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Ich bin dagi aus Berlin. Ich bin Qyper seit dem 17.03.2008

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Profil von dagi

Blackland - Prenzlauer Berg

Lilli-Henoch-Straße 1, 10405 Berlin

24.07.2011

Der härteste Metalpub Berlins – jedoch nur,was die Musik betrifft.

Freundliches Personal, gepflegte Getränkeauswahl und jede Menge Parkplätze fast vor der Tür – Metalherz,was willst Du mehr?
Sogar der Kaffee schmeckt!!!

Regelmäßig finden hier Konzerte statt für einen Eintritt, der sich geschmeidig im Rahmen hält.
Fängt bei drei Euro für die Rockdisko an, liegt im Durchschnitt bei fünf Euro wenn Bands spielen und der höchste der mir bekannt ist, lag bei acht Euro, also nichts, was dramatisch wäre.

Zu essen gibts zwar nix – aber irgendwas ist ja immer.

Die goldene Regel hier heißt Selbstbedienung, was eines verhindert – man wartet nicht allzu lange auf sein Getränk,selbst wenn es voll ist.

Als alte Liebhaberin von mindestens zwei E-Gitarren pro Band fühle ich mich hier wie im zweiten Wohnzimmer, bloß das man hier keine nervigen Nachbarn hat. Im Gegenteil!!!

VISTA-Verb.f.integrative soz. u. therapeutische Arbeit gGmbH - Mitte

Alte Jakobstr. 85, 10179 Berlin

09.04.2011

Es gibt Menschen, die Hilfe brauchen.
Es gibt Menschen, die Hilfe brauchen und keine Drogen nehmen oder nahmen.
Es gibt Menschen, die kommen bei ständigem Streß auf die Idee, damit anzufangen.

Es gibt Einrichtungen wie diese, aber sorry, wer eingeschränkt belastungsfähig ist und bei einer Einrichtung wie dieser freiwillig einen 1,50 Job macht, um sein Leben wieder auf die Reihe zu kriegen oder spezielle Probleme in seinem Leben zu lösen, der scheint hier nicht richtig zu sein.

Das Desaster nimmt seinen Beginn in der heillos unüberschaubaren Flut an typischen Bürokratenpapierstapeln, geht weiter in den Verhaltensweisen einzelner Anleiter bzw. Dozenten, welche sich im separaten Fall als ihrer Aufgabe alles andere als gewachsen zeigen, im Gegenteil, eher ein Verhalten an den Tag legen, welches kontraproduktiv ist und endet in der für den Teilnehmer nicht zu bewältigender Aufgabe, sich um alles selbst kümmern zu müssen.

Uneindeutige Aussagen zu Kursen und deren Abläufen verwirren nur und schaffen eine zusätzliche gefühlte Atmosphäre der Unsicherheit.

Der erste Arbeitsmarkt kann echt entspannend sein, denn da erwartet man nix anderes als Streß in allen möglichen Formen.

Die ausführliche Befragung mehrerer Maßnahmeteilnehmer ergab genau dies an Essenz.

Es ist schade für und um die Mitarbeiter, welche ihr Bestes geben und ihr Herzblut hier vergeuden und doch, wie im normalen Arbeitsleben auch, nicht gegen die anderen ankommen.

mike-o-rama - Mitte

Berlin

09.04.2011

Der Gott der Lyrik... mike-o-rama, ohne Zweifel!!!

Er beglückte uns mit unseichten wenn auch oft düsteren Beiträgen zu punktuellen Ansichten einer Stadt, die so gern glänzen will und doch meist nur speckig ist.

Den wortgewandten Finger in der schwärenden Wunde Berlin, welches arm aber ganz und gar nicht sexy sondern eher laut aber ohne Echo ist, wenn man hinter die neonbunten Fassaden der Touristenfallen schaut.

Dies soll ein Ende haben? Ne, tu uns dit nich an Mann!!!

Geht gar nicht!!! Oder schreib wenigstens Bücher für Berliner, die nicht den Kopf voll damit haben, möglichst oberflächlich Oberfläche zu haben ohne das ausschließlich biologisch vorhandene Hirn zu nutzen.

Was Dein Profilbild angeht... ich vermisse es jetzt schon!!!
Markant, dem Schönheitswahn entfliehend und -wie auch anders- entgegen dem Strom des üblichen.

Bleibt nur zu hoffen, dass dies kein echter Nachruf wird denn ein Qype ohne mike-o-rama ist sehr viel ärmer...

"Irish Pub" im Europa-Center - Charlottenburg

Tauentzienstrasse 9-12, 10789 Berlin

04.04.2011

Als im Europacenter integriertes Pub gar nicht übel.
Die Preise sind touristikangepaßt und somit sehr hoch, jedoch findet man im Umkreis von ca. zwei Kilometern keinen einzigen Laden, wo das nicht so wäre.

Der Service ist berlinuntypisch, was positiv gemeint ist, denn es ist in unserer schönen Stadt eher unüblich, lächelnde Bedienungen mit Spaß am Job zu begegnen. Wenn es voll ist, dauert es trotzdem länger erhört zu werden, was jedoch nicht am Lauftempo der Bedienungen liegt sondern eher an der nicht gerade hohen Anzahl derselben.Wahlweise englisch oder deutsch und immer für ein Extralächeln dankbar flitzen sie so schnell sie können. Vermehrung des Personals jedoch ist Sache der Chefetage.

Natürlich nervt es ein wenig dass stets sofort kassiert wird, jedoch wird es eine einzige Ursache haben: zu viele Gäste mit erhöhtem Auflösungsfaktor in Luft, ohne vorher die Zeche gezahlt zu haben.
Im Mutterland der Pubs ist das übrigens ganz normal.Daher hat man als Gast auch Verständnis für diese Praxis.
Wer hätte schon Lust, offengebliebene Rechnungen vom eigenen Lohn zu blechen?

Die Getränke? Na so, wie man es von einem Pub erwartet!!! Mehrere Biersorten, mehr als ein Cider und Whisky von bis.

Das Essen ist ganz gut, jedoch nicht wirklich herausragend.

Wer auf Livemusik steht, wird hier bestens bedient und für alle Selbersinger gibt es montags Karaoke.

Erstaunlich gut ist die Keramikabteilung, denn hier gibt es nichts auszusetzen. Hat man mal kein Kleingeld bei, auch nicht tragisch, die Klofrau freut sich auch über ein mündliches Dankeschön.

Die Eirichtung? Für mich eher nebensächlich, solange keine zusammenfallenden Möbelstücke dabei sind. Besser als olles Glasundchromichbinganztollundstylisch gefällt es mir auf jeden Fall!

Palm Beach - Mitte

Spandauer Strasse 4, 10178 Berlin

23.02.2011

Also sorry, an welchen Tagen sind denn die gebeutelten Unbedienten nur dort gewesen?

Mir ist es im Palm Beach noch nie passiert, daß Personal unfreundlich zu mir war.Ein strahlendes Lächeln auf den eigenen Lippen und schon geht die Personalsonne auf.
Kann sein, daß das nur mittwochs der Fall ist aber versucht es doch mal mit demselben Trick, und zwar nicht nur in dieser Location.

Die Legende vom Gast in der Wüste enthält leider ab und zu etwas zu viel Wahrheit, liegt jedoch meist an Neueinarbeitungen.
Da könnte nachgebessert werden.

Die Cocktails: Als Inhaber eines Führerscheines mit der unverrückbaren Absicht, diesen auch zu behalten sind mir trotzdem schon Kostproben besagter Drinks mit geheimnisumwitterten Zutaten sanft um die Geschmacksnerven gespült.
Trotz jahrelanger Eigenerfahrung muß ich sagen, daß bis auf die üblichen Rezepturabwandlungen, welche bei mir ebenso üblicherweise nicht auf Gegenliebe stoßen, keine Beanstandungen im Rückmeldedepot der Eingangsinformationsverarbeitung.

Gott lob sind die Toiletten inzwischen funkelnigelnagelneu. Das war ein Kriterium, welches meist heftigst meinen Unmut erregte.
So sind hoffentlich die schrecklichen Gute-Nacht-Geschichten für ungezogene Kinder, die nicht schlafen wollen und die Androhungen der Inhaftierung bei Fortsetzung der Quengelattacken in den Palm Beach- Toiletten nur noch Anekdoten aus dem Buche, in welchem alle Geschichten mit : Es war einmal... anfangen.

Musik: Zugegebenermaßen nicht wirklich Trommelfellingangsetzung nach meinem Gusto, nur den haben sowieso die wenigsten.
Richtig jedoch ist die Überschreitung der Brüllpegelgrenze.
Gehört es vielleicht zum Konzept?
Hoffentlich nicht wirklich!!!

Zyankali Bar - Kreuzberg

Grossbeerenstrasse 64, Kreuzberg, 10963 Berlin

17.02.2011

Aus dem ach so hyperschicken sowie glas- und chromverseuchten Charlottenburg, wo sich Möchtegern und Werdsniesein gute Nacht sagen fährt man nachts auf der Suche nach dem Gegenteil am besten Richtung wo Kreuzberg noch dasselbe ist, kurz: in die Zyankali Bar.

Kein Chichi, kein Nobelhobelbrimborium, kein Champagner mit Hollanderdbeeren, keine Miristdeinkontostandzuniedrigdamen, Jott sei Dank!!!

Ulkige Deko, wie irgendwelche Pompoms von Cheerleadern, die noch nicht mal ihren Namen schreiben können- Fehlanzeige, jippie!!!
Anzugträger mit diversen Statussymbolleiden- keine.

Nette Bedienung, ausgefallene Drinks, eher metalllastige Musik (meine Ohren sind dankbar dafür) und auffallend relaxte Leute ohne Vorzeigeambitionen als Gästeschaft- wie entspannend zum oft so stressigen Wer sieht Wen Wie und Wo- Spielchen.

Preislich hält sich die Gestaltung gut in Grenzen.

Nicht nur die Lokalität ist für meinen Geschmack liebevoll dekoriert, auch das Make up so mancher Bedienung ließe sich als Kunstwerk im besten Sinne bezeichnen.
Da fällt so Mädels, die sich von Markenstylisten aufbrezeln lassen, nix mehr zu ein.

Eigentlich sollte man derart gut gepflegte, wenn auch leicht morbide, sanitäre Anlagen eher in einem dieser langweiligen Chrom- und Glasschuppen vermuten, aber sie sind hier.

Alles in allem, hier ist man Mensch, hier darf man sein!!!

Green Mango Karaoke - Schöneberg

Bülowstrasse 56-57, 10783 Berlin

10.02.2011

If you visit Berlin , you want to have a good partytime and you like karaoke so this is the right place for you!!!
There you can have much fun, good service and music.
The food is delicious, the drinks are right-priced (not like in the touristic locations) and the hygienic in the restrooms is also right.

If your eye is on the party so the weekend is the right time, if you want to sing more, take the week.

Sometimes you can met there local known singers too.
How you can find it?
Look at the map in the website(www. green mango 24.de) it´s easy to find with it!!

So have a good time there and enjoy the atmosphere!!!

Nachtrag in der Muttersprache

Der alte Laden war nicht sonderlich prall. Eine Neuauflage ist hier jedoch gelungen!!!

Das Servicepersonal ist ausnahmslos freundlich, die Getränke reißen nicht gleich schwarze Löcher ins gebeutelte Geldbeutelchen und das Essen könnte dazu verleiten sich in Sachen Figurpflege zu vergessen, denn zum Repertouire gehört samstags ein "All you can eat"- Buffet für galante 10.00 Euro.

Das Wochenende besteht aus einer gelungenen Mischung aus Partymucke und Karaoke.
Da es dann meist recht voll ist, dauert es ganz schön lange, bis man mit Singen dran ist, aber schließlich will ja jeder mal!!! Es nutzt hier nix, wenn man die Leute kennt oder ein guter Sänger ist, jeder hat zu warten, bis er an der Reihe ist und das ist auch gut so!
Hat jemand das Gefühl vergessen worden zu sein, kurze Nachfrage beim DJ hilft, denn der ist auch nur ein Mensch.

Die Auswahl an Songs ist schier unglaublich, allerdings wäre es schön, wenn sich jemand mal die Mühe machen würde, die ollen Midifiles auszusortieren, denn die tun den Ohren weh.
Schließlich gibts hier meist mehrere Versionen jeden einzelnen Liedes!!!

In Sachen Hygiene find ich auch nix zum Nörgeln, dabei gehört dies eigentlich zu meinen Lieblingsbeschäfgtigungen, menno!!!

Alles in allem, hier kommt man gern öfter her, und wer mehr singen als feiern will, unter der Woche ist dazu mehr Gelegenheit.

Cafe Bistro Sport Italia - Schöneberg

Ansbacher Str. 32, 10789 Berlin

04.02.2011

Super, wenn man 24 Stunden am Tag eine Location sucht, wo freundliche Bedienung, schmackhaftes Essen von einer kleinen Speisekarte oder richtig super Kaffe will.
Den hygienischen Ansprüchen wird stets Genüge getan.
Im Sommer sitzt man draußen ganz besonders gut.
Sportevents arten zu fröhlicher Massenfeier aus und man fühlt sich nie als Außenstehender.

Das ist mal ein zweites Wohnzimmer in einetr echten italienischen Enklave!!!

Saray Warschauer Straße - Friedrichshain

Warschauer Straße, Ecke Revaler Straße, 10245 Berlin

30.01.2011 (aktualisiert am 01.02.2011)

DIE FÜNF STERNE SIND FÜR DIE EINDRINGLICHE WARNUNG VOR DEM SARAY

Kein noch so schlechter Mensch hat es offensichtlich verdient, so schlecht zu essen.

VIELEN VIELEN DANK AN ALLE, DIE DAVOR WARNEN!!!

dagi Die fünf Sterne, das schrieb ich bereits, sind für die hilfreichen Geister, welche sich todesmutig und gefahrentrotzend in den Tempel des schlechten Geschmacks begaben, um ihre Erfahrungen dem nicht so wagemutigen Rest der Welt mitzuteilen und der geneigten Leserschaft ähnliche Quests zu ersparen.

Nun gut, damit nicht noch mehr Verwirrung aufkommt, werde ich die Sternzahl reduzieren, denn nicht jeder scheint eindeutige Aussagen zu verstehen.

Tijostar Ach, eindeutige Aussagen wären kein Problem. ;)

The Oscar Wilde - Mitte

Friedrichstraße 112A, 10117 Berlin

30.01.2011

Das Oskar Wilde ist schon recht solide. Es gibt schlimmere Pubs in Berlin, versprochen!!!

Die Atmosphäre entspricht dem, was man von einem Pub erwartet und wohlfühlen kann man sich hier auch.

Freitegs ist Karaoketime. Immer wieder gut, denn das meist internationale Publikum verbreitet oft Stimmung vom Feinsten. Da kommt es schon mal zu spontanen Ganzsaaleschorälen, wenn das richtige Lied gesungen wird.
Wenndas nix ist, dann weiß ich auch nicht!

Weniger gut; im Pub englisch sprechende Bedienungen zu haben ist zwar vorteilhaft, aber nur, wenn sie auch deutsch sprechen. Muß ja nicht fließend sein, aber verstehen sollten sie einen schon, wir sind ja schließlich in Berlin!!!

An Toiletten mangelt es zumindest im Damensektor auch, es gibt nur zwei und die sind nur begrenzt empfehlenswert.

Ansonsten:top

foraberdeen Es gibt 4 Damen-WCs. 2 vorn und 2 hinten - die Vorderen sind nicht so schön, die Hinteren hingegen schon; da gibt's sogar blaues Klowasser ;)

loxtom ..würde mich noch interessieren ob zu st.patricks dass toilettenwasser grün gefärbt ist..?