos.
Ristorante Pizzeria Bella Italia - Schöneberg
Bayerischer Platz 8, 10825 Berlin
10.06.2012
Direkt am U-Bahnhof
Bayerischer Platz in Berlin Schöneberg befindet sich dieses italienische
Restaurant, an dem ich schon seit Jahren vorbei komme, da es sich auf meinem
Arbeitsweg befindet. Gegessen habe ich da bisher noch nicht, was sich jetzt
allerdings geändert hat. Deshalb nun auch hier meine Meinung dazu.
Wie eingangs erwähnt ist das Bella Italia direkt
am U-Bahnhof gelegen (U4 und U7) und somit mit dem öffentlichen
Personennahverkehr gut zu erreichen. Mit dem Auto geht es auch, allerdings ist
es mit dem Parken etwas schwieriger, da das Restaurant keinen eigenen Parkplatz
hat. Ist aber eher normal in der Berliner Innenstadt. Die
Lokalität befindet sich zu ebener Erde in einem mehrgeschossigen
Haus, was allerdings schon die besten Jahre hinter sich hat. Wir haben es uns
draußen auf relativ neuen, gepolsterten Kunststoff-/Metallmöbeln gemütlich gemacht
und dort das gute Wetter genossen. Zur Inneneinrichtung kann ich nichts sagen,
da ich nicht drin war. Von außen kann man allerdings sehen, dass sie
"typisch" für diese Art von Restaurant ist. Nichts Aufregendes. Eher
in die Jahre gekommener Standard.

Die Bedienung war freundlich und es wurden zur
Unterstreichung der Herkunft ein paar Brocken italienisch gesprochen.
Allerdings waren die Herren, was Schnelligkeit in Sachen Bestellung
aufnehmen betrifft, auch sehr südländisch eingestellt. Soll heißen, dass
es ziemlich gedauert hat. Außerdem wurden Speisen und Getränke quer über den
Tisch gereicht und mussten mitunter selbst entgegen genommen werden. Die
Getränke kamen dann schon etwas schneller, allerdings ließ das Auftischen der bestellten
Speisen ziemlich auf sich warten. Diese bestanden aus Bruschetta,
Pizzen und Nudelgerichten. Die Bruschetta war leider ziemlich
durchgezogen, nicht kross und hätte etwas mehr Pepp haben können. Die Pizzen
und Nudelgerichte waren soweit in Ordnung, allerdings war meine Portion Cannelloni
mit Hackfleischfüllung in Tomatensoße und mit Käse überbacken ein wenig zu
klein ausgefallen. Drei mit Mantsche-Hack gefüllte Pastaröhren sind für einen
gestandenen Mann wie ich einer bin einfach zu wenig. Gut, dass es dazu so eine
Art Ciabatta gab, an dem ich mich dann einigermaßen satt essen
konnte. Geschmacklich war das Gericht ok. Habe schon bessere gegessen als auch
selber gekocht. Abräumen und bezahlen ging dann wiederum etwas schneller.
Einen Schnaps, Bonbon oder Espresso auf Kosten des Hauses gab es nicht. Die
Preise sind fair und entsprechen (meist) der Leistung.
Fazit: Typisch italienisches Eckrestaurant mit
Standardkarte, bemühten Personal
und normalen Preisen. Der Service könnte noch ein Tick zuvorkommender sein und
die Küche bräuchte etwas mehr Drive in Bezug auf Schnelligkeit und Pfiff. Kann
man hingehen – muss man aber nicht. Besser geht es allemal.
Friseurteam Chez Yvonne - Bad Freienwalde
Königstraße 13, 16259 Bad Freienwalde
28.02.2012
Mit Frisören ist es wie mit Zahnärzten, Fleischern und Anwälten. Hat man den Richtigen, so bleibt man ihm für immer treu. Mein Coiffeur des Vertrauens befindet sich im Zentrum meiner Heimatstadt und gehört Yvonne Salewski. Gemeinsam mit ihren drei Mitstreiterinnen erfüllt sie jeden auch noch so (Achtung Wortspiel) haarsträubenden Wunsch. Dabei gibt es immer die neuesten Kleinstadtinfos und mitunter wird auch schon mal das ein oder andere Kochrezept ausgetauscht.

Fazit: Absolut empfehlenswert. Preis-Leistung stimmt und man fühlt sich gut aufgehoben.
Kleiner Tipp: Unbedingt einen Termin vereinbaren.
Biosphäre Potsdam - Potsdam
Georg-Hermann-Allee 99, 14469 Potsdam
08.06.2011
Schon lange mal vorgenommen, aber aufgrund der räumlichen Entfernung immer wieder verschoben, haben wir es nun endlich auch mal geschafft die Biosphäre in Potsdam zu besuchen.

Ich war erst skeptisch, ob man an einem ziemlich warmen Frühsommertag ein Tropenhaus besuchen sollte, aber dank eines modernen und ausgeklügelten Belüftungssystems konnte man es dort drinnen sehr gut aushalten. Von außen wirkt das Gebäude schon ziemlich beeindruckend. Grade und strenge Form. Wie eine abgesägte Pyramide mit aufgesetzten Dach. Interessanterweise sind diese Formen auch drinnen zu finden, aber es wurden auch Elemente verbaut, die an die Anfänge des letzten Jahrhunderts erinnern, als Expeditionen zu den weißen Flecken der Landkarten noch richtige Herausforderungen für hartgesottene Forscher waren.
Der Freizeitforscher der Neuzeit hat es da einfacher und ist höchstens mit Kameras bewaffnet. Als Hobbyfotograf sollte man auf jeden Fall einen Apparat mitnehmen, da die Motive reichhaltig sind. Tropische Pflanzen, Insekten, Fische, Gefieder, Schmetterlinge und noch mehr laden zu einer Reise der fünf Sinne ein. Bei den einzelnen Zwischenstationen sind immer Infopoints mit zum Teil interaktiven Gerätschaften, die zum mitmachen animieren. Hat man den gesamten Parcours erfolgreich absolviert, so kann man sich im hauseigenen Café oder im Restaurant stärken. Der Kaffee im Café war lecker und der Kuchen sah appetitlich aus.
Fazit: Für Familien und für Hobbyfotografen (ich konnte beide Zielgruppen abdecken) ein idealer Zeitvertreib mit pädagogischem Nebeneffekt. Es gibt hier und da einige Abnutzungserscheinungen, die mal aufgehübscht werden sollten. Einfach mal die Betriebsblindheits-Brille absetzen und mit den Augen des Gastes gucken. Der Eintritt ist meines Erachtens etwas zu hoch. 9,50 € für einen Vollzahler (ab 14 Jahre) und 6,50 € für ein Kind (5–13 Jahre) ist schon ziemlich herbe. Deshalb auch keine volle Punktzahl. Kleiner Tipp: Mit dem Berliner Familienpass bekommen die Eltern in Begleitung der Kinder immerhin 1,50 € Rabat pro Nase. Und wer in der Nähe wohnt und öfter mal in die Biosphäre gehen möchte, sollte sich die Jahreskarte für 25,00 € (Vollzahler) holen. Der Preis wiederum ist dann schon wieder günstig.
Freiluftbar Zeppelin - Potsdam
Am Luftschiffhafen 1, 14471 Potsdam
02.06.2011
Im Rahmen des von Aaron (lesod) organisierten Events der Gruppe "qype Live Berlin" ging es heute nach Potsdam in das Kongresshotel am Templiner See. Erst hatte wir sehr viel Spaß beim erlernen des Bogenschießens, durchgeführt von teamgeist.com. Dafür würde ich glatt sechs - ach was: 10 Sterne vergeben. Mir tun zwar jetzt noch die Finger von der Bogensehne weh, aber das war es auf jeden Fall wert.
Ein weiterer Bestandteil des Events war die Einladung in die Freiluftbar und Seepavillon. Versprochen wurde uns ein leckerer Piratencocktail und Flammkuchen. Also: die Location an sich ist ja ganz nett und schön gelegen. Auch der Cocktail (sowohl mit als auch ohne Alkohol) war sehr lecker. Aber - und deshalb nur drei von fünf Sternen: Der Flammkuchen mit Speck und Zwiebeln war ein Hauch knochentrockener Teig von nichts, homöopathisch und lieblos belegt. Über den Geschmack kann ich nichts sagen, da ich nach einer halben Stunde warten meinen immer noch nicht hatte und vor lauter Hunger die Lokalität verlassen habe. Den Flammkuchen mit Hähnchen und Chilli konnte ich bei meiner Frau kosten. Der war lecker und auch gehaltvoller belegt. Ich möchte hier noch bemerken, dass alle Qyper nur ein Viertel eines ganzen Flammkuchens bekommen haben, was ich ziemlich knauserig fand.
Die Preise bewegen sich im mittleren Preissegment. (Wasser, 0,25 L - 2,10 € | AF, 0,25 L - 2,40 € | Säfte, 0,2 L - 2,30 € | Bier, 0,33 L - 2,60 €). Zu essen gibt es Snacks. An manchen Tagen wird auch gegrillt (Bratwurst 3,00 €).
Das Personal war zwar zahlreich vertreten, aber leider zu sehr mit fotografiert werden beschäftigt. Da kann man natürlich schon einmal einen eingeladenen Gast und sein Essen, Pardon - Snack vergessen. Der aushelfende Azubi war freundlich und nett, aber mit dem ganzen Laden auch etwas überfordert.
Fazit: Wenn ich jemanden einlade, dann gebe ich mir Mühe und bin nicht nur stets bemüht. Mag sein, dass der Zeitpunkt ungünstig war oder wir nicht in die normale Zielgruppe passten. Ein weiteres Mal werde ich es aufgrund der großen Entfernung zu meinem Zuhause nicht verifizieren können. Die Idee mit Bogenschießen und Boule ist auf jeden Fall klasse und empfehlenswert.
Dalí - Die Ausstellung am Potsdamer Platz - Mitte
Leipziger Platz 7, direkt am Potsdamer Platz, 10117 Berlin
03.01.2011
Organisiert von Nils (berlinerkoepfe) für die Gruppe "Qype Live Berlin" trafen sich knapp zwanzig Qyper zwischen Weihnachten und Silvester zu einer exklusiven Führung durch die Dalí-Ausstellung.
Die Ausstellung befindet sich am Potsdamer Platz und ist am besten mit der U2 zu erreichen, da fast vor der Tür der Fahrstuhl vom U-Bahnsteig hochfährt. Wir wurden nett mit einem Glas Sekt empfangen und als alle da waren gab es eine kleine Begrüßung durch die Hausleitung. Uns wurden für diese Führung zwei Scouts zur Verfügung gestellt, die uns durch die Ausstellung führten und interessante Dinge über das Leben und Schaffen Dalís erzählten. Den Hauptteil der rund 400 Ausstellungsstücke bilden Drucke wie Lithografien, Radierungen und Holzschnitte. Dazu kommen noch einige Skulpturen, Objekte und Filme. Die "typischen" Dalí-Bilder mit zerfließenden Uhren und langbeinigen Elefanten sind allerdings nicht dabei, was allerdings auch nicht so schlimm ist, da man doch einiges sieht, was man bisher eben noch nicht kannte.
Die Führung dauerte knapp eine Stunde und war irgendwie sehr schnell um. Positiv ist, dass die Scouts Mikrofone haben und die Gäste kleine Empfänger mit Kopfhörern bekommen. So werden andere Besucher nicht akustisch gestört, der Scout kann seine Stimme schonen und man selbst hört alles, auch wenn man mal ein paar Meter weiter weg steht. Auch gut waren die wirklich guten Hintergrundinformationen zu einzelnen Bildern und die Erklärungen zu den verwendeten Techniken. Nicht ganz so gut fand ich, dass einige Teile der Ausstellung ausgelassen wurden und man nicht soviel Zeit zum betrachten der Bilder hatte. Allerdings kann man ja nach der Führung auch noch einmal alleine durch die Räume gehen und sich alles in Ruhe ansehen.
Fazit: Eine interessante Ausstellung mit nicht ganz so bekannten Werken. Eine Führung ist für den empfehlenswert, der noch mehr Hintergrundinfos haben möchte. Der Eintritt ist (leider) typisch (hoch) für Berliner Museen/Ausstellungen und wäre dieser Abend nicht für mich kostenlos gewesen, so hätte ich wahrscheinlich nicht soviel Geld dafür investiert. Empfehlen möchte ich sie dennoch.
Mel_art Man merkt bei diesem motivierten Kommentar ein wenig die fehlende Kunstkenntnis und Erfahrung beim Museumsbesuch an. Von mir nur als kleine Anmerkung, als Fan dieses tollen privat initiierten Museums in verkehrstechnisch optimaler Lage:
Eine Führung durch eine solch umfangreiche Ausstellung kann garnicht den Anspruch haben, alle Werke zu beleuchten, denn das würde jeden Zeitrahmen sprengen.
Da in temporäreren Ausstellungen od. sog. Somderausstellungen in den staatlich subventionierten Häusern der Eintritt bereits 10€ kostet und man diesen mit seinen Steuern bereits subventioniert hat, ist 11€ od. ermäßigt 9€ nicht wirklich teuer. Zumal vergleichbare Attraktionen, die ähnlich zentral gelegen sind, wie Mme Tussauds bereits 19€ kosten.
Und beim Gropius-Bau zahle ich eben auch 10€ und kann nicht mit dem Fahrstuhl aus der U-Bahn direkt vor das Dali - Museum fahren.
Aber natürlich ist meine Meinung parteiisch, denn ich liebe Dalí.
3 Januar 2011
pabloPic Auch hier kann ich mich Mel nur anschließen...eine Führung durch ein solch umfangreiches Museum kann nicht alles besprechen...unsere Führung ging auf grund meiner vielen Fragen schon fast eine Stunde. das langt vollkommen.
6 Januar 2011
Dolce Pizza - Schöneberg
Belziger Str. 73, U-Bhf Rathaus Schöneberg, Bus: M46, 104, 10823 Berlin
08.11.2010
War heute mit einer Kollegin da, die schon des öfteren dort gegessen hat. Ich fand es lecker und vom Preis her ist es ok. Die Jungs sind gut drauf und nett. Ich wollte ein "Überrraschungsstück", was ich auch bekommen habe. Überrascht war ich auch – und zwar positiv! Gerne Wieder.
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