Profil von Ron Burgundy

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QYPE EXPERTE

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  • 3 2 Beiträge

    Ottenser Hauptstr. 38, 22765 Hamburg

    Isik, Sebastian Dr. med. spez. f. Beschneidung

    Ron Burgundy am 20 Oktober 2009

    Ich bin auf der Suche nach einem Hausarzt in der Nähe meiner Wohnung über die Praxis Dr. med. Isik gestolpert.

    Der erste Empfang damals war relativ unkompliziert, Karte, Gebühr, Wartezimmer. Nach kurzer Zeit, vielleicht 10 Minuten, kam ich dran.

    Muammer Isik hat gleich einen sympathischen Eindruck gemacht - er duzt einen, man darf ihn zurückduzen.

    Er kommt aus der Türkei, und ich habe das Gefühl, er bringt eine teilweise etwas andere Herangehensweise mit. Fand ich aber zunächst eher positiv, da er, was Medikamente angeht, eher zurückhaltend ist.

    Mir hat er dann damals bei meinem entzündeten Hals aber doch ein Antibiotikum verschrieben, was sowohl billiger als auch kurzfristiger wirkt als Vergleichspräparate (natürlich konnte ich als Laie nicht beurteilen, ob der Wirkstoff evtl. den Körper mehr belastet o.ä.).

    Jetzt gerade war ich wieder da und habe von ihm eine uneingeschränkte Empfehlung zur Grippeimpfung bekommen - da bin ich etwas skeptisch und hätte mehr Differenzierung erwartet. Aber er hat sämtliche Einwände abgebügelt und mir die Impfung alternativlos anempfohlen.

    Meine etwas verhaltene Wertung basiert allerdings auf dem mittlerweile etwas differenzierten Bild, das ich mir nach der anfänglichen Euphorie gemacht habe. Die Euphorie basierte zum Teil auch auf der Tatsache, daß ich bisher keinen türkischen Arzt hatte und damit in meinem Freundeskreis ein Pionier war, zudem kommt man sich in der Beschneidungspraxis als mutiger Einzelkämpfer vor, wenn 95% aller Patienten türkisch mit allen Angestellten sprechen. Außerdem hatte ich endlich einen möglichen Hausarzt gefunden, der unkompliziert ist, was Überweisungen, Atteste und derlei formales angeht.

    Die Euphorie hat sich aber relativ schnell dadurch gelegt, daß ich während der Öffnungszeiten oft mehrmals probieren muß, bis jemand ans Telefon geht und beispielsweise die Bandansagen keine Alternativpraxis aufzeigen.

    Befunde von Blutuntersuchungen wie z.B. HIV-Wert werden einem am Tresen vor allen anderen von einer Praxishilfe mitgeteilt und zu erläutern versucht.

    Gestern nun habe ich mich der Öffnungszeiten versichert und bin gerannt, um wegen einer Überweisung noch 7 Minuten vor Praxisschluß an der Tür zu klingeln - niemand hat aufgemacht. Anruf: keine Antwort. Insgesamt habe ich bis Praxisschluß (18h am Montag) 5x geklingelt und angerufen.

    Das war's dann. So eine unverläßliche Praxis - insbesondere, wenn's der Hausarzt ist - kann ich mir schenken, so gut der Arzt in den Augen anderer auch sein mag.

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  • 5 2 Beiträge

    Highway One 48510, Big Sur, 93920 Monterey

    Nepenthe

    Ron Burgundy am 30 September 2009

    Ein verwunschener Ort, inmitten des Big Sur, am Abhang zwischen Highway Number 1 und dem kalten Pazifik. Wären da nicht die vielen Touristen.

    Dessen ungeachtet: Allein die Visitenkarte spielt mit den Erwartungen; außen türkis mit schönem Schriftzug, innen altweiß, stehen hier Preise, die an längst vergangene Zeiten erinnern. Zeiten, in denen berühmte Schauspieler in der exklusiven und felsig-schönen Einsamkeit des Big Sur Zuflucht fanden - nicht von ungefähr steht Nepenthe (gr.) für Vergessenheit.

    Fährt man den Big Sur entlang, so sollte man diese Einsamkeit genießen, denn das Nepenthe erfreut sich mittlerweile aufgrund seines Kultstatus großer Beliebtheit.

    Ob tagsüber oder zu einem romantischen Abendessen - ein Besuch lohnt allemal.

    Wir kommen im letzten Sonnenlicht an, den Pazifik unter uns stellenweise noch in Sicht.

    Während die Kolibris sich an den Wassertränken laben, wogen die Nebelschwaden des Pazifik allerdings schon den Hang hinauf, fast bis zur Balkonterrasse, so daß man sich fühlt wie auf dem Olymp - unter sich ein Wolkenmeer.

    Dazu der berühmte Ambrosia-Burger, eine erträgliche Weinauswahl und proaktive bis vorlaute Kellner und Kellnerinnen - ein Abendessen der besonderen Art.

    Hier erwartet einen bei Bestellung eines Burgers allerdings mitnichten Fast Food; das Fleisch beispielsweise könnte zarter nicht sein.

    Die Speisekarte enthält neben klassischen amerikanischen Fleisch- und Fischgerichten auch europäisch angehauchte Gerichte - feinere saisonale Küche eben. Und die Tagesgerichte werden einem mitsamt ihren langen Namen, durchsetzt von vielen französichen oder italienischen Begriffen, aufs genaueste erörtert und jeweils sehr empfohlen.

    Die Preise sind für die Qualität der Speisen an solch exponiertem und exklusivem Ort angemessen. Der 4. Stern ist für die romantische Lage und dem Gefühl bei Ankunft auf der Terasse, was sich auf englisch vielleicht mit "awe" übersetzen läßt.

    Ein Besuch lohnt sich allemal.

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    was ist ein Ambrosiaburger?

    1 Oktober 2009 von mostro

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  • 5 2 Beiträge

    Paraguay 489, Buenos Aires

    El Establo

    Ron Burgundy am 16 September 2009

    Im “El Establo” an der Paraguay con San Martín herrscht eine geschäftige, verschwitzte, rauch- und geräuschgeschwängerte Atmosphäre. Man nimmt sich - alleinreisend - einen Platz direkt an der Theke, die vom mächtigen Holzkohlengrill flankiert wird - Herzstück des Establo. Dort wird man schnell in eine Unterhaltung mit Personal oder Gästen verwickelt - für einen Plausch ist immer Zeit. Ansonsten läßt man sich - am liebsten vom untersetzten grauhaarigen Kellner - einen Tisch in Nicht- oder Raucherzone zuweisen.

    Einen guten Einstieg in die argentinische Fleischkultur bietet das Bife de Lomo, am besten “vuelta y vuelta” - alles andere wäre Frevel am exzellenten Rinderfilet. Letzteres bedeutet, daß das gute Stück den vom Grillmeister auf Hochtouren befeuerten Grill insgesamt höchstens 1 Minute zu spüren bekommt. Damit bekommt man ein fast rohes, extrem zartes und dickes Rinderfilet serviert, das außen eine sehr appetitliche braune Färbung samt Rostabdruck hat.

    Zum Fleisch gibt es viele leckere - meist simple - Beilagen, mein Favorit ist allerdings die “Ensalada de berro”, ein Kressesalat, den ich immer mit Palmitos, frischen Zwiebeln und Tomaten bestelle.

    Dazu einen Malbec, den für die Region typischen Wein, und das Essen ist perfekt. Meine Meinung.

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  • 4 17 Beiträge

    Mönckebergstr. 11, 20095 Hamburg

    Wiesenhavern

    Ron Burgundy am 21 Juli 2009

    85€ mehr für 30 Minuten Beratung gezahlt … bei einem Gesamtpreis von Kamera und Zubehör von 300€. Das ist happig.

    Witzigerweise habe ich zuhause entdeckt, daß ein paar Teile des Zubehörs (Anhänger, Kabel) bereits ausgepackt waren - die Hüllen lagen aber immerhin aufgerissen noch mit drin …

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  • 5 18 Beiträge

    Alstertor, auf dem Thalia Theater, 20095 Hamburg

    Zentrale

    Ron Burgundy am 16 April 2009

    Kleinod Nachtasyl. Tanzpalast. Glanzbar. Traumtempel. Behaglichkeitsoase. Mönckebergzuflucht. Kulturhort. Stiltruhe.

    Ich weiß nicht, ob Hamburg für mich dasselbe wäre ohne diesen Ort, der über allem schwebt. Er kann auch gar nicht irgendwo anders existieren außer über einem der besten Theater Deutschlands, ja, Europas. Er ruht gewissermaßen auf dem Fels, der fest und unbeeindruckt im Konsumrausch des Stadtzentrums liegt und der dort allgegenwärtigen Gesichtslosigkeit Persönlichkeit anbietet.

    Diejenigen, die suchen, finden das Nachtasyl. Ob es Neugierde ist oder der Sinn für einen so offenen, anziehenden Ort - ins Nachtasyl finden zwangsläufig nur diejenigen Menschen, für die es geschaffen wurde.

    Ich erinnere mich mit Grauen an den Tag, an dem ich, völlig fertig mit der Mönckebergwelt, zu früh das Bedürfnis nach Geborgenheit, Ruhe, Besinnlichkeit verspürte - auch an solch entrückten Orten herrschen eben Öffnungszeiten.

    An besonderen Tagen, an denen man den Abend mit einem anregenden kleinen Mahl an der Bar beginnt, Fenchelsalami, eine sämige Suppe, Brezeln, Panini, dazu ein einfacher Weißwein, die Ruhe vor der langsam emporkommenden Flut genießend, bis Mitternacht dort plaudert, wird es schließlich voller, voller und voller, man ist fassungslos gegenüber der Fülle interessanter, ursympathischer Menschen, es scheint das Nachtasyl eine ganz unterschwellige Ausgelassenheit auf die Gäste zu übertragen. Und dann: Je danse. Kiss Kiss Club. Engtanz. Das Motto des Abends ist sowieso klar. Und unbedeutend. Denn genauso zwangsläufig, wie sich die Gäste vom Nachtasyl anziehen lassen, verkörpern sie auch das Motto, das im Grunde immer währt: Sei ein guter Mensch. Sonst fliegst du raus, auf das Mönckebergpflaster.

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  • 5 53 Beiträge

    Langenfelder Damm 2-4, 20257 Hamburg

    Due Baristi

    Ron Burgundy am 15 April 2009

    Vorsicht: Langtext. Wer nur kurz ein paar Eindrücke lesen will: bitte diesen Eintrag überspringen.

    Eimsbüttel? Ist mir eigentlich zu weit, zumal es in Ottensen, wo ich wohne, genug Cafés, Café-Bars, Bars, Café’s, Bar’s usw. gibt. In allen ist auch leidlich guter Caffè bzw. Espresso pur und in allen bekannten Mischformen erhältlich.

    Die Empfehlung eines Bekannten hat mich zu Ostern mit meiner Familie nun doch in den Langenfelder Damm gelotst. Bei schönem Wetter ist ja Eimsbüttel auch wirklich nicht zu verachten.

    Gutgelaunt und ich zudem neugierig und mit einer gehörigen Portion Anspruch ob der Empfehlung sind wir von der Kirche aus nähergekommen. Zum Vorschein kam zunächst eine der typischen Bars mit Franchise-Optik. Ein Hauch von Enttäuschung kündigte sich an.

    Zum Glück waren zur Ankunftszeit gegen 10h30 noch viele Außenplätze frei, außerdem liegt die Terrasse so, daß sie ab spätestens elf üppig mit Sonne ausgestattet ist. Wir saßen gemütlich. Und saßen. Und saßen. Niemand kam. Keine Karten auf den Tischen.

    Irgendwann, nachdem ich und meine Begleitung schon die Konfigurationen “Wundern” und “sich fehl am Platz fühlen” durchlaufen hatten, dann im Zustand “Ärgern” das Unausweichliche: Ich mußte laut um Entschuldigung für mein gefühltes Aufmerksamkeitsdefizit bitten. Der Erlösende Hinweis nach 20 Minuten professionellen Ignorierens unseres Tisches: “Bitte bestellt an der Kasse!” Danke. Eine kleine Karte am Tisch oder ein Hinweis auf der Tafel hätte es auch getan.

    Drinnen ging’s weiter: Erst nach 10 Minuten Rumstehens und Umschauens wurden wir erlöst. Begrüßung o.ä. scheinbar unnötige Nebensachen.

    Sener stellt die Frage der Fragen, und Ja, uns kann geholfen werden, und es wird uns geholfen. Die Fruchtjoghurts werden schon auf dem Weg zum Tisch mit den Augen verschlungen.

    Nach und nach kamen Zweipersonenfrühstücke, Rühreier mit Bacon und Schwarzbrot, Cappucino, Latte Macchiato und und und. Die sojamilchversetzten Heißgetränke sind durch einen kleinen weißen Untersetzer und dem Wort Sojamilch (!!!) gekennzeichnet.

    Das Essen sehr appetitlich anzusehen, die Portionen ausreichend, waren wir nach dem mauen Empfang alle umso begeisterter, nicht zuletzt von der Qualität der Speisen. Auch die Bedienungen sind alle nacheinander aufgetaut, allen voran der sehr nette Italo-Belgier Lorenzo (falls ich mich recht erinnere).

    Nun zum wichtigsten: Dem Kaffee. Bereits die Verzierungen auf den Mischgetränken setzen eine spezielle Konsistenz der Schaummilch voraus. Der verwendete Kaffee war deutlich zu schmecken und hat auch mit Milch verdünnt schon seine und die Qualität der Zubereitung erahnen lassen. Mein Plan: zunächst ausgiebig frühstücken und zum Schluß ein Espressovergleich. Was wir auch umgesetzt haben.

    Der Vergleich von Izzo (dunklere Röstung, 80%/20% Arabica/Robusta) und Mokaflor (hellere Röstung) war geradezu eine Offenbarung. Ich hatte den Eindruck einer heftigen Geschmackexplosion, besonders bei dem jeweils anderen Vergleichscaffè. Ich kann mich an keine Weinprobe erinnern, bei der ich eine größere Überraschung angesichts zweier so unterschiedlicher und gleichermaßen geschmacksintensiver, wohlschmeckender Proben erlebt hätte.
    Der Izzo wird in einer manuellen 3-Hebel-Maschine zubereitet, der Mokaflor in einem hochwertigen Siebträgerautomaten. Da letzterer seltener in Betrieb ist, mußten einige Aufwärmprodukte in die Spüle wandern - schade, aber zugegeben: höchst professionell und alles andere als dem Ergebnis abträglich.

    Ich werde bei meiner kleinen und nicht zu teuren manuellen Espressomaschine bleiben - als Behelf ist sie ausreichend. Wer tausende von Euro auszugeben bereit ist oder darüber nachdenkt: Einfach die Due Baristi besuchen. Denn: “Die Maschine muß laufen.” Und das würde sie zuhause in aller Regel nur bei Kaffeesüchtigen oder Großfamilien.

    Ein sehr lehrreicher Plausch mit Sener und dem in Neapel angelernten Eckhardt ist im Preis inbegriffen.

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    5 Sterne = 8 Sterne für die Qualität des Kaffees und Frühstücks minus 3 Sterne für die mangelnde Aufmerksamkeit und unnötiges Warten ?

    16 April 2009 von Araldo

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    Ob nun 8/3 oder 7/2 ist diskutabel.

    16 April 2009 von Ron Burgundy

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  • 4 46 Beiträge

    Karolinenstr. 32, St. Pauli, 20357 Hamburg

    4experiment Gastraum

    Ron Burgundy am 22 Januar 2009

    Mein erster Eindruck beim Reinkommen: Etwas hektisch, appetitanregende Gerüche und die Menütafeln, die neben den Tischen auf Stühlen präsentiert werden. Sich durch etwas Gewühl schlängeln, irgendwann den Garderobenkerker finden (und über den Absatz stolpern - Vorsicht!), dann zurück an den Tisch.

    Ein netter Typ präsentiert einem die Karte, empfiehlt neben Speisen und passenden Weinen auch das wirklich leckere Pinkus Biobier. Nach ca. 20 Minuten ab Bestellung ging’s dann los - mit wirklich appetitlich angerichteten und sehr leckeren Speisen. Auf die Anfrage, was für ein Kraut in der ein oder anderen Soße wäre, mußte in der Küche nachgefragt werden - bei 25€ fürs Hauptgericht? Hm.

    Alles in allem wirklich lecker, recht gemütlich und robust (es darf laut gelacht werden). Aber: Im Vergleich mit z.B. der Kleinen Brunnenstraße N° 1 muß ich schon sagen, daß ich dort mindestens genauso gutes Essen bekomme für durschnittlich weniger Geld. Der Service ist dort viel herzlicher, familiärer, und auch hier - obwohl sich die meisten vom etwas feiner wirkenden Ambiente täuschen lassen - darf man ausgelassen lachen, genießen und Spaß haben. Im Vergleich also Sternentzug.

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  • 4 44 Beiträge

    Schulterblatt 12, 20357 Hamburg

    Jim Burrito's cantina

    Ron Burgundy am 2 Dezember 2008 (aktualisiert am 31 März 2009)

    Extrem leckere Burritos in der Schanze! Nette Bedienung und Koch in Personalunion, Pilsner Urquell, Staropramen.

    Ich habe bis jetzt nur einige fleischhaltige Burritos probiert und was restlos begeistert, nicht zuletzt von den Preisen. Die Leistung stimmt … Was will man mehr?

    P.S.: Wer über die Schärfe der ganzen angebotenen Soßen nur lachen kann, dem sei ein Chilimus empfohlen, das man sicherheitshalber nur auf Anfrage bekommt.

    P.P.S.: Der Kommentar von Jim bezog sich auf den Raucherraum, der sowohl in der Cantina als auch in meinem Beitrag nicht mehr vorhanden ist.

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    hat mich auch genervt! nu ist er weg und die luft wird besser;)

    23 März 2009 von JimBURRITO

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  • 3 26 Beiträge

    Behringstr. 42-44 42, 22763 Hamburg

    Stadtcafé Ottensen

    Ron Burgundy am 26 November 2008

    Dies wird mein kürzester Qype-Beitrag:

    Doppelter Espresso: 3,5€.

    Gastronomiekritik-Aufkleber an der Tür: Prätentiös und falsch.

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  • 4 1 Beitrag

    Gravenstraat 10, 1012 NM Amsterdam

    Café Graves

    Ron Burgundy am 31 Oktober 2008 (aktualisiert am 6 Dezember 2008)

    The fifth star is missing due to the fairly high prices. But even they cannot cloud the warm and calm ambience and the pleasant anticipation triggered by the savory menu.

    After some very nice conversations with the bar keeper about wine and coffe, my choice of a Lobster Bisque with Dutch Shrimps, accompanied by a Saint Veran Champs de Perdrix turned out to be excellent.

    I left with 20€ less in my pocket for a cappucino, the soup, the wine and a Lillet Blanc, a splendid and rare apéritif. But all the more, I left knowing I will come back.

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    I just edited my post and changed “main course” for “soup” - because really, that was it. That’s why I thought it was a little expensive.

    By the way: 2,5€ for a regular beer in Hamburg is cheap; usually, in restaurants, it’s more likely to be 3€ from tap.

    6 Dezember 2008 von Ron Burgundy

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    Right. Guess €20 for soup and drinks is indeed expensive. Even for Amsterdam standards.

    Also agreed about the beer. Was referring to the price of a biertje (0,2l) in a bar.

    7 Dezember 2008 von dutchgrub

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