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Ich bin loupgarou aus Garbsen. Ich bin Qyper seit dem 29.09.2010

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Anwaltskanzlei Albrecht Paul Wegener - List

Bödekerstr. 75, 30161 Hannover

15.04.2012

Ein Anwalt, der sich sehr engagiert und unkompliziert für seine Mandantschaft einsetzt.
In Sachen Vermögensrecht erste Wahl, aber auch und vor allem im Strafrecht eine bekannte, nicht nur lokale, Größe.
Primär also als Fachanwalt für Strafrecht aber ebenfalls ein Spezialist in Sachen Kapitalanlagen- und Arztrecht.
Bemerkenswert bei Herrn Albrecht ist sein phänomenales Gedächtnis, seine Schnelligkeit sowie seine präzise Arbeitsweise.

Er hat mir schon bei unterschiedlichsten Themen zur Seite gestanden, die zwar nicht in sein primäres Schwerpunktschema passen, aber dennoch immer zum Erfolg führten (auf deutsch: wir haben noch keine Sache “verloren”).
Die Kanzlei ist leicht zu finden, in der Nähe des Lister Platzes in Hannover, Termine werden schnell und unkompliziert gehandelt.

Ich muss dazu bemerken, dass ich im Laufe der Jahre schon sehr viele Anwälte und Notare in Hannover und Umgebung kennen gelernt habe und könnte auch sehr viel (negative) Kritiken über manche Kollegen von APW hier loswerden, aber dazu reicht meine Zeit eigentlich nicht und ich denke, das wäre auch nur eine äußerst unlustige Aufgabe….

Herr Wegener ist jedenfalls eine von zwei(!) Kanzleien hier im weiterem Umfeld, die ich ausnahmslos und bestens empfehlen möchte (zu der “anderen” Kanzlei komme ich bestimmt auch noch mal hier…).

Achja: und seine Kanzlei ist “sehenswert” – das erkennt aber nur derjenige, der dort mal als Besucher aufkreuzt…

Urquhart Castle - Drumnadrochit

Inverness, Highlands and Islands IV63 6XJ

08.04.2012

Wer einmal nach Schottland reist (unbedingt zu empfehlen), kommt garantiert auch zu dem sagenumwobenen Gewässer namens Loch Ness. Darüber hatte ich bereits an anderer Stelle ausführlich berichtet.
Nun führt der Weg am nordwestlichen Ufer zwangsläufig an Urquhart Castle vorbei.(Hallo, Regie: warum wird das hier immer falsch geschrieben?) Natürlich bestimmt nicht vorbei: man hält hier an. Unbedingt.
Zum einen wegen der unübersehbar exponierten Lage des Castles auf einer kleinen Halbinsel, die diese alte Ruine geradezu in den See hineinragen lässt, zum anderen: die Stimmung, das Licht und die … ok, ich muss hier wohl einschränken: meine Eindrücke, die ich auf verschiedenen Schottland-Reisen hier gewinnen konnte, sind natürlich sehr subjektiv.
Ich hatte das große Glück, hier vor Ort, wie auch an vielen anderen Stellen, fast nahezu allein zu sein, somit die sehr besondere Stimmung des Ortes und seiner Umgebung so wahrzunehmen, ohne jegliche Beeinflussung oder Störung anderer. Das bedingen einerseits die von mir gewählten Reisezeiten – Ende Mai, Anfang Juni – also vor der “Tourist Season”, und die andererseits damit verbundenen Annehmlichkeiten: noch keine Mücken (Schottland hat große Moorgebiete und dementsprechend Mücken im Sommer!…), keine Stress bei der Unterkunftswahl für Herumreisende (Bed and Breakfast) und natürlich viel Ruhe und wenig Touris.
Auf meiner ersten Reise (vor mehr als 30 Jahren) sah ich auf meiner Tour quer durch ganz GB ein oder zwei deutsche Autos…, in Schottland gar keines. Seinerzeit wurde man als eine Art Ausserirdischer begrüßt und behandelt, also absolut nett und freundlich. Jeder wollte wissen, wo man herkommt (das deutsche Kennzeichen kannten die meisten Scotties überhaupt nicht), viele Fragen, viel Neugier, ganz viel nette Gespräche und Kontakte entstanden so. Die Welt war hier noch völlig anders.
Blieb ich beispielsweise unterwegs auf einem der kaum befahrenen Nebenstraßen (Single Roads) mit meinem alten Volvo stehen, hatte zur Kühlung der Maschine nur mal die Motorhaube geöffnet, hielt garantiert der erste vorbei kommende Autofahrer an und frug, ob er irgendwie helfen könne.

Jetzt aber zurück zum Urquhart Castle: Es sind an sich nur noch die über 800 Jahre alten Mauerreste und Ruinenteile zu besichtigen, dennoch ist die, wie vorab beschrieben, gespentische Stimmung durchaus gegeben, wenn einige Aspekte zusammentreffen. Uns hat´s damals jedenfalls ganz schön gegruselt, und das am hellichten Tag.
Der See – das Loch – liegt immer irgendwie in einem ganz besonderem Licht. Das erhöht die unerklärliche, meist geisterhafte Stimmung rings um diesen See, sofern man Menschenansammlungen umgehen kann.
Natürlich wurden von hier aus auch die meisten Monster-Sichtungen vermeldet…

Typisch schottisch, wurde sich ewig um diese Burg geprügelt: zuerst entstand hier ein Fort der Pikten, über die dann folgenden 500 Jahre gibt es keine genauen Aufzeichnungen.

Um 1230 taucht der Name Urquhart aus dem Dunkel der Geschichte auf, als ein Sir Alan Durward die erste Burg an der heutigen Stelle errichtete. Dann gingen die Kloppereien los: Edward I. von England verlor Urquhart Castle gegen die Schotten, dann holten´s wieder die Engländer, 1308 wieder die Schottische Krone…

Ab dem Ende des 14. Jahrhunderts waren es die Lords of the Isles (der alte MacDonalds-Clan), die die Ländereien um Urquhart und die Burg selbst unter ihre Gewalt brachten, aber sich auch wieder Jahrzehnte lang darum rauften.
Zu Beginn des 16. Jahrhunderts gelang es den adligen Grants die Situation unter Kontrolle zu bringen. Sie erhielten Urquhart zur Belohnung als Wohnsitz. Aber, na klar: die Kämpfe gegen die MacDonalds dauerten auch wieder Jahrzehnte….

So gegen 1690 schließlich, nach einer Belagerung durch Jakobiten, zerstörten die in der Burg stationierte Soldaten wohl aus Frust Teile der Mauern und verließen Urquhart Castle für immer.

Seitdem hatten wohl auch ggf. bereits tätige Iimmobilienmakler von diesem Objekt die Nase voll und der Schuppen wurde nie wieder bewohnt.

Leider hat sich auch in jüngster Zeit noch vieles verändert: wo wir “früher” ungehindert herumstromern konnten, muss man sich heute durch ein “Besucherzentrum” schleusen lassen, viel Eintritt bezahlen (7 oder 8 Pfund Sterling), und den unvermeidlichen “Souvenir Shop” über sich ergehen lassen. Naja, alles “is changing”, nur nicht immer zum Besseren.

Umso schöner, noch entsprechend andere Erinnerungen (und Bilder) zu
haben.

Noch ein Tipp: wer das Loch Ness, evtl. mit dem eigenen Auto umrundet, bitte unbedingt sich auf der gegenüberliegenden Südwestseite des Lochs bei Foyers den Wasserfal (Falls of Foyers) anschauen – sehenswert!

Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs"

Kiwi2008 Garantiert, leider habe ich noch ein paar Ziele auf der Liste die vorher dran sind, aber in 2-4 Jahren könnte es was werden!

loupgarou Na, dann. Aber, wie gesagt: such´dir nur die richtige Jahreszeit aus. Gruß Lg

Driveclean GmbH & Co. KG - Garbsen

Bauboulevard, 30823 Garbsen

29.03.2012 (aktualisiert am 04.04.2012)

So, die Winterreifen mussten nun mal langsam wieder runter. Also die Sommerräder ins Auto gewuchtet und die Jungs bei Driveclean kontaktet. Und hier ist wirklich guter Service angesagt.

Zur Zeit läuft ein super Angebot: die so genannte “Titan-Wäsche” (mit allem drum und dran) und der komplette Winter-Sommerreifen-Radwechsel für ganze 24,00 Euro! Diese Wäsche allein kostet sonst bereits € 14,80 und der Räderwechsel € 17,00, was bestimmt auch nicht zu teuer ist.

Nach der Wäsche kann man sich zahlreicher Staubsauger bedienen, die alle kostenlos laufen und sehr kräftig ihren Dienst tun (Also, falls man mal `nen Euro auf der Gummimatte im Fussraum zu spät vor´m Absaugen entdeckt: der is´ dann weg :-(…).

Die gesamt Anlage ist sehr weiträumig und großzügig angelegt, somit kein großartiges Rangieren vonnöten. Es gibt einen kleinen Aufenthaltsraum mit Kaffeeautomat und Zeitschriften, um sich die Wartezeit zu verkürzen.

Das gesamte Team bei Driveclean ist sehr zuvorkommend, total nett und hilfsbereit.
Wir hatten keinerlei Wartezeit, der Räderwechsel war fast in Minutenschnelle erledigt, nach ca. 30 gefahrenen km noch mal zum Sicherheits-Check hin und das war´s dann.

Driveclean kann ich absolut empfehlen, die Waschanlage ist auf dem neuesten Stand und reinigt sehr gründlich.

Und noch etwas: donnerstags zahlen die Damen am Steuer ihres Gefährtes nur die Hälfte bei der Autowäsche!

Fabrikladen Bahlsen - List

Lister Straße 13, 30163 Hannover

02.04.2012

Wenn man den Laden erst einmal gefunden hat, bleibt man mit seinem Problem allein: Jedenfalls ich, als ehemals schwer abhängiger Keks-Junkie…

Ein bisschen Historie dazu: Wie (fast) alle Hannoveraner Kinder bin auch ich mit “Bahlsen Leibniz Keks” groß geworden (seinerzeit wurden vermutlich die heute die damalige Abhängigkeit zeigenden “Pölsterchen” angelegt, welche jetzt so schwer wegzustrampeln sind…).
Erinnere mich noch sehr gut an die Zeit, als hier das Hauptwerk von Bahlsen seinen Betrieb hatte. Vom Haupteingang aus (in der Podbielskistraße) konnte man durch große Glasfenster in die Produktionshallen schauen.Allein der die gesamte Umgegend beherrschende Geruch machte bereits in Frage kommende Kundschaft so gut wie willenlos… Und von dort ging´s dann auch in den großen Schauraum, wo alle Produkte dekorativ angerichtet zum Einkauf verführten.

Viele hannoversche Kinder hatten allerdings – irgendwie und irgendwo – einen Verwandten, Bekannten, oder jemanden in Haus oder Nachbarschaft, der bei Bahlsen arbeitete. Und der hatte dann eines im Besitz, was damals für die jungen Gebäckfreunde die große weite Welt der Genüsse offenbarte: die sogenannte “Kekskarte”! Das war die formale Berechtigung, an einem jeweils festgesetztem Werktag am hinteren Personaleingang zu den bestimmten Einlasszeiten seinen – eben – Personaleinkauf zu tätigen. Diese Kekskarten wurden also munter in der Verwandt- und/oder Bekanntschaft weiter gereicht.
Es gab beispielsweise für ganz wenig Geld riesengroße braune Tüten, bestückt mit dem so genannten “Bahlsen-Bruch”, also Gebäck und Kekse, die bei der Herstellung durch Bruch oder sonstige Beschädigung aussortiert wurden und nicht mehr für den regulären Verkauf verwandt werden durften. Ich kann heute noch unschwer die Völlerei-Zustände nachempfinden, wenn solch eine “Tüte”, beinhaltet z.B. mit einem gefühltem Zentner “Russisch Brot”, nach unsachgemäß übertriebenem Genuss ein wenig schwer auf dem Magen drückte…nun, nicht übertreiben: solch eine Tüte schaffte kaum einer allein, aber man hatte eigentlich immer wieder ganz schnell viele Freunde, die einem in kameradschaftlich-aufopfernder Weise Hilfestellung beim “Endverbrauch” leisteten (selbst bis hin zu meiner Grundwehrdienstzeit war ich durch eben solche “Mitbringsel” ein äusserst beliebter Stubenkamerad…).

So, jetzt genug Geschichte.
Der Fabrik-Laden hier also – so wie ich mal zufällig heraus fand, gibt es noch eine weiteren in Hannover-Buchholz – bietet sämtliche Bahlsen-Genüsse, meist zu preiswerteren Konditionen als im Normalverkauf “draussen”. Und man bekommt hier einen schönen Überblick über die nahezu gesamte Produktionspalette, was Einkäufe nicht gerade erleichtert…

Ich halte mich selbstverständlich immer ungemein diszipliniert zurück und verlasse höchsten einmal mit einem Tütchen Kartoffelchips den Laden. mpf – ehrlich. Aus Keksen mach´ ich mir nicht mehr viel. Nur ab und zu, dann aber mit Japp!

Geht mal hin, Freunde: es lohnt sich! Vielleicht nicht für´s Portemonnaie und die Taille – aber für die Sinnlichkeit und den Genuss!

Kaufhaus Hibbe GmbH & Co.KG - Neustadt

Marktstr. 27, 31535 Neustadt

31.03.2012

Hibbe ist eines der nettesten Kleinstadt-Kaufhäuser, die ich kenne. Natürlich gibt es hier alles das, was ein “Kaufhaus” ausmacht, bzw. ausmachte in der “guten alten Zeit”, als Kaufhäuser dieser Art noch eine ganz andere Berechtigung hatten als heute…
Gern stöbere ich immer im obersten Stock rum, in der Haushaltswaren- und Geschenkabteilung. Wenn auch “verwöhnt” durch bekanntere Großstadt-Angebote, finde ich hier komischer Weise immer etwas und das zu überaus preiswürdigen Konditionen.

Stünkel & Moitje UG (haftungsbeschränkt) - Neustadt

Windmühlenstr. 26, 31535 Neustadt

31.03.2012

Wenn ich in der Nähe bin, weiß ich immer automatisch und sofort, dass ich JETZT Hunger (naja, auf jeden Fall Appetit…) habe: auf ein Fischbrötchen! Und das gibt es hier unschlagbar gut, unschlagbar frisch und unschlagbar preiswürdig. Meist werden die Brötchen erst bei Bestellung frisch zubereitet.
Und dann werde ich auch immer gut mein Geld los: Es gibt da nämlich noch die – natürlich – unschlagbar frischen – Krabben (wie gesagt: Krabben – die aus der Nordsee, also keine Antibiotika-Garnelen…) in Knoblauchmayonnaise…. Dazu immer nette Kommentare von Inhaber (“…seid ihr auch auf Urlaub hier?”-“Nö, wir kommen jede Woche mal zum Fischbrötchenessen…”).

Es gibt auch Flusskrebse (!). Wenn man diese vorbestellt, auch in jeder beliebigen Menge, frisch oder abgekocht. Nach Auskunft des Inhabers gibt es wieder reichlich große Vorkommen in der näheren Umgebung, was natürlich auch sehr positiv zu werten ist hinsichtlich der immer besser werdenden Wasserqualität, auch und vor allem im nahe gelegenem Steinhuder Meer.

Lindener Bergfriedhof - Linden-Süd

Auf dem Lindener Berge, 30449 Hannover

25.03.2012

Ein Besuch dieses alten Friedhofes, gerade in diesen Tagen der Scilla-Blüte, lohnt eigentlich immer.
Sollte man unter der Woche Zeit haben, vorzugsweise vormittags, belohnt den Ruhe suchenden Bummler auch noch die niedrigere Besucheranzahl. Das verstärkt zum einen die wirkungsvollen Eindrücke der teilweise sehr alten Grabstellen, zum anderen die der alten Baumriesen. Haushoch gewachsene Magnolien, deren Blüte ja noch bevorsteht, wechseln mit vieler Art fast exotischer Baumriesen.
Die aktuelle Stimmung mit den ausladenden Scillablütenfeldern ist Friedhofs-unüblich heiter, das zeigen auch die derzeitigen Besucher. In allen möglichen und unmöglichen Stellungen wird versucht, diese Blütenpracht auf sein Cameradisplay zu bangen, allein diese Besucher- Betrachtungen erheitern zusätzlich…
Ich freue mich aber auch ebenso auf die kommende Herbststimmung, wenn dieser Platz wieder eine ganz andere Faszination auszustrahlen vermag.

Hier ist schon sehr umfangreich und gut recherchiert berichtet worden, dem gibt es zumindest auch nicht viel hinzuzufügen.

Die kleine Ausstellung im Pavillon ist lokal-orientiert, nichts spektakuläres, aber einen Besuch wert. Hier findet sich auch einiges an interessantem Informationsmaterial.

Wenn auch als fast überflüssig zu sehen, habe ich trotzdem auch noch ein paar Fotos hier eingestellt. Ausführlicheres Bildmaterial von mir zum Lindener Bergfriedhof könnt ihr Euch gern unter

https://picasaweb.google.com/115554027930786668981
anschauen.

jurgenehre Sehr stimmungsvoll! und ruhig…:=)

Räer, Armeewaren - Südstadt

Marienstr. 58, 30171 Hannover

25.03.2012

Hier hab´ ich meine erste Jeans bekommen, das war 1959 (!) – richtig geraten: den Laden gibt´s schon länger!
Das waren diese Levi´s-Jeans, wo hinten noch aktendeckelgroße Pappschilder drangeheftet waren, von wegen Original made in USA und so, also noch kein China-Schrott.
Der Stoff, aus dem diese indigo-blauen Träume waren, wird wohl in dieser Qualität und Stärke heute nur noch für Hallenzelt-Bauten oder Sprungtücher verwendet…und er tat noch ein anderes, von wegen Passform und so: die ganze Hose lief der Länge nach noch um eine gute Handspange ein. Das wollte beim Kauf berücksichtigt werden.

Hier, bei Räer, gibt es neben allen möglichen Bundeswehr-Krams auch noch ganz viel andere, bewährte Nato-Ware. Beliebt waren ja immer schon die “Field-Jackets”, ob oliv oder schwarz oder in “Schimanski-Beige”.
Mode waren die ja immer mal wieder, erinnere mich dabei an die rauhen End-60iger… Da trug, zu “unserer Zeit”, eigentlich fast jeder nur Parka oder diese Jacken. Und Jeans, – natürlich.

Räer hat(te) immer die passende Auswahl und zwar immer unabhängig vom modischen Schnickschnack. Heute ist das `n bisschen anders, aber der Markt hat sich gewandelt. Aus der ehemaligen Revoluzzer-Boutigue ist ein besseres Outdoor-Paradies geworden.

Es gibt übrigens einen umfangreichen Katalog. Und Homepage – logo.
Das Hauptgeschäft ist heute in Hildesheim, nicht weit entfernt vom dortigen Bahnhof. Was es also in Hannover in der Marienstraße nicht gibt, findet man dort.
Da thront gaghaft ein Honecker-Portrait über´m Thresen… weil: Ex-DDR-Militärware gibt´s auch noch, wohl so lange der Vorrat reicht…

Kleine Freiheit Hannover - Nordstadt

Asternstraße 42, 30167 Hannover

27.10.2010 (aktualisiert am 22.03.2012)

Ein erneuter Besuch bestätigt das vorher Geschriebene: Essen und trinken bestens, zudem in einem phänomenalen Preis- Leistungsverhältnis. Selbst die heute verzehrte Currywurst (manchmal hab´ich ja so´n richtigen Japp drauf…) war prima. Fotos anbei.

Ein zuerst anmutender studentischer Kneipentreff mit guter mediterraner, preiswerter Küche. Und dazu gibt es das Beste Bier der Region: Rupp aus Lauenau am Deister! Und natürlich auch Guiness und Newcastle Brown Ale, was in Hannover auch nicht (mehr) so viel ausgeschenkt wird. Das Essen ist wirklich lecker und der Laden allabendlich auch gut besucht. Man sollte rechtzeitig kommen, um einen freien Tisch zu erhaschen. Im Sommer kann man auch draußen im kleinen Biergärtchen oder vor der Eingangstür an der Straßenecke gut sitzen.
In der kneipenbelebten und -beliebten Nordstadt nimmt sich die Kleine Freiheit immer noch die Freiheit heraus, ziemlich normal geblieben zu sein, preislich und qualitativ, und das ist gut so.

Liebermann Villa am Wannsee - Wannsee

Colomierstr. 3, am Wannsee, 14109 Berlin

06.10.2010 (aktualisiert am 22.01.2012)

Im Rahmen eines empfohlenen Besuches erkundeten wir dieses unvergleichlich schöne Umfeld: Haus/Villa, Garten, der Wannsee – allein das Wetter spielte auch noch mit – perfekt.
Eine sehr engagierte und kompetente Führung durch das gesamte Anwesen, die Beantwortung aller Fragen, die Erklärungen, die Entstehung der Liebermann-Gesellschaft und die Realisierung dieses Projkektes faktisch aus dem Nichts heraus… all´ das beeindruckte uns stark.
Harmonisch abgerundet wurde unser Besuch durch ein interessantes Frühstücks-Büffet im Rahmen eines organisierten Gruppenbesuchs.
Meine Empfehlung: Leute, verschiebt mal den Besuch auf die überfüllte Museumsinsel und gönnt euch einen halben Tag in diesem harmonischen Umfeld von Liebermanns Kunstwerken, Haus, Garten, den direkten Blick auf den See und alles, was damit zusammenhängend beeindruckt.

Anm.: hier fehlten noch die Fotos .-)

jurgenehre Interessant!!

Heute

15.05.2013