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Ich bin i486 aus Queenstown. Ich bin Qyper seit dem 14.03.2009

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Cafeteria im Fraunhofer Institut - Darmstadt

Fraunhoferstraße 5, 64283 Darmstadt

19.10.2011

Das Positive vorweg: Die Cafeteria im Fraunhofer-Institut ist recht zentral gelegen, und im Sommer verlockt die abseits der Hauptstraßen gelegene Terrasse auch zum längeren Sitzen in der Sonne. Abgesehen von der Location gibt es allerdings leider zur Zeit über die Cafeteria nicht viel Positives zu berichten.

Seit dem Wechsel des Pächters (der vorherige bereitet seine Gaumenfreuden mittlerweile in der Cafete der Pädagogischen Akademie Elisabethenstift zu, die sich glücklicherweise in Laufweite zum Fraunhofer-Institut befindet) ist es mit der Qualität des Essens rapide bergab gegangen.

Bei mehr als zehn Besuchen habe ich verschiedene Speisen probiert, aber eigentlich nie etwas vorgesetzt bekommen, was auch nur der Qualität der Mensa der TU nahe kam (man behalte hierbei im Hinterkopf, dass in der Mensa Hunderte von Studenten in kürzester Zeit bedient werden). Einmal gab es Schnitzel ohne Soße, ein anderes Mal Cheeseburger mit steintrockenen Brötchen. Bei den gesalzenen Preisen für Beilagen überlegt man sich auch, ob man nicht doch auch vom Mittagsmenü satt wird…

Die Krönung – und der Grund für meine Bewertung – gab es heute, als ich “Spaghetti Carbonara” bestellt habe und einen Teller voller Spaghetti, die in einer Suppenartigen Flüssigkeit geschwommen sind, bekommen habe. Neben der Tatsache, dass die Spaghetti deutlich nicht mehr Al-Dente waren, war die “Soße” (oder besser Suppe?) absolut ungenießbar und hatte nichts mit Carbonara gemeinsam. Statt Speckwürfeln schwammen zudem Pilzscheiben (eindeutig aus dem Glas) in der Suppe. Für mich absolut ungenießbar!

Hotel Campus Lounge - Paderborn

Mersinweg 2, 33100 Paderborn

16.09.2011

Ich war vor kurzem geschäftlich für eine Nacht in Paderborn, und habe mich insbesondere auf Grund der Nähe zur Universität für die Campus Lounge entschieden. Folgende Dinge sind mir während meines Aufenthaltes aufgefallen:

Parkplatz: Bei der Anreise hatten wir zunächst in Erwägung gezogen, auf einem der vielen Parkplätze am Straßenrand zu parken, bis an der Straßenkreuzung hinter dem Hotel ein Parkplatz “nur für Hotelgäste” ins Auge gefallen ist. Auch wenn (vermutlich auch der vorlesungsfreien Zeit wegen) die Parkplatzsuche kein immenses Problem dargestellt hat, hätte ich ein Schild, das auf die Parkplätze hinweist, angebracht gefunden.

Checkin (1. Versuch): Da es bei der Anreise auf der Autobahn unerwartet wenig Verkehr gab, waren wir bereits um 11:45 Uhr in Paderborn. Unser Versuch, zu dieser Zeit einen Zimmerschlüssel zu bekommen, war erfolglos und wurde lediglich mit den Worten, das Hotel sei voll ausgebucht, quittiert. Eine Möglichkeit, unsere Taschen abzustellen, wurde nicht angeboten, der Weg zurück zum Auto blieb uns also nicht erspart. Zudem ärgerlich war, dass man uns – trotz unserer offensichtlichen Anwesenheit und dem Willen zum Einchecken – das Zimmer nicht garantieren wollte, sondern hierfür eine Kreditkartennummer verlangt hat. Man sollte vielleicht anmerken, dass wir bei der Buchung übers Internet eine solche bereits angegeben hatten…

Lage: Auf unsere Frage hin, wo man in der Nähe des Hotels ein Mittagessen einnehmen könnte, stellte sich heraus, dass sich in Laufweite keine Restaurants befinden würden. Dies würde ich nicht auf die Unkenntnis der lokalen Gegebenheiten zurückführen, sondern eher auf die Lage des Hotels. Bis in die Innenstadt sind es stolze 25 Minuten Fußmarsch. Die offenbar einzige Alternative in der näheren Umgebung war ein Imbiss in einem Einkaufszentrum.

Checkin (2. Versuch): Als wir am Abend einchecken wollten, gab es eine Schlage von ca. 10 Personen an der Rezeption. Die nette Dame an der Rezeption hatte durchaus ihre Mühe, diese alle einzuchecken, so dass hier eine Wartezeit von ca. 15 Minuten entstand. Auch wenn der Wunsch da gewesen wäre, sich die Wartezeit mit dem Surfen über das Hotel-WLAN zu überbrücken, war dies nicht möglich, da man hierfür hätte eingecheckt sein müssen. Immerhin hat man uns im Detail gezeigt, wie die Türschlösser mit Hilfe der Türschlosskarten zu öffnen sind.

Zimmer: Über die Zimmer lässt sich nicht viel sagen. Für mein Empfinden guter Durchschnitt für diese Hotelkategorie. Sauber waren sie ohne Frage, und ruhig durch die innenstadtferne Lage auch. Etwas enttäuschend allerdings war, dass ein drahtloser Internetzugang in den Zimmern nicht möglich war. Im Nachhinein haben wir festgestellt, dass dies auch nirgendwo auf der Webseite des Hotels steht, sondern immer von einem “zeitgemäßen Internetanschluss” die Rede ist. Ich hatte daher nicht damit gerechnet, dass ich hier ein Kabel mitbringen muss.

Frühstück: Der Frühstückssaal im 5. Stock ist schön gestaltet und bietet ein riesiges Frühstücksbüffet. Leider waren die Tische hier teilweise so nah ans Büffet gestellt, dass man hier das ein oder andere Mal “im Stau” stand. Zudem fand ich die Vorgehensweise des Personals interessant – teilweise wurden an voll besetzten Tischen schon Teller abgeräumt, während die Gäste noch beim Frühstücken waren. Ebenfalls waren bspw. die Croissants recht schnell leer gegessen, und auch der Obstsalat wurde erst dann aufgefüllt, als 90% der Frühstücker den Speisesaal bereits wieder verlassen hatten.

Checkout: Wie bereits beim Checkin fanden wir um 9 Uhr beim Auschecken eine Schlange von knapp 10 Leuten vor. Das Warten waren wir ja mittlerweile gewohnt, nur fanden sich diesmal sogar zwei Damen hinter dem Tresen. Da der Gast vor uns also bei einer der beiden Rezeptionistinnen seine Rechnung beglich, gingen wir (die ja direkt hinter ihm in der Schlange standen) zur zweiten Dame. Interessanterweise wurden wir von ihr zunächst darum gebeten, uns doch bitte am Ende der Schlage einzureihen und sich nicht vorzudrängeln. Auf unseren Einwand, wir hätten ja bereits an zweiter Position in der Schlange gestanden, wurde uns dann erwidert, dass wir uns dann bitte wieder dort einreihen sollen, weil sie keinen Checkout durchführen kann. Die beiden Rezeptionistinnen hatten sich die Arbeit beim Checkout nämlich aufgeteilt, O-Ton: “Wir haben nur ein EC-Karten-Terminal, das die Kollegin gerade benutzt. Ich bin nur hier, um den EC-Beleg an Ihre Rechnung zu tackern.” Über alle Kontakte mit dem Personal hinweg muss ich leider bemängeln, dass Freundlichkeit hier nicht wirklich groß geschrieben wird.

Um es kurz zu fassen: Die Campus Lounge war okay für eine Nacht, hat mich ehrlich gesagt aber nicht vom Hocker gehauen.

hotel_campus_lounge Lieber Gast,

vielen Dank für den langen und ehrlichen Kommentar!

Wir freuen uns immer, auch konstruktive Kritik zu lesen/zu bekommen um das ein oder andere in unserem Hause noch zu verbessern und zu komprimieren.

Ich möchte mich an dieser Stelle dafür entschuldigen, dass Ihr Aufenthalt bei uns bei Ihnen nicht in positiver Erinnerung geblieben ist und werde die Kritik entsprechend an die einzelnen Abteilungen weiterleiten!

Wr sind stets bemüht, allen Gästewünschen gerecht zu werden aber ich möchte gerne darauf hinweisen, dass unsere Mitarbeiter ebenfalls an die örtlichen Gegebenheiten gebunden sind. Sie haben beispielsweise nur die Möglichkeit über einen Posten/Arbeitsplatz Gäste aus- und einzuchecken und zu starken Zeiten ist es wie in anderen Häusern auch etwas voller und mit Wartezeiten verbunden.
Daher kam die zweite Kollegin beim Check Out dazu um den Vorgang für Sie und die anderen Gäste zu beschleunigen.

Sachade, dass offensichtlich die Lage des Hotels und einige Situationen bei Ihnen negativ aufgestoßen sind, denn Freundlichkeit wird in unserem Hause definitiv groß geschrieben!

Wir würden uns dennoch freuen, eine zweite Chance zu bekommen um Sie von unserem Haus zu überzeugen.

Mit freundlichen Grüßen aus Paderborn!

Ps:

Kurz zur Erläuterung:

Das Internet geht, wenn man als Gast eingecheckt ist, von allen Zimmern zu nutzen, einfach mit dem Netzwerk verbinden und über die Maske (die sich beim klicken des Explorers öffnet..) mit Zimmernummer, Namen und Abreisedatum einloggen.

Und die Mädels beim Frühstück sind angewiesen, leere Teller auch bei noch sitzenden Gästen abzudecken (und zeitgleich Wünsche und Befinden abzufragen) damit der Tisch immer übersichtlich sauber bleibt…

The Mosser - San Francisco

Fourth St. 54, 94103 San Francisco

16.03.2011

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Nachdem die meisten Beiträge nun doch schon etwas älter sind, möchte ich kurz die Veränderungen gegenüber dem vorherigen Status darstellen:

- Es gibt mittlerweile kostenloses WLAN, sowohl in der (recht kleinen) Sitzecke in der Lounge als auch in den Zimmern. In einem kleinen Separee im Erdgeschoss steht zudem ein Rechner zum Surfen zur Verfügung.

- Wer beim Buchen aufpasst und angibt, dass er Zimmer mit Bad möchte, bekommt auch eins. Ansonsten gibt es pro Stockwerk (ca. 15 Zimmer) eine Herren- und eine Damentoilette (insgesamt recht sauber) sowie ein Bad mit Wanne und Duschkopf. Falls mal eins davon besetzt ist, sind es aber auch nur ein paar Schritte die Treppe hoch/runter zu den nächsten Einrichtungen.

- Der Lift ist schnell und sieht aus, als sei er kürzlich erst eingebaut worden.

- Die Muffins zum Frühstück sind zwar lecker, aber vermutlich auch deshalb, weil Fett ein guter Geschmacksträger ist. Immerhin sind sie klein genug, um die Kalorienzufuhr am frühen Morgen gut dosieren zu können.

Ansonsten hat sich an der Lage nichts geändert, viele Sachen erreicht man fußläufig. Nur 4 Sterne von meiner Seite, da ich trotz Buchung etliche Wochen im Voraus laut dem Fluchtplan an der Tür das kleinste Zimmer bekommen habe.

Café Taktlos - Kiel

Hansastr. 26, 24118 Kiel

09.03.2011

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After an evening event at Christian-Albrechts-Universität we were looking for a place in the vicinity to have a drink. Some locals recommended us to pay Taktlos a visit, which was only a short stroll away.

The interior is a bit cramped (especially the restrooms), but the atmosphere was cosy and warm. Mostly students were there for a chat over beer and wine, which made us feel perfectly comfortable. A dedicated smoking area is also available.

Service was good, no significant waiting times, and drink prices well affordable. Also, there are specials on weeknights, e.g. bottles of Astra beer for 1.60€ on Tuesdays. Unfortunately, no typically north German spirits (apart from Korn) were to be had. Still, Taktlos gets the full five stars from my side.

Parlez-vous Gourmet ? - Sülz

Sülzburgstraße 172, 50937 Köln

27.02.2011

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Zu Besuch bei Freunden in Köln sind wir am Abend durch die Sülzburgstraße geschlendert und am Parlez-vous Gourmet? hängen geblieben. Die Karte war zwar kurz (3 oder 4 Gerichte und nochmal eine Handvoll Nachspeisen), hat uns aber zugesagt, so dass wir uns auf das französische Erlebnis eingelassen haben.

Die Atmosphäre war nett und der Service gut. Das französische Essen war ebenfalls qualitativ hochwertig, wenngleich sich der Deutsche auch darüber wundern mag, warum die einzelnen Bestandteile des Essens säuberlich getrennt auf dem Teller angeordnet sind - aber so gehört das eben.

Insgesamt waren wir zufrieden, wobei es etwas schade war, dass es bei unserem Besuch nur noch ein einziges Mille Feuille (und das hatte für mein Empfinden zu wenig von der leckeren Creme-Füllung) gab, um das wir uns streiten mussten ;) Und auch die Macarons, die ich alternativ bestellt hatte, haben nicht so geschmeckt, als seien sie frisch gebacken. Hat die Freunde an diesem sonst sehr schönen Abend leider etwas geschmälert.

cafe konditorei eiscafe braun - Neustadt-Süd

Lindenstrasse 97, Ecke Dasselstr., 50674 Köln

27.02.2011

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Eine ziemlich große Auswahl an Kuchen und Torten zu ordentlichen Preisen, da geht man immer wieder gern vorbei. Das
Café im hinteren Teil scheint gemütlich zu sein, wie der Service dort ist, kann ich allerdings leider nicht bewerten. Der Kuchen ist allerdings allererste Sahne!

Hampton Inn & Suites Denver-Downtown - Denver

Sherman Street 1845, CO 80203 Denver

12.10.2010

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In der Nähe der 16th Street Mall (keine 5 Minuten zu Fuß) liegt das Hampton Inn. Entscheidende Argumente für das Hampton waren für mich das im Preis inbegriffene Frühstück sowie das kostenlose WLAN.

Ich war für 6 Nächte dort und hatte keinen Grund zur Beschwerde. Das Personal ist freundlich, die Zimmer sauber, und für den kleinen Hunger zu später Stunde gibt es auch einen Kiosk an der Rezeption. Whirlpool und Fitnessbereich ist wohl auch dabei, haben wir aber nicht benutzt.

Einzig fader Beigeschmack für den umweltbewussten deutschen Reisenden: Das Frühstück ist klassisch amerikanisch mit Styroportellern und Pappbechern. Und auch die Handtücher wurden jeden Tag gewechselt, auch wenn wir sie extra aufgehängt haben, um zu zeigen, dass sie ruhig auch noch einen Tag länger ihren Dienst getan hätten.

Alles in allem aber voll empfehlenswert!

Weinstube Körner - Randersacker

Würzburger Str. 12, 97236 Randersacker

19.09.2010

Auf der Suche nach einem guten Mittagessen in näherer Umgebung der Uni hat unser Navi uns eine Handvoll Restaurants in Randersacker angeboten. Die Strecke zog sich zwar etwas, da die Straße größtenteils Tempo 30 war, aber immerhin gab es direkt gegenüber der Restaurants einen größeren Parkplatz mit kostenlosen Parkmöglichkeiten.

Nach einem kurzen Abschreiten der Straße, haben wir uns für die Weinstube Körner entschieden, die von der Auswahl auf der Speisekarte recht vielversprechend aussah (Vegetarier mögen das vielleicht anders sehen)... Das Restaurant ist recht urig und hat mit an die Kneipe meiner Oma erinnert - hölzerne Wandvertäfelungen, kleine Getränke im 0,2l Glas, und wer auf die Toilette muss, sollte den Schlüssel nicht vergessen, ehe er den Speisesaal durch die Eingangstür verlässt und gegenüber das stille Örtchen aufsucht.

Alle vier Gerichte, die wir verkostet haben (Schnitzel mit Kartoffelsalat, Schweinebraten, Pfifferlinge mit Klößen und Gänsebrust), waren sehr lecker - wie bei Oma eben. Die Weinauswahl sah vielversprechend aus, der Mittagszeit wegen haben wir uns aber nicht zu einem Wein verleiten lassen. Die Bedienung war flott und zuvorkommend. Dafür, dass wir die einzigen Gäste waren, war das Essen zwar nicht gerade schnell da, aber noch voll im grünen Bereich. Einzig das Bezahlen stellte die gute Wirtin vor ein größeres Zeitmanagement-Problem, mussten doch parallel auch noch verschiedene Enten in den Ofen und Bestellungen an anderen Tischen aufgenommen werden. Nach mehr als 10 Minuten und viermaligem Vertrösten half allerdings ein beherztes Aufstehen und der gewagte Schritt zur Tür, um recht flott den Beleg zu bekommen ;-)

Avanti Pizza Pasta Vino - Darmstadt

Luisenplatz 5, 64283 Darmstadt

09.09.2010

Ein Italiener, der für mein Empfinden zwischen Restaurant und Imbiss liegt, ist er doch im Kellergeschoss des Luisencenters angesiedelt, wo reges Treiben herrscht, insbesondere zur Mittagszeit. Von der Optik her zielt Avanti meiner Meinung nach eher auf Business-Publikum ab, aber auch in normalen Klamotten ist man gern gesehener Gast.

Die Preise sind für Darmstädter Innenstadtverhältnisse im mittleren bis oberen Segment angesiedelt, die Qualität des Essens aber auch in Ordnung. Der Name "Pizza Pasta Vino" ist hier Programm, gibt es doch verschiedene Mittagsmenüs, in denen ein Glas Wein enthalten ist.

Laut einem italienischen Freund wirkt und schmeckt die Pizza authentisch italienisch, für den deutschen Geschmack mag sie vielleicht etwas spartanisch belegt wirken ;-) Insgesamt war die Qualität des Essens aber gut. Die Bedienung war flott und aufgeschlossen.

Limesrundwanderweg Hohenstein - Hohenstein

Bleidenstadter Weg, 65329 Hohenstein

02.08.2010

Ein schöner Sonntagsausflug sollte es werden, und da der Limesrundwanderweg bei der Internetsuche als solcher beworben wird, haben wir die Strecke auf uns genommen und sind nach Hohenstein gefahren. Die 5,5km lange Runde beginnt am Parkplatz "sechsarmiger Stock", den man nicht verfehlen kann, ist es doch der einzige Parkplatz an der Straße.

Dort findet sich auch gleich eine Hinweistafel, die erste Informationen über den Limes bietet, leider jedoch keinen Hinweis darauf gibt, in welche Richtung man denn loslaufen muss, um überhaupt auf den Rundwanderweg zu kommen. Hinterher war uns dann klar, man hätte etwa 10 Meter weit auf der Landstraße in Richtung Born zurücklaufen müssen und dann rechts in den Wald einbiegen.

Die Wege sind auf laut Webseite "gut ausgeschildert, jedoch an einigen Stellen als Pfad belassen". Zum ersten Punkt: Streckenweise fehlt doch das eine oder andere Hinweisschild (insbesondere wenn es über Felder geht, wo kein Baum steht, an dem man ein Schild hätte befestigen können) und man muss erstmal ein paar Meter in die falsche Richtung gelaufen sein, um zu merken, dass man falsch ist. Im großen ganzen war es aber okay. Zum zweiten Punkt: Tatsächlich ist der Weg streckenweise nur ein Pfad und dieser der Jahreszeit gemäß recht durchgängig mit Brennnesseln bewachsen, nach einem Regenschauer in der Nacht war er auch teils recht matschig. Lange Hosen empfehlen sich hier, mit einem Kinderwagen keine Chance.

Insgesamt eine interessante Runde mit aufschlussreichen Hinweistafeln am zum Limes am Wegesrand. Es scheint allerdings, als sei hier lange nichts getan worden (fehlende Schilder, umgestürzte Bäume auf dem Weg), daher von meiner Seite nur 2 Sterne...