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Heidelberger Landstrasse 265, An der Modaubrücke, 64297 Darmstadt
mwest
am 05.07.2009
Der nicest place to be in Eberstadt hat eröffnet - das Café Strandgut, das direkt an der Modaubrücke in einem der ältesten Häuser Eberstadts eingezogen ist. Super idyllisch mit dem alten Gemäuer, einem Strandkorb und Liegestühlen unten an der Modau. Innen ist es einfach nur schön - einen Schritt weiter als die minimalistischen Coffeelounges - fast schon mediterran anmutend ist das Strandgut ein toller Ort zum Wohlfühlen, Bio-Kaffee trinken, kleine Mittagssnacks wie Brötchen und Obst genießen und um sich einfach erholen… Leider schließt es schon am frühen abend, vielleicht erweitert sich das Angebot in den Sommermonaten ja noch…
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Alt Eschersheim 58, 60433 Frankfurt am Main
Zur Golden Kron Inh. Michael Schmidt
mwest
am 05.07.2009
Auch ich kann die Küche nur loben, top Qualität und dafür preislich angemessen, ist eben leicht gehoben, aber allemal wert. Neben den Klassikern wie Wiener Schnitzel, Rumpsteak, Salate, Nudelgerichte etc. gibt es momentan eine Sommerkarte, Pasta mit Albatrüffeln oder gegrillte Edelfische auf Salat. Eins der Highlights sind aber die “Frankfurter Tapas” oder “Kleine Schlemmereien” - aus 12 verschiedenen kleinen Speisen kann man sich 3,6 oder 9 Schälchen aussuchen und bekommt diese auf einem großen Brett serviert - tolle Idee. Zur Auswahl stehen Handkäs, grüne Sauce, Currywurst, Räucherlachs, Fischstäbchen, Tomate mit Babymozzarella, Leberkäs, Schnitzelchen, Schweizer Wurstsalat, Frankfurter Miniwürstchen, Crevetten in Curry, Matjesfilet, Kokoshähnchen und Zwiebelringe.
Die Location sieht schon von aussen richtig schön aus, der Innenhof ist lauschig und kühl und ein bisschen urig dekoriert, mit alten Wagenrädern etc.
Der Service war ein bisschen distanziert und nicht wirklich herzlich - man war not amused, dass wir ohne Reservierung kamen, ließ uns dann aber um 17:30 Uhr doch noch an einen für 20:30 reservierten Tisch und wir kündigten sowieso an, bereits nach eineinhalb Stunden wieder weg zu sein. Auch wenn vom Bedienen her alles tadellos war, bleibt doch die merkwürdige Stimmungslage der Bedienung im Gedächtnis. Das kostet den 5.Stern, denn sonst wäre hier alles perfekt gewesen.

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Georg-August-Zinn-Str. 22, 64823 Groß-Umstadt
mwest
am 05.07.2009
Jaja, die 80er lassen grüßen. Das Café Journal oder Nachrichten-Café (beides steht dran…) ist ein netter Anlaufpunkt für Groß-Umstadt, um draussen mal einen Kaffee oder ein Stück Kuchen zu essen oder um drinnen Weine, Cocktails und Bistro-Küche zu genießen, alles recht günstig und mit dem typischen Stil vergangener Jahre, mittelbraunes Holz mit Gold bzw messingfarbenen Geländern zum Abtrennen der Sitzbereiche kombiniert und eine Bar mit messingfarbenen Säulen. Die Wände voll mit Bildern und 50er Jahre-Lampen, die man noch aus Intercity-Speisewagen aus der Kindheit kennt. Schön dass die Zeit hier so ein bisschen stehengeblieben ist.
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Georg-August-Zinn-Str. 23, 64823 Groß-Umstadt
mwest
am 05.07.2009
Urgemütliches Gasthaus im Herzen von Groß-Umstadt. Man kann wunderbar draussen unter schattigen Bäumen sitzen und einen Schoppen genießen. gegessen haben wir nichts, die karte hört sich aber toll an - von Odenwälder Spezialitäten wie dem Kochlässchnitzel über ein paar schwäbische Spezialitäten bis zu gehobener gutbürgerliche Küche, das restaurant wirbt auch mit jahreszeitlichen Spezialitäten, Sparel natürlich oder Wild, Pilze, Kräuter aus der Region. Der Service ist souverän-freundlich - auf jeden Fall eine gute Empfehlung für einen weiteren Besuch zum Essen!
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Oberursel
mwest
am 05.07.2009
Der Goldgrubenfelden liegt am Archäologischen Rundwanderweg nahe der sogenannten keltischen “Nordostzange” des Bergs Goldgrube im Taunus - es ist eine Ansammlung von Felsbrocken, die für Kletterer ganz interessant sein könnte, aber auch für eine Wanderung mit Kindern - der Platz hat etwas verwunschenes und die Qurz-Steine glitzern hier und da hervor, man kann sich also richtig auf Goldsuche begeben - echtes Gold gab es hier allerdings nie. Zu erreichen von der Hohemark über den Weg mit dem schwarzen Balken.


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Bad Homburg
Aussichtspunkt Taunuslandschaft
mwest
am 05.07.2009
Einige 100m von der Saalburg entfernt, liegt auf dem Limesradweg (weißes L auf graubraunem Grund) ein Aussichtspunkt, von dem man eigentlich einen guten Blick in die Ferne haben sollte - es wurde extra ein Hinweisschild (Station Nr.3) angebracht, es ist auch einige der sehenswerten Stationen des limesradwegs, die alle mit Hinweistafeln versehen sind.
Aber: Der Aufstieg über die alte Steintreppe und durchs Gebüsch lohnt sich kaum - der Baumwuchs ist inzwischen so hoch, dass man kaum noch Aussicht hat, obwohl der Platz sicher mal richtig schön war - man konnte sicher bis nach Obernhain und zum Hessenpark Neu-Anspach schauen.
Fazit: lohnt sich kaum.
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Wehrheim
Römische Wachttürme am Fröhlichemannskopf
mwest
am 05.07.2009
Noch ein weiterer Wachturm unweit des Limes zwischen Lochmühle und Saalburg, am sog. Fröhlichemannskopf gelegen. Auch hier sind nur die Grundmauern erhalten, immerhin erfährt man durch eine Infotafel mehr. Vom Limesradweg zeigt parr hundert meter oberhalb der Lochmühle ein Hinweisschild den Weg zum Turm (ca. 250m abseits gelegen).
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Wehrheim
mwest
am 05.07.2009
Auf dem Limes zwischen Lochmühle und Saalburg stehen noch einige Reste der römischen Wachtürme - zum Beispiel die Grundmauern dieses Wachtpostens am Brennerpfad aus dem 2.Jahrhundert. Spektakulär ist es nicht, aber wer sich für die Römer interessiert, bekommt auf der Infotafel einige interessante Details von früher erklärt.
Den Aufstieg oder die Auffahrt hoch zur Saalburg kann ich aber sehr empfehlen - eine richtig schöne Strecke.
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Theodor-Heuss-Allee 2-4, Poseidon Haus (Messe, gegenüber Marriott Hotel), 60486 Frankfurt am Main
mwest
am 02.07.2009
Eine neue Sandwicher-Filiale an der Messe - direkt gegenüber des Marriott-Hotels. Von außen etwas schwer zu erkennen, es hängt noch kein Schild draußen. Drinnen im minimalistischen Rohbau-Charakter gehalten, einige schlicht-moderne Sitzgruppen und die längste Theke von allen Filialen. Der Chef hinter der Theke war richtig freundlich - habe neulich in der Filiale am Baseler Platz was ganz anderes erlebt (Verweigerung des Barometergutscheines, weil kein Personalausweis dabei - grotesk). Hier war’s kein Problem.
Die Wraps kann ich nur empfehlen, Tipp für Vegetarier: den mit Humous probieren. Sehr lecker.
Auch die Vielfalt von Fruchtquarks und -Joghurts ist positiv zu erwähnen! Biosuppen oder täglich wechselnde kleine Hauptgerichte gibt’s auch (Website checken).
Gute Alternative zu US-Fastfood.
Noch ein Pluspunkt: mit dem Auto kann man direkt davor kurz halten.
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Oeserstraße 80, 65934 Frankfurt am Main
mwest
am 30.06.2009
Yippieh, Frankfurt hat einen neuen Beach - den Niddastrand in Nied, auf den “Krummen Weiden” in einer Stichstraße der Oeserstraße, von der man mit dem Auto hinkommt. Mit dem Bike einfach einen Abstecher von der Nidda machen - ein großes Banner weist den Weg über einen mit Holzschnitzeln ausgelegten Pfad. Die Bikes können zuhauf an einem Zaun abgestellt werden und dann erwartet einen ein großes Areal mit Sitzgruppen, Liegestühlen, Sonnenschirmen, Kinderplanschbecken, Biertischen, Zelten. An einer Bar gibts Getränke - alles wunderbar relaxed hier. Fotos folgen, aber auf der Website sind auch schon ein paar schöne Impressionen - einfach eine tolle Oase im Frankfurter Westen, so ganz anders als die Roofgardens oder In-Beachclubs der City.
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