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Ich bin princessteaparty . Ich bin Qyper seit dem 07.09.2011

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Profil von princessteaparty

FARMER' S Steakhouse - Altstadt-Nord

An der Rechtschule 3, 50667 Köln

25.04.2013

Mein erster Besuch in diesem Restaurant war auch garantiert mein letzter Besuch!

Da ich Lust auf ein kleines Steak zum Mittagessen verspürte und mich in der Nähe aufhielt, hat es mich diese Woche ins "Farmer`s Steakhouse" am WDR verschlagen.
Aufgrund der exponierten Lage war das Lokal gut gefüllt.

Ich ergatterte einen freien Tisch, sichtete die Speisekarte und bestellte schließlich 0,5l stilles Wasser, einen Salat vom Buffet inklusive Farmer's Brot und den kleinen Steakteller, der aus kleinen Hüftsteaks (insgesamt 160g), einer Ofenkartoffel und Farmer's Brot besteht.

Bereits am Salatbuffet wurde ich zum ersten Mal enttäuscht. Gemüsesalate gab es reichlich, aber Blattsalate suchte ich vergebens. Auf Nachfrage wurde mir erörtert, dass man bereits seit einer Stunde auf die Blattsalate warten würde und ich mich doch SELBST beim Koch in der Küche darüber beschweren sollte.
Die Kellnerin war es nach eigener Aussage bereits leid, sich ständig dafür entschuldigen zu müssen.

Ich setzte mich also mit meinem halbfertigen Salat wieder an meinen Tisch und wartete vergebens auf den Blattsalat und auch auf mein inkludiertes Farmer's Brot. Und das wohlgemerkt zu einem Preis von fast 8,-Euro!

Stattdessen erreichte dann ziemlich schnell mein Steakteller meinen Tisch. Die kleinen Steaks waren ungleichmäßig gegart und auch die Beilagen waren nichts Besonderes, sondern einfach nur optisch und gemacklich lasch.

Nachdem ich aufgegessen hatte, nahm die Bedienung wortlos den Teller wieder mit in Richtung Küche und brachte mir danach ebenso stumm wie unaufgefordert die Rechnung, die die dann centgenau beglichen habe.

Zusammen kostete mich dieser kleine Ausflug genau 23,50 Euro, für die ich mir besser ein Stück Naturschwamm gekauft und darauf herumgekaut hätte.
Dies hätte mir zumindest Zeit, Geld und Kalorien gespart.
Auf mein Farmer's Brot zum Salat warte ich übrigens heute noch.

Nachtrag:
Nicht lange warten musste ich jedoch auf einen riesigen Herpesausbruch an meiner Oberlippe.
Der erfolgte pünktlich am nächsten Morgen.
Ob Zufall oder nicht vermag ich nicht zu behaupten, aber grade diesbezüglich macht mich der Beitrag meiner Vorschreiberin doch etwas stutzig.

Farmers's Steakhouse, für mich ein absolutes no-go!!!


meat.ing Korean BBQ - Altstadt-Süd

Hohe Pforte 9-11, 50676 Köln

10.03.2013

Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Das koranische Barbeque im Meat.ing hat uns vollkommen überzeugt. Wir hatten beide das Menu II, das aus diversen marinierten und auch naturbelassenen Fleischsorten bestand: Rind, Schwein, Lamm, Huhn und Ente sorgten für viel Abwechslung auf dem Tischgrill. Dazu wurden Reis, Salat und gefühlte 20 Sorten kleiner koreanischer Köstlichkeiten als Beilagen serviert, die immer wieder gratis nachbestellt werden können. Im Menüpreis enthalten sind auch eine Vorspeise (in unserem Fall frittierte Teigtaschen) und ein Dessert (Joghurt mit Früchten). Beides war in Ordnung, aber weder nötig noch spektakulär. Die Getränkekarte war recht umfangreich. Besonders empfehlenswert ist allerdings der koranische Ingwertee. Das Servicepersonal war sehr aufmerksam und auch die Chefin des Restaurants war stets präsent. Zusammenfassend kann ich sagen, dass wir zu zweit für knapp 85.-Euro inklusive Trinkgeld einen gelungenen koranischen Abend verbracht haben und bei Gelegenheit gerne wiederkommen.

Teassion - Altstadt-Nord

Kettengasse 10, 50670 Köln

22.02.2013

Entzückende kleine Teeoase im Großstadtdschungel.

Hier findet der Teeliebhaber nicht nur über 50 Sorten Tee zum Mitnehmen, sondern auch jegliches Zubehör rund um das beliebte Heißgetränk.

Das kleine Café bietet Sitz- und Liegegelegenheiten für jede Stimmungslage.

Ich persönlich komme gerne für eine Schale Matcha, den es hier in allen nur denkbarem Darreichungsformen gibt. Dazu dann noch eine Kleinigkeit aus der Süßwarenvitrine und der Tag ist gerettet.

La Sirène Du Sud - Neustadt-Süd

Vorgebirgstraße 47, 50677 Köln

22.02.2013

Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Wir haben es nun endlich geschafft, im “La Sirène du Sud” zu dinieren, nachdem dieses kleine Restaurant im vergangenen Jahr direkt vor unserer Haustüre eröffnet hat und die Menütafel vor dem Eingang uns bereits mehrfach ins Schwärmen kommen ließ.
Glücklicherweise hat die Menütafel nicht zu viel versprochen.

Das Restaurant selbst ist urgemütlich und doch très chic eingerichtet: Vintage-Brasseriemöbel treffen auf dezent grüne Barocktapeten, der Dielenboden verleiht dem Raum Flair und der leise französische Jazz im Hintergrund wirkt beruhigend auf gestresste Großstadtgemüter.

Das kulinarische Angebot des Restaurants besteht aus kleinen Gerichten, den so genannten “Französischen Tapas”, die in Zwischengerichtgröße wahlweise als Menü oder auch als Tafel auf ebendiese kommen.
Unsere Tafel bestand aus Borscht mit Schweinekinn und Strudeleinlage, Foie Gras, Entenbrust in Orangensauce, Winterkabeljau auf getrüffeltem Kartoffelpüree sowie Bries, Leber und Herz vom Milchwiesenlamm.
Alle Speisen waren tadellos zubereitet und sehr lecker.
Besonders hervorgetan haben sich jedoch die Foie Gras, die durch eine karamellisierte Kruste den besonderen Pfiff erhielt, sowie die Komposition aus Bries, Leber und Herz vom Milchwiesenlamm.
Bislang eher kein Fan von Innereien, haben mir das würzige Bries und das butterzart gebratene Herz nach anfänglicher Skepsis ganz vorzüglich geschmeckt. 
Lobend muss auch das Amuse Bouche, eine Paté von der Ente an Pickles und Estragonsenf, erwähnt werden.
Geschmacklich einwandfrei, stimmte uns dieser überraschend üppige Gruß aus der Küche auf unsere kulinarische Frankreichreise ein.

Die umfangreiche Getränkekarte wurde nur angetestet, aber der Muscat, der Côtes du Rhône und die Espressi waren qualitativ und preislich in Ordnung.

Sehr professionell waren der charmante Service und das Qualitätsmanagement: Nach dem Essen besuchte uns der Koch des Hauses noch persönlich am Tisch und erkundigte sich nach unserer Zufriedenheit.
Daran sollten sich andere Lokale ein Beispiel nehmen.

Fazit: Ein rundum gelungener Abend der französischen Kochkunst in der Südstadt. Wir freuen uns schon jetzt auf lauschige Dinnerabende im sommerlichen Biergarten des Restaurants.

Dr.Thompson's - Flingern Süd

Erkrather Strasse 232, Schwanenhoefe, 40233 Düsseldorf

19.11.2012

Dinner bei Dr. Thompson's No's....

Ich habe gestern Abend gemeinsam mit Freunden zum ersten Mal diesen Düsseldorfer Hotspot besucht, der etwas versteckt auf einem alten Industriegelände liegt.
Die Suche war etwas beschwerlich, dafür erfreute uns jedoch die Parkplatzsituation auf dem Gelände.
Das Setting des Restaurants ist tadellos.
Durchgestyltes Industriefeeling mit offenem Kamin in einem ehemaligen Hochofen erfreuen das Herz des Designfreundes.
Alles könnte sooo schön sein, wenn nicht jeder Zentimeter des Lokals ausgenutzt und bestuhlt wäre.
Zwischen den Tischen und auch auf den Gängen ist kaum Platz, was etwas Privatssphäre beim Essen unmöglich macht.
Genauso durchgestylt wie das Interieur ist jedoch auch das Personal, das sich aber leider mehr Sorgen um das eigene Outfit als um die Gäste zu machen scheint.
Das Lokal war nur zu einem Drittel ausgelastet.
Trotzdem war der Service schleppend und nicht gut geschult, aber hauptsache der Hut sitzt!
Der Lieblingssatzteil unseres Kellners war "....ist aus".

Daher schlage ich hiermit eine Umbenennung des Restaurants in Dr. Thompson's No's vor.
Kartoffelpüree...aus
Couscous...aus
Rosmarinkartoffeln...aus
Hierbas...aus
Bla, bla, bla....aus, aus, aus....

Hhhhm, es fiel schon etwas schwer eine passende Beilage zum bestellten Rumpsteak zu finden.

Nach einiger Wartezeit wurden die Steaks vom Holzkohlegrill serviert, die tadellos waren.
Der Ceasar Salad als Beilage war leider völlig überlagert von einer Art Ceasar Dressing auf Mayonnaisebasis.
Die Kartoffelspalten meines Gegenübers waren etwas matschig und der Salat meiner Nachbarin kam zuerst ohne den bestellten Rinderfiletspieß.
Die hausgemachten Saucen waren tadellos gewürzt.
Die Schokotarte zum Dessert war durchgebacken, also ohne den erwarteten flüssigen Kern und der Milchreis meines Gegenübers war ,nunja, einfacher Milchreis mit Zimtzucker zum selber würzen.
Die zu den Desserts gereichte Himbeersauce war allerdings erfrischend und fruchtig.

Insgesamt war der Abend zu viert für knappe 230.- Euro inklusive Espressi und Aperitif okay, aber kein Highlight.
Den Hype, der um dieses Lokal gemacht wird, kann ich nur sehr schwer nachvollziehen.
Ein Ausflug von Köln nach Düsseldorf lohnt sich hierfür definitiv nicht.
Es gibt bessere und günstigere Adressen für ein gutes Steak in durchgestyltem Ambiente.



Restaurant 110 - Raderberg

Marktstr. 8, 50968 Köln

19.11.2012

Mittlerweile mein Lieblings-Lieferservice in Köln.
Das Restaurant liefert frische, persische Hausmannskost zu günstigen Preisen in kürzester Zeit an den heimischen Esstisch.
Besonders zu empfehlen sind die Eintöpfe, die Wachtelgerichte und die Pasten.

Nudel Mafia - Neustadt-Nord

Neusser Str. 24, 50667 Köln

19.11.2012

Auch nach gefühlten zehn Privataudienzen bei den Dons der Nudelmafia bleibt meine Meinung gespalten.

Es kann passieren, dass

* man 30 Minuten auf ein Nudelgericht warten muss
* man verdünnte Tomatensauce als Tomatensuppe serviert bekommt
* das mediterrane Gemüse auf dem Salat eher verbranntes Gemüse ist
* das die Pasta eher im Fettbad als im Pesto Genovese serviert wird
* das das Personal mit dem falschen Fuß aufgestanden und dementsprechend gelaunt ist.

Andererseits kann jedoch auch passieren, dass

* man einen tadellosen Spinatsalat mit butterzartem Ziegenkäse serviert bekommt
* die hausgemachten Kürbismaultaschen eine Gaumenfreude sind
* die Kürbissuppe die Geschmacksnerven mit leichter Schärfe kitzelt
* man wie bei guten Freunden willkommen geheißen wird

Positiv hervorheben möchte ich zudem die Qualität der hausgemachten Desserts und die umfangreiche Auswahl an alkoholfreien Getränken.

Ich mag die lockere und quirlige Atmosphäre in diesem Restaurant, das ich gerne zur Mittagszeit aufsuche, aber etwas mehr Konstanz bei der Qualität der Speisen würde der Nudelmafia sehr gut bekommen.

Restaurant Konrad im Hilton - Altstadt-Nord

Marzellenstr. 13-17, 50668 Köln

21.08.2012

Enttäuschend!

Gemeinsam mit Freunden wollten wir am Wochenende beim "Boston Fish Market" einen gemütlichen Abend verbringen, waren jedoch nicht zufrieden.


Beim Betreten des Restaurants mussten wir feststellen, dass die Klimaanlage ausgefallen war.
Die freundliche Servicekraft versicherte uns jedoch, dass man an dem Problem arbeiten würde, wir nahmen Platz und das Unglück seinen Lauf.

Der bestellte Riesling war leider viel zu warm und erst nach einer halben Stunde im Eiskühler trinkbar.

Brot und Butter waren auf dem Buffet nur noch in Restbeständen vorhanden und wurden auch auf Nachfrage nicht wieder aufgefüllt.

Die ausgefallene Klimaanlage (und sie war sicherlich nicht erst kürzlich ausgefallen) sorgte dafür, dass die Waren am Buffet ( man sucht sich den rohen Fisch an einem Buffet aus und dieser wird in einer offenen Showküche frisch zubereitet) leider nur von unten durch crushed ice gekühlt wurden und von oben den gefühlten 30 Grad im Restaurant ausgesetzt waren.
Dies führte dazu, dass manche Teile des Buffets bei unserer Ankunft um etwa 20:30 Uhr bereits sehr unappetitlich aussahen.

Besonders fiel uns dies bei den Vorspeisen, dem Salatbuffet und dem Sushi auf.
Beim Salat ist dies ein rein optisches Problem, aber grade beim Sushi und bei Frischfisch kann dies auch hygienische Probleme mit sich bringen und empfindlichen Essern schnell Unannehmlichkeiten bereiten.

Meeresfrüchte und Austern hatte man wahrscheinlich aus diesem Grund erst gar nicht auf dem Buffet drapiert.
Diese mussten bei der Showküche geordert werden.

Wir orderten zu sechst ein Dutzend Austern zur Vorspeise, die den Tisch allerdings erst erreichten, als wir den Hauptgang bereits verspeist hatten.

Trotz der überschaubaren Auslastung der Veranstaltung schien der freundliche Koch restlos überfordert.
Alle Speisen aus der Showküche erreichten uns erst nach längerer Wartezeit, allerdings tadellos zubereitet.
Positiv ist zu erwähnen, dass der Koch bei der Bestellung eines Gerichts stets nach der gewünschten Zubereitungsart fragte (Garweise, Gewürze, Kräuter).

Die Suppen und die warmen Beilagen waren einwandfrei, bis auf diese unsäglichen Convenience-Kartöffelchen, die sich mittlerweile leider auch in die gehobene Gastronomie eingeschlichen haben.

Das Dessertbuffet und die Käsevariation waren schmackhaft, aber nicht besonders erwähnenswert.

Die Servicekräfte waren recht langsam. 

Bei einem Buffet dieser Art, bei dem durch die Fischgerichte recht viel Tischabfall anfällt und viele Gerichte in kleinen Schälchen oder auf kleinen Tellerchen auf dem Buffet angerichtet sind, muss der Service darauf bedacht sein, dass sich besagte Dinge nicht auf dem Tisch ansammeln.
Unser Geschirr haben wir an diesem Abend mehrfach selbst zur Servicestation bringen müssen um nicht darin zu ersticken.

Zwei Pünktchen gibt es für die schmackhafte Zubeitung der Speisen.
Optisch war das Buffet allerdings eine Nullnummer und hinsichtlich der Servicekräfte erwarte ich in einen Haus mit fünf Sternen deutlich mehr Leistung.

Bei unseren früheren Besuchen dieser Veranstaltung waren wir zufrieden und werden dem "Boston Fish Market" auch nochmal eine Chance geben, aber dieses Mal war die Leistung des "Konrad" wirklich enttäuschend.


Tasty India - Lindenthal

Zülpicher Straße 251, 50937 Köln

21.08.2012

Das "Tasty India" ist eine empfehlenswerte Anlaufstelle für indisches Esssn im Süden von Köln.
Ich habe dieses Restaurant bereits mehrfach besucht und war immer recht zufrieden.
Die Bedienung ist freundlich und flink.
Das Essen kommt zügig auf den Tisch.

Bei unserem letzten Besuch bestellten wir Mango Lassi, Linsensuppe, Hühnersuppe, Lamm Vindaloo und Chicken Tandoori.

Die Lassi war fruchtig, gut gekühlt und eine tolle Erfrischung an diesem heissen Sommerabend.
Die Linsensuppe war wie immer authentisch gewürzt und schmackhaft.
Leider war die Hühnersuppe ungenießbar.
Meiner Meinung nach ist dem Koch die Dose mit der Hühnerbouillon ausgerutscht oder aber die Suppe wurde nach meiner Bestellung kurz zusammengerührt, weil die Suppe aus war.
Wie auch immer: Nach meiner Reklamation wurde die Hühnersuppe jedoch komplikationslos gegen eine Linsensuppe getauscht.

Beide Hauptgerichte waren geschmacklich einwandfrei, besonders das Chicken Tandoori war zart und saftig.
Erwähnenswert ist, dass man alle Gerichte wahlweise mild oder scharf bestellen und bei den Beilagen zwischen Naan und Reis wählen kann.

Inklusive vier großen Softdrinks schlug unser letzter Besuch mit knapp 50.- Euro zu Buche.

Fazit: Grundsolide indische Küche zum fairen Preis.



Brasserie L`Imprimerie - Bayenthal

Cäsarstr. 58, 50968 Köln

17.08.2012 (aktualisiert am 21.08.2012)

Nach dem gestrigen Artikel im Kölner "Express" möchte ich Gilles Berthier, dem Inhaber der L'Imprimerie begeisterter denn je zurufen: " Chapeau, patron!".

Per Definition bedeutet Gastfreundchaft zwar "Freundliche
 Gesinnung, die einem Besucher von seinem Gastfreund bei seiner Beherbergung, Bewirtung und Unterhaltung entgegengebracht wird.", aber das Grundprinzip der Gastfreundschaft seit alters her ist wohl das der Gegenseitigkeit.

Und diese Definition ist vielen Gästen leider nicht mehr bewusst.
Scheinbar schon gar nicht in Bayenthal, grenzt es doch an das vornehme Marienburg.
Hier passt man sich offensichtlich nicht gerne an, aber das ist der Schlüssel zu dieser Lokalität.

Ich bin bereits seit fünf oder sechs Jahren mehrmals jährlich zu Gast in der L'Imprimerie und ich bin stets höflich und zuvorkommend behandelt worden.

Natürlich galt es sich anfänglich an die Sitten und Gebräuche in dieser Lokalität zu gewöhnen.
Auch ich habe des Öfteren Butter zum falschen Brot oder Cola als Volljährige bestellt und beides NICHT serviert bekommen, aber WENN man sich auf die Kauzigkeit des Chefs einlässt, bekommt man in dieser unprätentiösen umfunktionierten Lagerhalle eine französisch/wallonische Küche der Extraklasse kredenzt, die in Köln auf diesem Preisniveau sicherlich ihresgleichen sucht.

Lasst Euch inspirieren von den Empfehlungen des Chefs und des Personals.
Sie verstehen ihr Handwerk.
In dem Moment, den Ihr im Garten/Innenhof der L'Imprimerie genießt, wissen sie ganz genau was gut für Euch ist.




Asperger Habe mich über die kompetente Antwort sehr gefreut. Wichtig ist immer, dass nicht in Vergessenheit gerät, dass gute Gastronomie für die Menschen da ist – und nicht gute Menschen für die Gastronomie…-

ischwarauchschonda @princessteaparty: Genau so sehe ich das auch.
@Asperger: Eigentlich ist dies ein Bewertungsportal und kein Tummelplatz für Möchtegern-Lektoren :)