Ich bin gophi aus Leipzig. Ich bin Qyper seit dem 28.09.2007
"Lebe das Leben."
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gophi's Versuch einer Methexis, http://gophi.wordpress.com/
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Profil von gophi
Moebel Factory Outlet - Südvorstadt
Arthur-Hoffmann-Straße 75-79, 04275 Leipzig
22.03.2009
Das ist ein sehr schönes Geschäft, in dem ich viel Zeit verbringen kann. Von außen wirkt er nicht sehr einladend. Dafür könne ich mich für fast jeden Gegenstand, den sie anbieten begeistern. Jedes Möbelstück nehme ich von guter Qualität wahr. Einige sind zudem so besonders, dass ich am liebsten an ihrer Geschichte interessiert bin oder an den Möglichkeiten, die sie bieten.
Vor kurzem habe ich eine Bibliotheksleiter hier gefunden, die sich als Holzstuhl getarnt hatte. Mit einem Umklappen der Lehne hat sich der Holzstuhl in eine vierstufige Leiter verwandelt. Ich bin immer noch begeistert davon. Solche kleinen Raritäten finde ich dort in jeder Ecke. Letztendlich habe ich jedoch noch keines dieser außergewöhnlichen Stücke in meiner Wohnung stehen. Der Grund liegt darin, dass sie im Preis schon etwas höher sind und zudem hatte man wenig Lust bei einem Kauf von mehreren Dingen mir auch nur ein wenig preislich entgegen zukommen. Signalisiertes Interesse hätte ja vielleicht schon gereicht.
Kaimug - Zentrum
Grimmaische Straße 25, 04109 Leipzig
21.02.2009
Auf dem Weg nach Hause überlegte ich mir heute, was ich denn kochen könnte. Dann fiel mein Blick auf das KAIMUG, dass mir schon vor ein paar Wochen aufgefallen war. Da es neu ist, blieb wieder einmal mein Blick neugierig daran hängen. Zwischen dem Wunsch nach ausprobieren und Bewährtem kämpfte ich, während ich die Karte neugierig studierte. Vielleicht finde ich ja etwas, was mir zusagt? Die Präsentation des Schaufensters war es dann nicht, was mich hinein trieb, sondern meine Neugierde lenkte meine Schritte. Ich fand es nett, besonders reizvoll fand ich das sich ein Bäcker und der Thailänder den Raum gemeinsam teilten. Jeder verkauft seine Produkte auf jeweils einer Seite. Für mich bot sich gleich die Chance beim Bäcker währnd des Wartens ein paar notwendige Besorgungen zu machen. Kaum war ich fertig, wurde mir mein bestelltes Gericht zum Mitnehmen überreicht.
Es hat sehr lecker geschmeckt, war aber wohl aufgrund er Kälte nur noch lauwarm als ich wenige Minuten später zu Hause ankam. Befremdlich fand ich auch, dass sich die Gäste der beiden „Händlerseiten“ in der Mitte stauten. Der Raum, in dem der Kunde einkauft ist nicht gut gestaltet und groß genug. Die Kunden behindern sich gegenseitig und ein Zeitungsständer auf dem Weg nach draußen, tut sein übriges dazu.
mr. moto sushi bar - Zentrum
Grosse Fleischergasse 21, 04105 Leipzig
18.02.2009
- Mir gefällt diese Sushi-Bar / Restaurant ausgesprochen gut. Man kann sich aussuchen, ob man an der „Bar“ sitzen will, wo die leckeren Sushis an einem vorbeischwimmen oder in auf den Stühlen des Restaurants, bzw. in der Lounge. An der Bar, wo ich bisher immer saß kann man bei der Zubereitung des Sushi direkt zuschauen. Schön finde ich auch das Aquarium in der Mitte der Bar. Bisher hat es mir immer geschmeckt. Mein Kritikpunkt ist aber, dass man manchmal recht lange auf die Bedienung warten muss. Beim letzten Besuch hatte ich dann beschlossen, doch keinen zusätzlichen Wein mehr zu bestellen, weil ich eine halbe Stunde versucht habe höflich und nicht aufdringlich um Aufmerksamkeit zu kämpfen.
Touristeninformation - Tabarz
Theodor-Neubauer-Park 3, 99891 Tabarz
18.02.2009
In den letzten Tagen, bin ich durch Zufall auf die Seite Geocaching.de im Web gestoßen und war von dieser Art und Weise das Web und die Realität in Form einer Wanderung miteinander zu verbinden, sofort fasziniert.
Am Wochenende bot sich die Chance in einem erstmal leichteren Rahmen, sich mit dieser Art von Freizeit-Aktivität auseinanderzusetzen. Da ich am Wochenende mit anderen in Tabarz weilte und die Touristen-Information diese Aktivität sogar mit anbot, dachte ich, wäre dies der ideale Einstieg. Zudem war ich erstaunt, dass eine Touristen-Information diese Aktivitäten bereitwillig bewirbt.
Mit dieser spielerischen Art und Weise kann der Ort oder die Umgebung gut entdeckt, oder sogar mit ein paar Hinweisen auf Besonderheiten bzw. historische Ereignisse der Route erfahren werden.
Der Nachteil am Wochenende bestand in der Schneehöhe, die uns nicht beim Wandern störte, aber bei dem Auffinden der kleinen versteckten Dosen, die die weiteren Hinweise enthielten. Letztendlich haben wir keinen Hinweis von vielen gefunden, ebenso ist uns der versteckte Schatz entgangen. Da die „Caches“ im Sommer versteckt wurden, hätten wir mehrere Meter Schnee umgraben müssen.
Im Frühjahr werde ich dies aber nochmal ausprobieren, da es ohne em Auffinden von Caches schon recht lustig war. Den Weg haben wir letztendlich Dank der Touristeninformation gefunden, die uns ein Lösungsblatt zugesteckt hatte.
Freundlich hat man versucht unseren Wünschen nachzukommen. Leider hat man der Frau angemerkt, dass sie Geocaching zwar anbieten, selbst aber mit den Geräten kaum umgehen können. Zum Glück war das kaum ein Problem, da “technikaffine Menschen” gewöhnt sind, Technik schnell im Handling zu erschliessen (Medienbildung).
Leider und das ist der größte Kritikpunkt, kamen wir zu einer sehr ungünstigen Zeit an. In dem Moment, wo wir den Raum betraten hatte sie mehrere hundert Karten etc… verkauft, so genau habe ich nicht hingehört. Dieser Verkauf hat uns eine halbe Stunde im aufgeheizten Raum warten lassen. Wir selbst standen in Wintersachen herum.
Dennoch war diese FRau selbst bei nachfolgendem Telefonkontakt, wo ich HIlfe geordert hatte, stets bemüht.
SANFTWUT GmbH - Zentrum
Grimmaische Str. 2, Mädler-Passage, 04109 Leipzig
02.02.2009
Der Besuch der Abendveranstaltung im Kabarett Sanftwut war ein außergewöhnliches Ereignis in vielfältiger Hinsicht. Einige Ereignisse waren dabei gekonnt inszeniert, andere hingegen zufällig, aber gut reagiert.
Das Kabarettensemble hat mir sehr gut von ihrer Art und Weise der Präsentation gefallen. Mit Humor und Selbstironie wurde uns das Stück „Briefkästen weinen nicht“ präsentiert. Herausragend finde ich die Fähigkeit des Ensembles auf Kommentare seitens des Publikums einzugehen. Ich kenne einige Kabaretts in denen der Besucherkommentar als störend empfunden wird. In der Sanftwut hingegen, wird der Einwurf aufgegriffen und je nach Situation wieder darauf zurückgekommen. Diese Fähigkeit ist in meinen Augen eine auszuzeichnende Fähigkeit eines sehr guten Kabarettisten.
Ungewollt verbreitete an diesem Abend ein Besucher zusätzliche Spannung. Mitten in der Vorstellung klappte er in sich zusammen, so dass ein Notarzt herangerufen werden musste. Eindrucksvoll fand ich den Umgang des Kabaretts mit dieser Situation. Trotz der überraschenden und sehr angespannten Situation, behielt man einen kühlen Kopf und wurde so auf mitfühlenfde Art und Weise schnell Herr der Lage, um diese zu entschärfen; für das Publikum und den Betroffenen.
Es existieren jedoch zwei kleine Mankos, auf die ich an dieser Stelle noch hinweisen möchte. Der Käufer einer Kabaretteintrittskarte sollte Bargeld mitbringen, um die Karten zu erhalten, da eine Kartenzahlung vor Ort nicht möglich ist. Des Weiteren sind die Preise des Kneipchens selbst für Leipziger Innenstadtverhältnisse recht hoch angesetzt. Dennoch ist das Essen gut und zu empfehlen. Die Inszenierung der Pausen „Fettbemme“ ist zudem außergewöhnlich. Das Personal ist nicht nur nett, sondern setzt auch gerne, im Rahmen des Möglichen, außergewöhnliche Wünsche um (bspw. konnten wir das bestellte Bier, als es uns gebracht wurde, zurückgeben und gegen Wein umtauschen, weil wir uns zwischenzeitlich umentschlossen hatten). In der Pause inszeniert das Kneipchen im Kabarettstil den Verkauf von Fettbemmen, für den Hunger zwischendurch. So eine gelungene und mit Freude gestalteten Verkauf, habe ich im Kabarett noch nicht erlebt und finde das hervorragend, mitreißend.
Gästehaus am City-Carree Inh. Carina Hansen - Magdeburg
Ernst-Reuter-Allee 40, 39104 Magdeburg
30.01.2009
Das Gästehaus bietet die Möglichkeit preiswert in Magdeburg zu übernachten. Die Zimmer sind sauber und gepflegt und selbst im Bad habe ich mich wohl gefühlt. Bei der Buchung war ich erst skeptisch, da ich das Bad mit anderen teilen musste. Das Gästehaus ist nämlich in verschiedene Wohnungen mit 2 Zimmern – 5 Zimmern unterteilt. Zu einigen Wohnungen gehört eine Küche, zu allen ist jedoch mindestens ein Bad vorhanden. Eine häusliche und wohlige Atmosphäre verbreitet sich durch das Gefühl mit anderen zeitweise in einer WG zu wohnen. Die Zimmer können auch monatsweise als eine Art WG-Zimmer gebucht werden. (Für die Sauberkeit ist dann der Mieter allerdings selbst zuständig.) Die Zimmer, Bäder und Flure sind fast alle liebevoll eingerichtet.
Hervorzuheben ist auch die zentrale Lage des Gästehauses, weswegen es an einer sehr befahrenen Strasse liegt. Auf der einen Seite des Hauses bewegt sich der Stadtverkehr vorbei und auf der anderen Seite ist die Feuerwehr gegenüber.
Gefallen hat mir auch, dass die Gäste des Hauses dazu aufgefordert werden nicht in den Zimmern zu rauchen, weswegen die Zimmer trotz ihres verspielten und antiken Aussehens frisch riechen.
Nicht gefallen hat mir der Preis des Frühstücks. Für 8 Euro kann ich schon sehr gut Frühstücken gehen, mit allem drumm und drann und bin nicht auf die mir vorgesetzte Auswahl des Hauses angewiesen. Desweiteren könnte der Service der Mitarbeiter etwas freundlicher sein. Ein zusätzliches Lächeln hier und dor eingesetzt und ich würde mich nicht, wie ein Gast der gerade gestört hat, fühlen. Das Minimum an Freundlichkeit ist jedoch vorhanden.
Faszinierend fand ich auch den Innenhof, an dem dieses Haus liegt. Er ermöglicht einen den Blick in eine andere Welt, die aber vor allem Tauben eine Unterkunft vor Wind und Regen gibt. Ich fand es „wildromantisch“ ;).
gophi Kommt wohl auf die Umstände an. An diesem Tag kam ich durchnässt und kalt in das Haus und habe dann die Tauen auf dem Weg zu meinem Zimmer entdeckt, wie sie sich unter den Vorsprüngen in Sicherheit gebracht haben. Das hat mich zu disem Zetpunkt ergriffen, wahrscheinlich weil ich versucht habe, mitzufühlen, so weit es bei Tieren geht.
30 Januar 2009
Kabarett academixer GmbH - Zentrum
Kupfergasse 1, 04109 Leipzig
20.10.2008
Im Rahmen der Lachmesse 2008 durfte ich in den letzten 11 Tagen zwei Veranstaltungen bei den Academixern besuchen.
Der erste Gast war die Diestel aus Berlin, ein wahrscheinlich recht bekanntes Kabarettensemble an das meine Erwartungen (als Berliner-Kabarett-Fan) hoch geschürt waren. Enttäuscht war ich nicht, da die Aufführung gewohnt gut war. Pointierte Unterhaltung und giftige Spitzen sorgten immer wieder für Höhepunkte während der Aufführung.
Vielleicht ist meine Ernüchterung darauf zurückzuführen, dass ihnen das berliner-politische Umfeld in Leipzig fehlte, vielleicht habe ich aber auch ihre Anspielungen nicht verstanden, als sie aus meiner Sicht das Leipziger Publikum mehrfach beleidigten. Vielleicht hätte ich in Berlin darüber gelacht, wo sie momentan aebenfalls mit dem aktuellen Stück: „Die Experten auftreten“.
Skeptisch und nicht wissend, was mich erwarten sollte, bin ich in das Kabarett „Faust“ von Michael Quast und Philipp Mosetter gegangen. Die Frage, die ich mir immer wieder vor der Vorstellung stellte war, wie kann Goethes Faust auf kabarettistische Art dargestellt werden? Beide Kabarettisten aus München haben eine wunderbare Vorstellung gegeben. Selten habe ich das Publikum so herzhaft lachen sehen und zu keinem Zeitpunkt wurde das Niveau den Goethe mit seinem Faust in „schwindelerregende“ Höhen getragen hat, angegriffen.
In allem waren während der Lachmesse Gäste vertreten, die dem Publikum der Academixern neue satirische Perspektiven angeboten haben.
Grassi Museum für Angewandte Kunst - Zentrum-Südost
Johannisplatz 5, 04103 Leipzig
30.08.2008
Die letzten Stunden der Ausstellung „Memento Mori“ habe ich genutzt, um diesen beeindruckendem Museum heute noch einen Besuch abzustatten.
Der Eintritt kostete wenig bis gar nichts, dennoch war ich darüber amüsiert etwas zahlen zu müssen. Der Grund meines Amüsements findet sich in einem Gerücht um Grassi, der zu seinen Lebzeiten die Leipziger Bürger unterstütze, indem er beispielsweise kostenlosen Zutritt zu solchen Orten ermöglicht haben sollte.
Die Mitarbeiter sind sehr freundlich, wirken kompetent (so weit wie möglich und notwendig) und sind nicht aufdringlich.
Das Gebäude selbst ist beeindruckend. Die Form des Gebäudes wirkt elegant und frei. Mitten in Leipzig trotzt der Bau der modernen Stadt unserer Zeit. So empfinde ich es jedes Mal irritierend und faszinierend zugleich, wenn ich dort vorbei gehe, dass das Museum mit seiner Vorwiese die Strasse zwingt sich zu spalten.
An schönen Sonnentagen ist ein Besuch des Johannisfriedhofs, der durch den Mittelhof des Museums zu erreichen ist, sehr zu empfehlen. Der historische Friedhof wird seit Beginn des 20. Jahrhunderts als museale Parkanlage genutzt, mit großzügigen Rasenflächen und Baumbeständen, sowie sehenswerten historischen Grabsteinen.
Die Ausstellung „Memento Mori“ habe ich hingegen als durchschnittlich empfunden. Sie erschien mir so, als ob man schnell recherchierte Informationen über kulturelle Unterschiede im Umgang mit den Toten zusammen in einem Raum ausgestellt hatte. Tiefgreifende Erkenntnisse bleiben dabei aus. Nur oberflächig werden dem Besucher die einzelnen Glaubensvorstellungen präsentiert bzw. aufgereiht.
Fazit: Wer Anregungen zum Nachdenken sucht kann sich von dort aus inspirieren lassen. Es sei jedoch Vorsicht geboten, da die Informationen sehr einseitig und kurzsichtig dargestellt wurden, ohne weitere Recherche von dort aus auf die geistige Reise der Reflexion zu gehen.
Restaurant Weber - Ettenheim
Im Offental 1, 77955 Ettenheim
02.05.2008
Nun habe ich diesem besonderen Platz auf unserer Erde schon ein zweites Mal besucht. Meine Begeisterung ist immer noch ungebrochen.
Auf einem Weinberg gelegen, findet sich das Wein- und Sektgut, sowie Restaurant „Weber“ wieder. Der erste warme Tag in diesem Jahr verabschiedete sich mit einem stillen, jedoch schön anzusehenden Sonnenuntergang hinter den Vogesen Frankreichs, die nur wenige Kilometer entfernt sind.
Der Winzer trat mit einer Flasche Wein an den Tisch heran und ließ uns in dem Gespräch über Weine, Sonnenuntergänge und dem Genuss des Lebens in eine Welt jenseits von Hektik, Stress und Ellenbogenmentalität entgleiten. Jedem Besucher in diesem Restaurant begrüßte er persönlich und fragt nach dessen Wohlbefinden.
Seine Frau, gelernte Köchin, leitet das Restaurant, aus dem die herrlichsten Speisen hervorgehen. Noch immer bin ich der festen Überzeugung, dass sich die französische Nachbarschaft auf die Zubereitung des Essen auswirkt. Selbst eine einfache Suppe kitzelte den Gaumen auf verführerische Art und Weise. Auf Frische und Qualität wird sehr viel wert gelegt …
… und wer nach dem Essen einen Spaziergang unternehmen will, den laden die Weinberge herzlich ein, es sei denn die Sonne ist schon untergegangen …
Café 100 Wasser - Zentrum
Barfußgäßchen / Ecke Große Fleischergasse 15, 04109 Leipzig
01.04.2008
Das Café Hundertwasser ist besonders beliebt bei jungen Menschen. Immer wenn ich dort vorbei gehe, vermeine ich Studenten und anderes junges Volk ;) wahrzunehmen. Genau das finde ich an diesem Café aber auch so reizvoll. Meiner Meinung nach hat es eine jugendliche Dynamik inne, die gerne den Besucher ansteckt. Natürlich halten sich dort auch ältere Menschen auf. Ich lasse mich gerne von dieser jugendlichen Unbeschwertheit anstecken; den Kopf voller Ideen und Idealismus.
Während sich die Kerze immer mehr über die Jahre in den Holztisch einbrennt und das bunte, an Hundertwasser erinnernde Ambiente den Besucher umgibt, kann man zu preiswerten Angeboten nach Herzenslust schlemmen.
Das Café hat sich auf die jungen Menschen in Leipzig eingestellt.
Bernays Herrje, wie alt ist denn gophi, wenn er sich so sehr “an den jungen menschen” erfreut? “Ich lasse mich gerne von dieser jugendlichen Unbeschwertheit anstecken; den Kopf voller Ideen und Idealismus.” - geht´s noch behämmerter? **lach**
11 April 2009
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