Ich bin dessertblog_ch aus Luzern. Ich bin Qyper seit dem 24.11.2010
"Ein Dessert sagt mehr als Tausend Worte..."
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Profil von dessertblog_ch
Distrelec Bereich - Nänikon
Grabenstrasse 6, 8606 Nänikon
19.04.2013
Full Disclosure: Ich bin seit August 2012 bei der Distrelec im Suchmaschinenmarketing angestellt und sehr glücklich. :-)
Distrelec bietet ein extrem grosses Sortiment an, das alle Ansprüche von Profis rundum Elektronik und Automation abdeckt. Für komplexere Projekte und Produkte, die nicht im Katalog oder Online-Shop verfügbar sind, gibt es einen Beschaffungsdienst. Zudem werden jenste IT- und Freizeitartikel angeboten, von Wenger-Taschenmessern und Otterboxes bis zu Überwachungstechnik und Notebooks, Kabel für jede denkbare Anwendung, usw.
Wo beim Lagerbestand „24h“ draufsteht, kommt das Produkt tatsächlich am nächsten Tag beim Kunden an. Wer ein gelagertes Produkt noch schneller braucht, darf es nach wenigen Stunden am Abholschalter bei uns in Nänikon abholen. Meine Bestellungen wurden immer blitzschnell und in einem einwandfreien Zustand geliefert.
Der Online-Shop wirkt zwar optisch recht verstaubt, wird aber laufend aufgepeppt und modernisiert. Auch die Suchfunktionen des Online-Shops wurden innert der letzten acht Monate erheblich verbessert.
Ein grosser Pluspunkt ist der telefonischer Bestellservice, inkl. technische Beratung, falls erwünscht. Statt im Voice Mail Hell oder einem IVR-System zu landen, wird man sofort mit einer echten Person verbunden - erfrischend unkompliziert und persönlich, so sollte es sein!
Restaurant Schlössli Utenberg - Luzern
Utenberg 643, 6006 Luzern
09.07.2012
The kitchen showed a great deal of technical skill that evening. The food was very, very tasty and we ate several dishes which were simply unforgettable. Stephane Wirth, who is in charge of the cuisine together with his wife Nadja Schuler, created a perfect terrine of foie gras for us. It was served en bloc and was one of the three best-tasting terrines I've ever eaten. You'll be getting decent portions for a gourmet restaurant, especially à la carte, like our Angus beef filet main courses that were big, dense dishes packed with flavour.
They employ pastry Christian Mott. His desserts made all of us very happy. His technically flawless creme brulée compositions and basil granité served with lime espuma were the two biggest highlights of his desserts. He also managed to meet the biggest challenge of the evening, namely creating a giant dessert variation for CHF 30.- without being warned in advance. Great ice cream and sorbets and a nice selection of friandises.
The restaurant has become quite popular, not just because of the excellent food. The location is unique and no other restaurant in Lucerne is as beautifully situated. They offer a romantic little "love garden" with roses, a beautiful view and a rose-themed dining room in case the weather plays up.
Highly recommended!
Restaurant Schlössli Utenberg - Luzern
Utenberg 643, 6006 Luzern
09.07.2012
Die Küche beherrscht ihr Handwerk auf einem sehr hohen Niveau. Das Essen hat uns sehr gut geschmeckt und wir erlebten einige kulinarische Highlights, die wir nicht so schnell vergessen werden. Stephane Wirth, der zusammen mit seiner Frau Nadja Schuler die Gastronomie führt, bereite uns eine perfekte Entenleberterrine en bloc zu. Die Terrine ist einer der drei besten Terrinen, die ich je gegessen habe. Man bekommt hier auch anständige Portionen, z.B. waren unsere Angus-Rindsfilet-Hauptgänge gross, deftig und sehr schmackhaft.
Sie beschäftigen einen Patissier, Christian Mott, der mich und meine Mitgeniesser allesamt begeisterte. Für mich waren die technisch einwandfreie, geschmackstarke Creme Brulée-Kompositionen neben dem Basilikum-Granité mit Limettenespuma (harmonisch und so erfrischend!) die grössten Highlights der Patisserie. Er bestand die grösste Herausforderung des Abends mit Bravour nachdem er eine spontan bestellte, extragrosse Dessertvariation für CHF 30.- ohne grosse Vorwarnung herzauberte. Tolle Eiskomponenten und eine feine Auswahl Friandises.
Das Lokal scheint mittlerweile recht beliebt zu sein, wohl nicht nur wegen der grossartigen Küche. Auch die Lage ist einmalig, kein Restaurant in Luzern ist so schön gelegen und bietet zudem eine eigene "Liebeslaube" mit Rosen, einer herrlichen Aussicht und einem Rosenzimmer (als Backup, falls das Wetter den Genuss an der freien Luft verhindert).
Ich kann ihre Küche nur empfehlen und freue mich jetzt schon auf unser nächstes Essen.
Restaurant Münsterhof - Zürich
Münsterhof 6, 8001 Zürich
15.04.2011
(aktualisiert am 29.02.2012)
The prices are okay for Zurich’s standards. If you like high-class restaurants like the Rigiblick, Dolder or Mesa, be sure to check out this little gem offering the purest, simplest Michelin-starred dining in all of Zurich.
Tobias Buholzer is a very good cook. His plates are relatively simple, but everything is thought through and perfectly executed. The foie gras terrine was wonderful and the main course (luma pork) was the best main course I’ve ever had, so big and tasty!
I’m especially glad to have rediscovered the restaurant, because Chef Buholzer’s kitchen offers very good desserts. Here you can enjoy a huge selection of friandises, the kind of selection you’d otherwise only find in ultra-expensive restaurants like the Dolder or Mesa.
Very friendly, attentive service led by his wife Sabrina.
Be sure to try the chocolate fondant cake made from luxurious Felchlin couverture from Bolivia. And bring enough time to truly savour every bite.
More restaurant reviews and photo reports:
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Restaurant Münsterhof - Zürich
Münsterhof 6, 8001 Zürich
25.11.2010
(aktualisiert am 29.02.2012)
Ich war jetzt wieder dort und kann behaupten, dass sich das Preis-Leistungs-Verhältnis verbessert hat. Die Preise sind für Zürcher Verhältnisse angemessen – wer das Spice, Dolder oder Mesa kennt und liebt, darf sich hier auf die schlichteste Sterneküche der Stadt Zürich freuen.
Tobias Buholzer ist ein sehr guter Koch. Die Teller sind schlicht, sehr gut durchdacht und fast alle perfekt inszeniert. Die Entenleberterrine war absolut topp und der Hauptgang vom Luma Pork war der beste Hauptgang, den ich je in einem Spitzenrestaurant gegessen habe, so wuchtig und fein! Und dazu war das Fleischstück so richtig gross, yummy!
Ich bin vor allem deswegen froh, dass ich das Restaurant wieder getestet habe, weil Chef Buholzers Küche sehr gute Patisserie bietet. Hier gibt’s ein regelrechtes Feuerwerk an Friandises, wie man es sonst nur im ultrateuren Dolder oder Mesa antrifft.
Sehr herzlicher Service durch seine Frau Sabrina und ihren Servicefachfrauen.
Unbedingt das Moelleux du Chocolat aus edler Bolivia-Couverture von Felchlin probieren! Und unbedingt genug Zeit zum Geniessen mitnehmen.
Mehr Restaurantbewertungen und Fotoreportagen unter:
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Zunfthaus zur Waag - Zürich
Münsterhof 8, 8001 Zürich
07.04.2011
(aktualisiert am 29.02.2012)
Ich war hungrig und ging spontan ins Restaurant bevor der Spätabendservice anfing. Das sehr kleine Restaurant ist meistens komplett ausgebucht. Immerhin sind die Preise für ein Restaurant am Münsterhof sehr günstig. Und irgendwie habe ich den Eindruck, dass das Zunfthaus zur Waag eine kulturelle Institution und nicht “nur” ein Restaurant ist.
Solides Handwerk und ein ausgezeichneter Geschmack prägten den Einstieg, ich war sehr beeindruckt: Eine hervorragende, grosszügig portionierte Entenlebervorspeise für nur CHF 28.50 inmitten von Zürich – wo gibt’s das denn sonst in dieser Hochpreisstadt? Die Küche ist typisch schweizerisch, aber nicht einfallslos.
Lobenswert ist, dass das kleine Restaurant einen eigenen Patissier beschäftigt, der mir eine tadellose Dessertvariation aus dem Stand (bzw. aus dem Mise-en-place) zauberte. Das Schokoladenmousse wurde auf der Dessertkarte gross angekündigt, war aber relativ ordinär – v.a. angesichts der verwendeten Schokolade (es soll Felchlin gewesen sein, aber ich habe nichts von Grand Cru gespürt). Meine Mousse ist besser. Immerhin ein tolle Vario mit einer wunderschönen Zitronentarte-Schnitte, samt Baiserhaube.
Schöner, junger Service. Kann das Restaurant v.a. für spontanhungrige Zürcher und Touristen, die ein Stück Zürich verspeisen wollen, empfehlen.
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Seerestaurant Belvédère - Hergiswil NW
Seestrasse 18, 6052 Hergiswil NW
31.08.2011
(aktualisiert am 26.09.2011)
Without exaggeration one of the best spontaneous culinary excursions of my life!
The head of the pastry section of Switzerland’s gastronomic union recommended that I visit the restaurant, but the dessert menu didn’t really convince me at first glance. The descriptions of the entrées seemed, well, a bit predictable. My expectations were not set very high, which is why I was all the more surprised. My preconceived notions of what I would be eating were destroyed in the most delicious way imaginable: Every plate of was a work of art and tasted as good as it looked. It began with one of the best amuse bouches I’ve ever had the pleasure of eating.
The fact that Felchlin’s Cru Sauvage couverture from Bolivia is used as a part of the foie gras entrée made me assume that this was going to be a creative dish, but I was never expecting such a beautiful work of art. A perfect terrine, chocolate jelly, foie gras powder and joghurt square as well as a chocolate macaron filled with foie gras were served alongside several fruity bits on a cute piece of slate. The terrine was perfect and went well with all the fruit on the plate. The kitchen used a Pacojet to create the powder!
The tatar was perfectly seasoned and served one a herb brioche with rocket salad and regional truffle matchsticks. The meat was of superb quality and surrounded by a sabayon flavoured with just a little alcohol (cognac?). The tatar in Vitznau was slightly overpowered by the whiskey they poured over it, but here they used alcohol with skillful subtlety.
A clever interpretation of langoustine and tuna made me smile: A very tasty tatar was served with all sorts of dots and jellies, each playing on a popular sauce taste. For example, one jelly tasted like a luxurious curry sauce, but it was jelly. This isn’t molecular gastronomy, but it does use certain techniques and elements without appearing forced or feeling too narrow.
For dessert, Chef Inderbitzin writes the recipes and has executed by trainees who are currently being trained at a school in Vitznau. Devin Giles was the pastry chef in charge of my desserts that Saturday. The two big pastry highlights were undoubtedly “Fabian’s Chocolate Cake” with several textures and the new menu dessert, a take on creme brulée with apples. The latter was so inspiring, so perfectly executed, that I’ll be adding it to my repertoire. After all, Oscar Wilde taught us that imitation is the sincerest form of flattery. For a bit of theatre, the creme brulée had a little rum poured over it, which was then lit, flambéing the creme brulée and collapsing the chocolate disc decorating the dessert.
Chef Inderbitzin has developed a multi-texture “chocolate cake” independent of Peter Gilmore in Australia, famous for a chocolate pudding featuring eight (!) textures. The cake consisted largely of chocolate mousse, covered with a chocolate disc that had a hole melted into it by hot chocolate sauce (again Felchlin’s Grand Cru Sauvage couverture from Bolivia). The combination of chocolate, meringue, marshmallow and a wonderfully balanced raspberry ice cream (not too sweet, not too bitter) was a winner. This dessert will hopefully be a mainstay signature dessert served for many years to come.
You can even eat at the lakeside restaurant in the afternoon, at least until 17th September. Many guests will travel to eat at the restaurant just to enjoy the view. I can understand why. The restaurant’s interior is also beautiful and boasts the most stylish bathrooms I’ve encountered yet in a top-tier restaurant. The service was flawless in every respect.
I cannot recommend this restaurant highly enough.
For more German restaurant reviews and food photography, please visit:
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Seerestaurant Belvédère - Hergiswil NW
Seestrasse 18, 6052 Hergiswil NW
30.08.2011
(aktualisiert am 26.09.2011)
Ohne Übertreibung: Eines der besten gastronomischen Spontanausflüge meines Lebens.
Urs Peter, Sektionschef für Patisserie in der Schweizer Hotel & Gastro Union, hat mir das Restaurant empfohlen. Dennoch sprach die Dessertkarte nicht gerade von einem Schwerpunkt des Restaurants in Sachen Patisserie. Auch die Beschreibungen der Gerichte wirkten, tja, ein wenig vorhersehbar. Meine Erwartungen waren nicht besonders hoch, weshalb ich so sehr überrascht wurde. Meine Vorurteile wurden auf äusserst genüssliche Art vernichtet: Jeder Teller war ein absolutes Kunstwerk, jede Komposition absolut vollendet. Dies wurde mir mit dem Amuse-Bouche klar. Es war eines der besten Amuse-Bouches, die ich bis jetzt gegessen habe.
Die Tatsache, dass hier Felchlins Grand Cru Sauvage-Couverture aus Bolivien als Teil der Foie Gras-Vorspeise verwendet wurde, liess vermuten, dass es sich auch hier um ein Kreativgericht handeln könnte, aber ich war nie auf ein derartiges Kunstwerk gefasst. Eine makellos umgesetzte sowie schmackhafte Terrine, ein Schokoladengelée, ein Foie Gras-Pulver mit Joghurt und ein mit Foie Gras-Creme gefülltes Schokoladen-Macaron zierten neben unzähligen Früchten die kleine Schieferplatte. Am meisten gefiel mir die Terrine und das Pulver. Für das Pulver wurde der Pacojet eingesetzt!
Das Tatar war perfekt gewürzt und wurde auf einem Kräuterbrioche mit Rucola-Salat und Trüffel aus der Region präsentiert. Das Fleisch war von ausgezeichneter Qualität und passte hervorragend zum mit ganz wenig Alkohol (Cognac?) abgeschmecktem Sabayon. In Vitznau wurde das Tatar leider vom Whiskey-Geschmack ein wenig überrumpelt, hier aber wurde Alkohol sehr gekonnt eingesetzt. Das Tatar ist gleich niveauvoll umgesetzt wie im Jasper – kein geringes Kompliment.
Eine witzige Interpretation von Langoustine und Tuna zauberte ein Lächeln auf mein Gesicht: Ein wunderbar abgeschmecktes Tatar wurde von verschiedenen Gelées und Tüpfchen begleitet, die alle auf bekannte Saucengeschmäcker anspielten. Zum Beispiel besass ein Gelée ein Currygeschmack, schmeckte wie eine Art Currysauce der Extraklasse, aber in Geléeform. Eben witzig und verspielt, ohne gezwungen zu wirken.
In der Patisserie schreibt Chef Inderbitzin die Rezepte und lässt diese dann von Praktikanten umsetzen, die ihre Patisserie-Ausbildung in Vitznau absolvieren. Devin Giles war die Patissiere, die am Samstag meine Desserts gemacht hat. Die zwei grossen Highlights der Patisserie waren zweifellos „Fabians Schokoladenkuchen“ in verschiedenen Texturen und das neue Menüdessert, eine Creme Brulée samt Apfelvariation. Die Apfelvariation hat mich derart inspiriert, dass ich sie meinem eigenen Repertoire zufügen werde – Nachahmung ist, so Oscar Wilde, die höchste Form der Anerkennung. Die Creme Brulée wird mit Rum begossen und anschliessend flambiert, was wiederum die Schokoladendektoration des Desserts zum Schmelzen bringt.
Ganz unabhängig vom weltberühmten Sternekoch Peter Gilmore hat Chefkoch Inderbitzin einen „Kuchen“ mit mehreren Texturen entwickelt – es waren ungefähr vier Texturen. Der Kuchen bestand zum Grossteil aus Schokoladenmousse und wurde mit heisser Schokolade (Felchlins Grand Cru Sauvage aus Bolivien) aufgegossen, das prompt ein rundes Loch ins Dessert brannte. Man weiss einfach, dass die Kombination von Meringue, Marshmallow, Himbeerglacé und Edelschokoladenmousse kaum schief gehen kann.
Bis zum 17. September kann man den ganzen Tag lang – auch nachmittags – im Seerestaurant essen. So manche Gäste werden auch wegen der Seesicht ins Belvedere pilgern. Ich kann sie verstehen. Das Restaurant ist auch innen ganz schön eingerichtet und besitzt die schönste Infrastruktur (ergo WC-Räume), die ich bis anhin in einem Spitzenrestaurant gesehen habe. Da hat die Innenarchitektin ganz grosse Arbeit geleistet. Der Service durch die freundlichen, professionellen Mitarbeiter wird dem Ambiente und Essen mehr als gerecht.
Ich kann das Restaurant also nur empfehlen.
Es ist nur eine Frage der Zeit bis wir Fabian Inderbitzin offiziell besuchen und eine Fotoreportage für den einzigen deutschsprachigen Dessertblog machen – watch this space.
Mehr Restaurantbewertungen und Foodfotografie unter:
www.dessertblog.ch
Xocolatl - Basel
Blumengasse 3, 4051 Basel Basel
30.08.2011
(aktualisiert am 20.09.2011)
Nirgendwo gibt es in der Schweiz eine Edelschokoladenboutique mit einem derart umfangreichen Sortiment. Es ist ein Paradies für anspruchsvolle Chocoholics und Menschen, welche für die Chocoholics in ihrem Leben ein ganz besonderes Geschenk suchen.
Ich könnte ganze Seiten mit Beschreibungen all dieser schönen, schmackhaften Tafeln voll schreiben, werde es aber nicht tun. Man muss den Laden eigentlich für sich erleben. Für mich sind die Riserva-Truffes und Xocolatl-Tafeln in unzähligen Geschmacksrichtungen, die von einer Chocolaterie in Bätterkinden produziert werden, absolut perfekt. Die Truffes werden sogar dem Goldstandard (Sprünglis Grand Cru Truffes) gerecht. Neuerdings finde ich die Tafeln (z.B. von Original Beans), welche auf die Edelkakaobohnen einzelner Kooperationen in Südamerika und Afrika setzen, extrem interessant. Res Hublers Glacé ist wunderbar und die Tatsache, dass hier Dutzende Sorten heisse Schokolade bestellt werden können, ist auch im Sommer nur vorteilhaft.
Wer diese Produkte einzeln direkt beziehen möchte, kann mich per PM um Rat fragen. Einige dieser Lieferanten liefern auch direkt über ihren jeweiligen Online-Shop.
Diese edle „Trinkschokolade“, also eine wahnsinnig teuer verkaufte Couverture, die heute überall verkauft wird (sogar im Coop!) stammt von Felchlin. Ein Besuch des Felchlin Fabrikladens ist ein Muss für jeden wahren Chocoholic. Viele Spitzenpatissiers und sehr gute Confiserien (z.B. Max Chocolatier in Luzern und Honold in Zürich) verwenden Felchlins Grand Cru Couverturen, die direkt im Fabrikladen gekauft werden können:
http://dessertblog.ch/2010/11/felchlin-fabrikladen-in-ibach/
Leider lässt Frau Gnädinger keine Fotos im Laden zu. Schade, eigentlich, denn der Laden ist sehr schön, ein wenig überfüllt, besitzt aber einen leicht nostalgischen, sogar etwas romantischen Touch.
Ihr Online-Shop verkauft im Gegensatz zu Choco Loco in Basel nur die Produkte, die auch ihr eigenes Xocolatl-Branding besitzen.
Mein Tipp: Wer noch am Anfang seiner Schokoladenreise steht, soll einmal früh an einem Samstagmorgen im Laden antreten. Dann hat man Frau Gnädingers Erfahrung und Fachwissen nur für sich. Ich habe am Anfang meiner Kennerjahre sehr von ihrer Beratung profitiert.
Mehr Restaurantbewertungen und Foodfotografie unter:
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Xocolatl - Basel
Blumengasse 3, 4051 Basel Basel
31.08.2011
(aktualisiert am 20.09.2011)
You won’t find a luxury chocolate boutique with a bigger selection anyhwere in Switzerland. It’s a little paradise for demanding chocoholics and those who want to buy them a fitting present.
I could fill pages describing all these wonderful, sinfully tasty chocolate bars, but I’m not going to. You’ve got to experience the shop for yourself. The bars and Riserva truffes produced for them by a small chocolaterie in Bätterkinden are of superb quality, the truffes even matching Sprüngli’s Grand Cru truffes in both taste and technical perfection. I was also recently impressed by bars featuring fine flavour beans made by plantation cooperatives in South America and Africa, like Original Beans’ bars. Res Hubler’s ice cream is simply delicious and you can also order a nearly endless variety of hot chocolate, regardless of the weather.
For all those chocolate addicts who want to get their fix directly from the manufacturers, please contact me via PM for some direct sources that also sell their products online.
I also recommend a visit to Felchlin’s factory shop in Ibach (near Schwyz) to any aspiring chocoholic. You can buy the “drinking chocolate” you’ll find being sold everywhere at ridiculous price for pennies on the pound. Many of the country’s top pastry chefs use Felchlin’s Grand Cru couverture, now you can, too:
http://dessertblog.ch/2010/11/felchlin-fabrikladen-in-ibach/
Unfortunately Frau Gnädinger doesn’t let you take photos of her shop. That’s a shame, because the shop is really very cute, a little over-stuffed, but nostalgic and even somewhat romantic.
Her online store – compared to Choco Loco’s online store – only sells products that belong to her own Xocolatl brand.
My advice: If you’re at the beginning of your chocolate journey, you should visit her early on a Saturday morning. Then you’ll be able to benefit from her expertise and experience without interruption – I should know, since this was exactly what I did during my first few years as a chocolate connoisseur.
For German restaurant reviews and food photography, please visit:
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