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Ich bin murphys_law aus Hamburg. Ich bin Qyper seit dem 30.01.2009

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Profil von murphys_law

Alte Apotheke am Lehmweg - Hoheluft-Ost

Lehmweg 34, 20251 Hamburg

16.08.2010

Eine der letzten Apotheken in Eppendorf, die noch nicht zu irgendeiner Kette gehören.
Hier wird einem nichts aufgeschwatzt, im Gegenteil: Man wird hier noch gut und ehrlich beraten.
Neben dem herkömmlichen Sortiment bietet die Alte Apotheke am Lehmweg auch eine breit gefächerte Palette an homöopathischen Mitteln und "Naturmedizin" an.
Fahrradständer sind übrigens auch vorhanden!

3001 Kino Betriebs- GmbH - Sternschanze

Schanzenstr. 75, 20357 Hamburg

16.08.2010

Ein nettes kleines Kino in einem Hinterhof, mitten in der Schanze.
Fans von fremdsprachigen Filmen (im O-Ton) kommen hier voll auf ihre Kosten!
Aktuell sehr zu empfehlen: 8th Wonderland

StadtRAD Kellinghusenstraße (U-Bahn) / Loogeplatz (St. 2371) - Eppendorf

Loogeplatz, Hamburg

12.08.2010

Aus Park and Ride wird Ride and Ride. Dank der neuen Fahrradstation ist das UKE von der Kellinghusenstraße aus nun auch ohne Bus zu erreichen.

StadtRAD Martinistraße / Haupteingang UKE (St. 2373) - Eppendorf

Martinistraße, Ecke Curschmannstraße, Hamburg

12.08.2010

Auch das UKE hat seine eigene StadtRAD Station. Bisher war das UKE nur mit dem Bus oder dem eigenen Auto zu erreichen (für Patienten natürlich auch mit dem Hubschrauber).

StadtRAD Millerntorplatz / St. Pauli (U-Bahn) (St. 2612) - Neustadt

Millerntorplatz, 20359 Hamburg

12.08.2010

Wie ein großes Hamburger Regionalblatt unlängst berichtete, entwickelt sich das Stadtrad mehr und mehr zum schwarz-grünen Vorzeigeprojekt. Kein Wunder, denn die Räder können (ähnlich wie bei den großen Autovermietungen) an jeder Station zurück gegeben werden.
Zudem ist die erste halbe Stunde jeder Fahrt kostenlos. Das macht das Stadtrad zur idealen, sportlichen, umweltfreundlicheren und vor allem günstigeren Alternative zu Bus und Bahn.
Nun habe auch ich mich für die roten Drahtesel angemeldet.

Die Anmeldung: Was schon bei der Anmeldung negativ auffällt sind die langen und ziemlich klein gedruckten AGB. Es ist ziemlich illusorisch sich das alles am Terminal durchzulesen, ohne dabei die eigene Sehkraft und die Geduld der anderen, wartenden Stadtradnutzer zu überfordern.
Ist die Anmeldung dann erst einmal abgeschlossen, werden 5 Euro Registrierungsgebühr fällig, die aber gleich in Fahrtguthaben gutgeschrieben werden.

Die Entleihe: Ist man erst mal angemeldet, kann man sich jederzeit per Kreditkarte oder Handy identifizieren und ein Fahrrad ausleihen. Dazu erhält man eine 4-Stelligen Zahlencode, den man auf der linken der Seite des Rades auf einem Touchscreen eingeben muss.
Nun muss nur noch der Schlauch an der Seite raus gezogen werden und schon kann das Fahrvergnügen beginnen.
Die Rückgabe gestaltet sich da schon etwas schwieriger. Zunächst muss das Fahrrad in der Station "eingestöpselt" werden, dann muss der metallische Knopf an der Seite tief, bis zum Einrasten, eingedrückt werden. daraufhin erhält man auf dem Touchscreen einen 4-Stelligen Quittungscode, der zusammen mit der Fahrradnummer im Terminal der Station eingegeben werden muss. Erst danach ist die Entleihe offiziell beendet.

Die Räder: Dafür dass die Deutsche Bahn federführend in das Projekt involviert ist, sind die Räder in einem überraschend guten Zustand. Aber vielleicht ist das auch nur der gute Einfluss unserer Stadt ;-) Nur hier und da fehlt mal eine Klingel oder der Druck auf den Reifen stimmt mal nicht. Bei den Rädern handelt es sich um gute Cityräder mit 7-Gang Schaltung, Gepäck-/Kinderträger, Klingel, Bremse und Licht. Die Sattel lassen sich schnell und einfach auf die richtige Höhe einstellen.

Das Fahrvergnügen: Die 7-Gang Schaltung ist für den normalen Stadtbetrieb völlig ausreichend und schaltet leicht und zuverlässig. Auch das Anfahren fällt nicht schwer. Gemäß dem neun Livestylemotto "easy going, easy ride" kommt das Stadtrad selbstverständlich ohne Helm.
Wer dennoch eine sportlich, moderne Kopfbedeckung nicht missen möchte stülpt sich passend zu den Farben der Saison einfach eine Penny Tüte über den Kopf. Der zeitlos elegante Gentleman von heute kombiniert Anzug und Krawatte mit einer halben Kokosnussschale, die sich schützend wie ein Kokon um seinen Kopf legt. ;-)

Die Abdeckung: Rund um die Alster und in Teilen Altonas ist die Abdeckung sehr gut, außerhalb dieses Bereichs wird's jedoch zappenduster am Stadtrad-Himmel. Selbst so beliebte Ausflugsziele wie Hagenbecks Tierpark oder das Niendorfer Gehege sind "fremdes Territorium". Gleiches gilt für die Gebite östlich von Altona, nördlich des Stadtparks und südlich der Elbe.

Die Kosten: Die Fünf Euro Anmeldungsgebühr sind sicherlich ein fairer Beitrag zum Ausbau des Stadtrad Netzes. Innerhalb einer halben Stunde bleibt's immer kostenlos. Wie weit man in einer halben Stunde kommt ist natürlich stark abhängig von der eigenen Kondition. Ich komme in der Zeit jedenfalls problemlos von Eppendorf bis in die Innenstadt, bei guter Verkehrslage auch bis zum Fischmarkt.
Im Vergleich zur HVV Tageskarte für 5,40 spart man hier also schon ab der zweiten Fahrt.
Kommt man jedoch über die halbe Stunde hinaus wird's richtig teuer. Die Preise sind gestaffelt und betragen je nach Tarif und Fahrzeit zwischen 90 Cent und 4,80 pro Stunde. Abgerechnet wird im Minutentakt.

Fazit: Durch kurze Fahrten mit dem Stadtrad tut man sich, der Umwelt, und dem eigenen Portemonnaie einen großen Gefallen. Vor allem aber bleibt man mit dem Stadtrad flexibel und spontan. Wer Wert auf Sicherheit legt sollte allerdings seinen eigenen Helm mitbringen.

SGH Sind es tatsächlich 5 EUR "Anmeldegebühr"? Ehemals wurden die jedenfalls als Guthaben gutgeschrieben.

StadtRAD Universität / Schlüterstraße (St. 2214) - Rotherbaum

Schlüterstraße, Hamburg

12.08.2010

Zur Station: Willkommen an Hamburgs beliebtester Stadtradstation. Die Station ist ohnehin schon ziemlich groß, doch wohl immer noch nicht groß genug, denn hier ein Rad zu ergattern ist reines Glück.

Zum Stadtrad allgemein: Wie ein großes Hamburger Regionalblatt unlängst berichtete, entwickelt sich das Stadtrad mehr und mehr zum schwarz-grünen Vorzeigeprojekt. Kein Wunder, denn die Räder können (ähnlich wie bei den großen Autovermietungen) an jeder Station zurück gegeben werden.
Zudem ist die erste halbe Stunde jeder Fahrt kostenlos. Das macht das Stadtrad zur idealen, sportlichen, umweltfreundlicheren und vor allem günstigeren Alternative zu Bus und Bahn.
Nun habe auch ich mich für die roten Drahtesel angemeldet.

Die Anmeldung: Was schon bei der Anmeldung negativ auffällt sind die langen und ziemlich klein gedruckten AGB. Es ist ziemlich illusorisch sich das alles am Terminal durchzulesen, ohne dabei die eigene Sehkraft und die Geduld der anderen, wartenden Stadtradnutzer zu überfordern.
Ist die Anmeldung dann erst einmal abgeschlossen, werden 5 Euro Registrierungsgebühr fällig, die aber gleich in Fahrtguthaben gutgeschrieben werden.

Die Entleihe: Ist man erst mal angemeldet, kann man sich jederzeit per Kreditkarte oder Handy identifizieren und ein Fahrrad ausleihen. Dazu erhält man eine 4-Stelligen Zahlencode, den man auf der linken der Seite des Rades auf einem Touchscreen eingeben muss.
Nun muss nur noch der Schlauch an der Seite raus gezogen werden und schon kann das Fahrvergnügen beginnen.
Die Rückgabe gestaltet sich da schon etwas schwieriger. Zunächst muss das Fahrrad in der Station "eingestöpselt" werden, dann muss der metallische Knopf an der Seite tief, bis zum Einrasten, eingedrückt werden. daraufhin erhält man auf dem Touchscreen einen 4-Stelligen Quittungscode, der zusammen mit der Fahrradnummer im Terminal der Station eingegeben werden muss. Erst danach ist die Entleihe offiziell beendet.

Die Räder: Dafür dass die Deutsche Bahn federführend in das Projekt involviert ist, sind die Räder in einem überraschend guten Zustand. Aber vielleicht ist das auch nur der gute Einfluss unserer Stadt ;-) Nur hier und da fehlt mal eine Klingel oder der Druck auf den Reifen stimmt mal nicht. Bei den Rädern handelt es sich um gute Cityräder mit 7-Gang Schaltung, Gepäck-/Kinderträger, Klingel, Bremse und Licht. Die Sattel lassen sich schnell und einfach auf die richtige Höhe einstellen.

Das Fahrvergnügen: Die 7-Gang Schaltung ist für den normalen Stadtbetrieb völlig ausreichend und schaltet leicht und zuverlässig. Auch das Anfahren fällt nicht schwer. Gemäß dem neun Livestylemotto "easy going, easy ride" kommt das Stadtrad selbstverständlich ohne Helm.
Wer dennoch eine sportlich, moderne Kopfbedeckung nicht missen möchte stülpt sich passend zu den Farben der Saison einfach eine Penny Tüte über den Kopf. Der zeitlos elegante Gentleman von heute kombiniert Anzug und Krawatte mit einer halben Kokosnussschale, die sich schützend wie ein Kokon um seinen Kopf legt. ;-)

Die Abdeckung: Rund um die Alster und in Teilen Altonas ist die Abdeckung sehr gut, außerhalb dieses Bereichs wird's jedoch zappenduster am Stadtrad-Himmel. Selbst so beliebte Ausflugsziele wie Hagenbecks Tierpark oder das Niendorfer Gehege sind "fremdes Territorium". Gleiches gilt für die Gebite östlich von Altona, nördlich des Stadtparks und südlich der Elbe.

Die Kosten: Die Fünf Euro Anmeldungsgebühr sind sicherlich ein fairer Beitrag zum Ausbau des Stadtrad Netzes. Innerhalb einer halben Stunde bleibt's immer kostenlos. Wie weit man in einer halben Stunde kommt ist natürlich stark abhängig von der eigenen Kondition. Ich komme in der Zeit jedenfalls problemlos von Eppendorf bis in die Innenstadt, bei guter Verkehrslage auch bis zum Fischmarkt.
Im Vergleich zur HVV Tageskarte für 5,40 spart man hier also schon ab der zweiten Fahrt.
Kommt man jedoch über die halbe Stunde hinaus wird's richtig teuer. Die Preise sind gestaffelt und betragen je nach Tarif und Fahrzeit zwischen 90 Cent und 4,80 pro Stunde. Abgerechnet wird im Minutentakt.

Fazit: Durch kurze Fahrten mit dem Stadtrad tut man sich, der Umwelt, und dem eigenen Portemonnaie einen großen Gefallen. Vor allem aber bleibt man mit dem Stadtrad flexibel und spontan. Wer Wert auf Sicherheit legt sollte allerdings seinen eigenen Helm mitbringen.

StadtRAD Eppendorfer Baum (U-Bahn) (St. 2235) - Hoheluft-Ost

Isestraße, Ecke Eppendorfer Baum, Hamburg

12.08.2010

Zur Station: Punkten kann diese Station mit einer sehr guten ÖPNV Anbindung. Die Räder sind hier leider nicht immer im Besten Zustand. Abends ist die Station meist überfüllt, sodass eine Rückgabe nicht immer möglich ist.

Zum Stadtrad allgemein: Wie ein großes Hamburger Regionalblatt unlängst berichtete, entwickelt sich das Stadtrad mehr und mehr zum schwarz-grünen Vorzeigeprojekt. Kein Wunder, denn die Räder können (ähnlich wie bei den großen Autovermietungen) an jeder Station zurück gegeben werden.
Zudem ist die erste halbe Stunde jeder Fahrt kostenlos. Das macht das Stadtrad zur idealen, sportlichen, umweltfreundlicheren und vor allem günstigeren Alternative zu Bus und Bahn.
Nun habe auch ich mich für die roten Drahtesel angemeldet.

Die Anmeldung: Was schon bei der Anmeldung negativ auffällt sind die langen und ziemlich klein gedruckten AGB. Es ist ziemlich illusorisch sich das alles am Terminal durchzulesen, ohne dabei die eigene Sehkraft und die Geduld der anderen, wartenden Stadtradnutzer zu überfordern.
Ist die Anmeldung dann erst einmal abgeschlossen, werden 5 Euro Registrierungsgebühr fällig, die aber gleich in Fahrtguthaben gutgeschrieben werden.

Die Entleihe: Ist man erst mal angemeldet, kann man sich jederzeit per Kreditkarte oder Handy identifizieren und ein Fahrrad ausleihen. Dazu erhält man eine 4-Stelligen Zahlencode, den man auf der linken der Seite des Rades auf einem Touchscreen eingeben muss.
Nun muss nur noch der Schlauch an der Seite raus gezogen werden und schon kann das Fahrvergnügen beginnen.
Die Rückgabe gestaltet sich da schon etwas schwieriger. Zunächst muss das Fahrrad in der Station "eingestöpselt" werden, dann muss der metallische Knopf an der Seite tief, bis zum Einrasten, eingedrückt werden. daraufhin erhält man auf dem Touchscreen einen 4-Stelligen Quittungscode, der zusammen mit der Fahrradnummer im Terminal der Station eingegeben werden muss. Erst danach ist die Entleihe offiziell beendet.

Die Räder: Dafür dass die Deutsche Bahn federführend in das Projekt involviert ist, sind die Räder in einem überraschend guten Zustand. Aber vielleicht ist das auch nur der gute Einfluss unserer Stadt ;-) Nur hier und da fehlt mal eine Klingel oder der Druck auf den Reifen stimmt mal nicht. Bei den Rädern handelt es sich um gute Cityräder mit 7-Gang Schaltung, Gepäck-/Kinderträger, Klingel, Bremse und Licht. Die Sattel lassen sich schnell und einfach auf die richtige Höhe einstellen.

Das Fahrvergnügen: Die 7-Gang Schaltung ist für den normalen Stadtbetrieb völlig ausreichend und schaltet leicht und zuverlässig. Auch das Anfahren fällt nicht schwer. Gemäß dem neun Livestylemotto "easy going, easy ride" kommt das Stadtrad selbstverständlich ohne Helm.
Wer dennoch eine sportlich, moderne Kopfbedeckung nicht missen möchte stülpt sich passend zu den Farben der Saison einfach eine Penny Tüte über den Kopf. Der zeitlos elegante Gentleman von heute kombiniert Anzug und Krawatte mit einer halben Kokosnussschale, die sich schützend wie ein Kokon um seinen Kopf legt. ;-)

Die Abdeckung: Rund um die Alster und in Teilen Altonas ist die Abdeckung sehr gut, außerhalb dieses Bereichs wird's jedoch zappenduster am Stadtrad-Himmel. Selbst so beliebte Ausflugsziele wie Hagenbecks Tierpark oder das Niendorfer Gehege sind "fremdes Territorium". Gleiches gilt für die Gebite östlich von Altona, nördlich des Stadtparks und südlich der Elbe.

Die Kosten: Die Fünf Euro Anmeldungsgebühr sind sicherlich ein fairer Beitrag zum Ausbau des Stadtrad Netzes. Innerhalb einer halben Stunde bleibt's immer kostenlos. Wie weit man in einer halben Stunde kommt ist natürlich stark abhängig von der eigenen Kondition. Ich komme in der Zeit jedenfalls problemlos von Eppendorf bis in die Innenstadt, bei guter Verkehrslage auch bis zum Fischmarkt.
Im Vergleich zur HVV Tageskarte für 5,40 spart man hier also schon ab der zweiten Fahrt.
Kommt man jedoch über die halbe Stunde hinaus wird's richtig teuer. Die Preise sind gestaffelt und betragen je nach Tarif und Fahrzeit zwischen 90 Cent und 4,80 pro Stunde. Abgerechnet wird im Minutentakt.

Fazit: Durch kurze Fahrten mit dem Stadtrad tut man sich, der Umwelt, und dem eigenen Portemonnaie einen großen Gefallen. Vor allem aber bleibt man mit dem Stadtrad flexibel und spontan. Wer Wert auf Sicherheit legt sollte allerdings seinen eigenen Helm mitbringen.

StadtRAD Kümmelstraße / Robert-Koch-Straße (St. 2372) - Eppendorf

Kümmelstraße, Hamburg

12.08.2010

Zur Station: Meine bevorzugte Stadtrad Station, gleich bei mir in der Nähe. Die Fahrräder sind hier immer in einem guten Zustand und zahlreich vorhanden.

Zum Stadtrad allgemein: Wie ein großes Hamburger Regionalblatt unlängst berichtete, entwickelt sich das Stadtrad mehr und mehr zum schwarz-grünen Vorzeigeprojekt. Kein Wunder, denn die Räder können (ähnlich wie bei den großen Autovermietungen) an jeder Station zurück gegeben werden.
Zudem ist die erste halbe Stunde jeder Fahrt kostenlos. Das macht das Stadtrad zur idealen, sportlichen, umweltfreundlicheren und vor allem günstigeren Alternative zu Bus und Bahn.
Nun habe auch ich mich für die roten Drahtesel hier an der Stadion angemeldet. Die Anmeldung: Was schon bei der Anmeldung negativ auffällt sind die langen und ziemlich klein gedruckten AGB. Es ist ziemlich illusorisch sich das alles am Terminal durchzulesen, ohne dabei die eigene Sehkraft und die Geduld der anderen, wartenden Stadtradnutzer zu überfordern.
Ist die Anmeldung dann erst einmal abgeschlossen, werden 5 Euro Registrierungsgebühr fällig, die aber gleich in Fahrtguthaben gutgeschrieben werden. Die Entleihe: Ist man erst mal angemeldet, kann man sich jederzeit per Kreditkarte oder Handy identifizieren und ein Fahrrad ausleihen. Dazu erhält man eine 4-Stelligen Zahlencode, den man auf der linken der Seite des Rades auf einem Touchscreen eingeben muss.
Nun muss nur noch der Schlauch an der Seite raus gezogen werden und schon kann das Fahrvergnügen beginnen.
Die Rückgabe gestaltet sich da schon etwas schwieriger. Zunächst muss das Fahrrad in der Station "eingestöpselt" werden, dann muss der metallische Knopf an der Seite tief, bis zum Einrasten, eingedrückt werden. daraufhin erhält man auf dem Touchscreen einen 4-Stelligen Quittungscode, der zusammen mit der Fahrradnummer im Terminal der Station eingegeben werden muss. Erst danach ist die Entleihe offiziell beendet. Die Räder: Dafür dass die Deutsche Bahn federführend in das Projekt involviert ist, sind die Räder in einem überraschend guten Zustand. Aber vielleicht ist das auch nur der gute Einfluss unserer Stadt ;-) Nur hier und da fehlt mal eine Klingel oder der Druck auf den Reifen stimmt mal nicht. Bei den Rädern handelt es sich um gute Cityräder mit 7-Gang Schaltung, Gepäck-/Kinderträger, Klingel, Bremse und Licht. Die Sattel lassen sich schnell und einfach auf die richtige Höhe einstellen. Das Fahrvergnügen: Die 7-Gang Schaltung ist für den normalen Stadtbetrieb völlig ausreichend und schaltet leicht und zuverlässig. Auch das Anfahren fällt nicht schwer. Gemäß dem neun Livestylemotto "easy going, easy ride" kommt das Stadtrad selbstverständlich ohne Helm.
Wer dennoch eine sportlich, moderne Kopfbedeckung nicht missen möchte stülpt sich passend zu den Farben der Saison einfach eine Penny Tüte über den Kopf. Der zeitlos elegante Gentleman von heute kombiniert Anzug und Krawatte mit einer halben Kokosnussschale, die sich schützend wie ein Kokon um seinen Kopf legt. ;-) Die Abdeckung: Rund um die Alster und in Teilen Altonas ist die Abdeckung sehr gut, außerhalb dieses Bereichs wird's jedoch zappenduster am Stadtrad-Himmel. Selbst so beliebte Ausflugsziele wie Hagenbecks Tierpark oder das Niendorfer Gehege sind "fremdes Territorium". Gleiches gilt für die Gebite östlich von Altona, nördlich des Stadtparks und südlich der Elbe. Die Kosten: Die Fünf Euro Anmeldungsgebühr sind sicherlich ein fairer Beitrag zum Ausbau des Stadtrad Netzes. Innerhalb einer halben Stunde bleibt's immer kostenlos. Wie weit man in einer halben Stunde kommt ist natürlich stark abhängig von der eigenen Kondition. Ich komme in der Zeit jedenfalls problemlos von Eppendorf bis in die Innenstadt, bei guter Verkehrslage auch bis zum Fischmarkt.
Im Vergleich zur HVV Tageskarte für 5,40 spart man hier also schon ab der zweiten Fahrt.
Kommt man jedoch über die halbe Stunde hinaus wird's richtig teuer. Die Preise sind gestaffelt und betragen je nach Tarif und Fahrzeit zwischen 90 Cent und 4,80 pro Stunde. Abgerechnet wird im Minutentakt. Fazit: Durch kurze Fahrten mit dem Stadtrad tut man sich, der Umwelt, und dem eigenen Portemonnaie einen großen Gefallen. Vor allem aber bleibt man mit dem Stadtrad flexibel und spontan. Wer Wert auf Sicherheit legt sollte allerdings seinen eigenen Helm mitbringen.

Policke Herrenkleidung GmbH - St. Georg

Böckmannstr. 1, hemd-krawatte-gürtel-laden, 20099 Hamburg

01.08.2010

Neben Wormland in der Europa Passage der beste Herrenausstatter Hamburg, vielmehr muss man zu dem Laden eigentlich auch nicht sagen. Die Beratung ist äußerst kompetent und die Preise sind fair. einfach top!

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Strandkai 1, Unilever Deutschland GmbH, 20457 Hamburg

01.08.2010

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