Ich bin mostro aus Hamburg. Ich bin Qyper seit dem 29.10.2006
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Profil von mostro
Ti Breizh-Haus der Bretagne - Altstadt
Deichstr. 39, 20459 Hamburg
29.10.2006
(aktualisiert am 20.12.2006)
Im Ti Breizh bin ich gern nach langen Spaziergängen am Hafen oder in der Speicherstadt. Das Ti Breizh überzeugt durch das Gesamtkonzept. Ausschließlich bretonische Köche produzieren wunderbare Crepes und Galletes, d.h. Herzhaftes und Süßes, aus fast ausschließlich biologischem Anbau (wird in der Karte gar nicht vermerkt).
Das Ambiente ist wunderbar, gealterte weiße Holzbalken in einem der ältesten Häuser der Stadt, der Blick auf das Wasser des Nikolaifleetes, im Sommer auch vom Ponton unterhalb des Hauses, dazu lichtdurchfluteter Raum mit hohem Fenstern - und dazu die Kunstausstellungen, die sich für ein Restauranz auf weit überdurchschnittlichem Niveau bewegen!
Und die Boutique mit bretonischer Kleidung ist auch sehr stilecht. Die Streifenshirts aus ausschließlich bretonischer Fabrikation halten ein Leben lang, kein Vergleich mit der Massenware, die man sonst bekommt. Wie alles an diesem schönen Ort.
Leider ist es am Wochenende etwas zu voll, daher empfehle ich eher die Werktage!
Hinzuzfügen ist, dass das Ti Breizh jetzt auch eine Filiale in der Europapassage eröffnet, die ich aber noch nicht getestet habe.
wrnr Das wär ja was für eine Gruppenliste bei "http://www.qype.com/groups/72-Frankophonen-und-Frank...
20 August 2007
seelenkarneval In der Europapassage gibt es keine Filiale von dem Restaurant. Lediglich der Shop ist dort vertreten.
12 November 2007
Pianohaus Trübger - Klaviere & Flügel - Sternschanze
Schanzenstr. 117, 20357 Hamburg
20.12.2006
Schon als Jugendlicher wollte ich immer einen Steinway-Flügel der D-Klasse haben -andere männlich marodierenden Jugendlichen wollten im Gegensatz dazu natürlich lieber S-Klassen irgendwelcher Blechkarossen als anzustrebendes sinngebendes Lebensziel.
Demzufolge war es mir etwas peinlich, dass ich in meiner Freizeit lieber im Steinway-Haus (damals Collonaden) herumlungerte und Flügel probierte bis mich die unfreundlichen Verkäufer schließlich wegjagten - trotzdem kam ich immer wieder.
Jahre später war ich dann immerhin in der Lage, mir endlich einmal ein eigenes und vor allem gutes, neues Instrument zu kaufen. Für die besagte D-Klasse wird es natürlich nie reichen, die kostet mittlerweile so viel wie ein kleines Reihenhaus (Bitte um Spenden...). Daher bin ich zwecks Frustrationsvermeideuung auch gar nicht zu Steinway gepilgert. Das haben sie nun davon, dass sie mich damals weggeschickt haben.
Bei Trübger im Schanzenviertel findet sich hinter der kleinen Fassade ein weitläufig ausgedehnter Laden mit bestimmt über 100 Klavieren und Flügeln aller Marken. Nett ist, dass es hier auch Gebrauchtinstrumente und Mietklaviere mit Kaufanrechnung gibt. Und im Gegensatz zu Steinway wird man nicht rausgeschmissen, wenn das Äußere vermuten lässt, man gehöre nicht zu der hanseatischen Kaufmannskaste, die dem Sprössling rein aus Prestigegründen ein 50000-Euro-Flügelchen in die Villa stellt, auch wenn besagtes Gör nie weiter als bis zur holperigen Kitschversion von "Für Elise" oder ähnlich Garstigem von Clayderman und ähnlichen Unholden gelangen wird.
Im Ernst: Mir wurde gesagt der Hauptteil der Steinways in Hamburg stehe bei Leuten, die kaum Klavier spielen könnten. Armes reiches Hamburg...
Aber zurück zum weitaus liebenswerten Trübger: Hier ließ man mich über Tage Instrumente ausprobieren, billigte auch mal nicht so klassische Töne ohne hanseatisches Naserümpfen , bot zinslose Darlehen zur Finanzierung ohne Umschweife, lieferte mit allerlei kostenlosem Zubehör wie Hygrometer u.ä. an, und bis heute bekomme ich noch nette Einladungen zu kleinen Konzerten und Jugendförderungsveranstaltungen von den meist sehr freundlichen Leuten dort...
heifisch Wunderbar! Du schreibst mit soviel Humor, dass es mir die Mundwinkel nach oben zieht und das bei dem trüben Wetter!
Wie hört sich denn "Für Elise" auf deinem neuen "Klavier" an? :)
21 Dezember 2006
jazzyJack Trübger ist wirklich zu empfehlen. Zudem haben sie neuerdings ausgebaut und der Laden macht echt was her.
Habe gesehen, dass die auch Partnerhändler vom Projekt "www.kroetenfuertroeten.de" sind. Das find ich richtig klasse!
Auch die Konzerte, die die veranstalten sind echt empfehlenswert!
8 Januar 2007
Streit's Filmtheater Hamburg - Neustadt
Jungfernstieg 38, 20354 Hamburg
20.12.2006
Das Streit´s ist eines der letzten Kinos, die einen an den Flair der alten Filmtheater erinnern - und hat auch eine lange Tradition am feinen Hamburger Jungfernstieg.
Hier kann man prima den roten Teppich für Premieren ausrollen und im Art Deco - Foyer Empfänge ausrichten...
Zu erwähnen sind auch bequeme Doppel-Sessel und oft gute Filme, die woanders (noch) nicht laufen. Ein Kino, das im Gegensatz zu den Großketten a la Cinemaxx mehr Gesicht bewahren konnte!
Wohlthat'sche Buchhandlung GmbH - Ottensen
Bahrenfelder Str. 119, Hamburg
20.12.2006
Wohltat ist einer dieser Buchhändler, an denen ich nie vorbeigehen kann. Der Laden ist ein einziger Ausverkauf und permanent werden wechselnde Sonderangebote in langen Spuren von der Strasse in den Laden hinein gelegt, wo es übrigens auch fast kein Buch zum Herstellerpreis gibt.
Konsekutiv hat der Wohltäther nach einigen Jahren eine monumentale Sammlung an unbeschreiblich schönen Kunstbildbänden über die Architektur des 17.Jahrhunderts oder unbekannte Pointilisten der Mongolei oder prähistorische Fotografie. Die man einfach nicht liegen lassen konnte, für 5 oder 9 Euro...
Das Angebot ist inhaltlich wirklich immer interessant, vor allem bekommt man nicht die ewig ähnlichen Discounter-Angebote der anderen Bücherketten vorgeworfen (ich kann keine Sammelbände "Impressionismus" oder "Kochen mit dem Wok" mehr sehen!!!).
Und dann sind da gemeinerweise auch noch CDs, im Sommer gar in der fiesen Variante 3 Stück für 1 Euro. Und die waren gar nicht schlecht, sondern teilweise mit guter Klassik und Jazz bestückt, wo immer die von einem Lastwagen gefallen sind... Heerscharen von Leichenfledderern fielen wühlmausartig über die riesigen gefüllten Kartons her.
Auch eine Wohltat-Politik: Solche Fliegenfallen werden prinzipiell in den Eingangsberich gestellt, und zwar so, dasss definitiv nur eine Person in den Durchgang passt. Wer also im Ladeninneren ist, ist dort gefangen und kann darauf plädieren gegen Abend bei guter Führung entlassen zu werden - was heisst, dass man in Ruhe alle Bücher einmal durchsehen darf / muss....
Ein schöner Laden also insgesamt.
(Dieser Beitrag lief zunächst irrtümlich unter "Weiland")
Weiland - Ottensen
Ottenser Hauptstr. 10, Einkaufszentrum Mercado, 22765 Hamburg
19.12.2006
Achtung:
Hier stand bisher ein anderer Beitrag. Der bezog sich aber nicht auf Weiland sondern auf Wohltat, das liegt nur 100 Meter auseinander. Mein Fehler (aber was haben die auch so ähnliche Namen...??). Zum Glück habe ich im ersten Beitrag nichts besonders ehrverletzendes geschrieben und muß hier nicht völlig zu Kreuze kriechen... Die unten bereits angekommenen Kommentare beziehen sich also auch auf Wohltat.
Zu Weiland:
Nicht ganz so spannend wie Wohltat. Dafür ein großer Buchladen, der sich über zwei Ebenen hinzieht und gute Standards bietet, im ersten Stock auch eine gute Auswahl an Sprachbüchern bietet - falls man mal wieder ein bißchen wahnhaft annimmt, man könne die 3 Wochen vor dem Urlaub kreativ nutzen und perfekt usbekisch lernen...
Allerdings liegt dieser Laden im Mercado-Einkaufszentrum, daher oft lange Öffnungszeiten, aber gleichzeitig der Flair des Konsumtempels. Letzterer ist aber im Vergleich zu anderen Zentren nicht so schlimm geraten - als "alter" Hamburger hat man jedoch immer so einen kleinen politischen Widerwillen gegen Kolosse, speziell im kleinen Ottensen mit all seinen Gassen und liebenswerten Einzelhändlern....
chbeer Ähm meinst Du nicht zufällig die Wohltatsche Buchhandlung (bahrenfelderstr. / Grindelallee...)? Weiland ist im Mercado.
19 Dezember 2006
heifisch Oh Gott, gut, dass ich soweit weg von diesem Laden wohne. Nichts ist schlimmer als in der Gier erstandene Wälzer, die dann in staubigen Regalen vermodern... :)
19 Dezember 2006
La Torre - Sternschanze
Lagerstraße 30-32, 20357 Hamburg
29.10.2006
(aktualisiert am 19.12.2006)
Das El Torre ist seit langem eine Institution. Versteckt an der vordersten Ecke der Lagerstraße, zwischen Veterinäramt und Bahn (die Hausnummerangabe 10 scheint falsch zu sein!!), bietet sich in den Hallen eine riesige Auswahl an spanischen und portugiesischen Weinen und anderen Lebensmitteln zu Preisen, die nur auf Großhandelsebene zu unterbieten sind (z.B. SILCA in der Schützenstraße). Empfehlenswert ist die gesamte Palette an TK-Fisch. Kiloweise Jacobsmuscheln, mehr als 20 Sorten Krabben und Krebse, Fertigzubereitungen, Wurst, Käse, Aufschnitt, ganze Schinken - man wird in wenigen spanischen Städten ein besseres und grösseres Angebot finden!
Columbo Es heißt "La Torre" und liegt in der Lagerstr. 36, also schon fast an der Schanzenstraße. Öffnungszeiten sind Mo-Fr 9.00 - 19.00 Uhr, Sa bis 15.00 Uhr.
14 April 2007
Filmhauskneipe - Ottensen
Friedensallee 7, 22765 Hamburg
19.12.2006
Am Ausgang der alten Zeisehallen gelegen ist die Filmhauskneipe nach Kino oder Flohmarkt immer ein schneller und bequemer Anlaufpunkt um noch einmal kurz etwas zu trinken, wobei der Hauptzweck natürlich die Kommunikation ist.
Das Angebot ist nicht spektakulär, halt der normale Ottenser Kneipen - und Café-Durchschnitt. Schön ist es, hier draußen zu sitzen und den ankommenden Besucherscharen der Zeisehallen zuzusehen, auch wenn das Publikum hier nicht so schön zum Lästern geeignet ist wie in feudaleren Stadtteilen (siehe Cliff). Im Inneren des Cafés ist die Luft leider oft nicht so gut, da doch viele starke Raucher zum Stammpublikum zu gehören scheinen. Fazit: Ich komme lieber im Sommer hierher, mit Vorliebe nach dem Zeise-Flohmarkt, meist beladen mit einem Haufen netten Überflüssigkeiten (aber ein Buch über die behaviouristische Analyse aller Bewegungen von Hauskatzen muss man einfach haben, Gruß und Hommage an Mietzmutz)...
Galeria Coffee-Shop No.7 - Eimsbüttel
Müggenkampstraße 7, 20257 Hamburg
18.12.2006
Das Galeria ist eines der kuriosesten kleinen Cafés in Eimsbüttel. Leider ist es schon wieder etwas her, dass ich dort war, aber jedesmal habe ich mich wieder gewundert, wie viel Platz auf kleinem Raum ist.
Das Galeria umfasst nämlich vielleicht gerade 20 Quadratmeter. Das geniale ist dabei, dass der Raum deutlich höher als breit ist, eine merkwürdige und schöne architektonische Kreation aus der Jahrhundertwende, deren Schönheit besonders in dem großen Jugendstilfenster besteht.
Die nächste kuriose Entität: Hier finden wechselnde Ausstellungen (auch guter Künstler) statt. Und da die wenigen kleinen Tische eng genug stehen, weichen die Kunstwerke in die Höhe aus, das heisst man muß etwa bei +4 Meter nach ihnen suchen, hat aber tatsächlich einen ganz guten Blick - wenn es sich nicht um Miniaturen handelt. Aber in diesem farbenfroh gelb gestrichenen Laden kommt niemand auf die Idee, irgendetwas Schwächliches in Pastelltönen aufzuhängen...
Ansonsten gibt es hier das durchschnittliche Pastelaria-Angebot in angenehmer Ausführung mit allerlei Kaffee und kleinen Gerichten und Tapas / Natas, lustigerweise aber unter asiatischer Führung....
Eppendorfer Moor - Groß Borstel
Klotzenmoor 1, Alsterkrugchaussee, 22453 Hamburg
18.12.2006
Zugegeben, die meisten Menschen ziehen sich jetzt so langsam in ihre Weihnachtshöhlen zurück um sich den Marzipan-Winterspeck anzufressen. Da ist ein Spaziergang vielleicht etwas exotisches, aber es soll ja noch einige frostfeste Exemplare der Gattung Mensch geben. Und die haben in Hamburg oft das Problem, dass sie entweder schon alle potentiellen Gehstrecken zu kennen glauben oder aber immer wieder in das Sonntagnachmittag-Getümmel an Alster oder Elbe geraten.
Daher versuche ich seit Jahren immer mal wieder mithilfe des Stadtplanes neue Routen zu finden. Diese allerdings ist altbewährt.
Das Eppendorfer Moor - das ist zumindest den militanten Lokalpatrioten wichtig- liegt nicht (!!!) in Eppendorf. Sondern in Groß-Borstel, das eigentlich neben Eppendorf liegt, von den meisten Hanseaten aber einfach ignoriert oder gar in Richtung Poppenbüttel (igitt) verschoben wird (für Nicht-Hamburger: Poppenbüttel ist sehr fein und reich und daneben liegt ein Stadtteil, der Klein Borstel heisst).
Aufgrund dieser geographischen Unklarheiten ist das Moor nicht besonders bekannt, obwohl sehr zentral. Von der U-Bahn Lattenkamp kann man über die Meenkwiese in 5 Minuten den alten (und schönen) Mühlenteich erreichen, an diesem nach Nordwesten gehen, dort mündet die Tarpenbek, der man nur kurz unter der Unterführung am Rosenbrook folgt (den meisten ist der Tarpenbekwanderweg bekannt, den aber muss ma hier verlassen). Dann geht man an der Alsterkrugchaussee 100 Meter nach Norden und ist im Naturschutzgebiet Eppendorfer Moor.
Das Gebiet beinhaltet einen ganz ansehlichen Rest alter Moorlandschaft (ursprünglich bildeten Tarpenbek und Alster hier am Zusammenfluß ein weit größeres Moorgebiet), die in den letzten Jahrzehnten von allerlei Umbauten der Nachkriegszeit befreit worden ist. In den zahlreichen, miteinander verbundenen Teichen und kleinen Moorflächen gibt es eine zunehmende Vielfalt an Vögeln. Der Mensch hat viele kleine Wege durch den Wald und darf im Winter auf den Teichen Schlittschuh laufen.
Vorteil: die kleinen Teiche sind flach, frieren früh zu und hier ist ob der geringen Tiefe beim Einbrechen meines Wissens noch nie jemand ertrunken.
Wer spazieren gehen will kann jetzt ein große Runde durch die 10 Groß Borsteler Kleingartengelände und den Bosteler Jäger (einen kleinen Jagdwald aus der Kaiserzeit) antreten -am besten aber mit eingeborenem Führer, denn in diesem Labyrinth (Borstel hat mehr Kleingärten als Wohnhäuser!!) sind wohl schon viele Wagenmutige verhungert.
Am Schluß trifft man oben am Flughafen nämlich wieder auf den Lauf der Tarpenbek und kann dann auf besagtem Wanderweg hervorragend wieder zurück zum Ausgangspunkt kehren.
Ohne Verirren und je nach Tempo und Begleitung dauert die Strecke etwa 1,5 - 2 Stunden (geschätzt 5-6 Km).
Sandri - Perugia
Corso Vanucci, 32 Citta, 06100 Perugia
18.12.2006
So, wir sind mal wieder außerhalb von Deutschland. Und gleichzeitig an einem Ort außerhalb vergleichbarer Qualität.
Im Sandri gibt es nämlich mit weitem Abstand die beste trinkbare Schokolade der Welt. Und es spricht eine erfahrene Kapazität in diesm Fachgebiet. Kein Konkurrenzunternehmen in Italien, Frankreich oder Schweiz hat mir je so eine cremige, schokoladige, deiliziöse, feine, aromatische, unschlagbare Tasse Schokolade kredenzt.
Nebenbei vertreibt der mittelalterliche Laden (Gewölbe mit Deckenmalereien, wahrscheinlich war hier schon Botticelli heftig schokoabhängig) noch die anscheinend begehrtesten Pralinen Südeuropas. Zumindest kommen permanent Heerscharen von Menschen herein und verlangen mit rollenden Augen sabbernd nach einer der begehrten Schatullen, die einer der Adepten dann mit weißen Handschuhen aus einer der gesicherten Vitrinen zaubert…. nein, ganz so kultisch läuft es hier nicht ab, aber die Schokolade… sie ist zum Niederknien. Und ich war oft im Sprüngli in Zürich und in Paris, Milano etc….nein, nirgends etwas vergleichbares!!
Ich fasste mir dort ein Herz, kratzte meine besten Brocken Italienisch zusammen und begehrte das Geheimnis diese erlesenen Substanz zu wissen. Einer der schönen und erlesen gewandeten Assistenten verkündete mir freundlich -und in engelhaftem Italienisch obendrein- das sei selbstverständlich unmöglich. Immerhin wurde mir die Schweizer Managerin vorgestellt, die erzählte, das Unternehmen sei seit über 100 Jahren in der Hand der schweizer Familie und habe so die Schokoladen aus binationaler Tradition perfektionieren können.
Glücklich also, wer in Perugia wohnt! Ich selbst würde einen beträchtlichen Teil des nächsten Lottogewinnes (...) in ein Haus nahe dem Sandri investieren….
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