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Hardenbergstr. 19, 10623 Berlin
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am 28.05.2009
Ja, ja, ja: endlich eine Möglichkeit, Mittagspause zu machen: hausgemachte Kuchen und Quiches, Tortillas und Tellergerichte, Salate und Suppen. Sogar Marmeladen und Chutneys.
Die Webiste verrät noch nicht allzuviel, aber
- Hubert heißt Hubert weil der lieblingsopa Hubert hieß;
- es gibt Frühstück, Mittagessen, Snacks zwischendurch und abends fruchtige Cocktails;
- und der Milchschaum auf dem Cappuccino muss sich vor keinem Italiener verstecken
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Kollwitzstr 81, 10435 Berlin
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am 04.01.2009
(aktualisiert am 11.02.2009)
Ich weiss, warum Maria Schrader hier einkauft, warum hier immer viele Frauen anzutreffen sind, die geschäftig Schuhe und die dazu passende Garderobe oder Accessoires anprobieren, warum shoeting nach seinem Laden in der Goltzstraße nun auch einen zweiten im Prenzlauerberg eröffnet hat letztes Jahr.
Das liegt auch an den bezahlbaren Preisen, auch an dem überschaubar gehaltenen Angebot an Schuhpaaren und modischen Einzelstücken von Mütze über T-Shirt und Kostüm oder Jacke, das liegt aber wohl vor allem an der Auswahl dieser Stücke und der Ausstrahling des Ladens.
Viel zu lange her schon, dass ich da war und mir rote! Stiefel gekauft habe, nachdem ich lange damit im Laden auf und ab gelaufen war und ausgiebig Meinungen der anderen Kundinnen und Verkäuferinnen eingeholt habe und dabei ausreichend Zeit hatte, das Gebaren und Gewusel zu beobachten.
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Bettingerstraße 121, 4125 Riehen
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am 30.12.2008
Ein Kleinod im Villenviertel Riehens, breitet sich der öffentlich genießbare Wenkenpark ausgehend von Alte und Neuen Wenkenhof auf dem Chrischonahügel aus, strahlt mit einer Größzügigkeit Ruhe und Erhabenheit aus, dass man sich keinen besseren Ort für das romantische Picknick, den nachmittäglichen einsamen Spaziergang, die Ruhepause zwischen zu vielen Terminen, den Ausblick über das hochindustrielle Baseldelta, das nächtliche Tête-à-Tête und den nostalgischen Ausflug vom Badischen ins Nachbarländle, zwischen Kultur im Fondation Beyeler und Nussgipfel im Café Siebenpfund vorstellen mag.
So viel mehr als ein Park, dieser jahrhundertegewachsene Garten, in dem es sich lustwandeln und erfreuen lässt, den Blick wahlweise auf ruhigen See, die Barockvillen, die anmutig wellenden Wiesengrüne und schattenspendenen Baumgruppen.
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Barfüsserplatz 10, 4051 Basel
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am 30.12.2008
Wo trifft man z’Basel heute den Urbasler aller Generationen vereint glücklich bei einer “Stange” Feldschlösschen vereint? Im Braunen Mutz am Barfi!
Wo trifft man skizze am Zweiten Weihnachtsfeiertag komplett verfroren und frustriert weil fast alle Kneipen Basels wo ich den seltenen Besuch gern hin ausgeführt hätte geschlossen hatten? Im Braunen Mutz!
Wir sitzen an langen rustikalen Tischen, trinken uns vom wärmenden Tee, über Rivella blau zur Stange und mümmeln dabei selig an den bereit liegenden und hängenden Brezeln, Schinkenbroten und Käseküechli - nicht ohne das Kommen und Gehen rings um uns zu studieren, immer wieder einen Blick in die Küche zu werfen und mit jeder verstrichenen Minuten zufriedener, wärmer, satter und willkommener zu werden.
PS:Währschafte Menus und à la carte Essen ab Fr. 17.--
Immer erhältlich: Bretzel, Bierrettich, Käseküechli, Frikadellen
Erwähnenswert: Ja, der Schankraum ist und bleibt hässlich, aber es ist Tradition, es ist Kultur, ein Stück wenigstens, und in kleinen Dosen gut erträglich ;)
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20 Rue St Louis, 67000 Strasbourg
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am 16.11.2008
Elsässisch par excellance - die Choucrouterie in Strasbourg ist ein selten Stück dreisprachiges Kulturgut: lustig, ohne volkstümelnd albern, ernst ohne verbissen , historisch ohne langweilig zu sein und dabei noch unglaublich lecker. Die zumindest regional äußerst prominenten Kabarettisten um Chef Roger Siffer versammeln immer wieder neue Kleinkünstler um sich und schaffen so wechselnde Programme im Theaterteil der Choucrouterie. Das Restaurant derweil versteht sein Handwerk nicht weniger gut: aus Weisswein von all den kleinen tollen Winzern, Forellen, Brot, Gemüse, etc von den Bauern der Region entstehen leidenschaftlich gekochte Gerichte, die man so nicht überall findet und die man drum auch eine Weile in der Erinnerung behält: Bodenständig, regional und gut.
Und so zitiert Roger Siffer auf der dazugehörigen erläuternden Website den großen Erasmus von Rotterdam: “Wozu sich den Bauch mit so vielen guten Speisen beschweren , wenn Augen , Ohren und die ganze Seele sich nicht an Lachen, Witzen und freundlichen Worten ergötzen”.
Prädikat: Hingehen!
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Andreasstr. 46, 10243 Berlin
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am 04.12.2007
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Greifswalder Str. 207, 10405 Berlin
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am 07.11.2007
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Untere Sonnhalde 37, 79683 Bürchau
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am 07.11.2007
(aktualisiert am 08.11.2007)
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Ackerstr. 23, 10115 Berlin
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am 06.11.2007
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Schönhauser Allee 79, 10439 Berlin
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am 05.11.2007
(aktualisiert am 08.11.2007)
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